Wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Quiz zur Kosten- und Leistungsrechnung - SS 2025

Total questions: 50

Worksheet time: 17mins

Name
Class
Date
1.
Was versteht man unter dem Begriff "Fixkosten"?
a)
Kosten, die nur bei Produktion anfallen
b)
Kosten, die sich mit der Menge ändern
c)
Kosten, die unabhängig von der Menge sind
d)
Variable Gemeinkosten
2.
Was ist der Deckungsbeitrag?
a)
Umsatz minus Gewinn
b)
Umsatz minus Fixkosten
c)
Umsatz minus variable Kosten
d)
Gewinn plus Fixkosten
3.
Welche Kostenart zählt zu den variablen Kosten?
a)
Miete
b)
Gehälter
c)
Materialkosten
d)
Abschreibung
4.
Was ist der Break-Even-Point?
a)
Der Punkt, an dem der Gewinn am höchsten ist
b)
Der Punkt, an dem Kosten = Erlös
c)
Der Punkt, an dem keine Kosten entstehen
d)
Der Punkt, an dem Investitionen starten
5.
Wie berechnet sich der Gewinn in der Teilkostenrechnung?
a)
Erlöse – Fixkosten
b)
Erlöse – variable Kosten
c)
Deckungsbeitrag – Fixkosten
d)
Umsatz – Gemeinkosten
6.
Was bedeutet "Kostenremanenz"?
a)
Kosten sinken schneller als die Beschäftigung
b)
Kosten steigen gleich mit der Beschäftigung
c)
Kosten bleiben trotz sinkender Beschäftigung teilweise bestehen
d)
Kosten sind immer variabel
7.
Welche Aussage zur Teilkostenrechnung ist korrekt?
a)
Alle Kosten werden auf Produkte verteilt
b)
Nur Einzelkosten werden berücksichtigt
c)
Nur die variablen Kosten werden verrechnet
d)
Fixkosten sind Hauptkostenfaktor
8.
Was gehört nicht zur Kosten- und Leistungsrechnung?
a)
Bilanzanalyse
b)
Kostenartenrechnung
c)
Kostenstellenrechnung
d)
Kostenträgerrechnung
9.
Der Deckungsbeitrag hilft bei ...
a)
der Umsatzplanung
b)
der Fixkostenermittlung
c)
der kurzfristigen Preisentscheidung
d)
der Ermittlung der Bilanzsumme
10.
Was zählt zu den Leistungen in der KLR?
a)
Zinserträge
b)
Verkaufserlöse
c)
Mieteinnahmen
d)
Abschreibungen
11.
Was beschreibt die Kostenartenrechnung?
a)
Die Zurechnung der Kosten auf Produkte
b)
Die Erfassung, welche Kosten in welcher Höhe anfallen
c)
Die Aufteilung von Kosten nach Abteilungen
d)
Die Gegenüberstellung von Kosten und Erlösen
12.
Was versteht man unter Sondereinzelkosten?
a)
Gemeinkosten für spezielle Produkte
b)
Einmalige Investitionen
c)
Direkt zurechenbare Einzelkosten wie z. B. Lizenzgebühren
d)
Verwaltungskosten
13.
In welcher Phase kommt die Kostenträgerzeitrechnung zum Einsatz?
a)
Während der Planung
b)
Bei der Bewertung von Zwischenprodukten
c)
Zur Ermittlung der Stückkosten
d)
Zur Erfolgsermittlung einer Periode
14.
Was sind typische Fixkosten?
a)
Energiekosten
b)
Abschreibungen
c)
Materialkosten
d)
Transportkosten
15.
Was ist ein Kalkulationssatz?
a)
Eine Formel zur Preisermittlung
b)
Der Prozentsatz zur Verteilung der Gemeinkosten
c)
Die Marge auf den Einkaufspreis
d)
Eine Art von Einzelkosten
16.
Welche Aussage zu variablen Kosten ist korrekt?
a)
Sie fallen unabhängig vom Beschäftigungsgrad an
b)
Sie verändern sich proportional zur Beschäftigung
c)
Sie sind gleichbleibend über alle Beschäftigungsgrade
d)
Sie sind fixiert durch Gesetz
17.
