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Quiz: Lernjahr 1 WK (I/III)

Total questions: 60

Worksheet time: 25mins

Name
Class
Date
1.

Was bedeutet der Artikel 1 des Grundgesetzes?

a)

Jeder Mensch hat das Recht auf Gleichberechtigung

b)

Jeder Mensch hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern

c)

Die Würde des Menschen ist unantastbar

d)

Jeder Mensch hat das Recht, Waffen zu tragen

2.

Was bedeutet Meinungsfreiheit in Deutschland?

a)

Jeder kann seine Meinung äußern, ohne Einschränkungen

b)

Nur in Zeitungen darf eine Meinung frei geäußert werden

c)

Meinungsfreiheit gilt nur für bestimmte Gruppen

d)

Jeder kann seine Meinung äußern, solange er andere nicht beleidigt oder diskriminiert

3.

Wer hat das Recht, sich ohne Anmeldung friedlich zu versammeln?

a)

Alle deutschen Staatsbürger

b)

Nur Personen über 18 Jahre

c)

Nur politische Parteien

d)

Nur Mitglieder von Organisationen

4.

Niemand darf wegen seines Geschlechts oder seiner Religion benachteiligt werden.

a)

Richtig

b)

Falsch

5.

Welche Vorteile bringt eine betriebliche Ausbildung für die Gesellschaft?

a)

niedrigere Kosten als schulische Ausbildung

b)

höhere internationale Wettbewerbsfähigkeit

c)

keine Sozialkosten

d)

Karriere im Betrieb

e)

bessere Chancen auf einen Arbeitsplatz

6.

Ein Vorteil für den Azubi einer betrieblichen Ausbildung ist "mehr finanzielle Selbstständigkeit."

a)

Richtig

b)

Falsch

7.

Welche Vorteile für den Betrieb ergeben sich durch eine betriebliche Ausbildung?

a)

gutes Image

b)

geringere Kosten

c)

weniger Fehlbesetzungen

d)

steuerliche Absetzung der Ausbildungskosten

8.

Das Duale Ausbildungssystem besteht aus einer Zusammenarbeit zwischen Betrieb und [...]

(a)  

9.

Das [...] ist für die Berufsschule die bindende Rechtsgrundlage während der gesamten Ausbildung.

(a)  

10.

Während Lehrer an beruflichen Schulen verantwortlich für den Azubi sind, ist es im Betrieb der [...]

(a)  

11.

Mit erfolgreichem Abschluss der Berufsschulprüfung erhält man das Kammerzeugnis.

a)

Richtig

b)

Falsch

12.

BBiG steht für [...]

(a)  

13.

JArbSchG steht für [...]

(a)  

14.

Was ist ein Vorteil einer schulischen Ausbildung?

a)

Höhere Vergütung während der Ausbildung

b)

Direkter Kontakt zur Arbeitswelt

c)

Keine Bewerbungen erforderlich

d)

Längere Ausbildungsdauer

15.

Was ist ein Vorteil der schulischen Ausbildung in Bezug auf das Lernen?

a)

Einheitliches Lerntempo für alle

b)

Keine Prüfungen

c)

Weniger Unterrichtsstunden

d)

Individuelles, angepasstes Lerntempo

16.

Was ist ein Nachteil der schulischen Ausbildung?

a)

Theorieorientierung

b)

Weniger Praxiserfahrung

c)

Höhere Anerkennung im Arbeitsmarkt

d)

Bessere Unterstützung durch Betriebe

17.

Wie lange kann die Dauer einer schulischen Ausbildung maximal betragen?

a)

5 Jahre

b)

3,5 Jahre

c)

3 Jahre

d)

1 Jahr

18.

Was muss der Ausbilder dem Azubi gewähren?

a)

Ein kostenloses Auto

b)

Ein eigenes Büro

c)

Ein Laptop

d)

Eine angemessene Vergütung

19.

Welche Pflicht hat der Azubi in Bezug auf Werkzeuge?

a)

Sie zu verkaufen

b)

Sie pfleglich zu behandeln

c)

Sie zu zerstören

d)

Sie zu ignorieren

20.

Was muss der Ausbilder dem Azubi bei Beendigung des Ausbildungsverhältnisses ausstellen?

a)

Ein Geschenk

b)

Ein Empfehlungsschreiben

c)

Eine Urkunde

d)

Ein Zeugnis

21.

