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Geschichte Klasse 9

Total questions: 61

Worksheet time: 41mins

Name
Class
Date
1.

Was war ein Ergebnis von Kaiser Wilhelms II. imperialistischer Politik?

a)

Stärkte die Allianz mit Frankreich.

b)

Führte zum Ersten Weltkrieg.

c)

Erweiterung von Deutschlands Gebieten.

d)

Stellte Frieden in Europa her.

2.

Was war die "Triple Entente"?

a)

Ein Bündnis aus Frankreich, England und Russland.

b)

Ein Bündnis aus Frankreich und England.

c)

Ein Bündnis aus Deutschland und Österreich-Ungarn

d)

Ein Bündnis aus Deutschland, Italien, Japan

3.

Welches Ereignis führte zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs?

a)

Mord an dem österreichisch-ungarischen Kaiser Franz Josef

b)

Mord an dem Thronfolger Österreich-Ungarns Franz Ferdinand und seiner Frau

c)

Besuch des Kaisers Franz Josef in Sarajevo

d)

Mord an Gavrilo Princip in Sarajevo

4.

Was war die "Julikrise"?

a)

Krise vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges

b)

Krise vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges

c)

Krise im alten Rom, nach der Ermordung von Julius Caesar

d)

Krise im Juli 1945 vor dem Abwurf der Atombomben auf Japan

5.

Was bedeutet der Begriff "Stellungskrieg"?

a)

...dass man sich stellen, also aufgeben, musste.

b)

...dass sich die Gegner in befestigten Stellungen gegenüber stehen.

c)

...dass sich mehrere Stellen boten, um anzugreifen.

d)

...dass man häufig die Angriffsofrmationen ("Stellungen") wechselte.

6.

An welcher Front entstanden Stellungskriege?

a)

An der russischen Front bei den Masurischen Seen

b)

An der serbischen Front

c)

An der italienischen Front

d)

An der französischen Front

7.

Welche neue Militärtechnik kam im Ersten Weltkrieg zum ersten Mal zum Einsatz?

a)

Panzer

b)

Maschinengewehre

c)

Artillerie

d)

Giftgas

8.

Wann traten die USA dem Krieg bei?

a)

6.April 1917

b)

1.April 1918

c)

22.Mai 1916

d)

16.Jänner 1915

9.

Im Herbst 1918 wurde deutlich, dass Deutschland den Krieg verlieren würde. Wann kam es schließlich zum Waffenstillstand?

a)
  1. 9. November 1918

b)
  1. 10. November 1918

c)
  1. 11. November 1918

d)
  1. 12. November 1918

10.

Wie heißt der Friedensvertrag des Ersten Weltkriegs?

a)

Vertrag von Berlin

b)

Vertrag von Marseille

c)

Vertrag von Paris

d)

Vertrag von Versailles

11.

Welche Interessen wurden von den Siegermächten USA und Großbritannien bei den Friedensverhandlungen verfolgt.

a)
  • Annexion Deutschlands durch die USA und Großbritannien

b)

Frieden

c)

Europäisches Gleichgewicht (gegen Sowjetunion)

d)
  • Auflösung aller europäischen Nationalstaaten

12.

Welche Bestimmungen hatte der Versailler Vertrag in Bezug auf Deutschland?

a)

Deutschland verlor alle seine Kolonien.

b)

Deutschland durfte mit Österreich zu einem Staat zusammenwachsen.

c)

Deutschland erhielt finanzielle Unterstützung für den Wiederaufbau.

d)

Abschaffung der Wehrpflicht

e)

Beschränkung der Armee auf 100.000 Soldaten

13.

Weshalb waren viele Menschen in Deutschland über den in Paris abgeschlossenen Vertrag empört?

a)

Deutschland und seinen Verbündeten wurde alleinige Kriegsschuld angelastet.

b)

Deutschland musste hohe Reparationszahlungen leisten und Gebiete abtreten.

c)

Deutschland hatte keinen Einfluss auf den Vertrag.

d)

Die ehemaligen Verbündeten Deutschlands wurden als Sieger anerkannt.

14.

Welche Ereignisse führten zur Februarrevolution 1917 in Russland?

a)

Die willkürliche Kündigung vieler Arbeiter?

b)

Forderung nach Brot und Frieden

c)

Der Blutsonntag in St. Petersburg

d)

Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs

15.

Welche politischen Gremien waren nach der Februarrevolution 1917 in Russland maßgeblich an der Macht beteiligt?

a)

Die Monarchisten und die Anarchisten

b)

Die Kommunisten und die Sozialisten

c)

Die Bolschewiki und die Menschewiki

d)

Die provisorische Regierung und der Petrograder Sowjet

16.

