WorksheetsP40-203 - Aktuell
Total questions: 72
Worksheet time: 4hrs 32mins
1. Wer ist Träger des Grundrechts der „Menschenwürde" gemäß Art. 1 GG?
Verstorbene Menschen
Juristische Personen des Privatrechts, z.B. eine GmbH
Alle Menschen, die sich in der Bundesrepublik Deutschland aufhalten
Nur deutsche Staatsbürger
Was wird unter dem „Privatrecht" verstanden?
Das Privatrecht regelt die Rechtbeziehungen zwischen gleichgestellten natürlichen und juristischen Personen
Das Privatrecht legt im Wesentlichen fest, welche Freiheiten, Rechte und Pflichten die Menschen im Verhältnis zueinander haben
Das Privatrecht ist ein Teil des öffentlichen Rechts und regelt die Rechtsbeziehungen zwischen Staat und Bürger
Das Privatrecht beschreibt die Rechtsfolgen für Straftaten und Ordnungswidrigkeiten, z.B. Geld- oder Freiheitsstrafen, Geldbußen
Welche Handlungen sind dem „Öffentlichen Recht" zuzuordnen?
Die Untersagung der Beschäftigung einer Wachperson mit Bewachungsaufgaben, wenn sie die erforderliche Zuverlässigkeit nicht besitzt
Der Abschluss eines Bewachungsvertrages zwischen einem Bewachungsunternehmer und einem Auftraggeber
Die Sicherstellung von Beweismitteln durch Polizeivollzugsbeamte zum Zwecke der Strafverfolgung
Die Durchführung einer Taschenkontrolle durch eine Wachperson mit ausdrücklicher Zustimmung der betroffenen Person
Was schützt das Grundrecht des „Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses" gemäß Art. 10 GG?
Das Briefgeheimnis schützt jede schriftliche Nachricht, die sich z.B. in einem verschlossenen Kuvert oder in einem Paket befindet
Das Briefgeheimnis schützt Werbeprospekte sowie Zeitungen und Warensendungen
Das Fernmeldegeheimnis schützt die individuelle Kommunikation, z.B. mittels Telefon, Funkverkehr und Messenger-Dienste
Das Fernmeldegeheimnis schützt die Inhalte von Websites von Unternehmen und Behörden
Welche Hinweise müssen gemäß BewachV in der Dienstanweisung enthalten sein?
Der Hinweis, dass Wachpersonen während des Dienstes nur mit Zustimmung des Gewerbetreibenden eine Schuss-, Hieb- und Stoßwaffen sowie Reizstoffsprühgeräte führen dürfen
Der Hinweis, dass die Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 23, Wach- und Sicherungsdienste, beachtet werden muss
Der Hinweis, dass Sonderrechte im öffentlichen Straßenverkehr nur bei der Alarmverfolgung zulässig sind
Der Hinweis, dass Wachpersonen nicht die Eigenschaft und die Befugnisse von Polizeivollzugsbeamten oder sonstigen Bediensteten einer Behörde besitzen
Was sind Bewachungstätigkeiten im Sinne des § 34a GewO?
Zugangskontrolle mit erforderlichenfalls Zutrittsverweigerung bei Veranstaltungen wie z.B. Konzerten
Ordnerdienste wie z.B. die Parkplatzeinweisung für Besucher eines Fußballspiels
Ausschließliche Entgegennahme und Weiterleitung von Alarmmeldungen durch Notrufzentralen
Reine Beobachtungs- und Ermittlungstätigkeiten, z.B. durch Detekteien
Bewachungen im Einlassbereich von gastgewerblichen Diskotheken
Türsteher T hat in Notwehr sein Reizstoff-Sprühgerät gegen einen Angreifer eingesetzt. Welche Pflichten haben T und der Gewerbetreibende nach dem Gebrauch der Waffe gemäß BewachV?
T muss den Waffeneinsatz innerhalb einer Woche der zuständigen Gewerbebehörde melden
Der Gewerbetreibende muss den Gebrauch der Waffe unverzüglich der zuständigen Gewerbebehörde melden
Der Gewerbetreibende muss den Waffeneinsatz der zuständigen Industrie- und Handelskammer melden
T muss den Waffeneinsatz unverzüglich der zuständigen Polizeidienststelle und dem Gewerbetreibende
Was muss der Gewerbetreibende jeder Wachperson gemäß BewachV gegen Empfangsbescheinigung aushändigen?
Einen Abdruck der Bewachungsverordnung
Die Unfallverhütungsvorschriften „Wach- und Sicherungsdienste" sowie „Grundsätze der Prävention"
Einen Abdruck der betrieblichen Haftpflichtversicherung
Einen Abdruck der Dienstanweisung
Was sind „personenbezogene Daten" im Sinne der DS-GVO?
Alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen
Anonyme Informationen über natürliche Personen, die für statistische oder für Forschungszwecke verwendet werden
Alle personenbezogenen Daten, die durch Pseudonymisierung so verarbeitet wurden, dass sie ohne zusätzliche Informationen nicht mehr einer bestimmten Person zugeordnet werden können
Alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare juristische Person beziehen
10. Unter welchen Voraussetzungen dürfen gemäß DS-GVO und BDSG personenbezogene Daten verarbeitet werden?
Wenn die betroffene Person ihre Einwilligung zur Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten für einen oder mehrere bestimmte Zwecke gegeben hat
Wenn der Verantwortliche nachweisen kann, dass die betroffene Person in die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten eingewilligt hat
Wenn der Betroffene zugestimmt hat. Die Zustimmung ist selbst dann erforderlich, wenn die Verarbeitung zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist, z.B. für die Anmeldung einer Wachperson über das Bewacherregister
Wenn die Verarbeitung personenbezogener Daten automatisiert erfolgen soll, z.b. durch Computer. Die Einwilligung des Betroffenen ist nicht erforderlich, wenn die personenbezogenen Daten in Akten manuell verarbeitet werden
Gemäß DS-GVO und BDSG ist die Verarbeitung „besonderer Kategorien personenbezogener Daten" grundsätzlich untersagt. Welche Informationen zählen hierzu?
Freiwillige Telefonbucheintragungen
Namensangaben auf dem Türschild
Eintragungen im Handelsregister
Genetische und biometrische Daten
Gesundheitsdaten
Wann gilt die DS-GVO?
Sie gilt für die ganz oder teilweise automatisierte Verarbeitung personenbezogener Daten
Sie gilt für die Verarbeitung personenbezogener Daten zu familiären Zwecken ohne Bezug zu einer beruflichen oder wirtschaftlichen Tätigkeit
Sie gilt für die nichtautomatisierte Verarbeitung personenbezogener Daten, die in einem Dateisystem gespeichert sind oder gespeichert werden sollen
Sie gilt für die Verarbeitung personenbezogener Daten durch die Strafverfolgungsbehörden zum Zwecke der Aufdeckung und Verfolgung von Straftaten
13. Welche Aussagen zur „Selbsthilfe des Besitzdieners" sind gemäß §§ 860 und §§ 855 BGB richtig?
Der Besitzdiener darf eine dem Besitzer weggenommene Sache auch Tage später dem Dieb abnehmen, um sie dem Besitzer zurückzugeben
Der Besitzdiener darf bei verbotener Eigenmacht nur eingreifen, wenn er sich zuvor vom Eigentümer die Zustimmung eingeholt hat
Der Besitzdiener darf eine dem Besitzer weggenommene Sache dem auf frischer Tat betroffenen oder verfolgten Täter notfalls mit angemessener Gewalt abnehmen
Der Besitzdiener darf eine Person, die sich unbefugt im Hausrechtsbereich aufhält, vom Objekt verweisen oder mit Der Besitzdiener darf eine Person, die sich unbefugt im Hausrechtsbereich aufhält, vom Objekt verweisen oder mit angemessener Gewalt entfernen
14. Welche Voraussetzungen müssen vorliegen, damit die „Allgemeine Selbsthilfe" gemäß § 229 BGB angewendet werden kann?
Es muss ein einklagbarer, nicht verjährter zivilrechtlicher Anspruch bestehen und obrigkeitliche Hilfe ist nicht rechtzeitig zu erlangen
Es muss ein Anspruch des Berechtigten vorliegen. Der Anspruch muss einen Wert von mindestens 50 Euro haben
Es muss die Gefahr bestehen, dass ohne sofortiges Eingreifen die Verwirklichung des Anspruchs vereitelt oder wesentlich erschwert wird
Es muss sich um eigene oder Ansprüche Dritter handeln, zu deren Sicherung private Gewalt zulässig ist
15. Dürfen Wachpersonen zur Aufrechterhaltung der betrieblichen Sicherheit und Ordnung und zum Schutz von Leib, Leben sowie weiterer Rechtsgüter in die Rechte Dritter eingreifen?
Ja, sie dürfen in die Rechte Dritter zur Durchsetzung von Sicherheitsinteressen des Auftraggebers uneingeschränkt eingreifen
Ja, sie dürfen Befugnisse wie die Notwehr und Notstände zugunsten eines Auftraggebers unter Beachtung des Grundsatzes der Erforderlichkeit einsetzen
Ja, sie dürfen im Rahmen der Wahrnehmung des Hausrechts des Auftraggebers das unbefugte Betreten des Betriebsgeländes und der Betriebsgebäude untersagen
Nein, weil Wachpersonen nicht die Eigenschaft und Befugnisse eines Polizeivollzugsbeamten besitzen
Wann ist die „Selbsthilfe des Besitzers" gemäß § 859 BGB zulässig?
