Wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Moralbegründungen und -theorien

Total questions: 18

Worksheet time: 9mins

Name
Class
Date
1.

Feigheit, Mut und Draufgängertum sind ein Dreiergespann laut Aristoteles.

a)

Wahr

b)

Falsch

2.

Ordnen Sie die Aussag einer Moralbegründung/-theorie zu!
Es gibt bestimmte Gebote und Verbote, die für jeden Menschen immer bindend sind (aufgrund der allgemeinen Logik). Diese müssen unbedingt eingehalten werden. Dabei ist es auch egal, welche Konsequenzen die Handlung im Einzelfall hat.

a)

Deontologische Ethik

b)

Tugendethik

c)

Utilitarismus

3.

Es gibt keine objektive Mitte, sie ist immer individuell!

a)

Wahr

b)

Falsch

4.

Tugenden sind Eigenschaften, die nicht erstrebenswert sind.

a)

Wahr

b)

Falsch

5.

Moral und Ethik kann man gleichsetzen und synonym verwenden.

a)

Wahr

b)

Falsch

6.

Unter Moral versteht man sittliche Grundsätze, die einzelne Menschen oder Gruppen als erstrebenswert erachten.

a)

Wahr

b)

Falsch

7.

Die Mesotes-Lehre ist die Lehre von der richtigen Mitte zwischen zwei Extremen.

a)

Wahr

b)

Falsch

8.

Ordnen Sie die Aussage einer Moralbegründung/-theorie zu!

Entscheidend ist das Ergebnis einer Handlung. Ziel muss sein möglichst viel Freude und möglichst wenig Leid in der Welt zu verursachen.

a)

Deontologische Ethik

b)

Tugendethik

c)

Utilitarismus

9.

Stumpfsinn, Mäßigung und Zügellosigkeit sind ein Dreiergespann laut Aristoteles. Dabei symoblisiert die Mäßigung

a)

das Übermaß

b)

die richtige Mitte

c)

den Mangel

10.

Ethik ist die nicht-wissenschaftliche Beschäftigung mit der Moral.

a)

Wahr

b)

Falsch

11.

Tugenden sind angeboren und könnten nicht durch Übung erlernt werden.

a)

Wahr

b)

falsch

12.

Der Ethik sind Begründungen von Handlungen (also warum etwas getan wird und wie es begründet wird) egal.

a)

Wahr

b)

Falsch

13.

Ordnen Sie die Aussage einer Moralbegründung/-theorie zu!

Jede Handlung sagt auch etwas über den Handelnden aus. Will man ein guter Mensch, muss man moralisch handeln, d.h. bestimmte Einstellungen und Haltungen (z.B. Ehrlichkeit, Freigiebigkeit usw.) einüben und ausleben.

a)

Deontologische Ethik

b)

Tugendethik

c)

Utilitarismus

14.

Streitsucht, Freundlichkeit und Schmeichelei sind ein Dreiergespann laut Aristoteles. Dabei symoblisiert die Streitsucht

a)

das Übermaß

b)

die richtige Mitte

c)

den Mangel

15.

Moral umfasst Normen und Werte einer Gesellschaft; also Leitvorstellungen, die unser Verhalten bestimmen.

a)

Wahr

b)

Falsch

16.

Ethik fragt nach dem richtigen und guten Handeln.

a)

Wahr

b)

Falsch

17.

Sie sehen bei einer nächtlichen U-Bahn-Fahrt, wie drei kahlgeschorene junge Männer, mit Bomberjacken und Springerstiefeln bekleidet, eine junge dunkelhäutige Frau anpöbeln und ihr androhen, sie bis nach Hause zu verfolgen. Nun überlegen Sie, was Sie tun sollen. Welche Tugend (=Mitte) ist hier gefordert?

a)

Draufgängertum

b)

Mut

c)

Feigheit

d)

Mäßigung

18.

Sie haben als Ferienjob eine Arbeitsstelle bei einer Reinigungsfirma angetreten. Nun ruft Sie ihr neuer Chef nach wenigen Tagen in sein Büro. Er bittet Sie, in den nächsten Tagen jeweils eine Stunde länger zu arbeiten, da im Moment sehr viel zu tun sei. Nun Überlegen Sie, was Sie Ihrem Chef sagen sollen. Welche Tugend (=Mitte) ist hier gefordert?

a)

Solidarität

b)

Egoismus

c)

Streitsucht

d)

Aufopferung