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SAP_1

Total questions: 17

Worksheet time: 9mins

Name
Class
Date
1.

Welche Aussagen zur Einkäufergruppe treffen zu?

2A

a)

Eine EK-Gruppe muss immer einem Buchungskreis zugeordnet sein

b)

EK-Gruppen sind nach außen meist Ansprechpartner für Lieferanten

c)

Einkäufergruppen sind z.B. für bestimme Einkaufsaktivitäten zuständig

2.

Zum Anlegen des Materialstammsatzes müssen bestimmte Sichten ausgewählt werden.

Welche Aussagen zu den Sichten treffen zu?

2A

a)

Alle relevanten Sichten müssen beim Erstanlegen ausgewählt werden, da weitere Sichten zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr hinzugefügt werden können.

b)

Die Sichten im Materialstamm verringern die Komplexität der darin enthaltenen Informationen, da sie dadurch in logische Gruppen unterteilt werden.

c)

Der Pflegestatus gibt Auskunft über aktuell gepflegte Sichten.

d)

Es besteht kein Zusammenhang zwischen Materialart und den auswählbaren Sichten.

3.

Grundsätzlich kann zwischen geplanten und ungeplanten Bezugsnebenkosten unterschieden werden. Welche Aussagen in Bezug auf Nebenkosten treffen zu?

2A

a)

Geplante Bezugsnebenkosten haben den Vorteil, dass die Bezugsnebenkosten bereits beim Wareneingang in die Bewertung des Materials eingehen.

b)

Ob ungeplante Bezugsnebenkosten bei der Erfassung der Rechnung erfasst werden dürfen, wird beim Anlegen der Bestellung festgelegt.

c)

Geplante Nebenkosten können grob in Fracht- und Zollkosten unterteilt werden.

4.

In Ihrem Unternehmen hat man sich dazu entschieden für bestimmte Belege Freigabeverfahren einzurichten. Für welche der folgenden Belege ist dies grundsätzlich möglich?

4A

a)

für Rahmenverträge (Kontrakt und Lieferplan)

b)

Lieferplaneinteilungen

c)

für Bestellungen

d)

für Bestellanforderungen

e)

für Anfragen

5.

Generell werden Konditionen danach unterschieden, ob sie zeitabhängig oder zeitunabhängig sind. In welchem der folgenden Belege/Stammdaten werden grundsätzlich nur zeitunabhängige Konditionen gepflegt?

1A

a)

In Rahmenverträgen

b)

In Angeboten

c)

In Einkaufsinfosätzen

d)

In Bestellungen

6.

Im Einkauf kann unter bestimmten Voraussetzungen entschieden werden, ob ein Wareneingang bewertet oder unbewertet erfolgen soll. Welche Aussagen treffen in diesem Zusammenhang zu?

2A

a)

Wenn ein Wareneingang unbewertet stattfindet, wird zum Zeitpunkt des Wareneingangs eine Buchung im Rechnungswesen durchgeführt

b)

Für mehrfach kontierte Positionen ist der unbewertete Wareneingang nicht zwingend erforderlich.

c)

Unbewertete Eingänge sind z.B. bei kontierten Bestellpositionen möglich.

d)

Die wertmäßige Verbrauchsbuchung erfolgt bei kontierten Bestellpositionen erst beim Buchen der Rechnung.

7.

Sie arbeiten mit dem Freigabeverfahren für Bestellungen. Sie sind für die Freigabe eines Teiles dieser Bestellungen zuständig.

Was benötigen Sie, um eine Bestellung freizugeben?

1A

a)

Die Berechtigung zur Freigabe von Bestellungen mit einem bestimmten Freigabecode

b)

Die Berechtigung zur Freigabe von Bestellungen mit einer bestimmten Freigabegruppe.

c)

Die Berechtigung zur Freigabe von Bestellungen mit einem bestimmten Freigabekennzeichen.

8.

Der Einkaufsinfosatz enthält neben den materialspezifischen und lieferantenspezifischen Daten auch Angebots- bzw. Bestelldaten.

2A

a)

Infosätze zum Lieferanten

b)

Infosätze zum Material

c)

Stammsatz unabhängige Infosätze

d)

Infosätze zur Warengruppe

9.

Sie lassen sich gerade in der Bestandsübersicht (MMBE) die Bestände zu einem bestimmten Material anzeigen. 200 Stück sind im frei verwendbaren Bestand des Lagers XYZ aufgeführt, 300 Stück befinden sich im Konsignationsbestand und 400 Stück sind im Lohnbeistellbestand. Alle drei Bestände gehören zu einem Werk. Was wird ihnen als Bestand auf Lagerortebene angezeigt?

a)

Es werden 500 Stück angezeigt, weil der Konsignationsbestand auf Lagerortebene geführt wird und somit zu den Lagerbeständen hinzuaddiert wird. Der Lohnbeistellbestand aber lagert beim Lohnbearbeiter und wird daher nicht hinzuaddiert.

b)

Es werden 600 Stück angezeigt, weil der Lohnbeistellbestand zwar beim Lohnbearbeiter gelagert wird, er aber immer zu unserem Werksbestand gehört. Der Konsignationsbestand dagegen befindet sich im Eigentum des Lieferanten und wird daher nicht zum Werksbestand hinzuaddiert.

c)

Es werden 900 Stück angezeigt, da sowohl der Konsignations- als auch der Lohnbeistellbestand dem Werk zugeordnet sind. Beide Bestände sind in der Bestandssumme auf Werksebene enthalten.