Wer war der geistige Architekt der Sowjetunion und führte die Oktoberrevolution 1917 an?

a)

Nikolaus II

b)

Karl Marx

c)

Wladimir Putin

d)

Lenin

17.

Wer ermöglicht Lenin die Rückreise aus dem Exil nach St. Petersburg?

a)

Deutschland

b)

Der russische Zar

c)

Österreich Ungarn

d)

Die Briten

18.

Warum wird die "Oktoberrevolution" von 1917 so genannt?

a)

weil sie nach dem russischen Kalender im Oktober stattfand

b)

weil sie durch das wütende Volk ausgelöst wurde

c)

weil die sowjetische Propaganda die Ereignisse als Revolution darstellte

d)

weil sie auf dem Kriegsschiff "Oktober" begann

19.

Welche Aussagen passen zur Oktoberrevolution?

a)

bewaffnete Truppen stürmten das Winterpalais

b)

es gab unzählige Tote und Verletzte

c)

Trotzki führte die Rotgardisten

d)

das wütende Volk stürmte auf das Winterpalais

20.

Wieso haben sich die West-Alliierten des 1. Weltkrieges in den russischen Bürgerkrieg eingemischt?

a)

Weil Lenin nicht ihren Geldforderungen nachkam.

b)

Sie hatten Angst, dass die kommunistische Revolution auch zu ihnen käme.

c)

Weil die einfache Bevölkerung sie um Hilfe bat.

d)

Weil Lenin ein Komplize der Deutschen war.

21.

Wer war der Nachfolger Lenins und führte die Sowjetunion in den 1930er Jahren?

a)

Stalin

b)

Lenin

c)

Wladimir Putin

d)

Karl Marx

22.

Was ist "Kollektivierung"?

a)

Die Unterstützung der Bevölkerungsgruppe der Kulaken (reiche Bauern)

b)

Sonderprojekte wie der Bau der Moskauer U-Bahn

c)

Die Zusammenlegung kleiner privater Bauernhöfe zu großen staatlich kontrollierten Bauernhöfen, bekannt als Kolchosen

d)

Die Zusammenlegung kleinerer Fabriken zu größeren Industriezentren

23.

Ereignis gegen Ende des Jahres 1918, das zum Sturz der deutschen Monarchie führte:

a)
Septembermorde
b)
Oktoberrevolution
c)
Novemberrevolution
d)
Dezemberputsch
24.

Wie kam es zur Novemberrevolution 1918?

a)

Der Kaiser rief die Bürger zur Revolution auf

b)

Offiziere der deutschen Armee wollten den Krieg beenden

c)

Die Matrosen in Kiel meuterten

d)

In Berlin wurde die Republik ausgerufen

25.

Am 9. November 1918 in Berlin...

a)

verkündete Max von Baden den Thronverzicht des Kaisers.

b)

riefen Karl Liebknecht und Friedrich Ebert nacheinander die Republik aus.

c)

riefen Philipp Scheidemann und Karl Liebknecht nacheinander die Republik aus.

d)

verkündete Kaiser Wilhlem II. seine Abdankung.

26.

Was waren gemeinsame Forderungen von SPD und Spartakusbund bei der doppelten Republikausrufung 1918?

a)

Alle Macht den Arbeiter- und Soldatenräten

b)

Abschaffung der Monarchie

c)

Parlamentarische Demokratie

d)

Beendigung des 1. Weltkrieges

27.
Das sechsköpfige Gremium hatte zwischen November 1918 und Januar 1919 die höchste Regierungsgewalt inne, um einen geordneten Übergang von der Monarchie zur Republik zu regeln
a)
Hohe Behörde
b)
Rat der Volksbeauftragten
c)
Republiksrat
d)
Oberster Sowjet
28.
Der Vorsitzende des Rats der Volksbeauftragten und der Vertreter der Obersten Heeresleitung schlossen ein Bündnis, das Ende 1918/Anfang 1919 zur blutigen Niederschlagung von Gruppierungen führte, die die Errichtung einer sozialistischen Gesellschaft anstrebten.
a)
Scheidemann-Ludendorff-Abkommen
b)
Ebert-Groener-Pakt
c)
Stresemann-Hindenburg-Bündnis
d)
Brüning-Kapp-Vertrag
29.

Freikorpsverbände

a)

setzten sich aus ehemaligen Offizieren und Soldaten zusammen

b)

hatten eine nationalistische, antidemokratische und rechtsradikale Einstellung

c)

waren extrem gewaltbereit

d)

waren für viele politische Morde verantwortlich

30.

Die Farben der Nationalfahne der Weimarer Republik waren ...

a)

goldene Sterne auf blauem Hintergrund

b)

schwarz-weiß-rot

c)

schwarz-rot-gold

d)

schwarz-weiß-rot mit Hakenkreuz in der Mitte

31.

