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Quiz über das Ende des Lebens

Total questions: 14

Worksheet time: 9mins

Name
Class
Date
1.

Was sollte in einer Patientenverfügung festgelegt werden?

a)

Die Wohnadresse des Patienten

b)

Bevollmächtigte

c)

Festlegungen zu ärztlichen/pflegerischen Maßnahmen

d)

Die Hobbys des Patienten

2.

Was ist eine wichtige Maßnahme im Sterbeprozess?

a)

Atemnot lindern

b)

Essen und Trinken fördern

c)

Absaugen

d)

Anwesenheit demonstrieren

3.

Was ist ein empfohlener Bestandteil einer Patientenverfügung?

a)

Hinweis auf weitere Verfügungen

b)

Familiengeschichte

c)

Reiseziele

d)

Anlagen mit den eigenen Werten

4.

Was sollte man bei der Erstellung einer Patientenverfügung beachten?

a)

Die Verfügung muss in mehreren Sprachen verfasst werden

b)

Die Verfügung muss von einem Arzt unterschrieben werden

c)

Die Verfügung muss unterschrieben werden

d)

Die Entscheidungen müssen begründet werden

5.

Was trifft auf die Definition des klinischen Todes zu?

a)

Die Unfähigkeit zu sprechen

b)

Versagen des Kreislaufsystems

c)

Versagen des zentralen Nervensystems

d)

Ausfall der Hirnfunktionen

6.

Was gehört zu den drei Säulen der Todesfeststellung (Hirntod)?

a)

Voraussetzungen: akute Hirnschädigung oder andere Ursachen der Ausfallsymptome

b)

Klinische Symptome: Koma - Hirnstamm-Areflexie - Apnoe

c)

Irreversibilitätsnachweis

d)

Klinische Symptome: Koma - Hirnstamm-Areflexie - Null-Linien-EEG

7.

Was ist ein Ziel der Palliativmedizin?

a)

Wiederherstellen / aufrecht erhalten der Lebensqualität

b)

Verlängerung des Lebens um jeden Preis

c)

Linderung von Schmerzen und Symptomen

d)

Heilung der Krankheit

8.

Was sollte in der Schlussformel einer Patientenverfügung enthalten sein?

a)

Das Datum und die Unterschrift

b)

Ortsangabe und Revision

c)

Benannte Vertreter

d)

Registereintrag des Notars

9.

Was sind Phasen der Trauer nach Elisabeth Kübler-Ross?

a)

Einsamkeit

b)

Akzeptanz

c)

Verweigerung

d)

Wut

10.

Was ist ein Ziel der Vorsorgevollmacht?

a)

Die Kontrolle über das Vermögen zu behalten

b)

Die Nachlassregelungen zu delegieren

c)

Die Entscheidung über (medizinische) Maßnahmen zu delegieren

d)

Die Erbschaft zu regeln

11.

Was ist eine der empfohlenen Maßnahmen im Umgang mit palliativen Patienten?

a)

Individuellen Tagesrhythmus ermöglichen

b)

Essen und Trinken anbieten

c)

Entscheidungen respektieren

d)

wenn möglich mobilisieren

12.

Was sind die drei Phasen des körperlichen Sterbeprozesses

a)

Rehabilitationsphase, Terminalphase, Finalphase

b)

Rehabilitationsphase, Präfinalphase, Finalphase

c)

Rezessionsphase, Terminalphase, Finalphase

d)

Rezessionsphase, Terminalphase, Präfinalphase

13.

Ab wann treten erste Leichenflecken auf?

a)

ca. 30 Minuten

b)

ca. 1 Stunde

c)

ca. 2 Stunden

d)

ca. 40-60 Minuten

14.

Ab wann ist die Leichenstarre voll ausgeprägt?

a)

1-2 Stunden

b)

2-4 Stunden

c)

6-8 Stunden

d)

8-10 Stunden