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WorksheetsStatistik 2 Tutorium
Total questions: 10
Worksheet time: 9mins
Was ist das Ziel der Inferenzstatistik?
Es werden große Datenmengen aggregiert, um sie zu beschreiben
Das Ziel sind Aussagen über die Population auf Basis von Stichprobendaten.
Das Ziel sind Aussagen über Stichproben auf Basis von Populationsdaten
Das Ziel ist eine anschauliche Darstellung der Daten
Wie ist die Vorgehensweise bei einer Wahrscheinlichkeitsauswahl?
Die Fälle werden unkontrolliert aus der Grundgesamtheit ausgewählt.
Alle Fälle der Grundgesamtheit werden vollständig einbezogen
Die Fälle werden aus der Grundgesamtheit nach einem quotierten Auswahlplan ausgewählt.
Die Fälle werden aus der Grundgesamtheit nach einem Zufallsmechanismus ausgewählt
Welche der folgenden Stichprobenverfahren zählt nicht zu den Formen der Zufallsstichprobe?
Einfache Zufallsstichprobe
Klumpenstichprobe
Geschichtete Zufallsstichprobe
Quotenstichprobe
Wie lautet die Definition der Wahrscheinlichkeit nach dem klassischen Modell (a-priori)?
Die Wahrscheinlichkeit (p) ist der Anteil zufälliger Ereignisse in Verhältnis zum Anteil sicherer Ereignisse, wenn man theoretisch endlich viele Zufallsexperimente durchführt
Die Wahrscheinlichkeit (p) gibt das Verhältnis der Anzahl günstiger Ereignisse zur Anzahl möglicher Ereignisse bei einem Zufallsexperiment wieder
Die Wahrscheinlichkeit (p) ist der Grenzwert der relativen Häufigkeit, mit der ein interessierendes Ereignis auftritt, wenn man theoretisch unendlich viele Zufallsexperimente durchführt.
Die Wahrscheinlichkeit (p) gibt den Prozentwert aller Ereignisse bei einem wiederholten Zufallsexperiment an.
Wie lautet die formale Definition der Wahrscheinlichkeit nach dem frequentistischen Modell?
A) Die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses P(A) ist definiert als der Grenzwert der relativen Häufigkeit, mit der das Ereignis auftritt, wenn man theoretisch unendlich viele Experimente durchführet (a-posteriori).
B) Die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses P(A) gibt an, wie sicher eine Person ist, dass dieses Ereignis eintritt.
C) Die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses P(A) ist die absolute Anzahl der Male, die das Ereignis in einer endlichen Anzahl von Experimenten auftritt.
D) Die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses P(A) kann je nach Situation und Person unterschiedlich interpretiert werden.
a
b
c
d
Welche gehört nicht zu den drei Arten von Verteilungen die in der Inferenzstatistik unterschieden werden?
Verteilung der Merkmale in der Population
Verteilung der Merkmale in der Stichprobe
Verteilung der Zufallsfehler
Verteilung der Wahrscheinlichkeiten des Auftretens der Merkmale in einer Stichprobe
a)
b)
c)
d)
Was ist der Unterschied zwischen theoretischen und empirischen Stichprobenverteilungen?
Eine theoretische Stichprobenverteilung basiert auf mathematischen Modellen, während eine empirische Stichprobenverteilung auf tatsächlichen Daten basiert.
Eine theoretische Stichprobenverteilung kann nur durch Simulationen erstellt werden, während eine empirische Stichprobenverteilung direkt aus beobachteten Daten abgeleitet wir
Eine theoretische Stichprobenverteilung beschreibt die Verteilung der Daten innerhalb einer einzelnen Stichprobe, während eine empirische Stichprobenverteilung die Verteilung über alle möglichen Stichproben hinweg darstellt.
Eine theoretische Stichprobenverteilung basiert auf empirischen Daten, während eine empirische Stichprobenverteilung auf rein theoretischen Annahmen beruht.
Was besagt das empirische Gesetz der großen Zahlen?
Das empirische Gesetz der großen Zahlen besagt, dass Schätzungen von Populationsparametern aus Stichprobenkennwerten mit steigender Stichprobengröße immer weniger genau werden.
Das empirische Gesetz der großen Zahlen besagt, dass die Genauigkeit der Schätzungen von Populationsparametern mit steigender Stichprobengröße tendenziell zunimmt, aber nicht monoton.
Das empirische Gesetz der großen Zahlen besagt, dass kleinere Stichproben immer genauere Schätzungen liefern als großen Stichproben.
Das empirische Gesetz der großen Zahlen besagt, dass die Schätzungen von Populationsparametern nur dann genau sind, wenn die Stichprobengröße exakt 100 beträgt.
