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Informatik und Trends Quiz VIII

Total questions: 20

Worksheet time: 11mins

Name
Class
Date
1.

Das Schutzziel "Verfügbarkeit" in der IT-Sicherheit bedeutet primär, dass nur autorisierte Personen auf Informationen zugreifen können.

a)

Richtig

b)

Falsch

2.

Ransomware ist eine Art von Schadsoftware, die typischerweise sensible Daten unbemerkt kopiert und an Angreifer sendet, ohne das System direkt zu sperren.

a)

Richtig

b)

Falsch

3.

Ein starkes Passwort sollte idealerweise kurz und leicht zu merken sein, auch wenn es aus gängigen Wörtern besteht.

a)

Richtig

b)

Falsch

4.

Gemäss dem neuen Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) können bei vorsätzlichen Verstössen gegen bestimmte Pflichten Bussen primär gegen die verantwortlichen natürlichen Personen verhängt werden.

a)

Richtig

b)

Falsch

5.

Eine Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) erhöht die Sicherheit, indem sie für den Login ausschliesslich biometrische Merkmale wie den Fingerabdruck verwendet und Passwörter überflüssig macht.

a)

Richtig

b)

Falsch

6.

Welches der CIA-Schutzziele ist verletzt, wenn ein Angreifer unbemerkt Finanzdaten in einer Unternehmensdatenbank manipuliert und verändert?

a)

Vertraulichkeit

b)

Verfügbarkeit

c)

Authentizität

d)

Integrität

e)

Nicht-Abstreitbarkeit

7.

Die "Chef-Masche" (CEO Fraud) ist eine Form des Social Engineering, bei der Angreifer versuchen, Mitarbeitende (oft in der Buchhaltung) dazu zu bringen, ...

a)

Sicherheitsupdates für ihre Computer zu installieren.

b)

ihre Passwörter öffentlich im Intranet zu posten.

c)

dringende Geldüberweisungen auf fremde Konten zu tätigen, indem sie sich als Vorgesetzte ausgeben.

d)

an einer freiwilligen Weiterbildung zum Thema IT-Sicherheit teilzunehmen.

e)

komplexe Verschlüsselungsalgorithmen zu entwickeln.

8.

Was ist ein zentraler Zweck der 3-2-1-Backup-Regel?

a)

Die Festlegung, dass Backups maximal 3 Tage, 2 Stunden und 1 Minute dauern dürfen.

b)

Die Sicherstellung, dass mindestens drei verschiedene Personen Zugriff auf die Backup-Daten haben.

c)

Die Vorgabe, dass Backups immer auf drei verschiedenen Cloud-Anbietern gespeichert werden müssen.

d)

Ein Konzept zur Erhöhung der Ausfallsicherheit von Backups durch Mehrfachkopien auf unterschiedlichen Medien und an unterschiedlichen Orten.

e)

Die Regelung, dass Backups nur von den drei wichtigsten Systemen erstellt werden müssen.

9.

Welche der folgenden Massnahmen ist KEINE typische technische Komponente einer "Erste Hilfe: Technik"-Strategie im Bereich IT-Sicherheit, wie in UB9 besprochen?

a)

Regelmässige Erstellung von Backups.

b)

Zeitnahe Installation von Sicherheitsupdates (Patching).

c)

Entwicklung einer unternehmensweiten Marketingstrategie.

d)

Einsatz von Firewalls.

e)

Nutzung von Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA).

10.

Gemäss neuem Schweizer Datenschutzgesetz (DSG), was ist eine der Hauptpflichten von Unternehmen bezüglich Technischer und Organisatorischer Massnahmen (TOMs)?

a)

Sie müssen die teuersten verfügbaren Sicherheitsprodukte kaufen.

b)

Sie müssen ausschliesslich Open-Source-Sicherheitssoftware verwenden.

c)

Sie müssen eine dem Risiko angemessene Datensicherheit gewährleisten.

d)

Sie müssen ihre TOMs jährlich vom EDÖB zertifizieren lassen.

e)

Sie müssen alle Personendaten für mindestens 25 Jahre aufbewahren.

11.

Welche zwei der folgenden Beispiele fallen unter das Schutzziel "Vertraulichkeit" in der Informationssicherheit?

a)

Sicherstellen, dass ein Online-Shop während einer Verkaufsaktion jederzeit erreichbar ist.

b)

Verhindern, dass unbefugte Personen Zugriff auf sensible Kundendaten erhalten.

c)

Gewährleisten, dass Rechnungsbeträge in der Buchhaltung nicht unbemerkt verändert werden können.

d)

Verschlüsseln von E-Mails, die persönliche Mitarbeiterinformationen enthalten.

e)

Regelmässiges Testen der Wiederherstellbarkeit von System-Backups.