10.

Was müssen Sie berücksichtigen, wenn Sie eine Mehrfachkontierung innerhalb einer Bestellposition verwenden?

2A

a)

im Falle der Mehrfachkontierung müssen sie auch angeben, wie Teilrechnungsbeträge auf die einzelnen Kontierungsobjekte verteilt werden sollen

b)

im Falle der Mehrfachkontierung können die Kontierungsinfomationen bei der Rechnungserfassung nicht mehr geändert werden

c)

im Falle der Mehrfachkontierung kann nur ein unbewerteter WE gebucht werden

d)

die Verteilung auf die einzelnen Kontierungsobjekte kann mengenmäßig erfolgen

11.

Sie bestellen ein Material zu einem bestimmten Preis. In den Positionsdaten der Bestellung finden Sie auf dem Register "Lieferung" das Feld "WE-unbewertet".

Was steuert das Setzen des Kennzeichens?

a)

Dass die Bestellposition erst bei Rechnungseingang bewertet wird.

b)

Dass bei Wareneingang keine Preis- und Mengenfortschreibung erfolgt.

c)

Dass die Bestellposition nicht bewertet wird.

12.

Welche Beschaffungsprozesse enden in der Regel mit dem Wareneingang und nicht mit der Rechnungserfassung/-prüfung?

2A

a)

Normaler Einkauf von Materialien von einem Lieferanten, ohne Beistellung von Komponenten.

b)

Beschaffung von Dienstleistungen.

c)

Beschaffung von Materialien mittels Lohnbearbeitung.

d)

Beschaffung von Materialien über die Konsignation.

e)

Beschaffung von einem anderen Werk des Unternehmens über eine Umlagerungsbestellung.

13.

Sie sind verantwortlich für die zentrale Bearbeitung von Lieferantenstammsätzen. Bei der Durchsicht eines Lieferanten stellen Sie fest, dass im Buchhaltungsbereich und im Einkaufsbereich unterschiedliche Zahlungsbedingungen gepflegt sind. 2A

a)

Es handelt sich hier um einen Fehler in den Stammdaten, den Sie korrigieren müssen.

b)

Es liegt kein Fehler im Stammsatz vor. Es können jeweils unterschiedliche Zahlungsbedingungen für beide Bereiche gepflegt werden.

c)

Bei der Anlage einer Bestellung für diesen Lieferanten muss eine der beiden Zahlungsbedingungen ausgewählt werden.

d)

Wenn im Buchhaltungsbereich die Zahlungsbedingungen gepflegt sind, gelten diese nicht automatisch für den Einkaufsbereich, sondern müssen dort gepflegt werden.

14.

Zur optimalen Bestellabwicklung nutzen Sie unter anderem Wertkontrakte. Hier müssen Sie einen Zielwert angeben. Was gibt dieser Betrag an?

a)

Den Wert, den ein Abruf zu diesem Kontrakt nicht überschreiten sollte.

b)

Den Wert, den die Summe der Abrufe zu einer Kontraktposition nicht überschreiten sollte.

c)

Den Wert, den die Summe der Abrufe aller Positionen dieses Kontraktes nicht überschreiten sollte.

15.

Sie haben eben eine Bestellung freigegeben. Sie wollen diese Freigabe wieder rückgängig machen. Ist das möglich?

a)

Es ist möglich freigegebene Bestellungen noch einmal zu selektieren und dann die Freigabe zurückzunehmen.

b)

Nein. Man kann aber in der Bestellung manuell die Sperre über das Freigabekennzeichen erneut setzen.

c)

Es ist lediglich möglich die Bestellung zu löschen und erneut anzulegen, damit sie erneut gesperrt ist.

16.

Auf welche Weise können Partnerrollen in Lieferantenstammsätzen verwendet werden?

2A

a)

in einem beliebigen Lieferantenstammsatz kann nur eine einzige Partnerrolle gepflegt werden

b)

Sie müssen eine spez. Transaktion verwenden, um die Partnerrolle einzugeben oder zu ändern

c)

Eine Partnerrolle kann verwendet werden, um sicherzustellen, dass ein alternativer Rechnungssteller während der Rechnungserfassung automatisch vorgeschlagen wird

d)

die Partnerrolle Warenlieferant sollte in einem Lieferantenstammsatz gepflegt werden. Dies ist nur möglich, wenn ein Lieferantenstammsatz für den Warenlieferanten gepflegt ist.

17.

Der Einkaufsinfosatz enthält neben den materialspezifischen und lieferantenspezifischen Daten auch Angebots- bzw. Bestelldaten.

2A

a)

Im System bereits vorhandene Infosätze können nur manuell aktualisiert werden.

b)

Ein Einkaufsinfosatz kann immer nur für genau ein Werk gelten. Ein werksübergreifender Infosatz ist nicht möglich.

c)

Infosätze können sowohl manuell als auch automatisch angelegt werden.

d)

Im Infosatz hinterlegte Daten werden z.B. als Vorschlagswerte in Bestellungen verwendet.