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Informatik und Trends Quiz XIII

Total questions: 20

Worksheet time: 11mins

Name
Class
Date
1.

Ein Digitaler Zwilling ist im Wesentlichen ein statisches 3D-Modell eines physischen Objekts und wird nicht mit Echtzeitdaten aktualisiert.

a)

Richtig

b)

Falsch

2.

Virtualisierung ermöglicht es, mehrere Betriebssysteme und Anwendungen isoliert voneinander auf einem einzigen physischen Hardwaresystem auszuführen.

a)

Richtig

b)

Falsch

3.

Container-Virtualisierung (z.B. Docker) erfordert für jeden Container ein eigenes, vollständiges Betriebssystem-Kernel.

a)

Richtig

b)

Falsch

4.

Die Implementierung von Digitalen Zwillingen ist typischerweise sehr kostengünstig und erfordert kaum spezialisiertes Know-how.

a)

Richtig

b)

Falsch

5.

Ein Typ 1 Hypervisor (Bare-Metal) läuft als Anwendung auf einem bestehenden Host-Betriebssystem.

a)

Richtig

b)

Falsch

6.

Welche der folgenden Technologien ist KEIN typischer "Enabler" oder eine Schlüsselkomponente für die Realisierung komplexer Digitaler Zwillinge?

a)

Internet of Things (IoT) für Sensordaten

b)

Cloud Computing für Datenspeicherung und -verarbeitung

c)

Künstliche Intelligenz (KI) für Analysen und Simulationen

d)

Traditionelle Buchdruckmaschinen

e)

Augmented/Virtual Reality (AR/VR) für die Interaktion

7.

Was ist ein primärer Vorteil der Virtualisierung von Servern in einem Unternehmen?

a)

Erhöhter physischer Platzbedarf für Server-Hardware.

b)

Bessere Auslastung der vorhandenen physischen Hardware und dadurch potenzielle Kostenersparnis.

c)

Verlangsamung aller IT-Prozesse durch die zusätzliche Abstraktionsschicht.

d)

Notwendigkeit, für jede virtuelle Maschine ein eigenes physisches Netzwerkabel zu verlegen.

e)

Erhöhter Stromverbrauch pro genutzter Anwendung.

8.

Welches der folgenden Beispiele beschreibt am besten den Nutzen eines Digitalen Zwillings im Kontext von "Predictive Maintenance" (vorausschauende Wartung)?

a)

Ein 3D-Modell einer Maschine wird für Marketingbroschüren verwendet.

b)

Sensordaten einer Windkraftanlage werden gesammelt und einmal jährlich manuell ausgewertet.

c)

Ein Techniker repariert eine Maschine, nachdem sie bereits ausgefallen ist.

d)

Die Bedienungsanleitung einer Maschine wird digital als PDF zur Verfügung gestellt.

e)

Ein digitaler Zwilling einer Produktionsmaschine analysiert kontinuierlich Betriebsdaten und meldet frühzeitig, dass ein Bauteil basierend auf Verschleissmustern bald auszufallen droht, sodass eine Wartung geplant werden kann, bevor es zu einem Ausfall kommt.

9.

Was unterscheidet Container-Virtualisierung (z. B. Docker) grundlegend von der Virtualisierung mit Virtuellen Maschinen (VMs)?

a)

Container benötigen immer deutlich mehr Speicherplatz als VMs.

b)

Container sind primär für die Virtualisierung von kompletten Desktop-Betriebssystemen gedacht.

c)

Container teilen sich den Kernel des Host-Betriebssystems und sind daher leichtgewichtiger und starten schneller als VMs, die jeweils ein eigenes OS-Kernel haben.

d)

VMs bieten keine Isolation zwischen den einzelnen virtuellen Umgebungen.

e)

Container können nur auf spezieller Hardware betrieben werden, VMs auf jeder Standard-Hardware.

10.

Eine wesentliche Herausforderung bei der Implementierung von Digitalen Zwillingen ist oft:

a)

Der Mangel an potenziellen Anwendungsfällen in der Industrie.

b)

Die extrem einfache und kostengünstige Datenerfassung.

c)

Die fehlende Unterstützung durch Cloud-Technologien.

d)

Die Tatsache, dass Digitale Zwillinge keine Simulationen ermöglichen.

e)

Die Sicherstellung der Qualität, Verfügbarkeit und Integration der riesigen Mengen an benötigten Echtzeitdaten.

11.

