WorksheetsUnternehmer im Geschäftsverkehr
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Wie kommt ein Vertrag zustande?
Bei einem Kostenvoranschlag gegenüber einem Konsumenten gibt es Unterschiede bei ...
Verbindlichkeit
Gebühr für Voranschlag
Überschreitung
Form (schriftlich, ...)
Bei einem Kostenvoranschlag gegenüber einem Nicht-Konsumenten darf ein Mehraufwand wann verrechnet werden?
verbindlicher Voranschlag, Mehraufwand unter 15 %
unverbindlicher Voranschlag, Kunde genehmigt Mehraufwand
unverbindlicher Voranschlag, Mehraufwand unter 15 %
unverbindlicher Voranschlag, Mehraufwand unter 15 % war zu erwarten
Welche Formvorschriften gibt es bei einem "normalen" Vertrag?
grundsätzlich keine
schriftlich
wenn zuerst mündlich, dann anschließend schriftlich
mit Zeugen
Warum ist es immer ratsam, einen schriftlichen Vertrag abzuschließen?
(a)
Welche Formvorschriften gibt es?
Kann ein Vertrag auch ohne Äußerung des Vertragspartner (mündlich oder schriftlich) zustande kommen?
ja
nein
Kann man als Unternehmer:in grundsätzlich von einem Vertrag ohne Grund zurücktreten?
ja
nein
Wo gelten für Verträge mit Konsumenten andere Regeln?
Gewährleistung
AGB
Onlinehandel
Schadenersatz
Form
Was passiert, wenn sich die AGB zweier Unternehmer widersprechen?
Es kommt kein Vertrag zustande.
Die gesamten AGB gelten nicht.
Die betroffenen AGB gelten nicht.
Es gelten die AGB des Verkäufers.
Es gelten die AGB des Käufers.
Welche Aussagen treffen auf AGB zu?
Sie vereinheitlichen Verträge.
AGB müssen nicht extra vereinbart werden.
Grob nachteilige AGB gelten nicht.
AGB müssen eine bestimmte Schriftgröße haben.
Welche Arten von Verzug gibt es?
Lieferverzug
Zahlungsverzug
Handlungsverzug
Annahmeverzug
Ausführungsverzug
Was ist der Unterschied zwischen Gewährleistung und Verzug?
Die Leistung wurde bereits angenommen.
Von Verzug spricht man nach 2 bzw 3 Jahren.
Beim Verzug ist kein Rücktritt möglich.
Für die Gewährleistung muss ein Vertrag abgeschlossen werden.
Was ist der Unterschied zwischen Gewährleistung und Schadenersatz?
Verschulden
Schaden
Für Schadenersatz ist kein Vertrag notwendig.
Ursachlichkeit (Kausalität)
Wo gibt es bei der Gewährleistung mit Konsumenten wesentliche Unterschiede?
objektiv erforderliche Eigenschaften
offensichtlicher Mangel
Beweisfrist
Konsument kann gleich vom Vertrag zurücktreten.
Gewährleistungsfrist ist bei Konsumenten länger.
Welche Reihenfolge ist bei der Gewährleistung einzuhalten?
Verbesserung - Austausch - Preisminderung - Wandlung
Verbesserung - Preisminderung - Austausch - Wandlung
Austausch - Verbesserung - Wandlung - Preisminderung
Austausch - Preisminderung - Verbesserung - Wandlung
Gilt die Rücknahme der Ware gegen einen Gutschein als Austausch?
ja
nein
Schadenersatz kann bis zu (a) Jahre gefordert werden.
Bei beweglichen Gegenständen beträgt die Dauer der Gewährleistung _ Jahre.
(a)
Was ist besser?
Eigentum
Besitz
Inhabung
Welche "Teilnehmer" gibt es im Datenschutz?
Betroffene
Verantwortliche
Opfer
Auftragsverarbeiter
Verursacher
Welche Arten der Werbung sind NICHT erlaubt?
Zeitungsinserate
Broschüre im Postkasten
Anruf
Besuch im Betrieb
Was trifft auf die Werbung zu?
Der Werbeinhalt muss wahr sein.
Flyer sind nicht erlaubt.
Man kann seine Mitbewerber herabsetzen.
Werbung muss mit Namen entsprechend gekennzeichnet sein.
Garantie ist ...
auf maximal 10 Jahre beschränkt
mit einer Anmeldung auf der Website verknüpfbar.
verschuldensabhängig.
im Gesetz geregelt.
Eine Quote von 30 % gibt es bei Sanierungsverfahren (a) Eigenverwaltung
Bei einem Privatkonkurs werden bei einem Abschöpfungsverfahren nach fünf Jahren die Restschulden befreit.
ja
nein
Wann kann die Gewährleistung ausgeschlossen werden?
gegenüber Konsumenten
gegenüber Unternehmern
bei Privatpersonen
bei fabriksneuer Ware
bei Gebrauchtwaren
Was muss ein Mangel sein, damit es zu Gewährleistung kommt?
Er muss zum Zeitpunkt der Übergabe bestehen.
Er muss vom Verkäufer verursacht werden.
Er muss innerhalb von 6 Monaten vom Konsumenten bewiesen werden.
Er muss vorher bekannt sein.
Was ist die sicherste Form eines Vertrages?
mündlich
schriftlich
Notariatsakt
mündlich vor Zeugen
schriftlich mit Zeugen
Ein Unternehmer, der als Privatperson etwas für seinen Haushalt einkauft, gilt als
(a)
