wayground logo

Free Printable Worksheets

NEW

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Max Weber

Total questions: 20

Worksheet time: 3mins

Name
Class
Date
1.

Was war laut Max Weber das zentrale Thema der Soziologie?

a)

Technologische Entwicklungen

b)

Soziales Handeln und dessen Sinn

c)

Wirtschaftliches Wachstum

d)

Statistische Auswertung von Daten

2.

Was bedeutet laut Max Weber „Handeln“?

a)

Eine biologische Reaktion

b)

Ein menschliches Verhalten mit subjektivem Sinn

c)

Ein gesetzlich geregeltes Verhalten

d)

Eine zufällige Bewegung

3.

Welche Art legitimer Herrschaft gehört nicht zu Webers Typologie?

a)

Traditionale Herrschaft

b)

Demokratische Herrschaft

c)

Charismatische Herrschaft

d)

Rational-legale Herrschaft

4.

Was ist ein zentrales Merkmal der Bürokratie nach Weber?

a)

Spontane Entscheidungen

b)

Klare Hierarchie und Arbeitsteilung

c)

Keine festen Regeln

d)

Persönliche Beziehungen bestimmen Entscheidungen

5.

Was wollte Max Weber mit seiner soziologischen Methode erreichen?

a)

Die Motive des menschlichen Handelns verstehen

b)

Nur äußere Fakten sammeln

c)

Menschen zu rationalem Verhalten erziehen

d)

Die Gesellschaft kontrollieren

6.

Was versteht Weber unter „sozialem Handeln“?

a)

Handeln, das sich auf das Verhalten anderer Menschen bezieht

b)

Handeln, das nur auf Regeln basiert

c)

Handeln, das in der Natur beobachtet werden kann

d)

Handeln ohne persönliche Absicht

7.

Was bedeutet „Unterlassen“ im soziologischen Sinne?

a)

Etwas vergessen zu tun

b)

Etwas tun, das andere verletzt

c)

Etwas absichtlich nicht tun, obwohl man es könnte

d)

Etwas langsam erledigen

8.

Was ist mit „innerem Tun“ gemeint?

a)

Eine sportliche Aktivität

b)

Eine gesetzliche Handlung

c)

Gedanken oder innere Entscheidungen

d)

Eine Handlung, die man in der Öffentlichkeit zeigt

9.

Was will die Soziologie laut Max Weber erreichen?

a)

Politische Regeln aufstellen

b)

Technische Entwicklungen erklären

c)

Naturgesetze entdecken

d)

Soziales Handeln verstehen und erklären

10.

Was beschreibt der Begriff „subjektiver Sinn“?

a)

Die persönliche Bedeutung einer Handlung für den Handelnden

b)

Die gesellschaftliche Norm

c)

Der mathematische Zweck

d)

Die Meinung der Mehrheit

11.

Was kennzeichnet zweckrationales Handeln?

a)

Es basiert auf Traditionen

b)

Es ist eine Abwägung von Zielen, Mitteln und Folgen

c)

Es wird durch starke Emotionen ausgelöst

d)

Es folgt religiösen Überzeugungen

12.

Welches Beispiel passt zum wertrationalen Handeln?

a)

Eine Schülerin lernt für eine gute Note

b)

Eine Familie trifft sich zum traditionellen Weihnachtsessen

c)

Jemand schreit vor Wut

d)

Ein Aktivist demonstriert für den Umweltschutz, obwohl es keine Wirkung zeigt

13.

Was ist typisch für affektuelles Handeln?

a)

Es erfolgt spontan aus Gefühlen heraus

b)

Es ist sorgfältig geplant

c)

Es folgt festen Regeln

d)

Es dient einem langfristigen Ziel

14.

Welches Handeln wird von Gewohnheit bestimmt?

a)

Affektuelles Handeln

b)

Zweckrationales Handeln

c)

Wertrationales Handeln

d)

Traditionales Handeln

15.

Was meint Max Weber mit „Idealtypen“ des Handelns?

a)

Es sind moralisch richtige Verhaltensweisen

b)

Es sind gesetzlich vorgeschriebene Handlungen

c)

Es sind theoretische Modelle, die in der Realität oft gemischt auftreten

d)

Es sind Handlungen ohne Sinn

16.

Was versteht Max Weber unter „Handeln“?

a)

Jede biologische Reaktion eines Menschen

b)

Menschliches Verhalten mit subjektivem Sinn

c)

Nur sichtbare Bewegungen eines Menschen

d)

Verhalten, das automatisch abläuft

17.

Was ist laut Weber die Hauptaufgabe der Soziologie?

a)

Das menschliche Gehirn untersuchen

b)

Soziales Handeln deutend verstehen und ursächlich erklären

c)

Nur statistische Daten erheben

d)

Die Gesellschaft kontrollieren

18.

Wann spricht man laut Max Weber von „Handeln“?

a)

Wenn man etwas völlig unbewusst tut

b)

Wenn ein Verhalten mit subjektivem Sinn verbunden ist

c)

Wenn man zufällig in Kontakt mit anderen kommt

d)

Wenn man automatisch reagiert

19.

Was unterscheidet soziales Handeln von einfachem Handeln?

a)

Es ist schneller

b)

Es passiert nur in Gruppen

c)

Es ist auf das Verhalten anderer Menschen bezogen

d)

Es ist gesetzlich geregelt

20.

Welches Beispiel ist kein soziales Handeln?

a)

Ich gehe allein zur Schule

b)

Ich diskutiere mit meinen Freunden

c)

Ich teile mein Mittagessen mit einem Mitschüler

d)

Ich spiele im Verein mit anderen