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Theoretische Grundlagen der zweiten Sprache

Total questions: 50

Worksheet time: 25mins

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1.

(a)   bezeichnen Situationen ohne Veränderung und ohne Dynamik

2.

_____________ bezeichnen eine dynamische Situation

a)

Handlungsverben

b)

Vorgangsverben

c)

Zustandsverben

d)

Tätigkeitsverben

3.

Die Veränderung des Verbs nach Person, Zahl, Zeit, Modus und Genus heißt die Deklination

a)

richtig

b)

falsch

4.

Der Infinitiv und das Partizip sind konjugierbare Formen des Verbs

a)

richtig

b)

falsch

5.

Das Tempussystem des deutschen Verbs verfügt über (a)   Tempusformen

6.

____________ haben besondere Formen bei der Konjugation im Präsens

a)

nehmen, treten, raten, empfehlen

b)

gelten, sagen, fahren, raten

c)

stehen, mögen, sehen, bleiben

d)

gehen, raten, empfehlen, spielen

7.

Zu den untrennbaren Präfixen gehören

a)

ab-, zu-, ver-, miss-

b)

er-, ge-, miss-, zer-

c)

be-,ge-,an-, bei-

d)

zu-, ver-, miss-

e)

ver-, ge-, zer-, er-

8.

Das ____________ bezeichnet einen Vorgang in der Vergangenheit

a)

Perfekt

b)

Präteritum

c)

Plusquamperfekt

9.

Kein Präfix (ge-) im Partizip II bekommen die Verben

a)

mit den trennbaren Präfixen

b)

ohne Präfixe

c)

mit den untrennbaren Präfixen

d)

mit sowohl trennbaren als auch untrennbaren Präfixen

10.

Der Präteritumstamm der starken Verben bildet man mit dem (a)   und den Personalendungen

11.

Das Plusquamperfekt wird fast nur zusammen mit dem ________ oder ______ gebraucht

a)

Präsens

b)

Modalverb

c)

Präteritum

d)

Perfekt

12.

Das Futur 1 kann __________________________ ausdrücken

a)

ein gegenwärtiges Geschehen

b)

eine Absicht

c)

eine Vermutung

d)

eine Aufforderung

e)

eine zukünftige Handlung

13.

Die schwachen Verben

a)

wechseln den Stammvokal in Grundformen

b)

haben Merkmale beider Arten

c)

haben gleichen Stammvokal in Grundformen

d)

geben die subjektive Einstellung an

14.

Die starken Verben

a)

geben die subjektive Einstellung an

b)

wechseln den Stammvokal in Grundformen

c)

haben gleichen Stammvokal in Grundformen

d)

haben Merkmale beider Arten

15.

Die unregelmäßigen Verben

a)

wechseln den Stammvokal in Grundformen

b)

geben die subjektive Einstellung an

c)

haben gleichen Stammvokal in Grundformen

d)

haben Merkmale beider Arten

16.

Modalverben

a)

wechseln den Stammvokal in Grundformen

b)

geben die subjektive Einstellung an

c)

haben gleichen Stammvokal in Grundformen

d)

haben Merkmale beider Arten

17.

Das Aktiv und das Passiv sind

a)

Zeitformen

b)

Tempora

c)

Genera

d)

Modi

18.

Im Aktiv

a)

geht die Handlung vom Satzsubjekt aus

b)

ist die Handlung auf das Satzsubjekt gerichtet

c)

wird das Resultat der Handlung bezeichnet

d)

ist Satzsubjekt der Zielpunkt der Handlung

e)

ist Handlungsträger Satzsubjekt

19.

Im Passiv

a)

geht die Handlung vom Satzsubjekt aus

b)

ist die Handlung auf das Satzsubjekt gerichtet

c)

wird das Resultat der Handlung bezeichnet

d)

ist Satzsubjekt der Zielpunkt der Handlung

e)

ist Handlungsträger Satzsubjekt

20.

Im Stativ

a)

geht die Handlung vom Satzsubjekt aus

b)

ist die Handlung auf das Satzsubjekt gerichtet

c)

wird das Resultat der Handlung bezeichnet

d)

ist Satzsubjekt der Zielpunkt der Handlung

e)

ist Handlungsträger Satzsubjekt

21.

