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H-590 Zahlungsverzug

Total questions: 31

Worksheet time: 16mins

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Class
Date
1.

Was passiert, wenn eine Rechnung nicht innerhalb der vereinbarten Frist bezahlt wird?

a)

Es gibt keine Konsequenzen.

b)

Der Verkäufer kann Mahnspesen und Verzugszinsen berechnen.

c)

Die Rechnung wird automatisch storniert.

d)

Der Käufer erhält einen Rabatt.

2.

Welche Verzugszinsen gelten für Geschäfte zwischen Unternehmen und Konsumenten?

a)

5 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz

b)

9,2 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz

c)

3 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz

d)

7 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz

3.

Was ist der erste Schritt, den ein Verkäufer bei Zahlungsverzug unternehmen sollte?

a)

Einen Anwalt einschalten

b)

Eine Mahnung senden

c)

Die Rechnung stornieren

d)

Einen Rabatt anbieten

4.

Was ist der erste Schritt in der Mahnorganisation laut dem Diagramm?

a)

Schuldnerdatei

b)

Fälligkeitskontrolle

c)

Mahnschreibenserie

d)

Zahlungseingang

5.

Welche Maßnahme wird ergriffen, wenn der Kunde die Rechnung nicht bezahlt hat?

a)

Der Kunde erhält einen Rabatt.

b)

Der Kunde wird angerufen.

c)

Der Kunde erhält ein Mahnschreiben.

d)

Der Kunde wird ignoriert.

6.

Was ist das Ziel der Fälligkeitskontrolle?

a)

Die Zahlung zu ignorieren.

b)

Den Zahlungseingang zu kontrollieren.

c)

Die Rechnung zu stornieren.

d)

Den Kunden zu belohnen.

7.

Welche Information enthält die Schuldnerdatei?

a)

Informationen über die Lieferanten.

b)

Informationen über die Geschäftsführung.

c)

Informationen über die Kunden.

d)

Informationen über die Produkte.

8.

Was sollte in einer letzten Mahnung immer enthalten sein?

a)

Eine genaue Beschreibung der Ware

b)

Eine Entschuldigung für die Verzögerung

c)

Eine Zahlungsaufforderung

d)

Ein Rabattangebot

9.

Welche Information ist bei einer letzten Mahnung nicht zwingend erforderlich?

a)

Rechnungsnummer

b)

Lieferdatum

c)

Zahlungsziel

d)

Kundennummer

10.

Was passiert, wenn der Betrag in der letzten Mahnung nicht rechtzeitig bezahlt wird?

a)

Es wird ein Rabatt gewährt

b)

Es erfolgt eine gerichtliche Mahnung

c)

Die Mahnung wird storniert

d)

Der Kunde erhält eine Belohnung

11.

Was sind Mahnspesen und Verzugszinsen?

a)

Gebühren für verspätete Zahlungen

b)

Rabatte für frühzeitige Zahlungen

c)

Steuern auf Einkäufe

d)

Zinsen auf Sparguthaben

12.

Was ist der Zweck einer Mahnung?

a)

Um die Rechnung zu stornieren.

b)

Um die Zahlung zu erinnern.

c)

Um den Kunden zu belohnen.

d)

Um einen Rabatt anzubieten.

13.

Welche rechtlichen Schritte können bei ausbleibender Zahlung unternommen werden?

a)

Die Rechnung wird storniert.

b)

Es wird ein Inkassobüro eingeschaltet.

c)

Der Kunde erhält einen Rabatt.

d)

Es erfolgt eine Mahnung.

14.

Was bedeutet Zahlungsverzug?

a)

Der Schuldner zahlt nicht rechtzeitig, nicht vollständig oder gar nicht.

b)

Der Gläubiger zahlt nicht rechtzeitig, nicht vollständig oder gar nicht.

c)

Der Schuldner zahlt immer rechtzeitig und vollständig.

d)

Der Gläubiger zahlt immer rechtzeitig und vollständig.

15.

Wann gerät ein Schuldner in Zahlungsverzug?

a)

Ab Rechnungseingang

b)

Wenn er die Nichtbezahlung per E-Mail mitteilt

c)

Wenn er nach der Fälligkeit noch nicht bezahlt hat

d)

Nach Ablauf der Skontofrist

16.