Sie ist zulässig in Form der Besitzwehr bei beweglichen Sachen und Grundstücken
Sie ist zulässig in Form der Besitzkehr bei beweglichen Sachen, wenn der Täter auf frischer Tat betroffen oder verfolgt wird
Sie ist zulässig in Form der Besitzkehr bei Grundstücken, wenn der Täter auf frischer Tat betroffen wird
Sie ist zulässig in Form der Besitzwehr oder Besitzkehr, wenn der Täter widerrechtlich und schuldhaft handelt
Welche Rechte besitzt der Eigentümer gemäß § 903 BGB, soweit nicht das Gesetz oder Rechte Dritter entgegenstehen?
Er darf für Besucher, die seine Geschäftsräume betreten wollen, eine Hausordnung erstellen
Er darf andere Personen von jeder Einwirkung auf sein Eigentum ausschließen, um z.B. die unbefugte Wegnahme oder Benutzung zu verhindern
Er darf Passanten verbieten, sein Betriebsgelände von öffentlichen Straßen aus zu fotografieren
Er darf als Eigentümer seiner Geschäftsräume eine Betriebsprüfung, z.B. durch die Gewerbebehörde, verwehren
Welche Aussagen zum „Eigentum" sind richtig?
Eigentum wird durch Art. 14 GG als Grundrecht geschützt
Eigentum darf nicht eingeschränkt werden
Eigentum kann durch Gesetze eingeschränkt werden
Eigentum darf nur durch Notstandsbestimmungen geschützt werden
19. Welche Aussage zur „Unerlaubten Handlung" gemäß § 823 BGB ist richtig?
Unerlaubte Handlungen werden mit Geldbußen geahndet
Unerlaubte Handlungen lösen in der Regel Schadensersatzpflichten aus
Unerlaubte Handlungen werden mit Geldstrafe geahndet
Unerlaubte Handlungen bestehen auch in der Verletzung von Vertragspflichten
20. Welche Aussagen zu den Rechtfertigungsgründen im BGB sind richtig?
Die Gewaltanwendung ist nur unter den gesetzlich festgelegten Voraussetzungen zum Schutz oder zur Durchsetzung von Rechten gestattet
Die Rechtfertigungsgründe dürfen nur zum Schutz eigener Rechtsgüter eingesetzt werden
Grundsätzlich ist nur der Staat zur Gewaltanwendung befugt. Nur die Rechtfertigungsgründe, wie z.B. die Notwehr, erlauben dem Bürger im privaten Bereich die Gewaltanwendung
Wenn die gesetzlich festgelegten Voraussetzungen der Rechtfertigungsgründe im BGB. beachtet werden, besteht in keinem Fall die Pflicht zum Schadensersatz
21. Welche Aussagen zum „Besitzdiener" gemäß BGB sind richtig?
Er hat kein eigenes Selbsthilferecht. Er darf lediglich die vom Besitzer übertragenen Selbsthilferechte in dessen Interesse ausüben
Er hat die gleichen Selbsthilferechte wie der Besitzer. Er darf eine entzogene Sache auch nach Tagen dem Dieb mittels Besitzkehr wieder abnehmen
Er darf im Namen des Besitzers eine unbekannte Person, die widerrechtlich das Schutzobjekt betreten hat, mit angemessener Gewalt entfernen
Er darf die vom Besitzer übertragenen Selbsthilferechte auch dann ausüben, wenn die Besitzstörung oder Besitzentziehung nicht mehr gegenwärtig ist
Wann befindet sich eine Person in einer „Notwehrlage" im Sinne der Notwehr gemäß § 227 BGB?
Wenn die Person grundlos von einer geistig verwirrten Person mit einer Eisenstange geschlagen wird
Wenn die Person von einem 10-jährigen Kind rechtswidrig und gegenwärtig angegriffen wird
Wenn die Person von einem herrenlosen Tier angefallen wird
Wenn die Person von herabstürzenden Dachziegeln getroffen und verletzt wird
In einem vollbesetzten Bierzelt schubst eine betrunkene Person einen anderen Gast von seinem Sitzplatz. Der Gast bittet eine anwesende Wachperson, ihm seinen Sitzplatz wieder zu beschaffen. Darf die Wachperson dem Gast helfen?
Die Wachperson darf dem Gast helfen. Die betrunkene Person hat in verbotener Eigenmacht gehandelt. Voraussetzung ist aber, dass obrigkeitliche Hilfe nicht sofort zur Stelle ist
Die Wachperson darf dem Gast helfen. Die betrunkene Person hat in verbotener Eigenmacht gehandelt. Der Gast darf sich auf die Selbsthilfe des Besitzers berufen. Dabei darf sich der Gast im Rahmen der Erforderlichkeit der Hilfe der Wachperson bedienen
Die Wachperson darf dem Gast nicht helfen. Die Wachperson kann den Gast nur darauf hinweisen, dass er sich gegen die von der betrunkenen Person ausgeübte verbotene Eigenmacht mit Gewalt erwehren darf.
