WorksheetsIndustrialisierung
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Erkläre den Begriff "Heimarbeit".
Ein altes Wort für "Hausaufgaben" in der Schule.
"Heimarbeit" ist, wenn man sein Haus umbauen lässt.
"Heimarbeit" machen Fachmänner-/Fachfrauen Betreuung, die in einem Pflegeheim arbeiten.
"Heimarbeit" ist Arbeit, die zuhause für einen auswärtigen Arbeitgeber verrichtet wird.
Kreuze alles an, was auf das Verlagssystem zutrifft:
Produktion von Gütern in Heimarbeit.
So nennt man die Maschinenindustrie der Schweiz.
Es gibt einen Verleger (Händler), der Rohstoffe liefert und Fertigprodukte abnimmt, sowie vereinzelt Arbeitsgeräte zur Verfügung stellt.
Das Verlagssystem bezeichnet das erste Eisenbahnnetz der Schweiz.
Wie hiess der Erfinder der ersten effizienten Dampfmaschine, die in der Industrie und im Transport als Motor genutzt wurde?
Nikola Tesla
Isaac Newton
James Watt
Carl Benz
In dieser Zeit wurden wichtige Vorbedingungen für die Industrialisierung geschaffen:
(a)
Schau dir die Entwicklungsschritte 1-3 an und vervollständige den Satz: "Die Industrialisierung in England begann mit der..."
(a)
Schau dir die Entwicklungsschritte 4-6 an und vervollständige den Satz: "Erfindungen wie die Spinning Jenny und der mechanische Webstuhl, die durch die Dampfmaschine angetrieben wurden, sorgten für eine ..."
(a)
Schau dir die Grafik an und kreuze alle richtigen Aussagen an:
Die Dampfmaschine wurde eingesetzt als Motor für die ersten Raketen.
Die Dampfmaschine förderte den Bergbau/die Kohleförderung, weil sie es erleichterte, Kohle aus den Minen zu bringen.
Die Dampfmaschine förderte den Bergbau/die Kohleförderung, weil Kohle brauchte, um zu funktionieren.
Die Dampfmaschine beschleunigte den Transport von Gütern und Personen erheblich.
Die Metalllindustrie wuchs, weil immer mehr Maschinen in den Fabriken und im Transport genutzt wurden.
Fülle die Lücke aus: "Die Konkurrenz unter den Fabriken führte dazu, dass Fabrikbetreiber die [...] senken wollten, um günstiger produzieren zu können".
(a)
Welche Arbeitsbedingungen herrschten in den Fabriken?
Lange Arbeitszeiten (14h pro Tag)
Niedrige Löhne
Eigene Ideen der Arbeiter waren willkommen
Mangelnde Sicherheit am Arbeitsplatz
Stumpfsinniges Arbeiten am Fliessband
Welche zwei Faktoren trieben im Laufe der Industrialisierung die Motorisierung des Transportwesens voran?
Die Arbeiter in der Fabrik waren zu müde, weshalb ihnen Arbeit von Maschinen erleichtert werden musste.
Pferdekutschen beschmutzten die Wege und man wünschte sich mehr Sauberkeit.
Die Nachfrage an Maschinen wuchs, was dazu führte, dass mehr und immer bessere Maschinen gebaut wurden, auch für den Transport.
Die Industrialisierung trieb den Import- und Exporthandel voran. Dafür brauchte man effiziente Transportmittel.
Was trifft auf die Heimarbeit zu? Kreuze an.
Handwerkliche Produktion in kleinen Mengen
Mechanische Massenproduktion
Sorgte für Bevölkerungswachstum, da nun mehrere Nachkommen Familien und eigenes Einkommen haben konnten
Auch Kinder arbeiteten
Verkauf vor allem im Internationaler Export
Was trifft auf die Produktion in Fabriken zu? Kreuze an.
