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IT Security 3 - Sicherheit im Netzwerk

Total questions: 25

Worksheet time: 13mins

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1.

Was ist die Hauptaufgabe eines Antivirenprogramms?

a)

Dateien komprimieren

b)

Vireninfektionen verhindern und entfernen

c)

Software deinstallieren

d)

Internetgeschwindigkeit erhöhen

2.

Welche Art von Netzwerk verbindet Rechner in einem lokalen Bereich?

a)

WAN

b)

VPN

c)

LAN

d)

WLAN

3.

Welche Netzwerktechnologie wird häufig für Smartphones und Tablets verwendet?

a)

LAN

b)

WAN

c)

WLAN

d)

VPN

4.

Welche Funktion hat ein Virenscanner?

a)

Erhöht die Internetgeschwindigkeit

b)

Erkennt bekannte Schadprogramme

c)

Er komprimiert Dateien

d)

Er löscht alle Dateien

5.

Was ist ein LAN?

a)

Ein lokales Funknetzwerk

b)

Ein Netzwerk für große geografische Bereiche

c)

Ein Netzwerk, das Rechner in einem lokalen Bereich verbindet

d)

Ein verschlüsseltes Netzwerk über das Internet

6.

Welche Art von Netzwerk wird typischerweise für Schulen verwendet?

a)

WAN

b)

VPN

c)

LAN

d)

WLAN

7.

Was sollte man mit nicht mehr unterstützter Software tun?

a)

Weiterhin verwenden

b)

Aktualisieren

c)

Nicht mehr verwenden

d)

Auf anderen Computern installieren

8.

Was ist Multi-Faktor-Authentifizierung?

a)

Eine Methode zur Verschlüsselung von Daten

b)

Eine Technik zur Verbesserung der Netzwerkgeschwindigkeit

c)

Eine Methode zur mehrfachen Identifizierung eines Benutzers

d)

Ein Verfahren zur Datensicherung

9.

Was passiert, wenn eine Firewall eine nicht angeforderte Software erkennt?

a)

Sie installiert die Software

b)

Sie blockiert die Software

c)

Sie beschleunigt die Software

d)

Sie löscht die Software

10.

Welche der folgenden Aussagen beschreibt die Funktion einer Firewall korrekt?

a)

Sie erkennt Vireninfektionen und kann diese entfernen

b)

Sie schützt vor Angriffen aus dem Netzwerk

c)

Sie verbessert die Benutzeroberfläche

d)

Sie erhöht die Netzwerkgeschwindigkeit

11.

Was sollte man tun, wenn man den Computerarbeitsplatz verlässt?

a)

Den Computer ausschalten

b)

Sich abmelden oder den Zugang sperren

c)

Den Bildschirm ausschalten

d)

Nichts tun

12.

Was ist ein Sicherheitsprotokoll für WLAN?

a)

HTTP

b)

FTP

c)

WPA2

d)

SMTP

13.

Was sollte man vermeiden, um sicher im Internet zu surfen?

a)

Die Verwendung von HTTPS

b)

Die Verwendung von unverschlüsseltem WLAN

c)

Die Verwendung von sicheren Passwörtern

d)

Die Verwendung von Antivirenprogrammen

14.

Was ist ein Vorteil von WPA3 gegenüber älteren Protokollen?

a)

Es ist wesentlich langsamer

b)

Es ist unsicherer

c)

Es ist einfacher zu bedienen

d)

Es ist teurer

15.

Was ist ein Sicherheitsrisiko bei offenen Netzwerken?

a)

Schnellerer Internetzugang

b)

Abgefangene Datenverkehr

c)

Kostenlose Nutzung

d)

Bessere Verbindung

16.

Was sollte man bei der Nutzung von Online-Banking vermeiden?

a)

Die Nutzung von HTTPS

b)

Die Nutzung von unverschlüsseltem WLAN

c)

Die Nutzung von sicheren Passwörtern

d)

Die Nutzung von Antivirenprogrammen

17.

Welche Aussage ist für den Begriff MAC-Adresse richtig?

a)

Sie ist eine eindeutige Adresse eines Computers.

b)

Sie verhindert Malware.

c)

Mehrere Computer können dieselbe MAC-Adresse haben.

d)

Ein Laptop hat keine MAC-Adresse.

18.

Welchen Zweck hat ein MAC-Filter?

a)

Ein regelmäßiges Backup wird erstellt.

b)

Ein Zugang wird nur bei passender MAC-Adresse erlaubt.

c)

Der Computer wird verschlüsselt.

d)

Sicherheitslücken werden ausgenützt.

19.

Was ist ein Nachteil von MAC-Filtern?

a)

Sie sind einfach zu verwalten

b)

Sie lassen sich nicht fälschen

c)

Sie sind umständlich zu verwalten

d)

Sie sind kostenlos

20.

Wie schützt man sich am besten vor einem Man-in-the-Middle-Angriff im öffentlichen WLAN?

a)

WLAN-Passwort notieren

b)

Nur Webseiten mit http:// besuchen

c)

VPN verwenden

d)

Laut Musik hören

21.

Was passiert bei einem Man-in-the-Middle-Angriff?

a)

Zwei Geräte senden Daten direkt aneinander, ohne dass jemand mithören kann.

b)

Ein Hacker greift nur den Router an, ohne den Datenverkehr zu beeinflussen.

c)

Ein Angreifer sitzt „in der Mitte“ und liest oder verändert die Daten, die zwischen zwei Geräten gesendet werden.

d)

Der Nutzer bemerkt sofort, dass er gehackt wurde, weil sein Bildschirm schwarz wird.

22.

Welche Maßnahme hilft am meisten, um Daten im Netzwerk vor Hackern zu schützen?

a)

Jeden Tag den Router neu starten

b)

WLAN ausschalten, wenn man Musik hört

c)

Verschlüsselung wie WPA2 oder WPA3 aktivieren

d)

Das Passwort auf einen Zettel schreiben und an den Bildschirm kleben

23.

Was versteht man unter Multi-Faktor-Authentifizierung?

a)

Ein sicheres Passwort muss gewählt werden.

b)

Betrugsmethode, bei der User auf gefälschte Webseiten umgeleitet werden.

c)

Die mobile Datenverbindung eines Smartphones wird für andere Geräte (z.B. Computer, Tablets,...) freigegeben.

d)

Der Benutzer muss sich mehrfach identifizieren.

24.

Was versteht man unter Cross-Site-Scripting-Angriffen?

a)

Veraltetes, unsicheres Verfahren zur Verschlüsselung von WLAN-Netzwerken

b)

Infizierte Webseiten nützen Sicherheitslücken aus

c)

Authentifizierung durch ein biometrisches Verfahren, wie z.B. Iris Scan

d)

Ein Hacker platziert sich oder seine Software zwischen dem Opfer und einer aufgerufenen Internetseite.

25.

Wie könnte der Begriff Cross Site Scripting-Angriffe übersetzt werden?

a)

Mobbing mit Hilfe von elektronischen Medien

b)

Erpressungstrojaner

c)

webseitenübergreifende Angriffe

d)

Kindersicherung