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Fragen zum Fußballspiel

Total questions: 50

Worksheet time: 25mins

Name
Class
Date
1.

Wann wurde das fußballähnliche Spiel Ts'uh-küh in China gespielt?

a)

Im 3. Jahrhundert v.Chr.

b)

Im 6. Jahrhundert n. Chr

c)

Im 15. Jahrhundert

d)

Im 19. Jahrhundert

e)

Im 5. Jahrhundert v. Chr

2.

Was war das Ziel des Spiels Ts'uh-küh?

a)

Das Training für Militärzwecke

b)

Die Eroberung von Gebieten

c)

Ein religiöses Ritual

d)

Ein Spaßspiel für die Bevölkerung

e)

Den Gegner zu besiegen, um Ehre zu gewinnen.

3.

Was passierte mit dem Spiel „Zu Qiu" um das Jahr 600 n. Chr.?

a)

Es wurde vergessen

b)

Es wurde zu einem Nationalsport

c)

Es wurde durch ein neues Spiel ersetzt

d)

Es blieb nur in der Militärakademie

e)

Es wurde zu einer Legende in Geschichten.

4.

Welche Kulturen in Mittelamerika hatten ein Ballspiel, das mit Fußball verglichen werden kann?

a)

Maya und Azteken

b)

Ägypter und Römer

c)

Griechen und Römer

d)

Nordamerikanische Indianer

e)

Olmeken und Tolteken

5.

Was wurde im antiken Griechenland über Ballspiele berichtet?

a)

Es gibt Abbildungen von Ballspielen auf Reliefs und Vasen

b)

Sie wurden in militärischen Kontexten gespielt

c)

Es gab keine Ballspiele

d)

Sie wurden nur von den Königen gespielt

e)

Sie wurden bei Festen gespielt.

6.

Was war das „Harpaston" im alten Rom?

a)

Ein Ballspiel im militärischen Kontext

b)

Ein frühes Fußballspiel

c)

Ein Schachspiel

d)

Ein Kampfspiel

e)

Ein Training für Gladiatoren.

7.

Wie sah das Fußballspiel im Mittelalter in England aus?

a)

Zwei Dörfer versuchten, den Ball ins gegnerische Tor zu schießen

b)

Es war ein ruhiges Spiel ohne Gewalt

c)

Es wurde nur in der Kirche gespielt

d)

Es war ein Wettkampf zwischen Königshäusern

e)

Es war ein Spiel ohne feste Regeln.

8.

Warum wurden die mittelalterlichen Fußballspiele in England mehrfach verboten?

a)

Wegen der Brutalität und schweren Verletzungen

b)

Wegen des schlechten Wetters

c)

Wegen der hohen Kosten

d)

Wegen des Einflusses der Kirche

e)

Wegen Unordnung in Städten.

9.

Was ist der „Calcio Storico"?

a)

Ein Ringer- und Ballspiel aus Florenz

b)

Ein früher Name für das Fußballspiel

c)

Ein militärisches Trainingsspiel

d)

Ein Fußballspiel in Spanien

e)

Ein Ballspiel für besondere Feste.

10.

Was passierte zur gleichen Zeit, als die Bedeutung des Fußballspiels als Freizeitbeschäftigung der Landbevölkerung zurückging?

a)

Fußball wurde in englischen Privatschulen und Universitäten immer populärer

b)

Fußball wurde populär in den städtischen Gebieten

c)

Fußball wurde nur in den Schulen verboten

d)

Fußball wurde in Europa komplett aufgegeben

e)

Fußballspiele wurden als Sport organisiert

11.

Wann wurden die ersten Fußballregeln von Studenten der Universität Cambridge verfasst?

a)

1848

b)

1857

c)

1860

d)

1874

e)

1870

12.

Wann wurde der erste Fußballklub der Welt gegründet?

a)

1857

b)

1848

c)

1874

d)

1860

e)

1865

13.

In welchem Land konnte sich der Fußball besonders durchsetzen?

a)

In der Schweiz.

b)

In Deutschland

c)

In England

d)

In Frankreich

e)

In Italien

14.

Wer führte das Fußballspiel erstmals in Deutschland ein?

a)

Konrad Koch

b)

Heinrich Schmidt

c)

Albert Einstein

d)

Wilhelm von Humboldt

e)

Ein Lehrer aus England.

15.

Was war das Ziel, als Konrad Koch das Fußballspiel einführte?

a)

Die Verbesserung der ethischen Tugenden und die Bekämpfung des Bewegungsmangels

b)

Die Förderung des professionellen Fußballs

c)

Das Training für die Armee

d)

Die Einführung einer neuen Sportart

e)

Die Förderung von Teamarbeit und Disziplin.

16.

Welche Begriffe sind ebenfalls auf Konrad Koch zurückzuführen?

a)

Abseits, Halbzeit und Eckball.

b)

Tor, Elfmeter und Freistoß

c)

Schiedsrichter, Trainer und Kapitän

d)

Liga, Vereinsmeisterschaft und Pokal

e)

Torwart, Spielfeld und Freistoß

17.

