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GeSo Fachoberschule Quizz

Total questions: 16

Worksheet time: 8mins

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Date
1.

Wer war ein bedeutender Vertreter der kognitiven Entwicklungstheorie?

a)

Sigmund Freud

b)

Jean Piaget

c)

Erik Erikson

d)

Abraham Maslow

2.

Was beschreibt Piaget mit der sensomotorischen Phase?

a)

Das Kind kann logisch denken

b)

Das Kind entwickelt erste Sprache

c)

Das Kind lernt durch Bewegung und Sinneseindrücke

d)

Das Kind kann Hypothesen bilden

3.

Was ist ein zentrales Merkmal der frühkindlichen Entwicklung?

a)

Verdrängung von Bedürfnissen

b)

Entwicklung von Selbstkontrolle und Sprache

c)

Ausbildung von Konfliktverhalten

d)

Beginn des logischen Denkens

4.

Wie viele klassische Sinne hat der Mensch?

a)

4

b)

5

c)

6

d)

7

5.

Welche fünf Sinne hat der Mensch klassischerweise?

a)

Denken, Fühlen, Reden, Gehen, Hören

b)

Schmecken, Hören, Sehen, Riechen, Tasten

c)

Sprechen, Atmen, Laufen, Schlafen, Hören

d)

Rechnen, Fühlen, Sehen, Hören, Gehen

6.

Welche Geschmackssorten kann der Mensch erkennen? (Mehrfachantwort möglich)

a)

Süß

b)

Salzig

c)

Bitter

d)

Knusprig

7.

Wofür ist der Behaviorismus bekannt?

a)

Erforschung innerer Konflikte

b)

Analyse bewusster Entscheidungen

c)

Untersuchung beobachtbaren Verhaltens

d)

Tiefenpsychologische Traumdeutung

8.

Was ist ein Beispiel für positive Verstärkung?

a)

Strafe bei Fehlern

b)

Ignorieren unerwünschten Verhaltens

c)

Belohnung für gewünschtes Verhalten

d)

Kritik bei falschem Verhalten

9.

Was unterscheidet Bestrafung von negativer Verstärkung?

a)

Bestrafung erhöht das Verhalten

b)

Bestrafung reduziert Verhalten

c)

Negative Verstärkung ist immer positiv

d)

Es gibt keinen Unterschied

10.

Was ist beim Behaviorismus unwichtig?

a)

Beobachtbares Verhalten

b)

Reize und Reaktionen

c)

Innere Vorgänge wie Gedanken und Gefühle

d)

Konsequenzen von Handlungen

11.

Was kann Motivation fördern?

a)

Lange Wartezeiten

b)

Klare Ziele und Anerkennung

c)

Unsicherheit

d)

Überforderung

12.

Welche zwei Hauptarten der Motivation unterscheidet man?

a)

Positive und negative

b)

Innere und äußere

c)

Körperliche und geistige

d)

Emotionale und rationale

13.

Was steht an der Spitze von Maslows Bedürfnispyramide?

a)

Nahrung

b)

Liebe

c)

Sicherheit

d)

Selbstverwirklichung

14.

Welche Aussage trifft auf die Maslow’sche Bedürfnispyramide zu?

a)

Alle Bedürfnisse sind gleich wichtig

b)

Grundbedürfnisse müssen zuerst erfüllt sein

c)

Selbstverwirklichung steht an der Basis

d)

Sicherheit ist unwichtig

15.

Wofür steht WHO?

a)

World Help Organisation

b)

World Healing Office

c)

World Health Organization

d)

Worldwide Human Office

16.

Was versteht die WHO unter Gesundheit?

a)

Abwesenheit von Krankheit

b)

Zustand körperlichen Wohlbefindens

c)

Zustand völligen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens

d)

Gute Fitness und Ernährung