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Quiz zur Inklusion und Differenzierung

Total questions: 7

Worksheet time: 4mins

Name
Class
Date
1.

Was versteht man in Sachsen unter "gemeinsamem Unterricht"?

a)

Unterricht ausschließlich für Schüler mit Förderbedarf.

b)

Teamteaching durch mehrere Lehrkräfte.

c)

Das gemeinsame Lernen von Schülerinnen und Schülern mit und ohne Förderbedarf in einer allgemeinbildenden Schule.

d)

Unterricht ohne Differenzierung.

2.

Was ist lernzieldifferenter Unterricht?

a)

Unterricht mit gleichen fachlichen Zielen.

b)

Unterricht ohne Förderpläne.

c)

Unterricht basierend auf verschiedenen Lehrplänen mit unterschiedlichen Lernzielen.

d)

Unterricht, der keine Anpassung an individuelle Bedürfnisse vorsieht.

3.

Welche Schülerinnen und Schüler betrifft der lernzielgleiche Unterricht?

a)

Alle Schülerinnen und Schüler unabhängig vom Förderbedarf.

b)

Schülerinnen und Schüler mit den Förderschwerpunkten Hören, Sehen, Sprache, emotionale und soziale Entwicklung sowie körperliche und motorische Entwicklung.

c)

Nur Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf geistige Entwicklung.

d)

Keine Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf.

4.

Was ist ein Nachteilsausgleich?

a)

Eine generelle Anpassung des Lehrplans für alle.

b)

Ein individuelles Unterstützungsangebot, das fachbezogene oder fachübergreifende Maßnahmen umfasst, wie z. B. mehr Zeit für Aufgaben.

c)

Die vollständige Befreiung von Leistungsanforderungen.

d)

Ein Angebot nur für Schülerinnen und Schüler ohne Förderbedarf.

5.

Welche Bedingung ist wichtig für die gelingende Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf körperliche und motorische Entwicklung?

a)

Individuelle Anpassungen und Zusammenarbeit mit Therapeuten und Fachkräften.

b)

Einheitliche Anforderungen ohne Anpassungen.

c)

Nur die Unterstützung durch Eltern.

d)

Förderung ausschließlich im separaten Unterricht.

6.

Was versteht man unter innerer Differenzierung?

a)

Maßnahmen innerhalb einer Klasse, um den Lernenden gerecht zu werden, z. B. durch methodische Anpassungen.

b)

Trennung der Schüler nach Leistungsstufen.

c)

Anpassungen, die nur auf Schulebene stattfinden.

d)

Ausschließlich organisatorische Maßnahmen.

7.

Welche Prinzipien sind für eine gute Beratung wichtig?

a)

Lösungsorientiertes Vorgehen, feste Termine und Rollenklarheit.

b)

Fokus auf Defizite und Problemorientierung.

c)

Beratung nur durch Sonderpädagogen.

d)

Keine Einbindung der Eltern.