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EU Binnenmarkt

Total questions: 15

Worksheet time: 11mins

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1.

Was ermöglicht der freie Warenverkehr im EU-Binnenmarkt?

a)

Importzölle auf alle Waren

b)

Handel ohne mengenmäßige Beschränkung

c)

Steuererhöhungen auf Importwaren

d)

Exportbeschränkungen

2.

Wem gewährt der freie Personenverkehr Rechte?

a)

Nur Arbeitnehmern

b)

Nur Studenten

c)

Nur Pensionisten

d)

Allen Eu-Bürgern

3.

Welcher Bereich ist von der Dienstleistungsfreiheit abgedeckt?

a)

lokale Dienstleistungen

b)

digitale Dienstleistungen

c)

alle Arten von Dienstleistungen

d)

physische Produkte

4.

Was ermöglicht der freie Kapital- und Zahlungsverkehr?

a)

Kapitalverkehrs-kontrollen

b)

Einschränkungen bei Immobilienkäufen

c)

Freie Investitionen über Grenzen hinweg

d)

Erhöhung der Bankgebühren für internationale Transfers

5.

Was sind die vier Grundfreiheiten des EU -Binnenmarktes

a)

Waren, Personen, Informationen, Wasser

b)

Waren, Personen, Dienstleistungen, Kapital

c)

Wasser, Erde, Feuer, Luft

d)

Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Technologie

6.

Welches Ziel verfolgen die 4 Grundfreiheiten?

a)

Erhöhung der Steuereinnahmen für die EU

b)

Förderung der wirtschaftlichen Integration

c)

Einschränkung der Migration innerhalb der EU

d)

Förderung der nationalen Industrie

7.

Wie beeinflusst der freie Personenverkehr den Arbeitsmarkt?

a)

Erhöht die Arbeitslosenquote

b)

Schränkt die Mobilität der Arbeitnehmer ein

c)

Erleichtert die Jobsuche in anderen EU-Ländern

d)

Senkt die Löhne in allen EU-Ländern

8.

Was kennzeichnet den freien Warenverkehr?

a)

Nationale Grenzkontrollen für Waren

b)

Harmonisierte Standards innerhalb der EU

c)

Verpflichtende Zölle innerhalb der EU

d)

Beschränkung der Exporte von Waren

9.

Wie wirkt sich die Dienstleistungsfreiheit auf Unternehmen aus?

a)

Sie beschränkt den Marktzugang

b)

Sie erfordert eine lokale Lizenz in jedem Land

c)

Sie ermöglicht den Unternehmen ihre Dienstleistungen in allen Eu Ländern anbieten zu können

d)

Online Dienstleistungen werden daurch verboten

10.

Was ist ein direktes Ergebnis des freien Kapital- und Zahlungsverkehrs?

a)

Kapitalflucht

b)

Höhere Zinsen für Spareinlagen

c)

Erleichterung grenzüberschreitender Investitionen

d)

Nationale Beschränkungen für Auslandsinvestitionen

11.

Welches Recht umfasst der freie Personenverkehr NICHT?

a)

Arbeiten in einem anderen EU-Land

b)

Studieren in einem anderen EU-Land

c)

Aufenthalt ohne Arbeitserlaubnis

d)

Begrenzung der Aufenthaltsdauer für EU-Bürger

12.

Welcher Sektor profitiert am meisten von der Dienstleistungsfreiheit?

a)

Lokaler Handel

b)

Grenzüberschreitenden Dienstleistungen

c)

Staatliche Unternehmen

d)

Monopolistische Industrie

13.

Was erleichtert der freie Warenverkehr für KMUs?

(Kleine und Mittelständische Unternehmen)

a)

Zugang zu lokalen Märkten

b)

Zugang zu größeren EU-Märkten

c)

Anwendung nationaler Standards

d)

Höhere Exportzölle

14.

Wie beeinflusst der freie Kapital- und Zahlungsverkehr den Immobilienmarkt?

a)

Er verbietet den Kauf von Immobilien im Ausland

b)

Er erhöht die Steuern auf Immobilieninvestitionen

c)

Er erleichtert den Kauf von Immobilien in anderen EU-Ländern

d)

Er reduziert die Verfügbarkeit von Immobilien für Einheimische

15.

Was fördert der freie Personenverkehr zusätzlich zur Arbeitsmobilität?

a)

Kulturellen Austausch

b)

Nationale Isolation

c)

Sprachbarrieren

d)

Visumpflicht innerhalb der EU