Das Fenster war schon geöffnet gewesen. - das ist ...

a)

Perfekt Vorgangspassiv

b)

Plusquamperfekt Stativ

c)

Präteritum Vorgangspassiv

d)

Perfekt Stativ

22.

Diese Verben bilden kein Passiv:

a)

dürfen, fassen, es gibt, erzählen, kosten

b)

es schneit, beinhalten, gehen, stellen, meinen

c)

enthalten, wollen, sagen, empfehlen, kennen

d)

besitzen, erhalten, enthalten, fassen, wiegen

23.

Diese Party wird von meiner Freundin veranstaltet. - Dieser Satz ist ...

a)

das eingliedrige Passiv

b)

das zweigliedrige Passiv

c)

das dreigliedrige Passiv

24.

Es wurde gestern viel getanzt. - Dieser Satz ist ...

a)

das eingliedrige Passiv

b)

das zweigliedrige Passiv

c)

das dreigliedrige Passiv

25.

Der Aufsatz ist geschrieben worden. - Dieser Satz ist ...

a)

das eingliedrige Passiv

b)

das zweigliedrige Passiv

c)

das dreigliedrige Passiv

26.

Der Indikativ

a)

drückt reale Sachverhalte aus

b)

bezeichnet das Unwirkliche im weitesten Sinne

c)

dient zum Ausdruck eines Befehls, einer Aufforderung, eines Verbots, einer Bitte

27.

Der Konjunktiv

a)

drückt reale Sachverhalte aus

b)

bezeichnet das Unwirkliche im weitesten Sinne

c)

dient zum Ausdruck eines Befehls, einer Aufforderung, eines Verbots, einer Bitte

28.

Der Imperativ

a)

drückt reale Sachverhalte aus

b)

bezeichnet das Unwirkliche im weitesten Sinne

c)

dient zum Ausdruck eines Befehls, einer Aufforderung, eines Verbots, einer Bitte

29.

Der Imperativ hat (a)   Formen

30.

Zum Konjunktiv 2 gehören Tempusformen

a)

das Präteritum, Perfekt, Futur, der Konditionalis I und II

b)

das Präsens, Perfekt, das Präteritum, das Plusquamperfekt

c)

das Präsens, Perfekt und Futur I und II

d)

das Präteritum, das Plusquamperfekt und der Konditionalis I und II

31.

Zum Konjunktiv 1 gehören Tempusformen

a)

das Präteritum, Perfekt, Futur, der Konditionalis I und II

b)

das Präsens, Perfekt, das Präteritum, das Plusquamperfekt

c)

das Präsens, Perfekt und Futur I und II

d)

das Präteritum, das Plusquamperfekt und der Konditionalis I und II

32.

Das Präteritum Konjunktiv und der Konditionalis I bezeichnen

a)

eine irreale Bedingung, die sich auf die Vergangenheit bezieht.

b)

eine irreale Bedingung, die sich auf die Gegenwart bzw. die Zukunft bezieht.

c)

einen irrealen Wunsch, der sich auf die Gegenwart bzw. die Zukunft bezieht.

d)

einen irrealen Wunsch, der sich auf die Vergangenheit bezieht.

33.

Das Plusquamperfekt Konjunktiv bezeichnet

a)

eine irreale Bedingung, die sich auf die Vergangenheit bezieht.

b)

eine irreale Bedingung, die sich auf die Gegenwart bzw. die Zukunft bezieht.

c)

einen irrealen Wunsch, der sich auf die Gegenwart bzw. die Zukunft bezieht.

d)

einen irrealen Wunsch, der sich auf die Vergangenheit bezieht.

34.

Der Infinitiv steht ohne zu

a)

nach den Modalverben

b)

nach den meisten Verben

c)

nach den Empfindungsverben

d)

nach den Verben der Bewegung

e)

nach den prädikativen Adjektiven

35.