12.

Phishing-Angriffe können auf verschiedene Arten erfolgen. Welche zwei der folgenden Methoden sind typische Phishing-Varianten?

a)

Das Verteilen kostenloser Softwarelizenzen auf einer Firmenveranstaltung.

b)

Das Versenden gefälschter E-Mails, die vorgeben, von einer Bank zu stammen und zur Eingabe von Login-Daten auffordern.

c)

Das Einrichten einer gefälschten Webseite, die einer bekannten Login-Seite ähnelt, um Zugangsdaten abzugreifen.

d)

Das Anbieten von kostenlosem technischen Support für private Computerprobleme.

e)

Das Veröffentlichen von positiven Kundenbewertungen auf einer Produktseite.

13.

Welche zwei der folgenden Massnahmen gehören zu den organisatorischen Aspekten der "Ersten Hilfe: Mensch" im Bereich IT-Sicherheit?

a)

Die Implementierung einer Next-Generation Firewall.

b)

Die Durchführung regelmässiger Awareness-Schulungen für Mitarbeitende zum Erkennen von Cybergefahren.

c)

Die automatische Verschlüsselung aller Festplatten im Unternehmen.

d)

Die Erstellung und Kommunikation klarer Richtlinien zum Umgang mit Passwörtern und sensiblen Daten.

e)

Die Installation eines zentralen Patch-Management-Systems.

14.

Das neue Schweizer Datenschutzgesetz (DSG) legt bestimmte Pflichten für Unternehmen fest. Welche zwei der folgenden gehören dazu?

a)

Die Pflicht, alle gesammelten Personendaten für immer aufzubewahren.

b)

Die Pflicht, ein Verzeichnis der eigenen Bearbeitungstätigkeiten zu führen (mit wenigen Ausnahmen).

c)

Die Pflicht, bei Datenschutzverletzungen mit voraussichtlich hohem Risiko den EDÖB "so rasch als möglich" zu informieren.

d)

Die Pflicht, für jeden Mitarbeiter ein Firmenfahrzeug bereitzustellen.

e)

Die Pflicht, alle IT-Systeme ausschliesslich mit Schweizer Software zu betreiben.

15.

Welche zwei der folgenden Schwachstellen können von Angreifern ausgenutzt werden, um in Unternehmensnetzwerke einzudringen oder Schaden anzurichten?

a)

Regelmässig durchgeführte und getestete Backups.

b)

Veraltete Software ohne aktuelle Sicherheitspatches.

c)

Mitarbeitende, die auf Phishing-Mails hereinfallen und ihre Zugangsdaten preisgeben.

d)

Eine gut konfigurierte Firewall, die unerwünschten Netzwerkverkehr blockiert.

e)

Starke, einzigartige Passwörter für alle Benutzerkonten.

16.

Das Schutzziel, das sicherstellt, dass Informationen korrekt und vollständig sind und nicht unbemerkt verändert wurden, nennt man __________.

a)

Verfügbarkeit

b)

Vertraulichkeit

c)

Authentizität

d)

Integrität

e)

Protokollierung

17.

Eine __________ ist eine organisatorische Richtlinie, die Mitarbeitende anweist, am Ende des Arbeitstages keine sensiblen Unterlagen auf dem Schreibtisch liegen zu lassen.

a)

Backup-Strategie

b)

Passwort-Policy

c)

Clean-Desk-Policy

d)

Home-Office-Regelung

e)

Firewall-Konfiguration

18.

Das neue Schweizer Datenschutzgesetz sieht bei vorsätzlichen Verstössen Bussen von bis zu CHF 250'000 primär gegen die verantwortlichen __________ Personen vor.

a)

juristischen

b)

anonymen

c)

virtuellen

d)

natürlichen

e)

externen

19.

Um die __________ von Benutzerkonten deutlich zu erhöhen, sollten Unternehmen zusätzlich zu Passwörtern eine Multi-Faktor-Authentifizierung einsetzen.

a)

Komplexität

b)

Geschwindigkeit

c)

Beliebtheit

d)

Sicherheit

e)

Kosten

20.

Das __________-Prinzip in der IT-Sicherheit besagt, dass mehrere Sicherheitsebenen implementiert werden sollten, damit beim Versagen einer Ebene andere noch Schutz bieten.

a)

Minimal-

b)

Maximal-

c)

Einzel-

d)

Schicht-

e)

Zwiebel-