Was muss der Azubi bezüglich Betriebsgeheimnisse tun?

a)

Sie geheim halten

b)

Sie öffentlich machen

c)

Sie an Freunde weitergeben

d)

Sie vergessen

22.

Wofür muss der Ausbilder den Azubi freistellen?

a)

Für die Arbeit im Unternehmen

b)

Für die Freizeit

c)

Für die Berufsschule

d)

Für den Urlaub

23.

Der Ausbildungsvertrag kann mündlich abgeschlossen werden.

a)

Richtig

b)

Falsch

24.

Die Ausbildung endet mit der Abschlussprüfung, ob bestanden oder nicht.

a)

Richtig

b)

Falsch

25.

Die Ausbildung dauert...

a)

mindestens 2 Jahre

b)

mindestens 1 Jahr

c)

immer 3 Jahre

d)

höchstens 3,5 Jahre

26.

Was ist kein Recht eines Azubis?

a)

Urlaub

b)

Zeugnis

c)

Ausbildung nach Ausbildungsziel

d)

Berufsschulbesuch

27.

Pflichten des Azubis sind...

a)

Berichtsheftsführung

b)

Fürsorge

c)

Stillschweigen

d)

Weisungsbefolgung

28.

Die Rechte des Azubis sind die [...] des Ausbildenden

(a)  

29.

Azubis haben Anspruch auf...

a)

eine angemessene Vergütung

b)

eine jährlich erhöhende Vergütung

c)

eine monatliche Vergütung

d)

auf einen fristgerechten Eingang (spätestens erster Arbeitstag des nächsten Monats) der Vergütung

30.

Während der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis jederzeit ohne Kündigungsfrist gekündigt werden.

a)

Richtig

b)

Falsch

31.

Nach der Probezeit ist eine Kündigung nur möglich, wenn...

a)

sie mündlich unter Angabe von Gründen erfolgt.

b)

sie innerhalb von 4 Wochen mit Angabe von Gründen erfolgt.

c)

wenn sie schriftlich erfolgt.

d)

diese aus einem wichtigen Grund geschieht.

32.

Im Ausbildungsvertrag muss [...] enthalten sein.

a)

Dauer des Urlaubs

b)

Kündigungsvoraus-setzungen

c)

Dauer der Probezeit

d)

Dauer der regelmäßigen täglichen Ausbildungszeit

33.

Unter welchen Bedingungen ist eine Kündigung sozial ungerechtfertigt?

a)

Wenn sie nicht personen-, verhaltens- oder betriebsbedingt ist

b)

Wenn der Arbeitnehmer weniger als sechs Monate beschäftigt war

c)

Wenn sie mündlich ausgesprochen wird

d)

Wenn der Arbeitnehmer nicht informiert wurde

34.

Welche Pflicht hat ein Arbeitnehmer nach Erhalt einer Kündigung, wenn er sie anfechten möchte?

a)

Innerhalb von drei Monaten Klage beim Arbeitsgericht einreichen

b)

Innerhalb von drei Wochen Klage beim Arbeitsgericht einreichen

c)

Innerhalb von sechs Wochen beim Arbeitgeber Einspruch einlegen

d)

Sofort eine neue Stelle suchen

35.

Eine Kündigung ist nur dann gültig, wenn sie schriftlich erfolgt.

a)

Richtig

b)

Falsch

36.

Der Arbeitnehmer hat ein Recht darauf, innerhalb der Probezeit nicht gekündigt zu werden.

a)

Richtig

b)

Falsch

37.

Welche Pflicht hat ein Ausbildungsbetrieb gegenüber dem Auszubildenden?

a)

Er muss dem Azubi alle Ausbildungsmittel kostenlos zur Verfügung stellen

b)

Er darf den Azubi jederzeit nach Hause schicken

c)

Er darf den Azubi vor der Abschlussprüfung entlassen

d)

Er muss keine Vergütung zahlen, wenn es ein freiwilliges Praktikum ist

38.

Welche der folgenden Aussagen ist falsch?

a)

Der Azubi muss an Ausbildungs-maßnahmen teilnehmen

b)

Der Azubi darf private Besorgungen für den Ausbilder erledigen

c)

Der Azubi muss sich bemühen, seine beruflichen Kenntnisse zu erwerben

d)

Der Azubi hat nach Abschluss der Ausbildung Anspruch auf ein Zeugnis

39.

