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Quiz zu Rechtsformen und Nachhaltigkeit (BW 2)

Total questions: 21

Worksheet time: 13mins

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Class
Date
1.

Elena Kilic hat vor einigen Jahren ein Unternehmen gegründet, in dem sie alleine arbeitet. Aus Obst, Gemüse, Kräutern und Gewürzen erzeugt sie Smoothies, die sie unter dem Namen „SMATCH“ verkauft. Mehrere Bio-Läden in Wien führen „SMATCH“ in ihrem Sortiment. Die Produktion fand bis jetzt in ihrer privaten Wohnung statt. Da die Nachfrage weiter zunimmt, stößt sie an die Kapazitätsgrenzen der Küche ihrer Wohnung.

 

Aus diesem Grund eröffnete Frau Kilic eine eigene trendige Smoothie-Bar. Kunden können Getränke direkt in der Smoothie-Bar bestellen und mitnehmen oder vor Ort konsumieren.  Die Produktion für Bio-Läden erfolgt in einem Raum, der dem Geschäftslokal angeschlossen ist.

Was verkauft Elena Kilic unter dem Namen „SMATCH“?

a)

Salate

b)

Smoothies

c)

Säfte

d)

Kekse

2.

Welchen Vorteil hat Elena Kilic bei der Gründung eines Einzelunternehmens?

a)

Muss einen Aufsichtsrat haben

b)

Hohe Steuern

c)

Einfache Gründung

d)

Unbeschränkte Haftung

3.

 

Muss Elena Kilic im Firmenbuch eingetragen sein?

a)

Ja, weil sie eine GmbH gründen möchte

b)

Nein, weil ihr Umsatz zu niedrig ist

c)

Ja, aufgrund der Höhe ihres Gewinns

d)

Nein, weil ihr Gewinn zu niedrig ist

4.

Welcher Firmenname wäre für Elena Kilic bei Gründung eines Einzelunternehmens zulässig?

a)

Smoothie-Bar Kilic e. U.

b)

Elena Kilic e.U.

c)

Kilic Getränke

d)

Elena's Smoothies

5.

Was versteht man unter einem freien Gewerbe?

a)

Es gibt keine rechtlichen Voraussetzungen

b)

Es ist eine Gewerbeform mit strengen Auflagen

c)

Die Gewerbeberechtigung wird ohne weitere Überprüfung erteilt

d)

Es ist nur für große Unternehmen erlaubt

6.

Welche Voraussetzung musste Frau Kilic bei der Unternehmensgründung erfüllen?

a)

Ein Mindestkapital von € 50.000,-- haben

b)

Staatsbürgerschaft eines EU-Landes haben

c)

Mindestens 18 Jahre alt sein

d)

Eine Ausbildung im Lebensmittelbereich haben

e)

Eine Berufsreifeprüfung

7.

Frau Kilic will expandieren. Sie möchte eine weitere Smoothie-Bar und einen Geschäftsraum für die Produktion für Bio-Läden eröffnen. Da Sie dafür nicht genug Kapital hat, sucht sie nach mindestens einer weiteren Person zur Kapitalaufbringung. Ein Freund von ihr, Tobias Menger stellt Frau Kilic € 20.000,-- zur Verfügung. Aber er kann nicht persönlich mitarbeiten, da er Controller bei einem Kreditinstitut ist.

Wähle eine geeignete Rechtsform für neue Konstellation des Unternehmens aus.

a)

OG

b)

Einzelunternehmen

c)

KG

d)

GmbH

8.

Frau Kilic ist gerade dabei, die Produktion auf Nachhaltigkeit umzustellen.

Was wäre in ihrem Fall ein Beispiel für Öko-Effizienz?

a)

Verwendung von Bio-Zutaten

b)

Gute Mitarbeiterführung

c)

Recycelbare Plastikbecher

d)

Hohe Gewinne

9.