Die Wachperson darf dem Gast nicht helfen. Das Verhalten der betrunkenen Person ist weder ein Notwehrfall noch ein Notstandsfall, sodass ein Einschreiten gegen die betrunkene Person unzulässig ist
24. In welchen Fällen ist der Handelnde gemäß BGB grundsätzlich zum Schadensersatz verpflichtet?
Im Falle von verbotener Eigenmacht, wenn durch diese ein Schaden entstanden ist
Im Falle eines Verteidigungsnotstandes
Im Falle einer unerlaubten Handlung
Im Falle einer Notwehr
25. Welche Aussagen zur „Unterschlagung" gemäß § 246 StGB sind richtig?
Unterschlagung liegt z.B. vor, wenn eine Person eine auf der Straße gefundene Sache in der Absicht einsteckt, diese zu behalten
Die Unterschlagung schützt das Rechtsgut „Eigentum"
Bei der Unterschlagung nimmt der Täter einem anderen eine bewegliche Sache mit Gewalt weg
Die Unterschlagung ist auch bei fahrlässiger Begehung strafbar
In welchen Fällen ist die Notwehr gemäß § 32 StGB in der Regel nicht geboten?
Bei einer absichtlichen Provokation
Wenn der Angreifer alkoholisiert ist
Bei einem Bagatellangriff, z.B. bei einer bedeutungslosen Unhöflichkeit
Bei einem waffenlosen Angriff durch ein sechsjähriges Kind
27. K betritt ein Kaufhaus, versteckt sich und lässt sich nach Geschäftsschluß einschließen. Nach einer Weile hat er verschiedene Elektroartikel in seinem Rucksack verstaut und will das Kaufhaus verlassen. Kaufhausdetektiv P stellt K und verhindert, dass K mit der Beute flüchtet. P hält K bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei fest. Auf welche Rechtfertigungsgründe kann P sein Einschreiten stützen?
Auf die „Vorläufige Festnahme" gemäß § 127 Abs. 1 StPO
Auf den „Rechtfertigenden Notstand" gemäß § 34 StGB.
Auf den „Entschuldigenden Notstand" gemäß § 35 StGB.
Auf die Notwehr gemäß § 32 StGB
Wachperson S nimmt die Person B. ungerechtfertigt im Sinne von § 127 Abs. 1 StPO fest. Dabei wird B. verletzt. Hat sich S möglicherweise strafbar gemacht?
Ja, wegen falscher Verdächtigung gemäß § 164 StGB.
Ja, wegen fahrlässiger Körperverletzung gemäß §§ 223, 229 StGB.
Ja, wegen Beleidigung gemäß § 185 StGB.
Ja, wegen Freiheitsberaubung gemäß § 239 StGB
29. Welche Aussagen zum „Allgemeinen Teil" des StGB sind richtig?
Er regelt, dass rechtswidrige Taten nach der Strafandrohung in Verbrechen und Vergehen eingeteilt werden. Diese Einteilung erfolgt nach der jeweils angedrohten Höchststrafe
Er enthält Aussagen über die Grundlagen der Strafbarkeit, z.B. zum Unterschied zwischen Vorsatz und Fahrlässigkeit
Er bestimmt, dass menschliches Verhalten nur dann strafbar ist, wenn die rechtswidrigen Taten vorsätzlich begangen werden
Er enthält z.B. Regelungen zu Täterschaft und Teilnahme, Notwehr und Notstand
30. Welche Straftatbestände sind „Eigentumsdelikte"?
Raub gemäß § 249 StGB.
Urkundenfälschung gemäß § 267 StGB.
Unterschlagung gemäß § 246 StGB.
Betrug gemäß § 263 StGB
Welche Aussagen zum Strafrecht sind richtig?
Fahrlässiges Handeln kann zu einer Bestrafung führen, wenn dies ausdrücklich im Gesetz bestimmt ist
Bei allen Verbrechen und Vergehen ist der Versuch strafbar
Tun oder Unterlassen kann zu einer Bestrafung führen
Nur vorsätzliches Handeln kann zu einer Bestrafung führen
Ein Passant beobachtet, wie eine Frau einer Mutter den Kinderwagen entreißt. Der Passant rennt der Täterin nach und hält sie bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Täterin versetzt dem Passanten einige Faustschläge. Der Passant hat durch sein Einschreiten die Entführung des Kindes verhindert. Welche Aussagen zu diesem Fall sind richtig?
