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Total questions: 32

Worksheet time: 17mins

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1.
Welcher Lambdawert ist für den 3‑Wege‑Katalysator notwendig, um CO, HC und NOx gleichzeitig optimal umzuwandeln?
a)
λ = 1
b)
λ = 0,8
c)
λ = 1,5
d)
λ = 0,5
2.
Welche Schadstoffschwerpunkte treten beim Dieselmotor typischerweise auf?
a)
NOx und Partikel
b)
CO
c)
HC
d)
SOx
3.
Welche Edelmetalle werden im 3‑Wege‑Katalysator verwendet?
a)
Platin, Rhodium, Palladium
b)
Kupfer, Nickel, Chrom
c)
Eisen, Titan, Vanadium
d)
Silber, Gold, Magnesium
4.
Welche Abgastemperatur ist im Grundprinzip (ohne Additive) für die Regeneration eines Partikelfilters erforderlich?
a)
> 600 °C
b)
200 °C
c)
300 °C
d)
1000 °C
5.
Welches Mischungsverhältnis beschreibt ein fettes Gemisch beim Ottomotor?
a)
1:13
b)
1:16
c)
1:20
d)
1:25
6.
Welche Aufgabe erfüllt die Abgasrückführung (AGR)?
a)
NOx‑Reduktion durch Absenkung der Brennraumtemperatur
b)
Erhöhung des Sauerstoffgehalts
c)
Reduzierung von CO₂‑Emissionen direkt im Kat
d)
Erhöhung des Kraftstoffverbrauchs
7.
Welches System nutzt AdBlue zur Reduktion von Stickoxiden?
a)
SCR‑System
b)
Sekundärluftsystem
c)
AGR‑System
d)
2‑Wege‑Katalysator
8.
Welche Gemischbildung sorgt für gleichmäßige Kraftstoff‑Luft‑Verteilung im Brennraum?
a)
Homogenes Gemisch
b)
Heterogenes Gemisch
c)
Schichtladung
d)
Fettes Gemisch
9.
Welche Einspritzart bietet die höchste Präzision?
a)
Zylinderselektive Einspritzung
b)
Simultane Einspritzung
c)
Sequentielle Einspritzung
d)
Einpunkteinspritzung (SPI)
10.
Was beschreibt der Lambdawert λ?
a)
Verhältnis der tatsächlichen zur stöchiometrischen Luftmasse
b)
Kraftstoffdruck im Rail
c)

Kraftstoffmenge

d)
Motordrehzahl
11.
Welche Funktion hat das Sekundärluftsystem?
a)
Verminderung von HC und CO beim Kaltstart
b)
Reduktion von NOx im Magerbetrieb
c)
Regeneration des Partikelfilters
d)
Erhöhung des Kraftstoffverbrauchs
12.
In welchem Temperaturfenster arbeitet das SCR‑System mit AdBlue optimal?
a)
200–400 °C
b)
< 200 °C
c)
≥ 550 °C
d)
> 700 °C
13.
Welche AGR‑Rückführraten sind bei Dieselmotoren möglich?
a)
Bis ca. 70 %
b)
Bis ca. 10 %
c)
Bis ca. 30 %
d)
Bis ca. 90 %
14.
Welche Bauart hat ein typischer Partikelfilter (DPF/GPF)?
a)
Keramischer Wabenfilter (SiC)
b)
Metallischer Drahtfilter
c)
Papierfilter
d)
Kunststofffilter
15.
Welche Aufgabe hat der Differenzdrucksensor beim DPF?
a)
Ermittlung des Beladungszustands
b)
Messen des Luftüberschusses (λ)
c)
Regelung der Einspritzmenge
d)
Bestimmung der Motortemperatur
16.
Welches Material speichert NOx im NOx‑Speicherkatalysator?
a)
Bariumoxid (BaO)
b)
Siliciumcarbid (SiC)
c)
Vanadium (V₂O₅)
d)
Kupferoxid (CuO)
17.
Wie heißt die Kombination aus Saugrohr‑ und Direkteinspritzung?
a)
Duale Einspritzung
b)
Sequentielle Einspritzung
c)
Simultane Einspritzung
d)
Zylinderselektive Einspritzung
18.
Welche Abgastemperatur darf bei der DPF‑Regeneration nicht überschritten werden, um Schäden zu vermeiden?
a)
700 °C
b)
300 °C
c)
500 °C
d)
1000 °C
19.
Was beschreibt „Twindosing“ im SCR‑System?
a)

Zwei SCR‑Einspritzventilenacheinander im Abgasstrang

b)
Doppelte AGR‑Leitung
c)
Zwei DPF parallel
d)
Zwei Lambdasonden im Motor
20.

Was ist A?

a)

Öffnungswinkel

b)

Schließwinkel

c)

Brenndauer

d)

Ende Magnetfeldaufbau

21.

N1=100

N2=20

I1=5A

a)

I2=1A

b)

I2=25A

c)

I2=100A

d)

I2=20A

22.

Vorteil

a)

Mehrere Zündfunken

b)

Weniger Verschleiß

c)

Mehrere Stützfunken

d)

Längere Brenndauer

23.

Welche Art von Partikelfilter?

a)

Wandstrom

b)

Nebenstrom

c)

Partikelfilter mit Sperrkat

d)

Kohleaktivbeschichtung für Randschicht

24.

Welches Sensorsignal?

a)

UKW-Radio

b)

Klopfsensor

c)

Induktivgeber

d)

Löschwiderstand

25.

Welches Element speichert beim Nox Speicherkat?

a)

Barium

b)

Rhodium

c)

Palladium

d)

Schwefel

26.

Wozu wird die Zenerdiode gebraucht?

a)

Um den Stromfluss von DF nach D+ zu verhindern

b)

Um die Basis von T1 bei Durchbruchsspannung zu bestromen

c)

Um Die Gegeninduktion von D+ nach D- zu verhindern

d)

Um R1 als Spannungsteiler aufzuwerten und die basis T2 positiv zu bestromen

27.

Punkt 6

a)

Schließzeitpunkt

b)

Öffnungszeitpunkt

c)

Brennpunkt

d)

Einspritzende

28.

Die Temperatureignung einer Zündkerze ist abhängig vom

(a)  

29.

Der Zündzeitpunkt wird bei klopfender Vebrennung nach (a)   verstellt

30.

Wie stark steigt das Verdichtungsverhältnis bei einem Pleuel d=30 l=45 l2=50 Hub =54mm

Ausgangsverdichtung 14,5:1

a)

0,24

b)

0,25

c)

0,20

d)

Es ändert sich nicht

31.

Zündspule: U1=200V U2=40000V

Welche Wicklung besitz mehr Leistung?

a)

1

b)

2

c)

Beide gleich

d)

Die Stromstärke muss eingerechnet werden

32.

Welche Motoren können im Qualitätsbetrieb betrieben werden?

a)

Ottomotoren

mit Saugrohreinspritzung

b)

Ottomotoren mit Direkteinspritzung

c)

Nur Dieselmotoren

d)

Nur Ottomotoren und Dieselmotoren ohne Schichtladung