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Grundlagen & Anpassungserscheinungen des Ausdauertrainings

Total questions: 28

Worksheet time: 28mins

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1.

Welche kurzfristige Anpassung tritt in der Muskulatur während des Ausdauertrainings auf?

a)

Erhöhung des Glykogengehalts

b)

Vermehrte Milchsäurebildung (Laktat)

c)

Zunahme der Mitochondrienanzahl

d)

Hypertrophie der Muskelfasern

2.

Welche langfristige Anpassung erfolgt in der Muskulatur durch regelmäßiges Ausdauertraining?

a)

Verringerung der Kapillardichte

b)

Abnahme der Mitochondrien

c)

Zunahme der aeroben Enzymaktivität

d)

Hypertrophie der Fast-Twitch-Fasern

3.

Wie reagiert das Herz-Kreislauf-System kurzfristig auf eine Ausdauereinheit?

a)

Senkung des Blutdrucks

b)

Steigerung des Herzschlagvolumens

c)

Vergrößerung des linken Ventrikels

d)

Verminderung der Herzfrequenz

4.

Wie passt sich das Atemsystem kurzfristig während des Ausdauertrainings an?

a)

Erhöhung des Atemzugvolumens

b)

Abnahme der Atemfrequenz

c)

Senkung der Lungenkapazität

d)

Vermehrte Produktion von roten Blutkörperchen

5.

Welche langfristige Anpassung findet im Atemsystem nach regelmäßigem Ausdauertraining statt?

a)

Senkung des Atemminutenvolumens in Ruhe

b)

Abnahme der Vitalkapazität

c)

Zunahme der Atemfrequenz

d)

Zunahme der alveolären Diffusionskapazität

6.

Welche kurzfristige Anpassung tritt im Blut während des Ausdauertrainings auf?

a)

Zunahme der Hämoglobinkonzentration

b)

Vermehrte Ausscheidung von Erythrozyten

c)

Steigerung des Blutvolumens

d)

Erhöhung des Sauerstoffgehalts im venösen Blut

7.

Wie passt sich das Blut langfristig an regelmäßiges Ausdauertraining an?

a)

Abnahme der Hämoglobinkonzentration

b)

Erhöhung der Erythrozytenzahl

c)

Verminderung des Hämatokrits

d)

Reduktion der Sauerstofftransportkapazität

8.

Welche kurzfristige Anpassung tritt bei der Durchblutung der Muskulatur während des Ausdauertrainings auf?

a)

Vermehrte Blutversorgung der Haut

b)

Erhöhung der Durchblutung der arbeitenden Muskulatur

c)

Abnahme der Blutversorgung der arbeitenden Muskulatur

d)

Konstante Blutversorgung der Muskulatur

9.

Welche langfristige Anpassung zeigt das Kapillarsystem der Muskulatur durch regelmäßiges Ausdauertraining?

a)

Vergrößerung der Kapillardurchmesser

b)

Zunahme der Kapillarisierung

c)

Reduzierung der Anzahl der Kapillaren

d)

Zunahme des Blutdrucks in den Kapillaren

10.

Wie passt sich der Herzschlag kurzfristig während einer intensiven Ausdauereinheit an?

a)

Erhöhung der Herzfrequenz

b)

Senkung der Herzfrequenz

c)

Konstante Herzfrequenz

d)

Steigerung des Schlagvolumens in Ruhe

11.

Welche langfristige Anpassung der Herzfrequenz zeigt sich durch regelmäßiges Ausdauertraining in Ruhe?

a)

Erhöhung der Herzfrequenz

b)

Verminderung der Herzfrequenz (Bradykardie)

c)

Konstante Herzfrequenz

d)

Unregelmäßige Herzfrequenz

12.

Was passiert kurzfristig mit dem Sauerstoffbedarf während eines Ausdauertrainings?

a)

Der Sauerstoffbedarf sinkt

b)

Der Sauerstoffbedarf bleibt gleich

c)

Der Sauerstoffbedarf steigt

d)

Es gibt keinen Sauerstoffbedarf

13.

Welche langfristige Anpassung des Sauerstoffverbrauchs zeigt sich durch regelmäßiges Ausdauertraining?

a)

Verringerter Sauerstoffverbrauch in Ruhe und submaximaler Belastung

b)

Erhöhter Sauerstoffverbrauch in Ruhe

c)

Konstant hoher Sauerstoffverbrauch

d)

Keine Veränderung des Sauerstoffverbrauchs

14.

Welche kurzfristige Reaktion zeigt der pH-Wert des Blutes während intensiven Ausdauertrainings?

a)

Der pH-Wert bleibt konstant

b)

Der pH-Wert steigt leicht an

c)

Der pH-Wert sinkt durch Laktatanhäufung

d)

Der pH-Wert erhöht sich drastisch

15.