Der Passant durfte die Täterin nicht festhalten, weil er selbst durch den Entführungsversuch nicht unmittelbar betroffen war
Der Passant durfte das Kind aus der Gefahrenlage aufgrund des „Rechtfertigenden Notstandes" gemäß § 34 StGB. retten
Der Passant durfte die Täterin gemäß § 127 Abs. 1 StPO vorläufig festnehmen, weil er sie auf frischer Tat verfolgt hat und ihre Identität nicht sofort feststellbar war
Der Passant durfte den Angriff auf die Freiheit des Kindes in Nothilfe und die Faustschläge gegen sich in Notwehr gemäß § 32 StGB. abwehren
33. Welche Aussagen zur „Unterlassenen Hilfeleistung" gemäß § 323c StGB sind richtig?
Die Art und der Umfang der Hilfeleistung richten sich nach den Fähigkeiten und Möglichkeiten der zur Hilfe verpflichteten Person
Eine „Gemeine Not" ist z.B. der plötzliche Ausfall der Stromversorgung einer Stadt
Die Pflicht zur Hilfeleistung besteht nur bei „Unglücksfällen". Damit sind Verkehrsunfälle gemeint
Die „Unterlassene Hilfeleistung" ist ein sogenanntes „unechtes Unterlassungsdelikt"
Was sind Merkmale des Betrugs gemäß § 263 StGB?
Täuschung einer anderen Person über Tatsachen
Vermögensschaden
Herstellen einer unechten Urkunde
Nötigungsmittel wie Androhung von Gewalt
35. Welche Aussagen zur Notwehr gemäß § 32 StGB sind richtig?
Die Notwehr setzt einen Angriff mit Waffengewalt auf das Rechtsgut Leben oder die körperliche Unversehrtheit einer Person voraus
Ein Angriff muss von einem Menschen ausgehen. Ein Tier kann nicht rechtswidrig handeln
Die Notwehr rechtfertigt nur die Einwirkung auf Rechtsgüter des Angreifers
Die Notwehrhandlung erlaubt auch Eingriffe in die Rechtsgüter unbeteiligter Dritter
36. Welche Aussagen zur „Verletzung des Briefgeheimnisses" gemäß § 202 StGB sind richtig?
Tatobjekte sind Schriftstücke wie Briefe und Fotos
Tatobjekte sind elektronisch gespeicherte Daten
Tathandlung ist z.B. das Öffnen eines verschlossenen Briefes
Tathandlung ist stets die Kenntnisnahme des Inhalts von Schriftstücken
Bei Sicherungstätigkeiten, wie z.B. in Asylunterkünften, können sich für das Wach- und Sicherungspersonal besondere Gefahren ergeben. Welche Aussagen dazu sind gemäß der Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 23, Wach- und Sicherungsdienste, richtig?
Es darf nur Wach- und Sicherungspersonal eingesetzt werden, das über ausreichend Menschenkenntnis und Lebenserfahrung verfügt und die Sachkundeprüfung erfolgreich abgelegt hat
Der Unternehmer muss die zu sichernden Objekte zum Schutz des Wach- und Sicherungspersonals regelmäßig auf Gefahren überprüfen und festgestellte Gefahren beseitigen
Der Unternehmer ist verpflichtet, bei Sicherungstätigkeiten mit besonderen Gefahren, z.B. mit einem hohen Konfrontationspotenzial, immer zwei oder mehr Wachpersonen einzusetzen
Der Unternehmer muss sicherstellen, dass das Wach- und Sicherungspersonal überwacht wird, z.B. per Telefon oder Personen-Notsignal-Anlagen
Welche Aussagen zu „Nebentätigkeiten" sind gemäß der Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 23, Wach- und Sicherungsdienste, richtig?
Nebentätigkeiten, die über den eigentlichen Sicherungsauftrag hinausgehen, müssen in der Dienstanweisung schriftlich festgelegt werden
Nebentätigkeiten sind bei der Durchführung von Geld- und Werttransporten unzulässig. Davon ausgenommen ist z.B. die Beseitigung von Störungen an Geldautomaten
Nebentätigkeiten wie Kehrdienste oder Lagerarbeiten muss das Wach- und Sicherungspersonal erledigen. Hierfür genügen mündliche Absprachen mit dem Auftraggeber
Nebentätigkeiten wie die gelegentliche Kontrolle oder Bedienung technischer Anlagen dürfen vom Wach- und Sicherungspersonal ausgeführt werden, wenn es eingewiesen wurde
DGUV Vorschrift 23, Wach- und Sicherungsdienste, für den Unternehmer?
Er muss dafür sorgen, dass das Wach- und Sicherungspersonal anhand der Dienstanweisung vor Aufnahme der Tätigkeit und darüber hinaus regelmäßig unterwiesen wird
Er muss dafür sorgen, dass das Wach- und Sicherungspersonal jährlich einer arbeitsmedizinischen Untersuchung unterzogen wird, um die körperliche Eignung zu überprüfen
Er muss dafür sorgen, dass das Wach- und Sicherungspersonal die Dienstanweisung wöchentlich zur Kenntnis nimmt und dies mit seiner Unterschrift bestätigt
Er muss dafür sorgen, dass für Geldtransporte nur Personen eingesetzt werden, die mindestens 18 Jahre alt, persönlich zuverlässig, geeignet sowie für diese Aufgabe besonders ausgebildet und in diese eingewiesen sind
Was bestimmt die Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 23, Wach- und Sicherungsdienste, für die Ausrüstung des Wach- und Sicherungspersonals mit Schusswaffen?