Welche zwei der folgenden Aussagen beschreiben den betriebswirtschaftlichen Nutzen von Digitalen Zwillingen korrekt?

a)

Digitale Zwillinge führen immer zu einer Verdoppelung der benötigten physischen Produktionsanlagen.

b)

Sie können zur Optimierung von Produktionsprozessen beitragen und dadurch Ausschuss reduzieren und die Effizienz steigern.

c)

Sie ermöglichen vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance), was ungeplante Ausfallzeiten reduzieren und Wartungskosten senken kann.

d)

Die Implementierung eines Digitalen Zwillings ist stets ein einmaliges Projekt ohne laufende Kosten.

e)

Digitale Zwillinge sind ausschliesslich für die Unterhaltungsindustrie relevant.

12.

Virtualisierung bietet Unternehmen verschiedene Vorteile. Welche zwei der folgenden sind typische Vorteile?

a)

Schnellere Bereitstellung neuer Server und Testumgebungen.

b)

Verbesserte Möglichkeiten für Disaster Recovery und Business Continuity durch einfacheres Sichern und Wiederherstellen von VMs.

c)

Signifikant höhere Lizenzkosten für alle eingesetzten Standardanwendungen.

13.

Der Lebenszyklus eines Digitalen Zwillings kann verschiedene Phasen umfassen. Welche zwei der folgenden Phasen sind typisch?

a)

Die ausschliessliche Nutzung während der Garantiezeit des physischen Objekts.

b)

Die Planungs- und Entwurfsphase, in der der DT zur Simulation von Designvarianten genutzt wird.

c)

Die Phase, in der der DT vom physischen Objekt komplett entkoppelt wird und keine Daten mehr empfängt.

d)

Die Betriebsphase, in der der DT kontinuierlich mit Echtzeitdaten aktualisiert wird und zur Überwachung und Optimierung dient.

e)

Die Phase, in der der DT ausschliesslich für Marketingzwecke als 3D-Modell verwendet wird.

14.

Welche zwei der folgenden Technologien sind oft wesentliche "Enabler" für die Realisierung und den effektiven Betrieb von Digitalen Zwillingen?

a)

Lochkartensysteme zur Dateneingabe.

b)

Internet of Things (IoT) zur Erfassung von Echtzeit-Sensordaten vom physischen Objekt.

c)

Künstliche Intelligenz (KI) und Maschinelles Lernen (ML) zur Analyse der Daten und für Simulationen/Vorhersagen.

d)

Schreibmaschinen zur Dokumentation.

e)

Faxgeräte zur Datenübertragung.

15.

Welche zwei der folgenden Punkte stellen typische Herausforderungen oder Risiken bei der Implementierung von Virtualisierungslösungen dar?

a)

Die garantierte hundertprozentige Auslastung aller physischen Server.

b)

Der sogenannte "VM Sprawl" (unkontrollierter Wildwuchs an virtuellen Maschinen) ohne gutes Management.

c)

Potenzielle Lizenzkosten für Virtualisierungssoftware und die Betriebssysteme in den VMs.

d)

Die Tatsache, dass virtualisierte Systeme grundsätzlich immun gegen Malware sind.

e)

Die Unmöglichkeit, unterschiedliche Betriebssysteme auf einem einzigen physischen Host zu betreiben.

16.

Ein __________ ist eine Software oder Firmware, die virtuelle Maschinen auf einem physischen Host-System erstellt und verwaltet.

a)

Compiler

b)

Browser

c)

Hypervisor

d)

Editor

e)

Treiber

17.

Im Gegensatz zu Virtuellen Maschinen teilen sich __________ den Kernel des Host-Betriebssystems, was sie leichtgewichtiger und schneller startbar macht.

a)

Container

b)

Festplatten

c)

Netzwerkkarten

d)

Monitore

e)

Prozessoren

18.

Die Fähigkeit, die Ressourcen einer virtuellen Maschine (wie CPU oder RAM) bei Bedarf dynamisch zu erhöhen oder zu verringern, bezeichnet man als __________.

a)

Isolation

b)

Kompilierung

c)

Skalierbarkeit

d)

Verschlüsselung

e)

Authentifizierung

19.

Ein Digitaler Zwilling wird oft über den gesamten __________ eines physischen Produkts oder Systems genutzt, von der Planung bis zur Demontage.

a)

Arbeitstag

b)

Lebenszyklus

c)

Garantiezeitraum

d)

Kaffeepause

e)

Produktionszyklus

20.

Die Optimierung von Backprozessen durch die Analyse von Temperaturverläufen und die Reduzierung von Ausschuss ist ein möglicher betriebswirtschaftlicher __________ eines Digitalen Zwillings für Organkery Corp.

a)

Nutzen

b)

Nachteil

c)

Risiko

d)

Aufwand

e)

Zufall