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Gesundheitspsychologie _ Sozial-kognitive Theorie

Total questions: 12

Worksheet time: 6mins

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1.

Was beschreibt die Selbstwirksamkeitserwartung in der sozial-kognitiven Theorie?

a)

Die Überzeugung, bei Anforderungen effektiv handeln zu können

b)

Die Erwartung, dass andere einem helfen werden

c)

Die Fähigkeit, Emotionen zu kontrollieren

d)

Die allgemeine Zufriedenheit mit dem Leben

2.

Was sind die zwei Hauptkomponenten, die das Gesundheitsverhalten nach der sozial-kognitiven Theorie beeinflussen?

a)

Ressourcenorientierte Ansätze und Rückfallprävention

b)

Emotionale Zustände und soziale Unterstützung

c)

Kognitive Dissonanz und Verhaltensabsicht

d)

Selbstwirksamkeitserwartungen und Handlungsergebniserwartungen

3.

Welche Quelle der Selbstwirksamkeitserwartung ist der bedeutendste Faktor?

a)

Verbale Verstärkung

b)

Erfolgserfahrungen

c)

Modelllernen

d)

Physiologische Zustände

4.

Was ist der Unterschied zwischen generalisierter und spezifischer Selbstwirksamkeitserwartung?

a)

Generalisierte ist irrelevant für das Gesundheitsverhalten

b)

Spezifische ist nur für Kinder relevant

c)

Generalisierte ist immer höher als spezifische

d)

Generalisierte bezieht sich auf allgemeine Fähigkeiten, spezifische auf bestimmte Bereiche

5.

Was versteht man unter Handlungsergebniserwartung?

a)

Die Einschätzung von Risiken

b)

Die Wahrnehmung von sozialen Normen

c)

Die Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen

d)

Erwartungen an die Konsequenzen von Handlungen

6.

Was ist ein Beispiel für eine positive Handlungsergebniserwartung?

a)

Wenn ich nicht rauche, werde ich weniger Freunde haben

b)

Wenn ich ungesund esse, werde ich gesünder sein

c)

Wenn ich regelmäßig Sport treibe, werde ich fitter

d)

Wenn ich viel arbeite, werde ich unglücklich sein

7.

Wie wirkt sich eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung auf das Verhalten aus?

a)

Menschen geben schneller auf

b)

Menschen sind weniger motiviert

c)

Menschen setzen sich anspruchsvollere Ziele

d)

Menschen vermeiden Herausforderungen

8.

Was ist ein Beispiel für verbale Verstärkung?

a)

„Das ist nicht wichtig.“

b)

„Ich glaube nicht, dass du das kannst.“

c)

„Das ist zu schwer!“

d)

„Du schaffst das!“

9.

Welche der folgenden Aussagen beschreibt die sozial-kognitive Theorie am besten?

a)

Soziale Normen haben keinen Einfluss auf das Verhalten

b)

Verhalten ist ausschließlich biologisch bedingt

c)

Emotionen sind der Hauptfaktor für Verhalten

d)

Erwartungen beeinflussen Anstrengung und Ausdauer

10.

Was ist ein Beispiel für Modelllernen?

a)

Jemand beobachtet, wie ein Kollege eine schwierige Situation meistert

b)

Jemand liest ein Buch über Gesundheit

c)

Jemand hört einen Podcast über Ernährung

d)

Jemand spricht mit einem Therapeuten

11.

Was wäre nach der sozial-kognitiven Theorie für die Entwicklung von Selbstwirksamkeit hilfreich?

a)

Negative Rückmeldungen geben

b)

Soziale Isolation fördern

c)

Emotionale Erregung steigern

d)

Erfolgserfahrungen ermöglichen

12.

Wie kann man Selbstwirksamkeitserwartungen bei Kindern fördern?

a)

Indem man sie ständig kritisiert

b)

Indem man ihnen Erfolgserlebnisse ermöglicht

c)

Indem man sie isoliert

d)

Indem man ihnen keine Verantwortung überträgt