Welche langfristige Anpassung zeigt sich im pH-Wert des Blutes durch regelmäßiges Ausdauertraining?

a)

Verbesserung der Pufferkapazität

b)

Reduktion der Pufferkapazität

c)

Konstant niedriger pH-Wert

d)

Starke Veränderung des pH-Werts

16.

Welche langfristige Anpassung zeigt das Blut hinsichtlich des Sauerstofftransports durch regelmäßiges Ausdauertraining?

a)

Abnahme des Hämoglobins

b)

Zunahme des Hämoglobins und der Sauerstofftransportkapazität

c)

Verringerung der roten Blutkörperchen

d)

Keine Veränderung im Sauerstofftransport

17.

Wie verändert sich die Laktatbildung kurzfristig während intensiven Ausdauertrainings?

a)

Verringerte Laktatbildung

b)

Keine Laktatbildung

c)

Zunehmende Laktatbildung

d)

Konstanter Laktatspiegel

18.

Welche langfristige Anpassung der Laktatbildung zeigt sich durch regelmäßiges Ausdauertraining?

a)

Verringerte Laktatproduktion bei gleicher Belastung

b)

Erhöhte Laktatproduktion bei gleicher Belastung

c)

Keine Veränderung der Laktatbildung

d)

Laktatbildung unabhängig von der Trainingsintensität

19.

Was beschreibt die Ermüdungswiderstandsfähigkeit im Ausdauersport?

a)

Die Fähigkeit, eine hohe Intensität über kurze Zeiträume zu halten

b)

Die Fähigkeit, trotz Ermüdung über lange Zeiträume eine Leistung aufrechtzuerhalten

c)

Die schnelle Erholung nach einer Belastung

d)

Die Vermeidung von Muskelkater nach dem Training

20.

Wie passt sich die Regenerationsfähigkeit langfristig durch regelmäßiges Ausdauertraining an?

a)

Verlängerung der Erholungszeit nach dem Training

b)

Schnellere Erholung nach intensiven Belastungen

c)

Keine Veränderung der Erholungszeit

d)

Erhöhte Ermüdung nach leichten Belastungen

21.

Was beschreibt die allgemeine Ausdauer?

a)

Die Fähigkeit, sportartspezifische Belastungen über längere Zeiträume zu ertragen

b)

Die Fähigkeit, ermüdungsresistent in jeglichen körperlichen Aktivitäten zu sein

c)

Die Fähigkeit, hohe Intensitäten über kurze Distanzen zu absolvieren

d)

Die Spezialisierung auf eine bestimmte Sportart

22.

Welche Ausdauerform beschreibt die spezifische Ausdauer?

a)

Ausdauer, die in allen sportlichen Disziplinen trainiert wird

b)

Ausdauer, die auf eine bestimmte Sportart oder Bewegung spezialisiert ist

c)

Ausdauer, die sich nur auf Kurzstrecken bezieht

d)

Ausdauer, die keine Rolle in Teamsportarten spielt

23.

Was ist charakteristisch für die Kurzzeitausdauer (KZA)?

a)

Belastungsdauer von maximal 35 Sekunden

b)

Belastungsdauer von 2-10 Minuten mit hoher Intensität

c)

Belastungsdauer von mehr als 10 Minuten

d)

Belastungsdauer von mehr als 30 Minuten

24.

Was zeichnet die Mittelzeitausdauer (MZA) aus?

a)

Belastungsdauer von 1-2 Minuten

b)

Belastungsdauer von 10-30 Minuten

c)

Belastungsdauer von 2 Stunden

d)

Belastungsdauer von maximal 10 Sekunden

25.

Was beschreibt die anaerobe Energiebereitstellung?

a)

Energiegewinnung durch Sauerstoffaufnahme in den Mitochondrien

b)

Energiegewinnung ohne Sauerstoff durch den Abbau von Glukose

c)

Energiegewinnung durch Fette in den Mitochondrien

d)

Energiegewinnung aus Proteinen

26.

Was zeichnet die alaktazide Energiebereitstellung aus?

a)

Bereitstellung von Energie durch Fettverbrennung ohne Laktatbildung

b)

Energiegewinnung ohne Sauerstoff und ohne Laktatproduktion

c)

Laktatproduktion durch anaeroben Stoffwechsel

d)

Energiegewinnung durch Glykogenabbau mit Laktatanhäufung

27.

Was ist die Folge der laktaziden Energiebereitstellung?

a)

Bildung von Laktat und Übersäuerung im Muskel

b)

Energiegewinnung ohne Laktatbildung

c)

Energiegewinnung nur bei langen Belastungen

d)

Energiegewinnung ausschließlich durch Fettverbrennung

28.

Welche körperliche Reaktion steht in Zusammenhang mit der Azidose im Muskel?

a)

Anstieg des pH-Werts im Blut

b)

Erhöhte Laktatkonzentration und Senkung des pH-Werts im Muskel

c)

Erhöhung des Sauerstoffverbrauchs im Muskel

d)

Verringerte Erschöpfung durch Laktat

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