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Trainingslehre LSB

Total questions: 25

Worksheet time: 14mins

Name
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1.

Was ist die Superkompensation?

a)

Anpassungsreaktion des Organismus an Belastung zur Leistungsverbesserung

b)

Mechanismus des Körpers um AthletInnen anatomisch stabiler zu machen

c)

Muskelquerschnittsvergrößerung

d)

Präventionsmethode der phsysischen Therapie bei Kraftsportverletzungen

2.

Während des aktiven Trainings wird der Körper

a)

stärker

b)

geschwächt

c)

nicht verändert

3.

In welchem Bereich sollte man für Maximalkraftzuwachs trainieren?

a)

min. 80% Fmax

b)

min. 50% Fmax

c)

max 80% Fmax

d)

min 70% Fmax

4.

Welche gesundheitlichen Vorteile hat Kraftsport? (mehrere Antworten richtig)

a)

erhöhte Knochendichte

b)

Steigerung koordinativer Fähigkeiten

c)

Verringerung des Risikos kardiologischer Erkrankungen

d)

Verbesserung verschiedener Stoffwechselprozesse

e)

Stärkung des Zentralnervensystems

5.

Welche der folgenden Aussagen ist korrekt?

a)

Durch langfristiges Training sind stabile Leistungszuwächse zu erwarten

b)

Durch langfristiges und geplantes Training sind stabile Leistungszuwächse zu erwarten

c)

Durch seltenes und unregelmäßiges Training sind stabile Leistungszuwächse zu erwarten

d)

Durch einmalig submaximales Training ist ein stabiler Leistungszuwachs zu erwarten

6.

Welche Parameter sind für die Trainingsplanung entscheidend? (Mehrere Antworten richtig)

a)

Intensität

b)

Umfang

c)

Frequenz

d)

Uhrzeit

7.

Nach der Regenerationsphase ist der Körper

a)

geschwächt

b)

stärker

c)

unverändert

8.

Wie heißt die Muskelqueerschnittsvergrößerung im Fachbegriff?

a)

Hypertonie

b)

Hypotonie

c)

Hypertrophie

d)

Hypotrophie

9.

Worauf ist ein schneller Kraftzuwachs bei Anfängern hauptsächlich zurückzuführen?

a)

Stärkung der Gelenke

b)

hormonelle Veränderung

c)

Wachstum der Muskelfasern

d)

intramuskuläre Koordination

10.

Welche Arten von Muskelarbeit gibt es? (mehrere Antworten richtig)

a)

konzentrische

b)

exzentrische

c)

isokinetische

d)

isometrische

11.

Was bedeutet 'trainieren' in der Trainingslehre?

a)

Zufälliges Training ohne Struktur

b)

Keine spezifischen Ziele

c)

Nur mentale Übungen

d)

Gezielte Verbesserung von körperlichen Fähigkeiten

12.

Was beschreibt der Begriff 'Trainierbarkeit'?

a)

Die Art der verwendeten Geräte

b)

Die Fähigkeit, sich durch Training zu verbessern

c)

Die Anzahl der Trainingseinheiten pro Woche

d)

Die Dauer des Trainings

13.

Was ist ein Beispiel für eine psychische Fähigkeit im Sport?

a)

Beweglichkeit

b)

Kraft

c)

Motivation

d)

Schnelligkeit

14.

Was ist ein Makrozyklus?

a)

Ein kurzer Trainingsabschnitt

b)

Der längste Zeitraum in der Trainingsplanung

c)

Ein spezifisches Trainingsziel

d)

Eine Art von Erholungsphase

15.

Welche der folgenden Faktoren beeinflusst die sportliche Leistungsfähigkeit nicht?

a)

Genetische Veranlagung

b)

Alter

c)

Gewicht

d)

Wetterbedingungen

16.

Was beschreibt die Belastungsintensität?

a)

Die Art der Übungen

b)

Die Dauer des Trainings

c)

Die Stärke des Belastungsreizes

d)

Die Anzahl der Trainingseinheiten

17.

Was ist das Ziel der periodisierenden Belastung?

a)

Optimale Leistungssteigerungen zu erzielen

b)

Unregelmäßiges Training zu fördern

c)

Maximale Erschöpfung zu erreichen

d)

Vollständige Ruhephasen zu gewährleisten

18.

Was ist eine der Prinzipien der Belastung?

a)

Prinzip der unregelmäßigen Belastung

b)

Prinzip der vollständigen Erholung

c)

Prinzip des trainingswirksamen Reizes

d)

Prinzip der konstanten Belastung

19.

Was ist eine Methode der Trainingssteuerung?

a)

Ausdauertraining

b)

Krafttraining

c)

Borg-Skala

d)

Flexibilitätstraining

20.

Was beschreibt den Belastungsumfang?

a)

Gesamtmenge an Belastungsreizen

b)

Pausenlänge

c)

Stärke des Belastungsreizes

d)

Anzahl der Trainingseinheiten

21.

Was versteht man unter Ausdauer im Sport?

a)

Kondition

b)

Physische und psychische Widerstandsfähigkeit gegen Ermüdung bei kurzen Wettkampfphasen

c)

Physische und psychische Widerstandsfähigkeit gegen Ermüdung bei relativ lang dauernden Belastungen

d)

Rasche Erholungsfähigkeit nach längeren Belastungen

22.

Welche Aussage über die anaerob-laktazide Energiegewinnung ist korrekt?

a)

Sie führt zur Milchsäurebildung

b)

Sie benötigt viel Sauerstoff

c)

Energiegewinnung aus den Glykogenspeichern

d)

Sie verläuft zeitlich nach der anaerob alaktaziden Energiegewinnung ab

23.

Was ist die einzige Energiequelle, die Muskelzellen zur Kontraktion verwenden können?

a)

Kreatinphosphat

b)

ATP

c)

Glucose

d)

Fette

24.

Wie lange reicht ATP für die Energiegewinnung?

a)

Bis zu 1 Minute

b)

Bis zu 2 Sekunden

c)

Nur 7 Sekunden

d)

Bis zu 30 Sekunden

25.

Was ist die Eigenschaft der aerob-glykolytischen Energiegewinnung?

a)

Hoher Energiebedarf.

b)

Läuft im Zellplasma ab.

c)

Dominiert bei Belastungen von 1000m bis zu einem Marathon

d)

Läuft im Mitochondrium ab.