Wie kommt der Name "Weimarer Republik" zustande?

a)

Weimar war Parlamentssitz.

b)

Weimar war die Hauptstadt.

c)

Die Republik wurde in Weimar ausgerufen

d)

Weimar war erster Tagungsort der Nationalversammlung.

32.

Was versteht man unter der "Dolchstoßlegende"?

a)

Die demokratischen Politiker verrieten die Armee.

b)

Deutschland verlor den Krieg durch militärische Schwäche

c)

Die NSDAP war der erste Friedensbringer

d)

Die USA zerstörten die deutsche Demokratie

33.

Mit der Wahl zur Nationalversammlung am 19. Januar 1919 ....

a)

wurde die Revolution in Deutschland beendet.

b)

erhielt die USPD deutlich mehr Stimmen als die MSPD.

c)

wurde Friedrich Ebert zum ersten Reichspräsidenten gewählt.

d)

erhielten rechte Parteien die Mehrheit.

34.
Bei der Wahl zur Deutschen Nationalversammlung am 19. Januar 1919 gab es erstmals in der deutschen Geschichte das...
a)
Dreiklassenwahlrecht
b)
Frauenwahlrecht
c)
Männerwahlrecht
d)
Jugendwahlrecht
35.

Die Stellung des Reichspräsidenten war laut Weimarer Verfassung sehr stark. Er konnte....

a)

vorübergehend Grundrechte außer Kraft setzen

b)

als Oberbefehlshaber das Militär im Innern einsetzen

c)

Notverordnungen mit Gesetzeskraft erlassen

d)

den Reichstag auflösen

36.

Warum gilt die Justiz der Weimarer Republik als "auf dem rechten Auge blind"?

a)

Rechte Gewalt wurde oft milde bestraft.

b)

Die Justiz war republikfreundlich.

c)

Linke Straftäter wurden härter verurteilt.

d)

Viele Richter hatten im 1. Weltkrieg ein Auge verloren.

37.

Als wahlberechtigte Staatsbürger...

a)

galten alle Männer und Frauen ab 21 Jahren.

b)

konnte man alle 4 Jahre den Reichspräsidenten wählen.

c)

konnte man direkt in den Gesetzgebungsprozess eingreifen.

d)

war man in Steuerklassen eingeteilt.

38.

Welche Parteien standen der Republik ablehnend bis feindlich gegenüber?

a)

NSDAP

b)

SPD

c)

KPD

d)

DNVP

39.

Welche Partei war eine liberale Partei, die aus der deutschen Oberschicht bestand und den Schutz von liberalen Freiheitsrechten verfolgte?

a)

NSDAP

b)

DVP

c)

SPD

d)

Zentrum

40.
Weil die Reichswehr in der Weimarer Republik erheblichen politischen Einfluss hatte und sich oft nicht loyal zur demokratischen Regierung verhielt, bezeichnete man sie als...
a)
Staat im Staate
b)
Schattenregierung
c)
Geheimen Staat
d)
Heimlicher Herr
41.

Welches Ereignis fand nicht im sogenannten Krisenjahr 1923 statt?

a)

Hitlerputsch

b)

Hyperinflation

c)

Weltwirtschaftskrise

d)

Ruhrkampf

42.

Warum ließ der französische Ministerpräsident 1922 Soldaten in das Ruhrgebiet einmarschieren?

a)

Weil Deutschland die Reparationszahlungen nicht vollständig leistete.

b)

Weil Frankreich eine Entschädigung für die Kriegsverluste forderte.

c)

Weil Deutschland die militärische Besetzung selbst forderte.

d)

Weil Frankreich den Zugang zu deutschen Kolonien sichern wollte.

43.

Wodurch konnte das Krisenjahr 1923 überwunden werden?

a)

Abbruch des Ruhrkampfes durch Reichsregierung

b)

Währungsreform, Neuregelung der Reparationszahlungen, Kredite aus den USA

c)

Aufnahme des Reiches in den Völkerbund

d)

Niederschlagung der verschiedenen Aufstände durch die Reichswehr

44.

Die "Goldenen Zwanziger" von 1923 bis 1928 stehen für....

a)

große Erfolge deutscher Fußballteams

b)

den Goldrausch in Amerika

c)

den Aufschwung in Wirtschaft, Technik, Wissenschaft und Kultur in Deutschland

d)

Vertreter einer goldenen Generation

45.

Der deutsche Außenminister Gustav Stresemann...

a)

wurde für seine Zusammenarbeit mit Frankreich mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

b)

erreichte die Aufnahme Deutschlands als gleichberechtigtes Mitglied im Völkerbund.

c)

forderte und förderte die politische Einigung Europas.

d)

betrieb wie Bismarck eine defensive Bündnispolitik zur Isolation Frankreichs

46.

