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Sozi Tutorium Sitzung 9

Total questions: 8

Worksheet time: 7mins

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1.

Welche dieser Variablen beeinflusst die Entitativität einer Gruppe am meisten?

a)

Interaktionshäufigkeit der Gruppenmitglieder

b)

Ähnlichkeit der Gruppenmitglieder

c)

Gemeinsame Ziele der Gruppenmitglieder

d)

Dauerhaftigkeit der Zusammengehörigkeit

2.

AK: Was ist eine Folge zunehmender Gruppengröße?

a)

Machtmissbrauch

b)

verbessertes Konfliktmanagement

c)

Unterdrückung neuer Mitglieder

d)

verstärkte Subgruppenbildung

3.

AK: Wie zeigen Normen ihre Wirkung?

a)

bilden sich erst langsam, bleiben auch außerhalb der Gruppe bestehen

b)

schnelle Entstehung/Wirkung durch Gruppenarbeit, bleiben nicht außerhalb der Gruppe bestehen

c)

bilden sich erst langsam und zeigen sich ausschließen unabhängig von der Gruppe

d)

schnelle Entstehung/Wirkung durch Gruppenarbeit, bleiben auch außerhalb der Gruppe bestehen

4.

AK: Was ist keine Quelle der Gruppenkohäsion nach Back (1951)?

a)

Gegenseitige Sympathie

b)

Räumliche Nähe

c)

Prestige der Gruppe

d)

Relevanz der Gruppe zum Erreichen von Zielen

5.

AK: Wie verhalten sich Gruppenkohäsion, Reaktionen auf Abweichler/Konformität und Gruppennormen zueinander?

a)

Die Kommunikation mit dem Abweichler wird abrupt reduziert. Sollte er sein Verhalten nicht wieder den Gruppennormen anpassen, kommt es zum Ausschluss aus der Gruppe. Die ist besonders bei weniger kohäsiven Gruppen der Fall.

b)

Die Kommunikation mit dem Abweichler wird abrupt reduziert. Sollte er sein Verhalten nicht wieder den Gruppennormen anpassen, kommt es zum Ausschluss aus der Gruppe. Dies ist besonders bei hoch kohäsiven Gruppen der Fall.

c)

Die Kommunikation mit dem Abweichler nimmt erst stark zu, um ihn zu den Gruppennormen zu bekehren. Wenn dies nicht gelingt, kommt es zu einer starken/radikalen Reduktion bzw. zum Abbruch der Kommunikation zu dem Abweichler. Das ist besonders bei weniger kohäsiven der Fall.

d)

Die Kommunikation mit dem Abweichler nimmt erst stark zu, um ihn zu den Gruppennormen zu bekehren. Wenn dies nicht gelingt, kommt es zu einer starken/radikalen Reduktion bzw. zum Abbruch der Kommunikation zu dem Abweichler. Das ist besonders bei hoch kohäsiven Gruppen der Fall.

6.

AK: Wie hängen Gruppenkohäsion und Gruppenleistung zusammen?

a)

Es wurden sowohl positive als auch negative Zusammenhänge nachgewiesen. Insgesamt geht man von keinem Zusammenhang aus.

b)

Gruppenkohäsion und Gruppenleistung hängen negativ zusammen. Dabei hat die Gruppenkohäsion einen stärkeren Einfluss auf die Gruppenleistung als andersherum.

c)

Gruppenkohäsion und Gruppenleistung hängen positiv zusammen. Dabei hat die Gruppenleistung einen stärkeren Einfluss auf die Gruppenkohäsion als andersherum.

d)

Gruppenkohäsion und Gruppenleistung hängen positiv zusammen. Dabei hat die Gruppenkohäsion einen stärkeren Einfluss auf die Gruppenleistung als andersherum.

7.

AK: Wie laufen die Phasen nach der Theorie der Gruppenentwicklung (Tuckman, 1965) ab?

a)

Forming, Storming, Performing, Norming

b)

Forming, Norming, Storming, Performing

c)

Forming, Storming, Norming, Performing

d)

Stroming, Forming, Norming, Perfroming

8.

AK: Was ist falsch bezüglich der Sozialisierungsprozesse in Gruppen?

a)

erst nach dem Rollenübergang vom prospective zum full member kommt es zum Evaluationsprozess

b)

ein Full Member kann auch zum Marginal Member werden

c)

die Prozesse sind umkehrbar

d)

durch die Evaluation steigt das Commitment