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Selbst- und Fremdwahrnehmung in sozialen Gruppen

Total questions: 13

Worksheet time: 7mins

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1.

Was beschreibt das Selbstkonzept am besten?

a)

Eine spontane Stimmungslage

b)

Eine stabile, umfassende Vorstellung von sich selbst

c)

Die Sichtweise, wie andere dich wahrnehmen

d)

Ein kurzer Eindruck über die eigene Leistung

2.

Was zählt nicht zu den Komponenten des Selbstkonzepts?

a)

Emotionales Selbstkonzept

b)

Körperliches Selbstkonzept

c)

Soziales Selbstkonzept

d)

Leistungsbezogenes Selbstkonzept

3.

Welches der folgenden Merkmale trifft aus das Selbstbild zu?

a)

langfristig und stabil

b)

objektiv und messbar

c)

situativ und subjektiv

d)

biologisch vorgegeben

4.

Um welchen Wahrnehmungsfehler handelt es sich:

Ein Patient mit Kapuze und Kopfhörern wird als unmotiviert eingeschätzt.

a)

Halo-Effekt

b)

Stereotypen

c)

Primacy-Effekt

5.

Um welchen Wahrnehmungsfehler handelt es sich:

Eine Klientin wird weiterhin als "unsicher" gesehen, obwohl sie Fortschritte macht.

a)

Halo-Effekt

b)

Stereotypen

c)

Primacy-Effekt

6.

Um welchen Wahrnehmungsfehler handelt es sich:

Ein freundlicher Klient wird als zuverlässig eingeschätzt - obwohl er nicht übt.

a)

Halo-Effekt

b)

Stereotypen

c)

Primacy-Effekt

7.

Was ist ein typischer Effekt des "Primacy-Effekts"?

a)

Der letzte Eindruck zählt am meisten.

b)

Wir beurteilen jemanden anhand seiner Kleidung.

c)

Der erste Eindruck überstrahlt spätere Infromationen.

d)

Wir interpretieren neutrale Verhaltensweisen negativ.

8.

Was meint "internale Attribution"?

a)

Die Erklärung von Verhalten durch äußere Umstände.

b)

Die Einschätzung von Mitmenschen durch Dritte.

c)

Die Zuschreibung von Verhalten auf innere Merkmale.

d)

Die Beschreibung objektiver Verhaltensweisen.

9.

Welcher Satz spiegelt eine externale Attribution wieder?

a)

"Er ist einfach faul."

b)

"Sie hatte heute sicher einen stressigen Tag."

c)

"Er will sich einfach nicht bemühen."

d)

"Sie ist eben so."

10.

Was gehört nicht zum Dreikomponentenmodell der Einstellung?

a)

emotional (affektiv)

b)

kognitiv

c)

situativ

d)

verhaltensbezogen

11.

In welcher Phase nach Tuckman treten typischerweise Konflikte auf?

a)

Forming

b)

Norming

c)

Storming

d)

Performing

12.

Welche Rolle nach Benne & Sheats zählt zu den sogenannten Störrollen?

a)

Ideenger:in

b)

Unterstützer:in

c)

Blockierer:in

d)

Vermittler:in

13.

Was ist typisch für die Performing-Phase?

a)

Unsicherheit und Zurückhaltung

b)

aktives, selbstständiges Zusammenarbeiten

c)

Rollenfindung und Streit

d)

Abschied aus der Gruppe