Warum musste der Fußball in Deutschland viel länger um seine gesellschaftliche Anerkennung kämpfen?

a)

Weil Turnen seit der Reichsgründung von 1871 in der Schule und im Militär fest verankert war

b)

Wegen des Widerstands gegen das englische Sportmodell

c)

Wegen des Einflusses der Kirche

d)

Wegen der politischen Instabilität

e)

Weil andere Sportarten als wichtiger galten.

18.

Wann und wo wurde Franz Beckenbauer geboren?

a)

1945 in München

b)

1945 in Hamburg

c)

1950 in Berlin

d)

1940 in Frankfurt

e)

1945 in Köln.

19.

Welche Ausbildung machte Franz Beckenbauer nach der Volksschule?

a)

Versicherungskaufmann.

b)

Lehrer

c)

Ingenieur

d)

Arzt

e)

Er lernte einen handwerklichen Beruf.

20.

Wann erzielte Franz Beckenbauer mit der Deutschen Nationalmannschaft seinen größten Erfolg?

a)

1974

b)

1966

c)

1982

d)

1990

e)

1970

21.

Wie oft wurde Franz Beckenbauer „Europas Fußballer des Jahres"?

a)

Einmal

b)

Zweimal

c)

Dreimal

d)

Viermal

e)

Sechsmal

22.

Was wurde Franz Beckenbauer für seine Verdienste im Sport ausgezeichnet?

a)

Bundesverdienstkreuz 1. Klasse

b)

Nobelpreis

c)

Olympische Goldmedaille

d)

Deutscher Sportpreis

e)

Er wurde Ehrenpräsident des FC Bayern München.

23.

Wann wurde Franz Beckenbauer Präsident des FC Bayern München?

a)

1994

b)

1984

c)

2000

d)

2009

e)

2002

24.

Was führte Franz Beckenbauer als Trainer der Deutschen Nationalmannschaft 1990?

a)

Die Weltmeisterschaft

b)

Die Europameisterschaft

c)

Die Champions League

d)

Die Olympischen Spiele

e)

Er führte Deutschland ins Finale.

25.

Fans und Polizei diskutierten bei einem Kongress über …

a)

Präventionsarbeit.

b)

die Bundesliga

c)

die Fußball-Saison

d)

die Rolle der Medien

e)

neue Sicherheitskonzepte

26.

Gewerkschafter Bernd Witthaut möchte, dass …

a)

Alkohol im Stadion verboten wird.

b)

nicht schon vor dem Spiel Alkohol getrunken wird

c)

Fans vor, während und nach dem Spiel keinen Alkohol trinken dürfen

d)

Alkohol nur in bestimmten Bereichen erlaubt ist

27.

Die Polizei ist oft das … gewaltbereiter Fußballfans.

a)

Feindbild.

b)

Gegenteil.

c)

Vorbild.

d)

Schutzobjekt.

e)

Gesprächsthema.

28.

Meistens solidarisieren sich die Fans mit …

a)

den Fans, die Gewalt ausüben

b)

den Fußballern.

c)

denen, die nicht an etwas beteiligt sind.

d)

den Sicherheitskräften.

e)

den Stadionbetreibern.

29.

So genannte … können helfen, die Stadien sicherer zu machen.

a)

Konfliktmanager

b)

Gewerkschafter.

c)

Fanforscher.

d)

Präventionsexperten.

e)

Mediatoren.

30.

Wann begann die Olympische Geschichte Deutschlands?

a)

Im Deutschen Kaiserreich

b)

In der Weimarer Republik.

c)

Im Dritten Reich.

d)

In der Bundesrepublik Deutschland.

e)

In der Antike mit deutschen Athleten.

31.

Warum konnte Deutschland 1920, 1924 und 1948 nicht an den Olympischen Spielen teilnehmen?

a)

Wegen des Zweiten Weltkriegs

b)

Wegen der Niederlage im Ersten Weltkrieg

c)

Wegen der politischen Krise

d)

Wegen der Ablehnung des IOC

e)

Wegen der Sanktionen der Alliierten nach den Weltkriegen.

32.

Welches Land boykottierte die Olympischen Spiele 1980 in Moskau?

a)

Die Bundesrepublik Deutschland

b)

Die DDR

c)

Italien

d)

Frankreich

e)

Die Schweiz

33.

Welche tragische Ereignisse ereigneten sich während der Olympischen Spiele 1972 in München?

a)

Ein Terroranschlag auf die israelische Olympiamannschaft

b)

Ein Erdbeben

c)

Ein Flugzeugabsturz

d)

Ein Feuer im Olympiastadion

e)

Ein tödlicher Unfall mit mehreren Opfern.

34.

Wie viele Mitglieder der israelischen Olympiamannschaft wurden während des Terroranschlags 1972 als Geiseln genommen?

a)

Elf

b)

Fünf

c)

Zehn

d)

Zwanzig

e)

Acht

35.