Das Wach- und Sicherungspersonal darf nur unter Beachtung waffenrechtlicher Bestimmungen mit Schusswaffen ausgerüstet werden, wenn es der Unternehmer ausdrücklich anordnet
Das Wach- und Sicherungspersonal darf im Wachdienst mit Zustimmung des Unternehmers Gasschusswaffen führen, wenn es den „Kleinen Waffenschein" besitzt
Der Unternehmer muss sicherstellen, dass das mit Schusswaffen ausgerüstete Wach- und Sicherungspersonal regelmäßig an Schießübungen teilnimmt und die Schießfertigkeit nachgewiesen wird
Das Wach- und Sicherungspersonal muss vor Dienstantritt Schusswaffen auf Mängel überprüfen und die Mängel selbst beheben
Das Wach- und Sicherungspersonal muss gemäß der Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 23, Wach- und Sicherungsdienste, in Wachobjekte eingewiesen werden. Welche Aussagen zur Objekteinweisung sind richtig?
Der Unternehmer muss dafür sorgen, dass das Wach- und Sicherungspersonal in das Wachobjekt und in die spezifischen Gefahren eingewiesen wird
Der Unternehmer muss das Wach- und Sicherungspersonal über das Verhalten bei der Begegnung mit Diensthunden einweisen lassen, wenn im Wachobjekt diese Hunde eingesetzt werden
Der Unternehmer muss dafür sorgen, dass das Wach- und Sicherungspersonal immer zur Tageszeit in das Wachobjekt eingewiesen wird
Der Unternehmer kann auf die Objekteinweisung verzichten, wenn das Wach- und Sicherungspersonal über ausreichend Berufserfahrung verfügt. Ansonsten genügt eine Objekteinweisung alle zwei Jahre
Welche Aussagen über „Dienstanweisungen" sind gemäß der Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 23, Wach- und Sicherungsdienste, richtig?
Dienstanweisungen müssen das Verhalten des Wach- und Sicherungspersonals und das Weitermelden von Mängeln und besonderen Gefahren regeln
Damit das Wach- und Sicherungspersonal Bewachungsaufgaben sicher durchführen kann, müssen in den Dienstanweisungen die Aufgaben im erforderlichen Umfang und in verständlicher Sprache geregelt werden
Das Wach- und Sicherungspersonal muss innerhalb der ersten zwei Wochen nach Aufnahme der Tätigkeit in die Dienstanweisungen unterwiesen werden
Was regelt die „Objektbezogene Dienstanweisung"?
Verschwiegenheitspflicht
Meldepflichten bei besonderen Ereignissen
Umfang und Ablauf der Wach- und Sicherungstätigkeiten
Verbot berauschender Mittel
Welche Aussagen zur Ausrüstung des Wach- und Sicherungspersonals sind gemäß der Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 23, Wach- und Sicherungsdienste, richtig?
Ausrüstungsgegenstände wie Handleuchten, Kommunikationsmittel oder sonstige Hilfsmittel müssen dem aktuellen Stand der Technik entsprechen
Eingesetzte Dienstfahrzeuge müssen sich in einem betriebssicheren Zustand befinden
Bei der Dienstkleidung müssen Witterungseinflüsse wie Nässe, Kälte und Hitze berücksichtigt werden
Ausrüstungsgegenstände und Hilfsmittel müssen aus gesundheitlichen Gründen monatlich desinfiziert und gereinigt werden
Welche Grundregeln bestimmt das WaffG für die Aufbewahrung von Schusswaffen und Munition?
Schusswaffen und Munition müssen in feuerhemmenden Tresoren aufbewahrt werden
Es müssen erforderliche Vorkehrungen getroffen werden, um zu verhindern, dass unbefugte Dritte die Waffen oder Munition an sich nehmen
Schusswaffen müssen in ihre Einzelteile zerlegt und getrennt von der Munition aufbewahrt werden
Es muss durch geeignete Maßnahmen unterbunden werden, dass die Waffen oder die Munition abhanden kommen
Welche Aussagen für die Erteilung einer „Waffenbesitzkarte" sind gemäß WaffG richtig?
Für die Erteilung einer Waffenbesitzkarte für Schusswaffen sind Art, Anzahl und Kaliber der Schusswaffen anzugeben
Die Erlaubnis zum Erwerb und Besitz von Schusswaffen wird durch Eintragung in einen Waffenschein erteilt
Innerhalb von zwei Wochen muss der zuständigen Behörde der Erwerb schriftlich oder elektronisch angezeigt werden und die Waffenbesitzkarte zur Eintragung des Erwerbs vorgelegt werden
Die Erlaubnis zum Erwerb einer Schusswaffe gilt für die Dauer von drei Monaten, die Erlaubnis zum Besitz wird auf ein Jahr befristet
Was sind „Allgemeine Bestimmungen" des WaffG?
