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ORG knowledge check

Total questions: 12

Worksheet time: 9mins

Name
Class
Date
1.

Frau Nehmet ist Revisorin und hat soeben den Rechnungsabschluss der Unternehmung gesichtet und entsprechende Nachbesserungen verlangt. Welche Art von Stelle hat sie inne?

a)

Zentralstelle

b)

Instanz

c)

Assistenzstelle

d)

Stabstelle

2.

Welche Aussagen sind für das Subsidiaritätsprinzip zutreffend?

a)

Teams und Mitarbeitende erledigen ihre Aufgaben autonom und entwickeln ihren Kompetenzbereich weitgehend autark weiter.

b)

Die nächsthöhere Ebene greift prinzipiell nur dann ein, wenn die unterstellte Einheit nicht in der Lage ist, die Aufgabe selbständig zu lösen.

c)

Damit Subsidiarität zielgerichtet miteinander funktioniert, ist die gemeinsame Ausrichtung auf einen übergeordneten Zweck Voraussetzung.

d)

Disziplinarische Entscheidungen werden grundsätzlich bei Abwesenheit des Chefs durch seinen Stellvertreter gefällt.

3.

Ihre Vorgesetzte beabsichtigt, die Fehlerquote in Ihrem Team zu minimieren sowie die Bearbeitungszeiten zu optimieren. Worüber spricht sie?

a)

Effizienz

b)

Qualität

c)

Innovation

d)

Effektivität

4.

Was ist zutreffend für das Einliniensystem einer Unternehmung? Wählen Sie die korrekten Aussagen dazu.

a)

Das Einliniensystem beruht auf dem Prinzip, dass nur der direkt Vorgesetzte Weisungen an die darunter liegende Stelle geben kann.

b)

Der Meldeweg muss immer sowohl nach oben als auch nach unten in der Hierarchie beachtet werden, und es darf niemand übersprungen werden (formaler Dienstweg).

c)

Mitarbeitende auf derselben Hierarchieebene dürfen direkt miteinander kommunizieren, wenn der direkte Vorgesetzte der Kommunikation zustimmt und über das Ergebnis informiert wird (kleiner Dienstweg).

d)

Das Einliniensystem garantiert die kürzesten Informationswege.

5.

Ein Unternehmen braucht Regelungen. Welche Aussagen sind dazu nicht korrekt?

a)

Generelle Regelungen erhöhen die Entscheidungs- und Handlungsspielräume der Angestellten

b)

Generelle Regelungen dienen rationellen Abläufen

c)

Generelle Regelungen erfassen nicht alle Sachverhalte

d)

Generelle Regelungen erhöhen die Flexibilität

6.

Wählen Sie, welchen Äusserungen Sie bezüglich der Aufbauorganisation zustimmen können.

a)

Aufgaben können grundsätzlich nach

"Verrichtung" (Handlung);

"Objekt" (Gegenstand der Handlung);

"Rang" (Stellung der Person);

"Phase" (Planungs-, Realisations- oder Kontrollaufgabe);

"Zweckbeziehung" (Ziel).

gegliedert werden.

b)

Der Handlungsrahmen für die Aufbauorganisation umfasst die Dimensionen: Raum, Zeit, Menge, Logik.

c)

Eine Gesamtaufgabe wird durch eine Aufgabensynthese in Teilaufgaben zerlegt.

d)

Bei der Aufgabenanalyse geht man immer vom "Groben ins Detail".

7.

Bei der Organisationsgestaltung sprechen wir vom Dualproblem. Was ist nachstehend zutreffend?

a)

Aufgabenanalyse und Aufgabensynthese lassen sich nicht trennen (sie bedingen sich gegenseitig)

b)

Das Dualproblem lässt sich mit gezielter Differenzierung und Integration lösen

c)

Aspekte des Dualproblems sind u.a. Leitungstiefe und Leitungsbreite

d)

Die autoneme Arbeitsgruppe und Job Enrichement sind Hilfsmittel zur Differenzierung

8.

Was verstehen Sie unter dem Kongruenzprinzip der Organisation?

a)

Prinzip der vergleichbaren Verhältnisse beim Wertschöpfen und Ertrag

b)

Die Schlussbilanz eines Jahres muss immer der Eröffnungsbilanz des Folgejahres entsprechen

c)

Optimale Abstimmung einer Stelle zwischen Befugnissen, Pflichten und Verantwortung

d)

Eine Übereinstimmung zwischen Aufgaben, Personen, Sachmitteln und gesetzlichen Vorgaben

9.

Es gilt die Erfahrung, dass ca. 2/3 informale Beziehungen sind (Eisbergmodell). Welche Aussagen für informale Beziehungen sind zutreffend?

a)

Informale Beziehungen sind ähnlich einer Schattenhierarchie.

b)

Informale Beziehungen werden im Organigramm als Primärorganisation dargestellt

c)

Oft werden Themen über informelle Kommunikationskanäle schneller verbreitet als über formelle.

10.

Welche Aussagen sind für das Prozessmanagement zutreffend?

a)

Prozessmanagement ist stellenübergreifend

b)

Prozessmanagement steuert die Wertschöpfung einer Unternehmung

c)

Prozessmanagement orientiert sich an der Aufbauorganisation

d)

Prozessmanagement ist die Grundlage der Stellenbildung

11.

Was sind Kompetenzen von ausführenden Stellen?

a)

sie haben Kontrollkompetenz

b)

ausführende Stellen sind auf der obersten Ebene der Unternehmenshierarchie

c)

sie haben Entscheidungskompetenzen

d)

sie haben Verfügungskompetenzen

12.

Welche Kriterien erfolgt eine objektorientiert Gliederung z.B. Divisionen ?

a)

Produkt

b)

Kundengruppen

c)

Regionen

d)

Standorten