Der Infinitiv steht mit zu

a)

nach den Modalverben

b)

nach den meisten Verben

c)

nach den Empfindungsverben

d)

nach den Verben der Bewegung

e)

nach den prädikativen Adjektiven

36.

Der Infinitiv steht ohne zu

a)

gehen, nennen, fahren

b)

vergessen, froh, fühlen, überzeugt

c)

lassen, heißen, laufen

d)

hören, sehen, bleiben, spüren

e)

stolz, empfehlen, pflegen, glücklich

37.

Der Infinitiv steht mit zu

a)

gehen, nennen, fahren

b)

vergessen, froh, fühlen, überzeugt

c)

lassen, heißen, laufen

d)

hören, sehen, bleiben, spüren

e)

stolz, empfehlen, pflegen, glücklich

38.

Die Struktur um…zu + Infinitiv hat

a)

die Bedeutung des Zieles

b)

die Bedeutung der Adverbialbestimmung der Art und Weise

c)

die negative Bedeutung

39.

Die Konstruktion haben + zu + Infinitiv drückt

a)

die Notwendigkeit oder die Möglichkeit aus.

b)

die Notwendigkeit aus.

c)

die Möglichkeit aus.

40.

Die Substantive haben im Deutschen (a)   grammatische Kategorien.

41.

Substantive mit gleicher oder ähnlicher Form aber verschiedener Bedeutung sind

a)

Synonyme

b)

Antonyme

c)

Homonyme

42.

Junge, Kollege, Knabe, Monarch, Leopard, Athlet, Artist, Planet, Quotient - diese Substantive werden ______ dekliniert.

a)

gemischt

b)

schwach

c)

stark

d)

weiblich

43.

In welchen Ländern ist Deutsch die einzige Amtssprache?

a)

Schweiz, Liechtenstein

b)

Österreich, Liechtenstein

c)

Deutschland, Schweiz

d)

Österreich, Schweiz, Liechtenstein

44.

Wie viele offizielle Landessprachen gibt es in der Schweiz und welche sind das?

a)

Vier Sprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch

b)

Fünf Sprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch, Englisch

c)

Drei Sprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch

d)

Vier Sprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch

45.

Wie heißt die Nationalsprache von Luxemburg und welche beiden anderen Sprachen sind dort zusätzlich Amtssprachen?

a)

Deutsch ist die Nationalsprache; Französisch und Luxemburgisch sind Amtssprachen

b)

Luxemburgisch ist die Nationalsprache; Französisch und Englisch sind Amtssprachen

c)

Französisch ist die Nationalsprache; Deutsch und Englisch sind Amtssprachen

d)

Luxemburgisch (Lëtzebuergesch) ist die Nationalsprache; Deutsch und Französisch sind Amtssprachen

46.

Wie viele Einwohner hat etwa die deutschsprachige Gemeinschaft in Ostbelgien?

a)

Etwa 39.000 Menschen

b)

Etwa 77.000 Menschen

c)

Etwa 100.000 Menschen

d)

Etwa 50.000 Menschen

47.

Was ist charakteristisch für den in Südtirol gesprochenen deutschen Dialekt?

a)

Er entspricht dem Hochdeutschen

b)

Er ist ein süddeutscher Dialekt, der sich von österreichischen und bayerischen Dialekten unterscheidet

c)

Er ist eine Mischung aus Italienisch und Deutsch

d)

Er ist identisch mit dem österreichischen Dialekt

48.

Worauf legt der DaZ-Unterricht besonderen Wert?

a)

Auf literarische Texte und Kulturgeschichte

b)

Auf wissenschaftliche Fachsprache

c)

Auf internationale Geschäftskommunikation

d)

Auf sprachliche Integration und alltagsnahe Ausdrucksweisen

49.

Ergänzen Sie das richtige Land:

Mozart, Alpen, Sackerl, Paradeiser

a)

Deutschland

b)

Österreich

c)

Schweiz

d)

Liechtenstein

50.

Ergänzen Sie das richtige Land:

Grüezi, Znüni, Zürich, Mehrsprachigkeit

a)

Deutschland

b)

Österreich

c)

Schweiz

d)

Liechtenstein