Was kann der Lieferer vom Schuldner bei Zahlungsverzug verlangen?

a)

Verzugszinsen

b)

Einen höheren Rechnungsbetrag

c)

Disagio

d)

Mahngebühren

17.

Was sind die Folgen eines wiederholten Zahlungsverzugs?

a)

Keine Auswirkungen

b)

Erhöhung des Kreditlimits

c)

Rabatt auf zukünftige Käufe

d)

Erhöhung der Mahnspesen

18.

Wie kann ein Unternehmen seine Mahnprozesse optimieren?

a)

Durch Erhöhung der Zahlungsfristen

b)

Durch automatisierte Mahnsysteme

c)

Indem es keine Mahnungen sendet

d)

Indem es die Rechnungen ignoriert

19.

Um welche Erfüllungszeit der Zahlung handelt es sich?

Ein Geschäft kauft Waren bei einem Großhändler mit der Zahlungsbedingung „30 Tage netto“.

a)

Vorauszahlung

b)

Anzahlung

c)

Zielkauf

d)

prompte Zahlung

e)

Ratenzahlung

20.

Um welche Erfüllungszeit der Zahlung handelt es sich?

Lea kauft einen Laptop online und bezahlt ihn sofort per Kreditkarte.

a)

Vorauszahlung

b)

Anzahlung

c)

Zielkauf

d)

prompte Zahlung

e)

Ratenzahlung

21.

Um welche Erfüllungszeit der Zahlung handelt es sich?

Ein Unternehmen bestellt Spezialteile im Ausland. Auf der Rechnung steht: "Zahlbar nach Erhalt der Rechnung."

a)

Vorauszahlung

b)

Anzahlung

c)

Zielkauf

d)

prompte Zahlung

e)

Ratenzahlung

22.

Um welche Erfüllungszeit der Zahlung handelt es sich?

Für eine Urlaubsreise zahlt Martin bei der Buchung 200 €, den Rest am letzten Urlaubstag vor Ort.

a)

Vorauszahlung

b)

Anzahlung

c)

Zielkauf

d)

prompte Zahlung

e)

Ratenzahlung

23.

Was muss in einer Zahlungserinnerung enthalten sein?

a)

Die Adresse des Unternehmens

b)

Der Name des Gläubigers

c)

Angaben über die Rechnung und das neue Zahlungsziel

d)

Die Telefonnummer des Schuldners

24.

Was passiert, wenn der Schuldner die Zahlung bereits vorgenommen hat?

a)

Er muss eine Gebühr zahlen

b)

Er wird automatisch verklagt

c)

Die Zahlungserinnerung ist nicht notwendig

d)

Er muss eine Mahnung ignorieren

25.

Was ist eine Voraussetzung, um den Schuldner in Verzug zu setzen?

a)

Eine Mahnung in elektronischer Form

b)

Ein Anruf beim Schuldner

c)

Ein schriftlicher Vertrag

d)

Eine Zahlungserinnerung

26.

Wie viele Zahlungserinnerungen werden in der Regel ausgestellt?

a)

Ein bis drei

b)

Drei bis vier

c)

Eine bis zwei

d)

Zwei bis drei

27.

In welcher Form kann eine Zahlungserinnerung ausgestellt werden?

a)

Nur schriftlich

b)

Nur mündlich

c)

In schriftlicher oder mündlicher Form

d)

Nur elektronisch

28.

Was ist der Zweck einer Zahlungserinnerung?

a)

Um eine neue Rechnung zu erstellen

b)

Um den Anspruch auf Zahlung nicht verjähren zu lassen

c)

Um den Kunden zu informieren

d)

Um den Kunden zu belästigen

29.

Was ist eine wichtige gesetzliche Regelung für Mahnungen?

a)

Es gibt keine Regelungen

b)

Regelungen im ABGB und HGB

c)

Regelungen im Steuerrecht

d)

Regelungen im Handelsregister

30.

Wie wird eine Mahnung in elektronischer Form betrachtet?

a)

Als ungültig

b)

Wie ein Brief

c)

Als persönliche Nachricht

d)

Als Spam

31.

Was ist der Vorteil einer schriftlichen Zahlungserinnerung?

a)

Sie ist teurer

b)

Sie ist einfacher

c)

Sie ist rechtlich bindend

d)

Sie ist schneller