Welches Medium erzielte den Durchbruch und war modern in den 20er Jahren?

a)

Fernsehen

b)

Internet

c)

Radio

d)

Kino

47.

Welche Stilrichtung in Literatur, Kunst, Architektur und Film prägte die 1920er und 1930er Jahre .

a)
Neue Sachlichkeit
b)
Neue Nüchternheit
c)
Neuer Realismus
d)
Neoromantik
48.

Welche Reihenfolge der Ereignisse ist richtig?

a)

Novemberrevolution - Weltwirtschaftskrise - Versailler Vertrag - Hyperinflation - Hitlerputsch - Goldene Zwanziger

b)

Novemberrevolution - Versailler Vertrag - Hyperinflation -

Hitlerputsch - Goldene Zwanziger - Weltwirtschaftskrise

c)

Versailler Vertrag - Novemberrevolution - Goldene Zwanziger -Hyperinflation - Weltwirtschaftskrise - Hitlerputsch

d)

Hitlerputsch - Novemberrevolution - Hyperinflation - Weltwirtschaftskrise - Versailler Vertrag - Goldene Zwanziger

49.

Was war der Anlass der Weltwirtschaftskrise?

a)

Börsencrash in New York

b)

USA konnte keine Waffen mehr liefern.

c)

Es gab zu viele Arbeitslose.

d)

Es wurde zu wenig produziert.

50.

Was waren Folgen der Weltwirtschaftskrise 1929?

a)

Anstieg der Arbeitslosigkeit.

b)

Radikalisierung der Wählerschaft.

c)

Aufstieg der NSDAP

d)

Einführung der Monarchie

51.

Die letzte Regierungskoalition mit parlamentarischer Mehrheit, die 1930 zerbrach, scheiterte an der Frage nach ...

a)

der Bezahlung der Reparationen

b)

der Finanzierung der Arbeitslosenversicherung

c)

dem Umgang mit Hitler

d)

an Uneinigkeiten bezüglich der Aufstellung eines Kandidaten für die Reichspräsidentenwahl

52.

Welche Artikel der Weimarer Verfassung ermöglichten die Notstandsverordnungen, welche den Weg für die Präsidialkabinette ebneten?

a)

Artikel 42 und 27

b)

Artikel 13 und 7

c)

Artikel 48 und 25

d)

Artikel 38 und 24

53.

Welche Reihenfolge der sogenannten Präsidialkabinette ist richtig?

a)

Brüning- von Papen - Schleicher - Hitler

b)

Brüning - Schleicher- von Papen - Hitler

c)

Brüning - Hitler - von Papen - Schleicher

d)

Schleicher - Brüning - von Papen - Hitler

54.

Zur NS- Ideologie zählen der

a)

rassische Antisemitismus

b)

Sozialdarwinismus

c)

radikale Nationalismus

d)

Kommunismus

e)

Antiliberalismus

55.

In den Augen der Nationalsozialisten und der Konservativen waren die Jüdinnen und Juden schuld am/an

a)

Marxismus

b)

Kapitalismus

c)

Liberalismus

d)

Pazifismus

e)

der Niederlage im Ersten Weltkrieg

56.

Der Begriff "Sozialdarwinismus" beschreibt

a)

die Übertragung der Evolutionstheorie von Carles Darwin auf gesellschaftliche Phänomene.

b)

eine Ideologie, die die Wichtigkeit der "Auslese" von Menschen betont.

c)

die Ausbeutung der Proletarier durch die Bourgeoisie.

d)

eine politisch angestrebte Herrschaft der "Stärksten" über die "Schwachen".

57.

Die uniformierten Verbände der NSDAP waren die/der

a)

SA - die Sturmabteilung

b)

Schutzbund

c)

Heimwehr

d)

SS- die Schutzstaffel

58.

Hitler wurde am 30. Januar 1922 zum Reichskanzler ernannt, weil

a)

u.a. Industrielle und Vertreter der Reichswehr Druck auf Hindenburg machten

b)

die NSDAP über 50% der Stimmen erhielt

c)

Hindenburg heimlich Nationalsozialist war

d)

er eine Koalition mit den DNVP einging

59.

Welche Partei wurde nach der Verabschiedung des Ermächtigungsgesetzes verboten?

a)

NSDAP

b)

SPD

c)

KPD

d)

CDU

60.

Was war das Ziel von Hitler bei den Neuwahlen für den Reichstag am 5. März 1933?

a)

Die Diktatur abschaffen

b)

Absolute Mehrheit für die NSDAP im Reichstag zu erreichen

c)

Partner für eine mögliche Koalition finden

d)

Ermöglichung einer Kooperation zwischen SPD und KPD

61.

Nach dem Tod Hindenburgs nannte sich Hitler

a)

Reichspräsident

b)

Reichskanzler

c)

Führer und Reichkanzler

d)

Führer aller Deutschen