Was war die Reaktion der internationalen Gemeinschaft auf den Terroranschlag 1972 in München?

a)

Die Spiele wurden für einen Tag unterbrochen

b)

Die Spiele wurden sofort abgesagt

c)

Die Spiele gingen ohne Unterbrechung weiter

d)

Alle Teilnehmer verließen das Olympische Dorf

36.

Was sagte der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees nach dem Attentat 1972?

a)

„Die Spiele müssen fortgesetzt werden"

b)

„Die Spiele werden abgesagt"

c)

„Wir müssen die Spiele in Gedenken an die Opfer fortsetzen"

d)

„Die Sicherheit hat oberste Priorität"

e)

„Wir müssen die Welt durch Sport vereinen."

37.

Welche Aufgabe wurde Werner Seelenbinder von der KPD im Jahr 1933 übertragen?

a)

Er sollte einem legalen deutschen Sportverein beitreten, sich dort qualifizieren und die internationalen Verbindungen für die Untergrundarbeit nutzen.

b)

Er sollte als Trainer die deutsche Nationalmannschaft übernehmen und politischen Einfluss ausüben

c)

Er sollte einen politischen Widerstandskreis im Sport aufbauen

d)

Er sollte sich von der Politik fernhalten und nur sportliche Erfolge erzielen

e)

Er sollte ein politisches Netzwerk im Ausland etablie

38.

Was passierte mit Werner Seelenbinder nach seiner Festnahme im Jahr 1942?

a)

Er wurde nach zwei Jahren Haft im Konzentrationslager 1944 ermordet

b)

Er wurde sofort freigelassen.

c)

Er floh in das Ausland und setzte seine Arbeit fort.

d)

Er wurde von den Alliierten befreit und konnte seine Arbeit wieder aufnehmen.

e)

Er wurde zu Zwangsarbeit verurteilt und starb 1944.

39.

Wie war Werner Seelenbinder in den 1920er Jahren bekannt?

a)

Er war ein erfolgreicher Arbeitersportler und deutscher Amateurmeister

b)

Er war ein berühmter Politiker und Redner.

c)

Er war der erste deutsche Sportler, der international antrat.

d)

Er war bekannt als der erfolgreichste Gewichtheber seiner Zeit.

e)

Als einer der besten Trainer seiner Zeit.

40.

Was ist das beliebteste Ausflugsziel im Vogtland?

a)

Die Vogtland Arena in Klingenthal

b)

Der Flughafen Vogtland

c)

Der Vogtland Zoo

d)

Die Vogtland Bibliothek

e)

Die historische Altstadt von Plauen.

41.

Wie viele Zuschauer passen in die Vogtland Arena?

a)

33.000

b)

10.000

c)

50.000

d)

25.000

e)

Mehr als 40.000

42.

Wann fand der erste Weltcup im Skispringen in der Vogtland Arena statt?

a)

2007

b)

2000

c)

2010

d)

1995

e)

2015

43.

Wer gewann den ersten Weltcup im Skispringen in der Vogtland Arena?

a)

Gregor Schlierenzauer

b)

Simon Ammann

c)

Adam Malysz

d)

Janne Ahone

e)

Auf Gras

44.

Was wird im Sommer in der Vogtland Arena gesprungen?

a)

Auf Sand

b)

Auf Schnee

c)

Auf Gras

d)

Auf Mattenbelag

e)

Adam Malysz

45.

Wo begann Max Schmeling seine Profi-Boxkarriere?

a)

Düsseldorf

b)

Berlin

c)

Hamburg

d)

New York

e)

Kasachstan

46.

Wann gewann Max Schmeling seinen ersten großen Titel?

a)

1927

b)

1925

c)

1930

d)

1934

e)

1935

47.

Welcher Kampf von Max Schmeling ist am berühmtesten?

a)

Der Kampf gegen Joe Louis

b)

Der Kampf gegen Jack Sharkey

c)

Der Kampf gegen Steve Hamas

d)

Der Kampf gegen Walter Neusel

e)

Der Kampf gegen Janne Ahone

48.

Wer war der Gegner von Max Schmeling im Jahr 1936, den er überraschend besiegte?

a)

Joe Louis

b)

Jack Sharkey

c)

Steve Hamas

d)

Walter Neusel

e)

Janne Ahone

49.

Wie wird Max Schmeling in der BoxRec-Weltrangliste geführt?

a)

Als zehntbester Schwergewichtler aller Zeiten

b)

Als bester Schwergewichtler aller Zeiten

c)

Als zwölftbester Schwergewichtler

d)

Als bester Boxer aller Zeiten

e)

Nicht

50.

Wann entstanden die ersten überlieferten Epen des germanischen Sprachraums?

a)

Um das Jahr 1000

b)

Im 9. Jahrhundert

c)

Im 12. Jahrhundert

d)

Im 14. Jahrhundert

e)

Im 16. Jahrhundert