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BP2 | Block 1 | Prozesse erstellen, optimieren, Terminplanung

Total questions: 27

Worksheet time: 14mins

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Class
Date
1.

Welche Elemente enthält eine Prozessdokumentation typischerweise?

a)

Eine grafische Darstellung und eine schriftliche Beschreibung des Prozesses.

b)

Nur eine Liste der beteiligten Personen.

c)

Nur eine Tabelle mit Zahlen.

d)

Nur eine Beschreibung der verwendeten Software.

2.

Was solltest du tun, wenn dir Informationen für die Prozessdokumentation fehlen?

a)

Die Dokumentation abbrechen

b)

Die fehlenden Informationen bei der vorgesetzten Person einholen

c)

Die Informationen ignorieren

d)

Den Prozess neu starten

3.

Welche Angabe ist für die Prozessdokumentation wichtig?

a)

Abgabetermin der Prozessdokumentation

b)

Lieblingsessen des Teams

c)

Anzahl der Fenster im Büro

d)

Musikgeschmack der Kollegen

4.

Was ist der erste Schritt bei der Planung der Umsetzung der Prozessdokumentation?

a)

In den Prozess eindenken

b)

Prozess beschreiben

c)

Mitarbeitende instruieren

d)

Prozess grafisch darstellen

5.

Wie gelangt man an Detailinformationen zu einem Prozess?

a)

Indem man den Prozess beobachtet, Interviews führt und interne Dokumente liest.

b)

Indem man nur das Endergebnis betrachtet.

c)

Indem man ausschließlich mit Kunden spricht.

d)

Indem man keine Notizen macht.

6.

Was solltest du nach einer Beobachtung oder einem Interview tun?

a)

Dich bei der Person bedanken, dass sie sich Zeit genommen hat.

b)

Die Person ignorieren.

c)

Nur die Ergebnisse dokumentieren.

d)

Die Person kritisieren.

7.

Was solltest du tun, wenn du nach konkreten Informationen in internen Dokumenten suchst?

a)

Einen Fragenkatalog erstellen, bevor du mit der Recherche beginnst.

b)

Ohne Vorbereitung recherchieren.

c)

Nur eine Frage stellen.

d)

Die Recherche abbrechen.

8.

Wozu kannst du ein Interview im Rahmen der Prozessdokumentation zusätzlich nutzen?

a)

Um die Zufriedenheit der beteiligten Personen mit dem Prozessablauf zu erfragen.

b)

Um die Anzahl der Prozessschritte zu zählen.

c)

Um die Dokumente alphabetisch zu ordnen.

d)

Um die Seitenzahlen der Dokumente zu überprüfen.

9.

Was ist eine Möglichkeit, einen Prozess grafisch abzubilden?

a)

Flussdiagramm

b)

Mindmap

c)

Checkliste

d)

Tabelle

10.

Was stellt das Symbol „Dokument“ im Flussdiagramm dar?

a)

Den Eingang oder Ausgang eines Dokuments.

b)

Den Start des Prozesses.

c)

Eine Entscheidung.

d)

Einen Verbindungspunkt.

11.

Was ist die Funktion eines Verbindungspfeils im Flussdiagramm?

a)

Er verbindet die Symbole und legt die Ablaufrichtung fest.

b)

Er stellt eine Entscheidung dar.

c)

Er markiert den Start des Prozesses.

d)

Er kennzeichnet ein Dokument.

12.

Wann wird das vertikale Darstellungsformat für Prozesse verwendet?

a)

Wenn es sich um einen Prozess mit vielen Arbeitsschritten handelt.

b)

Wenn der Prozess sehr kurz ist.

c)

Wenn der Prozess nur aus einem Schritt besteht.

d)

Wenn der Prozess nicht dokumentiert werden muss.

13.

Was ist ein Vorteil des horizontalen Darstellungsformats bei Prozessen?

a)

Der ganze Prozess lässt sich übersichtlich in der Breite einer Dokumentenseite darstellen.

b)

Es ist für sehr komplexe Prozesse geeignet.

c)

Es ist nur für einzelne Arbeitsschritte geeignet.

d)

Es wird nur bei Prozessen ohne Arbeitsschritte verwendet.

14.

