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Wahlen in Ö

Total questions: 27

Worksheet time: 28mins

Name
Class
Date
1.

In der Antike hatten ​ (a)   eine besondere Methode, um jemanden zu verbannen: Sie veranstalteten ein ​ (b)   . Einmal jährlich wurde abgestimmt, ob jemand das Land verlassen musste. Die stimmberechtigten Bürger ritzten den Namen auf eine ​ (c)   und der Betreffende musste dann innerhalb von 10 Tagen weg. Nach 10 Jahren durfte er ​ (d)   . Man führte das Scherbengericht durch, um alle zu warnen und zu bestrafen, die nach ​ (e)   strebten.

Choose from the below words
die Athener
die Ägypter
Scherbengericht
Vase
Tonscherbe
zurückkommen
zu viel Macht
Reichtum
2.

In Österreich konnten in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts wählen:

a)

steuerzahlende Männer

b)

alle Männer

c)

steuerzahlende Männer und Frauen

d)

adelige Männer

3.

Das allgemeine Wahlrecht in Österreich gab es (2)

a)

für alle Männer ab 1918

b)

für alle Männer ab 1907

c)

für alle Frauen ab 1918

d)

für alle Frauen ab 1907

4.

Dort steht, wie eine Wahl in Österreich abzulaufen hat: in der österreichischen

(a)  

5.

Das ist richtig: es gibt in Österreich

a)

... eine allgemeine Wahlpflicht

b)

... keine allgemeine Wahlpflicht

6.

Politiker-innen im Nationalrat nennt man auch:

(a)  

7.

Politische Ämter, die man wählen und/oder für die man kandidieren kann: (3)

a)

Abgeordnete bei Gericht

b)

Abgeordnete im Gemeinderat

c)

Abgeordnete im Landtag

d)

Abgeordnete im Nationalrat

e)

Abgeordnete im Bundesrat

8.

Diese politische Person kann man direkt wählen (schreibe die weibliche Form, haben wir noch nicht, kann aber ja mal kommen (a)   )

9.

Nicht-österreichische ​ (a)   können, wenn sie ihren ​ (b)   in Österreich haben, an der ​ (c)   oder in ​ (d)   bei der Bezirksvertretungswahl, sowie auch an den Wahlen zum ​ (e)   teilnehmen.

Choose from the below words
EU-BürgerInnen
Hauptwohnsitz
Gemeinderatswahl
Wien
Europäischen Parlament
Nationalrat
Nebenwohnsitz
10.

wer wählt wen?

a)

Schüler-innen

1.

Schul-sprecherinnen

b)

Studierende

2.

Hochschüler-schaft

c)

Arbeiter-innen

3.

Betriebs-rätinnen

d)

Lehrlinge

4.

Jugens-vertrauensrat

e)

Ausländer-innen

5.

Migrantinnen-beitrat

11.

das passt zusammen

a)

allgemein

1.

alle österr. Staatsbürgerinnen wählen

b)

gleich

2.

jede Stimme gleich viel wert

c)

frei

3.

Wahl ohne Zwang

d)

persönlich

4.

niemand erfährt, wen man gewählt hat

e)

geheim

5.

Wahlgeheim-nis gewahrt

12.

für sie gilt das allgemeine Wahlrecht in Österreich nicht (4)

a)

Staatsbürger-innen unter 16 Jahren

b)

Straftäter mit mehr als 1jähriger Haftstrafe

c)

Migrannt-innen

d)

Gastarbeiter-innen

e)

Lehrer-innen mit österr. Staatsbürger-schaft

13.

Österreichische Staatsbürger-innen dürfen ab 16 Jahren wählen, das nennt man

(a)  

14.

Mit 18 darf man als österr. Staatsbürger-in selbst für ein Amt kanditieren und es ausüben, das nennt man

(a)  

15.

Mit so vielen Jahren kann man zum Amt des/der Bundespräsident-in kanditieren (schreibe die Zahl aus)

(a)  

16.

Was kannst du ab 16 wählen? (2)

a)

Parteien

b)

Bundespräsi-dent-in

c)

Bundeskanzler-in

d)

Landesre-gierung

e)

Landeshaupt-mann/frau

17.

Parteien erstellen ​ (a)   , welche Personen für diese Partei im Gemeinderat/Landtag/Nationalrat arbeiten sollen. Deshalb können Wahlberechtigte bei der ​ (b)   auch einzelnen Personen eine ​ (c)   geben. Das bedeutet, dass man einer bestimmten Person auf der Liste der Partei, die man wählt, ​ (d)   eine extra Stimme geben kann. Personen mit vielen Vorzugsstimmen werden dann auf der Liste, die von der Partei erstellt wird, ​ (e)  

Choose from the below words
Listen
Vorzugsstimme
vorgereiht
Wahl der Partei
zusätzlich
18.

Österreichische Staatsbürger-innen, die nicht zur Wahl gehen und von ihrer Wahlstimme nicht Gebrauch machen, heissen auch:

(a)  

19.

Das Abgeben einer leeren Wahlkarte jedoch wird als Wahlstimme anerkannt und zählt zur Wahlbeteiligung, das wird auch „....... ..........“ genannt.

(a)  

20.

das passiert am Wahltag: man

a)

geht ins Wahllokal

b)

betritt die Wahlkabine

c)

füllt den Stimmzettel aus

d)

wirft den Stimmzettel in die Wahlurne

e)

verlässt das Wahllokal

1)
2)
3)
4)
5)
21.

Wahlkarte per Post gesendet heißt auch

(a)  

22.

Zeitraum zwischen zwei Wahlen heißt auch

(a)  

23.

das stimmt für die Nationalratswahl 2024

a)

Wahltag

1.

29.9.2024

b)

wahlberech-tigte Ösis

2.

6,35 Mio

c)

weniger Ösis als 2019

3.

51.000

d)

antretende Parteien in Ö

4.

neun

e)

antretende Parteien nur in Bundes-ländern

5.

fünf

24.

ein Abgeordnetensitz in Parlament, mit dem Abgeordnete ihre Wähler-innen dort vertreten, heisst

(a)  

25.

Je mehr Stimmen eine Partei bekommt, desto mehr Mandate bekommt sie, das heißt auch

(a)  

26.

mit so vielen Prozent der gewählten Stimmen darf deine Partei in den Nationalrat einziehen

a)

5%

b)

3%

c)

4%

d)

6%

e)

2%

27.

Was hilft objektiv bei der Entscheidung, wen man wählen soll (4)

a)

Parteipro-gramme

b)

Wahlkampf-reden

c)

Berichterstat-tung in Medien

d)

TV-Konfrontationen

e)

Wahlge-schenke