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Kommunikation und Feedback – Multiple-Choice-Fragen

Total questions: 30

Worksheet time: 15mins

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1.

Welches Kommunikationsmodell stammt von Schulz von Thun?

a)

Vier-Seiten-Modell

b)

Sender-Empfänger-Modell

c)

Bedürfnispyramide

d)

Johari-Fenster

2.

Was gehört zu den vier Seiten einer Nachricht?

a)

Appell

b)

Tonlage

c)

Gesichtsausdruck

d)

Lautstärke

3.

Was beschreibt das Sender-Empfänger-Modell?

a)

Kommunikation als Austausch zwischen zwei Personen

b)

Eine Seite dominiert immer

c)

Es gibt keinen Feedbackkanal

d)

Kommunikation ist rein nonverbal

4.

Was ist ein Kennzeichen des aktiven Zuhörens?

a)

Rückmeldung durch Paraphrasieren

b)

Schweigen und Nicken nur

c)

Ablenkung durch Handy

d)

Unterbrechen des Sprechers

5.

Was ist beim Feedback besonders wichtig?

a)

Ich-Botschaften verwenden

b)

Du-Botschaften mit Vorwürfen

c)

Allgemein bleiben

d)

In der Gruppe kritisieren

6.

Welche Aussage trifft auf Ich-Botschaften zu?

a)

Sie beschreiben die eigene Wahrnehmung

b)

Sie schieben die Schuld dem anderen zu

c)

Sie verletzen

d)

Sie dienen der Manipulation

7.

Was gehört zur nonverbalen Kommunikation?

a)

Mimik und Gestik

b)

Lautstärke

c)

Grammatik

d)

Argumente

8.

Welche Wirkung hat Blickkontakt beim Gespräch?

a)

Zeigt Aufmerksamkeit und Interesse

b)

Wird als unhöflich empfunden

c)

Hat keine Bedeutung

d)

Gilt als aggressiv

9.

Welche Frageform eignet sich für Gespräche mit Auszubildenden zur Förderung der Reflexion?

a)

Offene Fragen

b)

Suggestivfragen

c)

Entscheidungsfragen

d)

Rhetorische Fragen

10.

Was ist ein Ziel von Motivationsgesprächen mit Azubis?

a)

Unterstützung und Orientierung geben

b)

Kritik äußern

c)

Kündigungsandrohung

d)

Kontrolle

11.

Was ist ein Merkmal eines Kritikgesprächs?

a)

Konstruktiv, sachlich und lösungsorientiert

b)

Laut und emotional

c)

Nur negativ

d)

Im Beisein anderer

12.

Wie sollte ein gutes Ausbildungsgespräch enden?

a)

Mit einer klaren Vereinbarung

b)

Mit offenen Fragen

c)

Ohne Zusammenfassung

d)

Mit Kritik

13.

Was ist ein Kommunikationshindernis?

a)

Vorurteile

b)

Interesse

c)

Aktives Zuhören

d)

Blickkontakt

14.

Was ist kein Ziel von Kommunikation im Ausbildungskontext?

a)

Kontrolle überdenken

b)

Informationen austauschen

c)

Beziehungen gestalten

15.

Welche Haltung fördert gelingende Kommunikation mit Auszubildenden?

a)

Wertschätzung und Respekt

b)

Strenge Autorität

c)

Gleichgültigkeit

d)

Ironie

16.

Welche Aussage trifft auf Fragetechniken zu?

a)

Offene Fragen regen zum Denken an

b)

Suggestivfragen sind neutral

c)

Geschlossene Fragen vermeiden Missverständnisse immer

d)

Rhetorische Fragen klären Fakten

17.

Was ist bei einem Beurteilungsgespräch wichtig?

a)

Konkrete Beispiele nennen

b)

Allgemeine Aussagen machen

c)

Nur negative Punkte nennen

d)

Kein Dialog zulassen

18.

Was ist das Ziel des Johari-Fensters in der Kommunikation?

a)

Selbst- und Fremdwahrnehmung verbessern

b)

Gesprächsverlauf dokumentieren

c)

Körpersprache analysieren

d)

Gespräche strukturieren

19.

Was ist eine „Metakommunikation“?

a)

Kommunikation über die Kommunikation

b)

Körpersprache analysieren

c)

Lautes Sprechen

d)

Mails mit „Meta“-Betreff

20.

Welche Kommunikationselemente können sich widersprechen?

a)

Verbale und nonverbale Signale

b)

Schriftliche und digitale

c)

Mimik und Tonhöhe

d)

Fachsprache und Dialekt

21.

Wie verhält sich ein Ausbilder in einem aktiven Zuhörprozess?

a)

Nimmt sich Zeit, hört zu, fragt nach

b)

Bewertet sofort

c)

Wechselt das Thema

d)

Gibt Ratschläge direkt

22.

Was sollte man bei Kritikgesprächen vermeiden?

a)

Du-Botschaften mit Vorwürfen

b)

Zuhören

c)

Sachlichkeit

d)

Gesprächsstruktur

23.

Welcher Satz ist eine Ich-Botschaft?

a)

„Ich habe den Eindruck, dass du unkonzentriert bist.“

b)

„Du bist schon wieder unzuverlässig!“

c)

„Immer machst du Fehler!“

d)

„Du hörst nie zu!“

24.

Welche Aussage ist ein Appell (Vier-Seiten-Modell)?

a)

„Mach bitte die Maschine aus.“

b)

„Ich weiß das besser.“

c)

„Ich bin unzufrieden.“

d)

„Die Maschine läuft noch.“

25.

Welche Störung gehört zu den häufigsten Kommunikationsproblemen?

a)

Unklare Botschaften

b)

Gutes Zuhören

c)

Klarheit

d)

Feedback

26.

Welche Rolle spielt Empathie in der Kommunikation?

a)

Sie fördert Verständnis und Vertrauen

b)

Sie ist unwichtig

c)

Sie ersetzt Fachwissen

d)

Sie wirkt arrogant

27.

Welche Gesprächsart wird in Ausbildungsgesprächen regelmäßig verwendet?

a)

Feedback- und Zielgespräche

b)

Verkaufsgespräche

c)

Gehaltsverhandlungen

d)

Kündigungsgespräch

28.

Welche Technik verbessert die Kommunikation in Konflikten?

a)
Aktives Zuhören
b)

Schuldzuweisungen

c)

Lautstarke Durchsetzungen

d)

Unterbrechen

29.

Was ist eine negative Wirkung von Ironie im Gespräch mit Azubis?

a)

Sie kann verletzen oder verwirren

b)

Sie stärkt die Beziehung

c)

Sie ersetzt Feedback

d)

Sie schafft Klarheit

30.

Wann ist Kommunikation im Ausbildungsalltag erfolgreich?

a)

Wenn sie zielgerichtet, wertschätzend und verständlich ist

b)

Wenn sie streng und kontrollierend ist

c)

Wenn sie einseitig ist

d)

Wenn sie schnell beendet ist