Der Azubi darf Aufgaben übernehmen, die nicht dem Ausbildungszweck dienen.

a)

Richtig

b)

Falsch

40.

Was ist das Ziel der schulischen Ausbildung?

a)

Höhere Gehälter zu garantieren

b)

Schnellere Integration in den Arbeitsmarkt

c)

Praktische Fähigkeiten zu vermitteln

d)

Theorethische Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln

41.

Das Ausbildungsverhältnis wird mit Bestehen der Abschlussprüfung beendet.

a)

Richtig

b)

Falsch

42.

Bei nicht-bestandener Abschlussprüfung wird die Ausbildung bis zur nächsten Wiederholungsprüfung verlängert. Maximal um...

a)

3 Monate

b)

6 Monate

c)

9 Monate

d)

12 Monate

43.

Ein Mitarbeiter verlässt mehrfach unbefugt und unentschuldigt seinen Arbeitsplatz. Ist eine Kündigung gerechtfertigt?

a)

Ja

b)

Nein

c)

Erst bei Wiederholung nach Abmahnung

44.

Kündigungsgründe können sein...

a)

personenbedingt

b)

betriebsbedingt

c)

verhaltensbedingt

d)

rechtsbedingt

45.

Aufgrund einer Wirbelsäulenerkrankung kann Martina ihre vertraglich geregelten Tätigkeiten nicht mehr verrichten. Ist eine Kündigung gerechtfertigt?

a)

Ja

b)

Nein

46.

Eine außerordentliche Kündigung hat eine Kündigungsfrist.

a)

Richtig

b)

Falsch

47.

Was ist kein wichtiger Grund einer außerordentlichen Kündigung?

a)

Arbeitsverweigerung

b)

Belästigung anderer Mitarbeiter

c)

Verspätung

d)

Unterschlagung

e)

Diebstahl

48.

Ein besonderer Kündigungsschutz besteht für...

a)

Schwangere

b)

Schwerbehinderte

c)

Auszubildende

d)

langjährige Beschäftigte

e)

Jugendliche

49.

Bei einer Beschäftigungszeit im Betrieb von 12 Jahren besteht eine Kündigungsfrist von

a)

3 Monaten.

b)

4 Monaten.

c)

5 Monaten.

d)

6 Monaten.

50.

Menschen mit besonderem Kündigungsschutz sind unkündbar.

a)

Richtig

b)

Falsch

51.

In einem Betrieb lassen sich grundsätzlich 3 wesentliche Bereiche unterscheiden:

a)

Beschaffung

b)

Einstellung von Mitarbeitern

c)

Marketing

d)

Produktion

e)

Absatz

52.

Betriebe können nach folgenden Kriterien kategorisiert werden:

a)

Größe (Fläche des Unternehmens)

b)

Umsatz

c)

Sitz des Unternehmens

d)

Leistungserstellung

e)

Größe (Beschäftigte)

53.

Mittelbetriebe haben [...] Beschäftigte.

a)

<20

b)

20 - 100

c)

100 - 1000

d)

>1000

54.

Betriebe mit <20 Beschäftigten nennt man [...]

(a)  

55.

Betriebe mit einem Umsatz von 2 - 10 Millionen € nennt man [...]

(a)  

56.

Betriebe, die ihre Produkte direkt aus der Natur gewinnen, nennt man Produktionsbetriebe.

a)

Richtig

b)

Falsch

57.

Was trifft auf Verarbeitungsbetriebe zu?

a)

verarbeiten Rohstoffe zu fertigen Gütern

b)

Beispiel: Bäcker

c)

Beispiel: Maschinen - und Fertigungsanlagenbau

d)

Beispiel: Kleidungshersteller

58.

Dienstleistungsbetriebe erbringen eine nicht transportierbare oder nicht lagerfähige Leistung.

a)

Richtig

b)

Falsch

59.

Wenn Produktionsmaschinen mitdenken und miteinander und mit den Menschen kommunizieren, Daten entwickeln, verarbeiten und erhalten, dann spricht man von Industrie [...]

(a)  

60.

Im Vergleich zum Begriff Unternehmung, was trifft auf "Betrieb" zu?

a)

Produktionsstätte + Kapital + Rechtsform

b)

örtlich ungebundene Einheit

c)

wirtschaftlich-finanzielle Einheit

d)

Produktionsstätte einer Unternehmung (= Ort der Leistungserstellung)