Frau Kilic ist gerade dabei, die Produktion auf Nachhaltigkeit umzustellen.

Was wäre in ihrem Fall ein Beispiel für Cradle2Cradle ?

a)

Verwendung von Bio-Zutaten

b)

Gute Mitarbeiterführung

c)

Produkte werden am Ende ihres Lebenszyklus wieder zu Rohstoffen

d)

Hohe Gewinne

10.

Was bedeutet das Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit?

a)

Es ist nur für große Unternehmen relevant

b)

Es bezieht sich nur auf soziale Verantwortung

c)

Es berücksichtigt Ökonomie, Ökologie und Soziales

d)

Es umfasst nur ökologische Aspekte

11.

Welche Säule des Drei-Säulen-Modells ist gemeint, wenn es sich um die Themen regionale Rohstoffe, recycelbare Becher, Refill-Flaschen handelt.

a)

Keine der genannten

b)

Soziales

c)

Ökonomie

d)

Ökologie

12.

Welche Säule des Drei-Säulen-Modells ist gemeint, wenn es sich um die Themen Gesundheitsvorsorge der Mitarbeiter/innen, Augenmerk auf die Work-Life-Balance handelt.

a)

Keine der genannten

b)

Soziales

c)

Ökonomie

d)

Ökologie

13.

Was ist eine falsche Aussage über GmbHs?

a)

GmbHs haften unbeschränkt

b)

GmbHs benötigen immer einen Aufsichtsrat

c)

GmbHs sind juristische Personen

d)

GmbHs haben ein Mindeststammkapital

14.

Was ist die richtige Höhe des Stammkapitals einer GmbH?

a)

€ 50.000,--

b)

€ 25.000,--

c)

€ 70.000,--

d)

€ 35.000,--

15.

Was sind korrekte Bedingungen für die Gründung einer AG?

a)

Mindestgrundkapitel 50.000 EUR

b)

Eintragung ins Firmenbuch

c)

juristische Person

d)

Die Organe sind Generalversammlung, Aufsichtsrat und Vorstand.

16.

Was ist eine falsche Aussage über die Gesellschafter einer GmbH?

a)

Sie haften beschränkt

b)

Sie haften unbeschränkt

c)

Sie haften nur mit ihrer Einlage

d)

Sie haften nicht persönlich

17.

GmbHs benötigen nur dann einen Aufsichtsrat, wenn das Stammkapital größer als € 35.000,-- ist, das Unternehmen mehr als 50 Gesellschafter hat und mehr als 300 Arbeitnehmer beschäftigt werden.

a)

Richtig

b)

Falsch

18.

Nur bei Einzel- und Personengesellschaften ist es möglich, dass zusätzlich eine stille Gesellschaft gegründet werden kann.

a)

Richtig

b)

Falsch

19.

Die FlexKapG/FelxCo hat folgende Charakteristiken:

a)

Der Gesellschaftsvertrag und die Gründung sind wie bei der AG.

b)

Die Körperschaftssteuer ist 23 %.

c)

Die Kapitalertragssteuer ist 23 %.

d)

Es ist möglich Anteile am Unternehmen mit unterschiedlichen Rechten auszustatten.

20.

Nenne die korrekten Aussagen zur Genossenschaft.

a)

Eine Genossenschaft ist ein Zusammenschluss von mehreren natürlichen und/oder juristischen Personen.

b)

Die Genossenschaft muss nicht ins Firmenbuch eingetragen werden.

c)

Das Mindestkapital beträgt 35.000 EUR

d)

Die Mitglieder zahlen 27,5 % Kapitalertragssteuer vom Gewinnanteil.

21.

Bei der GmbH & Co KG...

a)

..wird im ersten Schritt eine GmbH gegründet.

b)

...ist der Kommanditist eine GmbH.

c)

..ist der Komplementär eine GmbH

d)

..ist ein Mindestkapital für die Gründung der KG notwendig.