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WorksheetsWahlen in Ö
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In der Antike hatten (a) eine besondere Methode, um jemanden zu verbannen: Sie veranstalteten ein (b) . Einmal jährlich wurde abgestimmt, ob jemand das Land verlassen musste. Die stimmberechtigten Bürger ritzten den Namen auf eine (c) und der Betreffende musste dann innerhalb von 10 Tagen weg. Nach 10 Jahren durfte er (d) . Man führte das Scherbengericht durch, um alle zu warnen und zu bestrafen, die nach (e) strebten.
In Österreich konnten in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts wählen:
steuerzahlende Männer
alle Männer
steuerzahlende Männer und Frauen
adelige Männer
Das allgemeine Wahlrecht in Österreich gab es (2)
für alle Männer ab 1918
für alle Männer ab 1907
für alle Frauen ab 1918
für alle Frauen ab 1907
Dort steht, wie eine Wahl in Österreich abzulaufen hat: in der österreichischen
(a)
Das ist richtig: es gibt in Österreich
... eine allgemeine Wahlpflicht
... keine allgemeine Wahlpflicht
Politiker-innen im Nationalrat nennt man auch:
(a)
Politische Ämter, die man wählen und/oder für die man kandidieren kann: (3)
Abgeordnete bei Gericht
Abgeordnete im Gemeinderat
Abgeordnete im Landtag
Abgeordnete im Nationalrat
Abgeordnete im Bundesrat
Diese politische Person kann man direkt wählen (schreibe die weibliche Form, haben wir noch nicht, kann aber ja mal kommen (a) )
Nicht-österreichische (a) können, wenn sie ihren (b) in Österreich haben, an der (c) oder in (d) bei der Bezirksvertretungswahl, sowie auch an den Wahlen zum (e) teilnehmen.
wer wählt wen?
Schüler-innen
Schul-sprecherinnen
Studierende
Hochschüler-schaft
Arbeiter-innen
Betriebs-rätinnen
Lehrlinge
Jugens-vertrauensrat
Ausländer-innen
Migrantinnen-beitrat
das passt zusammen
allgemein
alle österr. Staatsbürgerinnen wählen
gleich
jede Stimme gleich viel wert
frei
Wahl ohne Zwang
persönlich
niemand erfährt, wen man gewählt hat
geheim
Wahlgeheim-nis gewahrt
für sie gilt das allgemeine Wahlrecht in Österreich nicht (4)
Staatsbürger-innen unter 16 Jahren
Straftäter mit mehr als 1jähriger Haftstrafe
Migrannt-innen
Gastarbeiter-innen
Lehrer-innen mit österr. Staatsbürger-schaft
Österreichische Staatsbürger-innen dürfen ab 16 Jahren wählen, das nennt man
(a)
Mit 18 darf man als österr. Staatsbürger-in selbst für ein Amt kanditieren und es ausüben, das nennt man
(a)
Mit so vielen Jahren kann man zum Amt des/der Bundespräsident-in kanditieren (schreibe die Zahl aus)
(a)
Was kannst du ab 16 wählen? (2)
Parteien
Bundespräsi-dent-in
Bundeskanzler-in
Landesre-gierung
Landeshaupt-mann/frau
Parteien erstellen (a) , welche Personen für diese Partei im Gemeinderat/Landtag/Nationalrat arbeiten sollen. Deshalb können Wahlberechtigte bei der (b) auch einzelnen Personen eine (c) geben. Das bedeutet, dass man einer bestimmten Person auf der Liste der Partei, die man wählt, (d) eine extra Stimme geben kann. Personen mit vielen Vorzugsstimmen werden dann auf der Liste, die von der Partei erstellt wird, (e)
Österreichische Staatsbürger-innen, die nicht zur Wahl gehen und von ihrer Wahlstimme nicht Gebrauch machen, heissen auch:
(a)
Das Abgeben einer leeren Wahlkarte jedoch wird als Wahlstimme anerkannt und zählt zur Wahlbeteiligung, das wird auch „....... ..........“ genannt.
(a)
das passiert am Wahltag: man
geht ins Wahllokal
betritt die Wahlkabine
füllt den Stimmzettel aus
wirft den Stimmzettel in die Wahlurne
verlässt das Wahllokal
Wahlkarte per Post gesendet heißt auch
(a)
Zeitraum zwischen zwei Wahlen heißt auch
(a)
das stimmt für die Nationalratswahl 2024
Wahltag
29.9.2024
wahlberech-tigte Ösis
6,35 Mio
weniger Ösis als 2019
51.000
antretende Parteien in Ö
neun
antretende Parteien nur in Bundes-ländern
fünf
ein Abgeordnetensitz in Parlament, mit dem Abgeordnete ihre Wähler-innen dort vertreten, heisst
(a)
Je mehr Stimmen eine Partei bekommt, desto mehr Mandate bekommt sie, das heißt auch
(a)
mit so vielen Prozent der gewählten Stimmen darf deine Partei in den Nationalrat einziehen
5%
3%
4%
6%
2%
Was hilft objektiv bei der Entscheidung, wen man wählen soll (4)
Parteipro-gramme
Wahlkampf-reden
Berichterstat-tung in Medien
TV-Konfrontationen
Wahlge-schenke
