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Grundlagen BWL

Total questions: 13

Worksheet time: 12mins

Name
Class
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1.

Welche Antwort zum Ökonomischen Prinzip ist richtig?

a)

Maximalprinzip: Mit gegebenen Produktionsfaktoren möglichst viele Produkte herstellen

b)

Minimalprinzip: Mit gegebenen Produktionsfaktoren möglichst wenige Produkte herstellen

c)

Optimalprinzip: Eine zielgemäß geeignete Menge an Produktionsfaktoren verwenden

d)

Das Ökonomische Prinzip besteht aus Minimal-, Maximal-, Rational- und Optimalprinzip

2.

Welche Antworten zum Thema Angebot und Nachfrage sind richtig?

a)

Umso höher der Preis, desto niedriger die Nachfrage

b)

Umso mehr Anbieter auf dem Markt, desto höher die Wahrscheinlichkeit einer Monopolstellung

c)

Umso niedriger der Preis, desto weniger ist der Markt für Anbieter interessant

d)

Ein Oligopson besteht, wenn nur einige Nachfrager auf dem Markt sind.

3.

Welche Aussagen sind richtig?

a)

Das Ökonomische Prinzip beschreibt das wirtschaftliche Handeln auf Basis des Einsatzes von Produktionsfaktoren und Ertrag

b)

Ein bilaterales Monopol entsteht, wenn ein Anbieter auf viele Nachfrager trifft

c)

Der Ticketmarkt der Fußball-WM 2006 war ein Beispiel für einen Monopol-Markt

d)

Der Ticketmarkt der Fußball-WM 2006 war ein Beispiel für einen zweiseitigen Markt

e)

Der Matchingmarkt ist dadurch geprägt, dass nur die Nachfrager-Seite zwischen den Anbietern wählen kann

4.

Wie war nochmal der englische Begriff für die Anteilseigner im Unternehmen?

(a)  

5.

Welche Aussage ist richtig?

a)

Eine nachhaltige Ressourcenentnahme ist ein wesentlicher Teil einer echten Partnerschaft zwischen Wirtschaft und Umwelt

b)

In unseren Überlegungen zu Emissionen und Vermeidungstechnik waren die Schadenskosten eine fixe Größe, die Vermeidungskosten dagegen veränderbar

c)

Beim Emissionsrechtehandel können die Zertifikate über einen Markt gehandelt werden

d)

Die Ökosteuer hat die beiden wesentlichen Ausprägungen: Senkung des Ressourcenverbrauchs und Investition in den Umweltschutz

6.

Welche Aussagen sind richtig?

a)

Die Nutzwertanalyse bietet die Möglichkeit, eine Entscheidung transparent zu machen durch Zuordnung von einzelnen Nutzwerten zu den Alternativen

b)

Bei einer Entscheidung unter Risiko sind keine Wahrscheinlichkeiten bekannt.

c)

Das Omelettenproblem war ein Beispiel für eine Entscheidung unter Unsicherheit

d)

Das Modell "Kennen-Können-Wollen-Sollen" ist eine gute Herangehensweise, um die Akzeptanz bei Menschen zu fördern

7.

Malen Sie ein Bild zum Thema BWL!

8.

Welche Aussagen sind richtig?

a)

Eine Fusion ist eine unselbständige "Unternehmensgründung" von bereits bestehenden Unternehmen

b)

Ein Spin-Off ist eine Ausgliederung eines Geschäftsbereichs aus dem Mutterunternehmen

c)

Die Übernahme eines Unternehmens durch die Folgegeneration gehört zur selbständigen Gründung eines bereits bestehenden Unternehmens

d)

Die Balanced Scorecard ist ein Konzept, das zum Ziel hat, alle wesentlichen Unternehmensfunktionen auf ein Ziel/eine Vision zu fokussieren

9.

Schauen Sie folgendes Video an:
https://www.youtube.com/watch?v=20beGrmtHLg

Welche Zuordnungen sind richtig?

a)

Physiologisches Bedürfnis

b)

Fokus auf kostengünstige Preise

c)

Darstellung von Produktwert, Service und Image

d)

Ein Supermarkt ist eine Produktidee, die aus einem Bedarf entwickelt wurde.

10.

Schauen Sie folgendes Video an:
https://www.youtube.com/watch?v=t7TNhRdzADs

Welche Zuordnungen sind richtig?

a)

Fokus auf Qualität

b)

Dargestellt werden Produktwert, Service und Preis

c)

Der Spot verortet sich im Bereich Status/ Selbstverwirklichung in der Bedürfnispyramide

d)

Der Sport verortet sich im Bereich Soziales Bedürfnis in der Bedürfnispyramide

11.

Welche Aussagen sind richtig?

a)

Der Break-Even-Point wird auch als "Gewinnschwelle" bezeichnet

b)

Die Amortisation kann beschrieben werden, ab welcher Absatzmenge die fixen und variablen Kosten gedeckt sind

c)

Die Bedürfnispyramide nach Maslow ist eine gute Gegenüberstellung von Nutzen und Kosten eines Produkts, sowie dem Wert für die Zufriedenstellung

d)

Die Wertsumme eines Produkts lässt sich neben dem Produktwert auch mit begleitenden Leistungen, dem Service und Image beschreiben

12.

Welche Aussagen sind richtig?

a)

Die Amortisationsrechnung dient bspw. dazu, den Rückfluss von Kapital aus einer Investition zu berechnen und das Risiko einer Investition abzuschätzen

b)

Die Amortisationsrechnung ist ein dynamisches Verfahren und berücksichtigt den Faktor Zeit

c)

Die Innenfinanzierung ist eine Alternative hauptsächlich für große Unternehmen

d)

Beim Factoring überträgt ein Unternehmen Forderungen vor Fälligkeit an einen Dienstleister und erhält so früher die liquiden Mittel

13.

Welche Aussagen sind richtig?

a)

Die Leitungsspanne zeigt an, wie viele Stellen einer Führungskraft zugeordnet sind

b)

Eine Funktionale Organisation gliedert ein Unternehmen nach Sparten (z.B. Regionen oder Kundengruppen)

c)

Ein Profit Center wird an Gewinn, Deckungsbeitrag und Rendite gemessen

d)

Ein Projekt ist im Wesentlichen ein einmaliges Vorhaben, bei dem innerhalb einer bestimmten Zeitspanne ein definiertes Ziel erreicht werden soll