Welche Größe benötigt man zur Break-Even-Berechnung?
a)
Gewinnmarge
b)
Kapazitätsauslastung
c)
Fixkosten, Preis und variable Kosten
d)
Liquidität
18.
Die kurzfristige Preisuntergrenze liegt bei ...
a)
den variablen Kosten
b)
den Fixkosten
c)
den Selbstkosten
d)
dem Marktpreis
19.
Was ist Ziel der Kostenträgerrechnung?
a)
Abbildung der Marktpreise
b)
Berechnung von Angebotspreisen
c)
Zurechnung der Kosten auf Produkte/Dienstleistungen
d)
Ermittlung von Bilanzwerten
20.
Die Kostenträgerstückrechnung dient der ...
a)
Berechnung des Gesamterfolgs
b)
Preisbildung einzelner Produkte
c)
Aufteilung von Gemeinkosten
d)
Budgetierung von Investitionen
21.
Was versteht man unter Gemeinkosten?
a)
Kosten, die direkt zurechenbar sind
b)
Staatliche Abgaben
c)
Indirekte, nicht direkt zurechenbare Kosten
d)
Ausgaben für Forschung
22.
Was sind Einzelkosten?
a)
Nicht zurechenbare Kosten
b)
Zinsen auf Fremdkapital
c)
Direkt zurechenbare Kosten
d)
Gemeinkosten pro Stück
23.
Was ist ein Kalkulationsschema?
a)
Ein Preismodell für Konkurrenten
b)
Eine Vorlage zur Preisermittlung
c)
Ein Gesetz der Steuerbehörde
d)
Ein Bonusmodell
24.
Wofür steht die Abkürzung KLR?
a)
Kundenlisten-Ressourcen
b)
Kapital-Liquiditäts-Rendite
c)
Kosten- und Leistungsrechnung
d)
Konsum-Leistungs-Rendite
25.
Was beschreibt die Vollkostenrechnung?
a)
Nur die variablen Kosten
b)
Nur die Fixkosten
c)
Alle Kostenarten (fix & variabel)
d)
Nur kalkulatorische Kosten
26.
Wann spricht man von einer Kostenunterdeckung?
a)
Wenn Kosten < Erlös
b)
Wenn Erlös < Kosten
c)
Wenn Erlös = Kosten
d)
Wenn Kosten gedeckt sind
27.
Der Break-Even-Umsatz ist erreicht, wenn ...
a)
der Deckungsbeitrag negativ ist
b)
die variablen Kosten gedeckt sind
c)
die Kosten die Erlöse übersteigen
d)
die Summe aus Fix- und variablen Kosten gedeckt ist
28.
Was zählt zu kalkulatorischen Kosten?
a)
Löhne und Gehälter
b)
Kalkulatorische Miete
c)
Stromkosten
d)
Rohstoffkosten
29.
Wie nennt man einen Kostenverlauf, der unterproportional zur Leistung steigt?
a)
Degressiv
b)
Proportional
c)
Linear
d)
Progressiv
30.
Was versteht man unter Kostenstellen?
a)
Produkte eines Unternehmens
b)
Bereiche, denen Kosten zugeordnet werden
c)
Einkaufspreise
d)
Kundengruppen
31.
Welche der folgenden Aussagen ist korrekt?
a)
Fixkosten ändern sich bei Produktionsänderung
b)
Variable Kosten bleiben konstant
c)
Fixkosten bleiben konstant
d)
Variable Kosten sind gesetzlich festgelegt
32.
Welche Aufgabe hat die Kostenstellenrechnung?
a)
Kostenarten definieren
b)
Kosten auf Produkte verteilen
c)
Kosten verursachungsgerecht zuordnen
d)
Kosten summieren
33.
Wie lautet die Formel für den Deckungsbeitrag pro Stück?
a)
Verkaufspreis – Fixkosten
b)
Verkaufspreis – variable Kosten
c)
Fixkosten + Gewinn
d)
Erlös – Kostenstelle
34.
Was ist die langfristige Preisuntergrenze?
a)
Deckungsbeitrag
b)
Fixkosten
c)
Selbstkosten
d)
Verkaufspreis
35.