Handwerkliche Produktion in kleinen Mengen
Mechanische Massenproduktion
Verkauf vor allem im internationalen Export
Auch Kinder arbeiteten
Verkauf vor allem auf kleinen, lokalen Märkten
Wie konnte sich die Schweiz mit ihren Exportprodukten im Wettbewerb mit den grossen Industrienationen behaupten? Kreuze an.
Die Schweiz produzierte billige Produkte, die sich jeder leisten konnte.
Die Schweiz produzierte spezialisierte Produkte (z.B. Uhren), die deutlich teurer waren als die dafür benötigten Rohstoffe.
Die Schweiz produzierte qualitativ hochwertige Produkte.
Die Schweiz konnte viele Produkte in ihren Kolonien verkaufen.
Die Schweiz konnte billige Rohstoffe aus ihren Kolonien importieren.
Wieso war England als führende Weltmacht und Industrienation verwundert über den Erfolg der Schweiz während der Industrialisierung?
Die Schweiz hatte keine Kolonien, die billigen Import und einfachen Export ermöglichten.
In der Schweiz gab es keine Ausbildung für technische Berufe.
Die Schweiz hatte es schwierig mit dem Exporthandel, weil sie keinen Meerzugang hat und die Alpen den Transport erschwerten.
Die Schweiz war bekannt für die schlechte Qualität ihrer Produkte.
Die Schweiz musste Kohle für den Betrieb der Dampfmaschinen teuer importieren.
Wie konnte in der Schweiz trotz schwieriger Ausgangslage die Industrialisierung erfolgreich stattfinden? Kreuze an, was zutrifft.
Anstatt teuer grosse Mengen an Kohle zu importieren, setzte die Schweiz auf Wasserkraft, da sie viele fliessende Gewässer hat.
Die Schweiz war ein reiches Land und konnte viel Geld inverstieren in alle nötigen Hilfsmittel.
Die Fabrikinhaber gingen möglichst oft auf Geschäftsreisen, um Handelsbeziehungen mit dem Ausland einzugehen.
Der Tunnelbau ermöglichte ein Einsenbahnnetz, dass auch durch das Gebirge fuhr.
Die Schweiz begann, Kolonien in Asien zu erobern.
Fülle die Lücke aus: "Eine Fabrik ist eine Anlage, in welcher mit Hilfe einer Energiequelle (z.B. Kohle) und [...] Produkte in Arbeitsteilung hergestellt werden".
(a)
Fülle die Lücke aus: "Die 'Soziale Frage' ist ein Sammelbegriff für die sozialen Probleme, die mit der [...] entstanden".
(a)
Welche Probleme gehören zum Begriff "Soziale Frage"?
Spenden sammeln
Kinderarbeit und vernachlässigte Schulbildung
lange Arbeitszeiten, die sich negativ auf das Familienleben, die Erholung und die Ernährung auswirken
Die Freundlichkeit der Gesellschaft
Das Leben der Arbeiter in Armut und mangelnde Sicherheit am Arbeitsplatz
Wieso war das Arbeiten in den Fabriken gefährlich? Kreuze an.
Es gab viele Kriminelle.
Die Maschinen waren ungesichtert und standen offen in der Fabrikhalle.
Wegen Erschöpfung passierten den Arbeitern fatale Fehler.
Die Wachhunde der Fabrikinhaber waren meistens agressiv.
In den Fabriken war es oft dunkel, laut, heiss und/oder dreckig.
Weshalb wurden auch Kinder in der Fabrik eingesetzt als Arbeitskräfte? Kreuze die richtige Antwort an.
Kinder sind spielfreudig, und weil in den Fabriken Kreativität wichtig war, waren Kinder die perfekten Arbeitskräfte.
Kinder arbeiten schneller als Erwachsene.
Sie waren kleiner und beweglicher als Erwachsene und konnten deshalb Arbeiten verrichten, die für Erwachsenen schlecht möglich waren.
Kinder sind fleissiger als Erwachsene.
