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Unternehmer im Geschäftsverkehr

Total questions: 30

Worksheet time: 21mins

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1.

Wie kommt ein Vertrag zustande?

4 lines
2.

Bei einem Kostenvoranschlag gegenüber einem Konsumenten gibt es Unterschiede bei ...

a)

Verbindlichkeit

b)

Gebühr für Voranschlag

c)

Überschreitung

d)

Form (schriftlich, ...)

3.

Bei einem Kostenvoranschlag gegenüber einem Nicht-Konsumenten darf ein Mehraufwand wann verrechnet werden?

a)

verbindlicher Voranschlag, Mehraufwand unter 15 %

b)

unverbindlicher Voranschlag, Kunde genehmigt Mehraufwand

c)

unverbindlicher Voranschlag, Mehraufwand unter 15 %

d)

unverbindlicher Voranschlag, Mehraufwand unter 15 % war zu erwarten

4.

Welche Formvorschriften gibt es bei einem "normalen" Vertrag?

a)

grundsätzlich keine

b)

schriftlich

c)

wenn zuerst mündlich, dann anschließend schriftlich

d)

mit Zeugen

5.

Warum ist es immer ratsam, einen schriftlichen Vertrag abzuschließen?

(a)  

6.

Welche Formvorschriften gibt es?

4 lines
7.

Kann ein Vertrag auch ohne Äußerung des Vertragspartner (mündlich oder schriftlich) zustande kommen?

a)

ja

b)

nein

8.

Kann man als Unternehmer:in grundsätzlich von einem Vertrag ohne Grund zurücktreten?

a)

ja

b)

nein

9.

Wo gelten für Verträge mit Konsumenten andere Regeln?

a)

Gewährleistung

b)

AGB

c)

Onlinehandel

d)

Schadenersatz

e)

Form

10.

Was passiert, wenn sich die AGB zweier Unternehmer widersprechen?

a)

Es kommt kein Vertrag zustande.

b)

Die gesamten AGB gelten nicht.

c)

Die betroffenen AGB gelten nicht.

d)

Es gelten die AGB des Verkäufers.

e)

Es gelten die AGB des Käufers.

11.

Welche Aussagen treffen auf AGB zu?

a)

Sie vereinheitlichen Verträge.

b)

AGB müssen nicht extra vereinbart werden.

c)

Grob nachteilige AGB gelten nicht.

d)

AGB müssen eine bestimmte Schriftgröße haben.

12.

Welche Arten von Verzug gibt es?

a)

Lieferverzug

b)

Zahlungsverzug

c)

Handlungsverzug

d)

Annahmeverzug

e)

Ausführungsverzug

13.

Was ist der Unterschied zwischen Gewährleistung und Verzug?

a)

Die Leistung wurde bereits angenommen.

b)

Von Verzug spricht man nach 2 bzw 3 Jahren.

c)

Beim Verzug ist kein Rücktritt möglich.

d)

Für die Gewährleistung muss ein Vertrag abgeschlossen werden.

14.

Was ist der Unterschied zwischen Gewährleistung und Schadenersatz?

a)

Verschulden

b)

Schaden

c)

Für Schadenersatz ist kein Vertrag notwendig.

d)

Ursachlichkeit (Kausalität)

15.

Wo gibt es bei der Gewährleistung mit Konsumenten wesentliche Unterschiede?

a)

objektiv erforderliche Eigenschaften

b)

offensichtlicher Mangel

c)

Beweisfrist

d)

Konsument kann gleich vom Vertrag zurücktreten.

e)

Gewährleistungsfrist ist bei Konsumenten länger.

16.

Welche Reihenfolge ist bei der Gewährleistung einzuhalten?

a)

Verbesserung - Austausch - Preisminderung - Wandlung

b)

Verbesserung - Preisminderung - Austausch - Wandlung

c)

Austausch - Verbesserung - Wandlung - Preisminderung

d)

Austausch - Preisminderung - Verbesserung - Wandlung

17.

Gilt die Rücknahme der Ware gegen einen Gutschein als Austausch?

a)

ja

b)

nein

18.

Schadenersatz kann bis zu (a)   Jahre gefordert werden.

19.

Bei beweglichen Gegenständen beträgt die Dauer der Gewährleistung _ Jahre.

(a)  

20.

Was ist besser?

a)

Eigentum

b)

Besitz

c)

Inhabung

21.

Welche "Teilnehmer" gibt es im Datenschutz?

a)

Betroffene

b)

Verantwortliche

c)

Opfer

d)

Auftragsverarbeiter

e)

Verursacher

22.

Welche Arten der Werbung sind NICHT erlaubt?

a)

Zeitungsinserate

b)

Broschüre im Postkasten

c)

Anruf

d)

Besuch im Betrieb

23.

Was trifft auf die Werbung zu?

a)

Der Werbeinhalt muss wahr sein.

b)

Flyer sind nicht erlaubt.

c)

Man kann seine Mitbewerber herabsetzen.

d)

Werbung muss mit Namen entsprechend gekennzeichnet sein.

24.

Garantie ist ...

a)

auf maximal 10 Jahre beschränkt

b)

mit einer Anmeldung auf der Website verknüpfbar.

c)

verschuldensabhängig.

d)

im Gesetz geregelt.

25.

Eine Quote von 30 % gibt es bei Sanierungsverfahren (a)   Eigenverwaltung

26.

Bei einem Privatkonkurs werden bei einem Abschöpfungsverfahren nach fünf Jahren die Restschulden befreit.

a)

ja

b)

nein

27.

Wann kann die Gewährleistung ausgeschlossen werden?

a)

gegenüber Konsumenten

b)

gegenüber Unternehmern

c)

bei Privatpersonen

d)

bei fabriksneuer Ware

e)

bei Gebrauchtwaren

28.

Was muss ein Mangel sein, damit es zu Gewährleistung kommt?

a)

Er muss zum Zeitpunkt der Übergabe bestehen.

b)

Er muss vom Verkäufer verursacht werden.

c)

Er muss innerhalb von 6 Monaten vom Konsumenten bewiesen werden.

d)

Er muss vorher bekannt sein.

29.

Was ist die sicherste Form eines Vertrages?

a)

mündlich

b)

schriftlich

c)

Notariatsakt

d)

mündlich vor Zeugen

e)

schriftlich mit Zeugen

30.

Ein Unternehmer, der als Privatperson etwas für seinen Haushalt einkauft, gilt als

(a)