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SoSe25 10. Versuchstag

Total questions: 8

Worksheet time: 5mins

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Date
1.

Welcher Erfolg des Wendelstein 7-X wurde am 22. Mai veröffentlicht?

a)

Das Plasma wurde für 43 Sekunden aufrecht erhalten

b)

Es wurde ein neues Elementarteilchen entdeckt

c)

Es wurde eine kommerziell nutzbare Methode gefunden

d)

Es wurde ein Plasma mit noch nie dagewesener Temperatur erzeugt

2.

Auf welche Temperatur wird das Plasma im Wendelstein 7-X erhitzt?

a)

1 Million Kelvin

b)

10 Million Kelvin

c)

100 Million Kelvin

d)

5 Million Kelvin

3.

Was muss für die Fusion überwunden werden?

a)

Coulombbarriere

b)

Austrittsarbeit

c)

Gravitationsbarriere

d)

Bandlücke

4.

Wer fusioniert im Wendelstein?

a)

Goku und Vegeta

b)

Wasser und Helium

c)

Deuterium und Tritium

d)

Uran und Plutonium

e)

Wasserstoffkerne

5.

Was sagt der Massendefekt in der Kernfusion aus?

a)

Die Masse der Produkte ist kleiner als die der Edukte

b)

⁠Die Masse der Edukte ist kleiner als die der Produkte

c)

Die freigesetzte Energie entspricht der defektierten Masse

d)

Die in der Fusion involvierten Kerne verschwinden spurlos, nur Elektronen bleiben erhalten

6.

Wodurch wird die Wasserstoff-Probe erhitzt?

a)

Mikrowellenstrahlung

b)

Beschleunigung durch die Spule

c)

Durch die Spannung im Stellarator

d)

Durch Wirkungen der Gravitation

7.

Welche Aussage beschreibt einen grundlegenden Unterschied zwischen einem Tokamak und einem Stellarator?

a)

Der Tokamak arbeitet ohne Magnetfelder

b)

Der Stellarator benötigt Plasmaerhitzung durch Kernspaltung

c)

Der Tokamak nutzt einen Plasmastrom im inneren, der Stellarator nicht

d)

Der Stellarator ist einfacher zu bauen und zu betreiben

8.

Warum gilt der Stellarator langfristig als potenziell stabiler im Dauerbetrieb als ein Tokamak?

a)

Weil er durch einen internen Plasmastrom zusätzlichen Strom erzeugt

b)

Weil seine komplexe Form das Plasma automatisch in Bewegung hält

c)

Weil er keinen extern erzeugten Plasmastrom braucht, der zu Instabilitäten führen kann

d)

Weil er mit natürlicher Gravitation statt mit Magnetfeldern arbeitet