Welcher Begriff beschreibt die "Verrechnung von Kosten auf Kostenstellen"?
a)
Kostenzuordnung
b)
Kostenstellenrechnung
c)
Zuschlagssatzrechnung
d)
Gemeinkostenumlage
36.
Was sind typische Beispiele für Gemeinkosten?
a)
Rohstoffe
b)
Löhne der Produktionsmitarbeiter
c)
Strom, Miete, Verwaltungskosten
d)
Einzelanfertigungen
37.
Wann entsteht ein Gewinn?
a)
Wenn Fixkosten gedeckt sind
b)
Wenn variable Kosten niedriger sind
c)
Wenn Erlös > Gesamtkosten
d)
Wenn Verkaufspreis unter Kosten liegt
38.
Was ist ein Ziel der Teilkostenrechnung?
a)
Genauigkeit bei der Bilanzierung
b)
Vereinfachung der Steuererklärung
c)
Entscheidungshilfe bei kurzfristiger Preisgestaltung
d)
Bildung von Rückstellungen
39.
Was ist das Ziel der Break-Even-Analyse?
a)
Minimierung der Löhne
b)
Maximierung der Werbung
c)
Ermittlung der Gewinnschwelle
d)
Steigerung der Lagerkosten
40.
Wie wirken sich Fixkosten auf den Gewinn aus?
a)
Steigen mit dem Umsatz
b)
Senken bei höherem Absatzstückzahlen den Stückpreis
c)
Sind nicht gewinnrelevant
d)
Steigen mit jedem Produkt
41.
Welche Aussagen treffen auf kalkulatorische Zinsen zu?
a)
Sie spiegeln Opportunitätskosten wider
b)
Sie sind handelsrechtlich relevant
c)
Sie werden bilanziert
d)
Sie sind gesetzlich fixiert
42.
Was ist die kurzfristige Preisuntergrenze bei Stückkosten?
a)
Fixkosten pro Stück
b)
Selbstkosten pro Stück
c)
Variable Kosten pro Stück
d)
Marktpreis pro Stück
43.
Warum ist die Trennung in Fixkosten und variable Kosten wichtig?
a)
Zur Steueroptimierung
b)
Für die KLR irrelevant
c)
Für die Break-Even-Analyse
d)
Nur für Großkonzerne relevant
44.
Welche Aussage über Break-Even-Analyse ist richtig?
a)
Bei Überschreiten des Break-Even-Punktes entsteht Verlust
b)
Bei Unterschreiten entsteht Gewinn
c)
Nur Erlöse zählen, nicht die Kosten
d)
Bei Überschreiten entsteht Gewinn
45.
Was ist ein Beispiel für kalkulatorische Kosten?
a)
Unternehmerlohn in Einzelunternehmen
b)
Ausgaben für Werbung
c)
Mietkosten für gemietete Büros
d)
Stromkosten
46.
Welche Kostenverlaufskurve ist typisch für Mengenrabatte?
a)
Linear
b)
Degressiv
c)
Progressiv
d)
Fix
47.
Welche Aussage ist falsch?
a)
Fixkosten sinken bei steigender Produktion
b)
Variable Kosten steigen bei steigender Produktion
c)
Break-Even-Punkt gibt keine Aussage zum Gewinn
d)
Deckungsbeitrag = Umsatz – variable Kosten
48.
Was zeigt ein Break-Even-Diagramm?
a)
Gewinnverlauf
b)
Umsätze über Zeit
c)
Schnittpunkt von Kosten- und Erlösfunktion
d)
Materialeinsatz
49.
Was ist ein Vorteil der Teilkostenrechnung?
a)
Hohe Genauigkeit bei der Bilanzierung
b)
Schnellere steuerliche Abschreibung
c)
Unterstützung bei kurzfristigen Entscheidungen
d)
Bessere Verteilung von Abschreibungen
50.
Welches Ziel verfolgt die Kosten- und Leistungsrechnung?
a)
Ermittlung des Unternehmenserfolgs
b)
Steuerberechnung
c)
Erstellung der Bilanz
d)
Buchung von Außenumsätzen