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Iconomix-Marktspiel

Total questions: 20

Worksheet time: 14mins

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1.

Wodurch wird der weltweite Preis von Rohöl bestimmt?

a)

vom Markt

b)

von Angebot und Nachfrage

c)

vom Verhandlungsgeschick

d)

von der ge- und verkauften Menge an Rohöl

2.

Der Gleichgewichtspreis von Rohöl...

a)

liegt im Schnittpunkt von Angebots- und Nachfragekurve.

b)

ist der einzige Preis, zu dem genau gleich viele Käufer und Verkäufer bereit sind
zu handeln.

c)

liegt über dem Reservationspreis aller Verkäufer.

d)

liegt unter dem Reservationspreis derjenigen, die tatsächlich Rohöl kaufen.

3.

Der Tauschgewinn, der bei jedem Handel entsteht, ...

a)

entspricht dem Gewinn des Rohöl-Verkäufers.

b)

ist höchstens so gross wie der Reservationspreis des Käufers.

c)

entspricht der Differenz zwischen dem Reservationspreis des Käufers und dem Reservationspreis des Verkäufers.

d)

ist höchstens so gross wie der Reservationspreis des Verkäufers.

4.

Ein Käufer ist umso zufriedener, je grösser die Differenz zwischen dem Handelspreis und seinem (a)   ist.

5.

In den späteren Spielrunden des Marktspiels wird der Handelspreis immer stärker vom Markt bestimmt und er pendelt sich in der Nähe des (a)   ein.

6.

Was beeinflusst den Handelspreis in der ersten Spielrunde am stärksten?

a)

Marktgleichgewicht

b)

Angebot und Nachfrage

c)

Verhandlungsgeschick der Spielenden

d)

ge- und verkaufte Menge der Ware

7.

Was bedeutet es, wenn der Handelspreis eines Guts unter dem Gleichgewichtspreis liegt?

a)

Es hat mehr Verkäuferinnen als Käufer

b)

Es hat mehr Käufer als Verkäuferinnen

c)

Der Handelspreis wird steigen

d)

Der Gleichgewichtspreis wird sinken

8.

Wo liegt der Gleichgewichtspreis?

a)

Beim höchsten Preis, den ein Käufer zahlt

b)

Beim Durchschnittspreis aller Marktteilnehmenden

c)

Beim Schnittpunkt von Angebots- und Nachfragekurve

d)

Beim niedrigsten Preis, den eine Verkäuferin akzeptiert

9.

Wie berechnet sich der Tauschgewinn eines Käufers?

a)

Gleichgewichtspreis minus maximaler Kaufpreis

b)

Maximaler Kaufpreis minus Gleichgewichtspreis

c)

Tauschgewinn = maximaler Kaufpreis

d)

Gleichgewichtspreis plus maximaler Kaufpreis

10.

Warum sind die Preise in der ersten Spielrunde weit weg vom Gleichgewichtspreis?

a)

Weil die Spielenden den Markt nicht kennen

b)

Weil die Spielenden schlecht verhandeln

c)

Weil Angebot und Nachfrage gleich hoch sind

d)

Weil die Anzahl der Käufer und Verkäufer fix ist

11.

Wer sollte im Markt handeln, um den grösstmöglichen Tauschgewinn zu erreichen?

a)

Alle Spielenden

b)

Alle Spielenden "links" vom Schnittpunkt der Angebots- und Nachfragekurve

c)

Alle Spielenden "rechts" vom Schnittpunkt der Angebots- und Nachfragekurve

d)

Vor allem die Käufer mit dem niedrigsten und die Verkäuferinnen mit dem höchsten Reservationspreis

12.

Warum entsteht ein Gewinn für die Verkäuferin?

a)

Weil sie den Preis frei festlegen kann

b)

Weil sie immer den Höchstpreis erhält

c)

Weil sie unter ihrem Reservationspreis verkauft

d)

Weil sie über ihrem minimalen Verkaufspreis verkauft

13.

Ein Markt ist effizient, wenn die Spielenden (a)   vom Schnittpunkt der Angebots- und Nachfragekurve handeln.

14.

Ein Markt mit freien Preisen neigt dazu, sich auf den (a)   einzupendeln.

15.

Der Tauschgewinn für einen Käufer ergibt sich aus der Differenz zwischen dem (a)   und dem Gleichgewichtspreis.

16.

In einem effizienten Markt handeln alle Teilnehmenden, unabhängig von ihrem Reservationspreis.

a)

Wahr

b)

Falsch

17.

Verkäuferinnen, die unter ihrem minimalen Verkaufspreis verkaufen, machen keinen Gewinn.

a)

Wahr

b)

Falsch

18.

Je näher der Handelspreis an seinem Reservationspreis liegt, desto höher ist der Gewinn des Käufers.

a)

Wahr

b)

Falsch

19.

Wenn der Marktpreis über dem Gleichgewichtspreis liegt, gibt es weniger Käufer als Verkäuferinnen, was den Preis nach unten drücken wird.

a)

Wahr

b)

Falsch

20.

Der Tauschgewinn des Käufers...

a)

ist die Differenz zwischen seinem Reservationspreis und dem Gleichgewichtspreis.

b)

ist mindestens so gross wie der Reservationspreis des Verkäufers.

c)

entsteht, weil der Käufer weniger zahlt, als er maximal bereit wäre zu zahlen.

d)

ist mindestens so gross wie der Reservationspreis des Käufers.