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3. Wochentest 2/25

Total questions: 30

Worksheet time: 22mins

Name
Class
Date
1.

Welche Arten von Infusionen gibt es?

a)

kristalloide

b)

kolloidale

c)

interstenale

d)

kraniale

2.

Nennen Sie die Bestandteile des Infusionsbestecks:

a)

Infusionsleitung

b)

Druckkammer

c)

Luer-Lock-Anschluss

d)

Einstechdorn

3.

Was überprüfen Sie vor dem Vorbereiten einer Infusion?

a)

Ablaufdatum

b)

Richtige Infusion?

c)

Verfärbungen der Flüssigkeit

d)

Ob die Glasflasche für eine Druckinfusion zugelassen ist

4.

Die Länge der P80 beträgt (a)   cm

5.

Hauptteile der P80 sind:

a)

Lauf

b)

Spannschieber

c)

Gasdruckeinrichtung

d)

Verschluss

e)

Griffstück

6.

Auf was achten Sie bei der Handhabung der P80

a)

Mündungsdisziplin!

b)

Finger erst kurz vor Schussabgabe am Abzug!

c)

Ausreichend getrunken zu haben!

d)

Jede 2. Patrone muss eine Leuchtspurpatrone sein.

7.

Wo befinden sich große Blutungsräume beim menschlichen Körper?

a)

Bauchraum

b)

Oberschenkel

c)

Becken

d)

Gehirn

8.

Was untersuchen Sie im Rahmen der Ganzkörperuntersuchung?

a)

Schädel

b)

Oberarm/ Unterarm

c)

Zehen

d)

Genitalien

e)

Psychischer Zustand

9.

Die Ganzkörperuntersuchung fällt im ABCDE-Schema unter den Buchstaben:

(a)  

10.

Nennen Sie die Notarztindikation wenn Herr Vzlt STEIN NEF-Dienst hat, um diesen anzufordern:

a)

JBV

b)

JVB

c)

BVJ

d)

ASF

11.

Was überprüfen Sie nach der Schienung einer Extremität?

a)

MDS

b)

AVPU

c)

FAST

d)

ASB

12.

Welche Möglichkeiten um eine Extremität zu schienen kennen Sie?

a)

Spineboard

b)

Teil-Vacuumschiene

c)

Sam-Splint

d)

Extensionsschiene

13.

Darf jede Art von Desinfektionsmittel für die Wunddesinfektion herangezogen werden?

a)

JA

b)

NEIN

14.

Welche Wundauflagen stehen Ihnen im Rettungsdienst zur Verfügung

a)

Kompressen

b)

Metallisierte Kompressen

c)

Momentverbände

d)

Okklusivverbände

15.

Welche Verbandsart darf bei stark Blutenden oder nassen Wunden NICHT verwendet werden?

a)

Mehrzweckbinde

b)

PH-Haft

c)

Momentverband

d)

Emergency-Bandage

16.

Dürfen Rettungssanitäter Notfallpatienten behandeln?

a)

Ja, immer

b)

Nein, ich muss solche Einsätze ablehnen

c)

Ja, solange kein Arzt zur Verfügung steht und ein Notarzt nachgefordert wird

17.

Welche Fortbildungsleistungen müssen Sie als Rettungssanitäter nach Sanitätergesetz absolvieren?

a)

16 Stunden alle 2 Jahre

b)

Es gibt keine genaze Regelung, solange ich alle Kenntnisse eines Rettungssanitäters habe

c)

16 Stunden alle 4 Jahre

d)

Rezertifizierung (Defibrillation) alle 2 Jahre

18.

Was umfasst der Tätigkeitsbereich des Rettungssanitäters?

a)

Assistenz bei notärztlichen Maßnahmen

b)

Verabreichung von Sauerstoff

c)

Durchführung lebensrettender Sofortmaßnahmen

d)

Aufrechterhaltung und Beendigung von Infusionen

19.

Am Einsatzort fragt Sie eine besorgte Nachbarin: „Was ist denn mit der Frau Huber, wo bringen Sie sie denn hin?“. Wie gehen Sie vor?

a)

Sie geben der Nachbarin die gewünschten Informationen, schließlich macht sie sich Sorgen

b)

Sie fragen Frau Huber, ob Sie ihrer Nachbarin antworten dürfen und protokollieren die Zustimmung

c)

Sie verbieten Frau Huber, mit ihrer Nachbarin zu sprechen, weil auch die Patientin der Verschwiegenheit unterliegt

d)

Sie mischen sich nicht ein und lassen die Nachbarin in den Rettungswagen einsteigen, um das selbst zu klären.

20.

Mit welchem Alter ist ein Patient in welchem Umfang grundsätzlich entscheidungsfähig?

Unter (a)   Jahre: nicht entscheidungsfähig, es entscheiden die gesetzlichen Vertreter (oft: Eltern)

21.

Mit welchem Alter ist ein Patient in welchem Umfang grundsätzlich entscheidungsfähig? Zwischen ___ und ___ Jahre: entscheidungsfähig, sofern nicht eine schwere oder nachhaltige Beeinträchtigung der körperlichen Unversehrtheit oder der Persönlichkeit zu befürchten ist

(a)  

22.

Mit welchem Alter ist ein Patient in welchem Umfang grundsätzlich entscheidungsfähig?

Ab (a)   Jahre: voll entscheidungsfähig

23.

Ein Revers ist...

a)

Die Dokumentation, dass ich einen Patienten aufgrund meiner Entscheidung am Einsatzort belasse

b)

Die Dokumentation, dass ein Patient z.B. einen angeratenen Transport abgelehnt hat

24.

Wie heißen die wichtigsten EKG-Ableitungen im Rettungsdienst:

a)

Einthofen

b)

Goldberger

c)

Wilson

d)

Jackson

25.

Nennen sie mögliche Reihenfolge der Venenverweilkanülen-Größen

a)

Violett, gelb, blau, rosa, grün, weiss, grau, orange

b)

rosa, grün, violett, gelb, orange, grau, weiss, blau

c)

blau, grün, gelb, orange, rosa, weiss, violett, grau

d)

orange, grau, grün, weiss, rosa, blau, gelb, violett

26.

Erweiterte Maßnahmen bei Bauchtrauma:

a)

Fremdkörper entfernen

b)

vorsichtige Lagerung

c)

rascher Transport ins Krankenhaus

d)

sichtbare Bauchorgane offen und trocken halten

27.

Erweiterte Maßnahmen bei Extremitätenverletzungen:

a)

Schmuckstücke müssen belassen werden

b)

Schwellungen mit Coolpacks behandeln

c)

bei starken Schmerzen Einsatzleiter verständigen

d)

Immobilisierung inkl. MDS-Kontrolle

28.

Erweiterte Maßnahmen bei Verbrennungen:

a)

Kühlung von kleinflächigen Verbrennungen mit handwarmen Wasser

b)

Keimfreie Wundversorgung

c)

Brandursache beseitigen

d)

Auf Selbstschutz muss nicht unbedingt geachtet werden

29.

Erweiterte Maßnahmen bei Wunden:

a)

Keimfreie Wundversorgung

b)

evtl. Arzt/Ärztin aufsuchen

c)

evtl. Impfstatus überprüfen (Tetanus, usw.)

d)

Schmerzstillende Medikamente verabreichen

30.

Erweiterte Maßnahmen bei Verätzungen:

a)

Rasche Entfernung der Kleidung (Selbstschutz achten)

b)

Desinfektion der Wunde

c)

Transport in Spezialabteilung