Was gehört NICHT zu den Informationen, die in eine Prozessbeschreibung aufgenommen werden sollten?

a)

Lieblingsfarbe des Prozessbeteiligten

b)

Prozessschritt

c)

Beschreibung, was beim Prozessschritt passiert

d)

Wann der Prozessschritt passiert (Zeitpunkt)

15.

Welche Form kann eine schriftliche Prozessbeschreibung annehmen?

a)

Eine Tabelle oder ein strukturierter Text

b)

Ein Gedicht

c)

Ein Comic

d)

Ein Liedtext

16.

Welche Information ist für eine vollständige Prozessbeschreibung erforderlich?

a)

Welche Hilfsmittel zur Verfügung stehen

b)

Die Lieblingsmusik der Mitarbeiter

c)

Die Farbe des Büros

d)

Die Anzahl der Fenster im Raum

17.

Wie sollte eine Prozessbeschreibung formuliert sein, damit auch Personen, die den Prozess nicht kennen, ihn verstehen?

a)

In ganzen Sätzen oder Stichworten, klar und nachvollziehbar

b)

Mit vielen Fachbegriffen und Abkürzungen

c)

Sehr kurz und ohne Details

d)

Nur für Experten verständlich

18.

Was ist bei der Erstellung einer Prozessbeschreibung als Fliesstext besonders zu beachten?

a)

Die Vorgaben des Betriebs einhalten, Unterkapitel für jeden Schritt, Reihenfolge beachten, in ganzen Sätzen schreiben

b)

Den Text so kurz wie möglich halten, keine Struktur verwenden

c)

Nur Stichpunkte verwenden, keine Sätze schreiben

d)

Die Reihenfolge ignorieren, alles vermischen

19.

Was bedeutet es, Personen zu instruieren?

a)

Bestimmte Personen in etwas Neues einführen

b)

Personen ignorieren

c)

Personen entlassen

d)

Personen nur informieren

20.

Was ist der erste Schritt, wenn du Personen instruierst?

a)

Termin für die Instruktion vereinbaren

b)

Instruktion sofort durchführen

c)

Keine Vorbereitung nötig

d)

Nur eine E-Mail schreiben

21.

Was solltest du tun, bevor du einen Termin für die Instruktion vereinbarst?

a)

Dich bei deiner vorgesetzten Person informieren, welche Personen instruiert werden müssen

b)

Sofort einen Termin festlegen

c)

Die Instruktion überspringen

d)

Nur mit den Kollegen sprechen

22.

Was ist der Zweck von Anwendungsübungen für die Teilnehmenden?

a)

Damit sie den Prozess selbst durchspielen können.

b)

Damit sie die Theorie wiederholen.

c)

Damit sie Notizen machen.

d)

Damit sie Fragen stellen.

23.

Was bedeutet Ineffizienz im Zusammenhang mit Prozessen?

a)

Der Prozessablauf ist an gewissen Punkten nicht optimal.

b)

Der Prozess ist immer zu schnell.

c)

Der Prozess ist zu teuer.

d)

Der Prozess ist zu einfach.

24.

Was ist das Ziel einer Prozessoptimierung laut dem Text?

a)

Die bestmögliche Lösung für alle Beteiligten zu finden

b)

Alle Personen müssen schneller arbeiten

c)

Maschinen durch Menschen ersetzen

d)

Fehler vollständig vermeiden

25.

Warum ist es wichtig, einen Terminplan zu überwachen?

a)

Damit das Projekt rechtzeitig zu einem Abschluss kommt.

b)

Damit du mehr Freizeit hast.

c)

Damit du weniger Aufgaben hast.

d)

Damit du keine Termine mehr hast.

26.

Welcher Schritt kommt als Erstes beim Erstellen und Überwachen eines Terminplans?

a)

Informationen einholen

b)

Terminplan reflektieren

c)

Mit Terminverschiebungen umgehen und kommunizieren

d)

Terminplan überwachen

27.

Was solltest du tun, nachdem du die Aufgaben in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht hast?

a)

Die Übersicht einer vorgesetzten Person zeigen und besprechen.

b)

Die Aufgaben sofort erledigen.

c)

Die Aufgaben löschen, die du nicht magst.

d)

Die Aufgaben ignorieren.