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Grundlagen Pflegeprozess

Total questions: 20

Worksheet time: 17mins

Name
Class
Date
1.

Was ist der Pflegeprozess?

a)

ist ein Instrument zur Vertiefung der Pflege

b)

ist ein Instrument zur Strukturierung der Pflege

c)

ist ein Instrument zur Veranschaulichung der Pflege

d)

Ist ein Instrument zum Leisten der Pflege

2.

Wozu dienst der Pflegeprozess?

a)

Sicherheit für den zu pflegenden Menschen

b)

Transparenz der Pflegetätigkeit

c)

Nachvollziehbarkeit der Pflege

d)

Qualität sichern bzw. steigern

e)

individuelle Wünsche, Bedürfnisse, Ressourcen und Einschränkungen des zu pflegenden Menschen beachten und seine Selbstständigkeit unterstützen

3.

Welche Pflegeprozessmodelle kennen Sie?

a)

WHA

b)

Fiechter und Meisner

c)

WHO

d)

Fiechter und Meier

4.

Das Pflegeprozessmodell nach Fiechter und Meier hat 6 Schritte. Wie heißt der erste Schritt?

(a)  

5.

Das Pflegeprozessmodell nach Fiechter und Meier hat 6 Schritte. Wie heißt der zweite Schritt?

(a)  

6.

Das Pflegeprozessmodell nach Fiechter und Meier hat 6 Schritte. Wie heißt der dritte Schritt?

(a)  

7.

Das Pflegeprozessmodell nach Fiechter und Meier hat 6 Schritte. Wie heißt der vierte Schritt?

(a)  

8.

Das Pflegeprozessmodell nach Fiechter und Meier hat 6 Schritte. Wie heißt der fünfte Schritt?

(a)  

9.

Das Pflegeprozessmodell nach Fiechter und Meier hat 6 Schritte. Wie heißt der sechste Schritt?

(a)  

10.

Was ist eine Pflegeanamnese?

a)

systematisch und organisiertes Vorgehen zum Erfassen von privaten Informationen

b)

systemisch und strukturiertes Vorgehen zum Erfassen von pflegeintensiven Informationen

c)

systematisch und strukturiertes Vorgehen zum Erfassen pflegerelevanter Informationen

d)

strukturiert und organisiertes Vorgehen zum Erfassen pflegerelevanter Informationen

11.

Objektive Informationen sind ...

a)

messbar

b)

sichtbar

c)

riechbar

d)

überprüfbar

12.

Welche unterschiedlichen Arten von Informationen gibt es?

a)

objektive und subjektive Informationen

b)

Adjektive und suspekte Informationen

c)

direkte und indirekte Informationen

d)

indirekte und direktere Informationen

13.

Wie wird ein Pflegeproblem formuliert?

a)

das Problem wird einfach benannt

b)

Problem

Ursache

Synonym

Ressource

c)

Problem

Ursache

Symptom

Ressource

d)

Problem

Ursache

Symptom

Risiko

14.

Wie können Pflegeproblem eingestuft werden?

a)

aktuelle, potentielle, generelle, individuelle, verdeckte

b)

aktuelle, generelle, potentielle, personelle, vedeckter

c)

aktuelle, verdeckte, personelle, potente, generelle

d)

aktuelle, generelle, patente, individuelle, verdeckte

15.

Bespiele für subjektive Informationen sind ...

a)

Blutdruck

b)

Schmerzen

c)

Atemnot

d)

Gewicht und Größe

16.

Wie können Pflegeziele unterschieden werden?

a)

Hier- und Dortziele

b)

Nah- und Weitziele

c)

Intim- und Fernziele

d)

Nah- und Fernziele

17.

Direkte Informationen sind ...

a)

überprüfbar

b)

vom Patienten selbst

c)

von den Angehörigen

d)

von der Pflegefachkraft

18.

Was besagt die SMART-Regel?

a)

speziell

mindestens

akzeptabel

realistisch

terminiert

b)

spezifisch

messbar

akzeptiert

regelkonform

terminiert

c)

spezifisch

messbar

akzeptiert

realistisch

terminiert

d)

speziell

massieren

akzeptiert

real

terminiert

19.

Was ist ein Pflegziel?

a)

SOLL-Zustand der erreicht werden soll

b)

IST-Zustand des Patienten

c)

Einfach ein Ziel

d)

Evaluationsgrundlage für die Pflegemaßnahmen

20.

Indirekte Informationen sind

a)

vom Patienten selber

b)

von Therapeuten

c)

von Angehörigen oder Bezugspersonen

d)

von Ärzten