Das WaffG regelt den Umgang mit Waffen oder Munition unter Berücksichtigung der Belange der öffentlichen Sicherheit und Ordnung
Umgang mit einer Waffe oder Munition hat, wer diese erwirbt, besitzt, überlässt, führt, verbringt, mitnimmt, damit schießt, sie herstellt, bearbeitet, instand setzt oder damit Handel treibt
Der Umgang mit Waffen oder Munition ist nur Personen gestattet, die das 25. Lebensjahr vollendet haben
Bei der Beantragung einer Waffenbesitzkarte muss eine Haftpflichtversicherung in Höhe von 1 Million Euro, pauschal für Personen- und Sachschäden, nachgewiesen werden
Eine Wachperson führt eine Schusswaffe. Welche gültigen Dokumente muss sie gemäß WaffG mitführen?
Waffenbesitzkarte
Personalausweis oder Pass
Waffenschein
Firmenausweis
Kopie der Dienstanweisung
Was ist der Zweck des „Aktiven Zuhörens" im Gespräch?
Informationen erlangen
Kontrolle des Gesprächspartners
Den Inhalt des Gesprächs verstehen
Emotionen weiterleiten
50. Welche Aussagen zur „Höflichkeit" sind richtig?
Wer höflich ist, wird als Schwächling angesehen, ausgenutzt und ausgelacht
Wer höflich ist, kann schneller Kontakt zu anderen Personen herstellen
Wer höflich ist, zeigt, dass er kein Durchsetzungsvermögen besitzt
Wer höflich ist, erleichtert die Zusammenarbeit in der Gruppe
Ein Fahrgast raucht im rauchfreien Bahnhof. Wie sollte der Fahrgast durch eine Wachperson auf das Rauchverbot aufmerksam gemacht werden?
„Wenn Sie rauchen möchten, verlassen Sie bitte den Bahnhof!"
„Hallo, mein Freund, mach' die Kippe sofort aus!"
„Bitte machen Sie Ihre Zigarette aus, hier dürfen Sie nicht rauchen!"
Wann verhalten sich Wachpersonen professionell?
Wenn sie autoritär auftreten und entsprechend handeln
Wenn sie grundsätzlich auf ihrem Standpunkt beharren
Wenn sie kundenorientiert und angemessen handeln
Wenn sie rechthaberisch auftreten
Was ist im Umgang mit einer wütenden Person hilfreich, um deeskalierend zu wirken?
Die Situation auf der Beziehungsebene zu Ende bringen. Die Sachebene ist nicht hilfreich
Die andere Person zur Ruhe kommen lassen und Verständnis zeigen
Wenn die Person beleidigend wird, laut werden und mit Folgen drohen
Selbstbeherrscht sein und mit Emotionen offen umgehen
Oft müssen Wachpersonen auf die Beachtung von Regeln hinweisen. Welche Formulierungen sind provozierend und sollten unterlassen werden?
„Ich möchte Sie auf die Einhaltung dieser Regel hinweisen."
„Wie oft soll ich das noch wiederholen! Tun Sie endlich, was ich Ihnen sage!"
„Es ist auch in Ihrem Interesse, wenn Sie die Anordnung befolgen!"
„In Ihrem Alter sollten Sie das besser wissen und sich anders verhalten!"
Wer zeichnet sich im Gespräch als „kompromissbereit" aus?
Wer nicht nachgibt und keine Zugeständnisse macht
Wer Gegenargumente zur Konfliktlösung heranzieht
Wer auf seinem Standpunkt beharrt und nicht einlenkt
Wer aufmerksam zuhört und Vorschläge zur Problemlösung einbringt
Welche nonverbalen Signale können eine Konfliktsituation entspannen?
Verschränkte Arme
Zustimmendes Lächeln
Zorniger Gesichtsausdruck
Offene Arme
Was können Minderwertigkeitsgefühle bewirken?
Sie können Frustrationen auslösen
Sie können die soziale Kompetenz stärken
Sie können zur Antriebslosigkeit führen
Sie können den sachlichen Umgang mit Konflikten fördern
Wie kann sich Alkohol auf Personen auswirken?
Die Wahrnehmung nimmt zu und verbessert sich
Die Person wird risikobereiter und mutiger
Die Konzentration verbessert sich
Die Motorik verändert sich, Bewegungen werden unkontrollierter
Welches Verhalten drückt nonverbal Ablehnung gegenüber dem Gesprächspartner aus?
Zugewandte und offene Körperhaltung
Ein von unten nach oben gerichteter, prüfender Blick
Zustimmendes Nicken
Demonstratives Verschränken der Arme vor der Brust
Wann kann ein Konflikt am ehesten entstehen?
Wenn Menschen mit unvereinbaren Interessen aufeinandertreffen
Wenn Menschen sich respektieren
Wenn Menschen gleiche Interessen verfolgen
Wenn Menschen ähnliche Wertvorstellungen haben
Welches Verhalten kann bei aggressiven Personen beobachtet werden?
Sie sind in ihren Aktionen gehemmt
Sie sind leicht zu überzeugen und zeigen sich verständnisvoll
Sie sind oft gewalttätig
Sie reagieren eher gefühlsmäßig
Was sollte bei einer Befragung durch Wachpersonen unterlassen werden?
Die Befragung im Beisein von Zeugen durchführen
Suggestivfragen stellen, um schnell zu einem erwünschten Ergebnis zu kommen
Die zu befragende Person vor anderen bloßstellen
Mehrere Zeugen trennen und nacheinander befragen
63. Welche Aussagen zur Stellung einer Person in einer Gruppe sind richtig?
A. Die Stellung in der Gruppe wird vom Zufall bestimmt
B. An die Stellung in der Gruppe werden Erwartungen geknüpft
C. Die Stellung in der Gruppe ist abhängig von der Bedeutung der Rolle
D. Die Stellung in der Gruppe ist dauerhaft und stabil
64. Ein neuer Mitarbeiter fragt einen älteren Kollegen nach Möglichkeiten, wie er sich bei den Arbeitskollegen Respekt und Ansehen verschaffen könne. Welche Ratschläge sind hilfreich?
A. Zuverlässig und hilfsbereit sein
B. Zeigen, dass er alles besser kann und weiß
C. Streng, kompromisslos und unnachgiebig sein
D. Einsichtig sein, auch mal Fehler zugeben können
65. Welche Schlüssel gehören zu einer Generalhauptschlüsselanlage?
A. Zentralschlüssel
B. Gruppenschlüssel
C. Obergruppenschlüssel
D. Buntbartschlüssel
66. Welche Mindestabstände müssen beim Einsatz von Handfeuerlöschern in elektrischen Anlagen bis 1000 V beachtet werden?
A. Beim Einsatz von Kohlendioxidlöschern mindestens 3 m
B. Beim Einsatz von Schaumlöschern mindestens 3 m
C. Beim Einsatz von ABC-Pulverlöschern mindestens 1 m
D. Beim Einsatz von Wasserlöschern mit Sprühdüse mindestens 5 m
67. Gefahrenmeldeanlagen werden unterschieden in Einbruch-, Brand- und Überfallmeldeanlagen. Welche Bauelemente werden nur in Einbruchmeldeanlagen eingesetzt?
A. Primäre und sekundäre Stromversorgung
B. Zentraleinheit
C. Bewegungsmelder
D. Scharfschalteinrichtung
68. Worin besteht der Löscheffekt „Abkühlen“ des Löschmittels Wasser?
A. Trennung des brennbaren Stoffes vom Sauerstoff der Umgebungsluft
B. Wärmebindung infolge der Verdampfung des Wassers
C. Verdünnung des Sauerstoffs der Umgebungsluft auf unter 15%
D. Abkühlung des brennbaren Stoffes bis unter die Mindestverbrennungstemperatur
69. Welche Aussagen treffen auf eine Hauptschlüsselanlage zu?
A. Einzelschlüssel können alle Schließzylinder der Anlage öffnen
B. Einzelschlüssel können den Hauptschlüssel ersetzen
C. Hauptschlüssel schließen alle Schließzylinder der Anlage
D. Einzelschlüssel schließen nur den dazugehörigen Schließzylinder
70. Welche Bestandteile eines Gebäudes bilden Schwerpunkte einer Außenhautkontrolle?
A. Fenster und Dachluken
B. Ein- und Ausfahrten
C. Zäune und Mauern
D. Ein- und Ausgangstüren
71. Was bedeutet der „Duplex-Betrieb“ beim Funkbetrieb?
A. Die Datenübertragung ist nur in eine Richtung möglich
B. Die Datenübertragung ist nur abwechselnd in beide Richtungen einer Telekommunikationsverbindung möglich
C. Die Datenübertragung ist gleichzeitig in beide Richtungen einer Telekommunikationsverbindung möglich
D. Die Datenübertragung ist nur zwischen zwei ortsfesten Funkstellen möglich
72. Welche Aussagen zu „einbruchhemmenden Türen“ sind richtig?
A. Sie können in Holz, Kunststoff oder Metall ausgeführt sein
B. Sie erschweren nach Widerstandsklassen Einbrüche mit Werkzeugen oder körperlicher Gewalt
C. Sie müssen für den Einbau von Einbruchmeldetechnik vorgerüstet sein
D. Die Nachrüstung von Türen ist unzulässig. Die einbruchhemmende Wirkung muss werksseitig hergesteift werden
