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Lesen Teil 2

Total questions: 110

Worksheet time: 55mins

Name
Class
Date
1.
  1. Iris Eigenmann.

a)

berät Kunden beim Aufstellen von Möbeln in Wohnungen und Büros.

b)

hilft Menschen bei der richtigen Berufswahl.

c)

zeichnet Pläne für eine Große Baufirma.

2.

Als Raumberaterin kümmert sich Iris Eigenmann darum

a)

dass sich Menschen in Wohn – und Arbeitsräumen wohler fühlen.

b)

chinesische Möbelin Europa zu verkaufen.

c)

Materialien für neue Bauprojekte zu entwickeln.

3.

Die Leute, die sich beraten lassen wollen,

a)

besprechen mit Frau Eigenmann zuerst ihre Wünsche.

b)

laden Frau Eigenmann zuerst in ihre Wohnung ein.

c)

schicken Frau Eigenmann zuerst einen Plan der Wohnung

4.

Die Firmenkunden von Frau Eigenmann

a)

als Krankenschwester arbeiten.

b)

mit ihre Arbeit das Leben alter und kranker Menschen verbessern.

c)

viel Geld verdienen.

5.

In der Schweiz gibt es etwa 300.000 Menschen, die

a)

als Kinder nicht regelmäßig zur Schule gehen konnten

b)

beim Lesen und Schreiben große Schwierigkeiten haben.

c)

erst als Erwachsene Lesen und Schreiben lernen.

6.

 Sonja Kündig

a)

besitzt die Fähigkeit, sich Zahlen sehr gut zu merken.

b)

hat nach dem Kurs eine Stelle bei einer Bank gefunden.

c)

lernte ihren Mann im Kurs kennen.

7.

. Michael Feller

a)

ist heute mit seinen Lernfortschritten zufrieden

b)

versucht jetzt, trotz Schwierigkeiten längere Taxte zu lesen.

c)

wechselte den Wohnort, weil er Probleme in der Schule hatte.

8.

Die Leiterin des Kurses stellt fest, dass

a)

der Kurs die Teilnehmenden selbstsicherer macht.

b)

die Teilnehmenden keinen Grammatikunterricht brauchen.

c)

sie selbst einen neuen Kommunikationsstil lernen muss.

9.

 Christian Koller

a)

diskutiert nun auch mit Kollegen über Themen aus der Zeitung.

b)

hat noch nie einen Zeitungsartikel gelesen.

c)

wurde früher von seinen Kollegen oft ausgelacht.

10.

10.Frau Eigenmann möchte in Zukunft

a)

als Krankenschwester arbeiten.

b)

mit ihre Arbeit das Leben alter und kranker Menschen verbessern.

c)

viel Geld verdienen.

11.

Über das private Leben von Philipp Reis

a)

kann man im Garnier-Institut viele Berichte finden.

b)

gibt es nur wenige Berichte aus seiner Familie.

c)

kann man in Gelnhausen viel erfahren.

12.

Heute weiß man, dass Philipp Reis

a)

sogar mit seiner Familie Experimente machte.

b)

bei seinen Versuchen die Familie vergaß.

c)

seinen Kindern viel über seine Experimente erzählte.

13.

Philipp Reis

a)

studierte am Garnier-Institut

b)

hat viele technische Geräte gebaut.

c)

leitete als junger Wissenschaftler das Garnier-Institut.

14.

Die Schüler von Philipp Reis

a)

wurden von ihrem Lehrer mit einer Kamera beobachtet.

b)

konnten ihren Lehrer in seinem Arbeitszimmer sehen.

c)

machen in seinem Arbeitszimmer Experimente.

15.

Professor Thompson

a)

war ein Studienkollege von Philipp Reis.

b)

hat bei der Entwicklung des Telefons mitgearbeitet.

c)

meinte, dass Reis das Telefon erfunden hat.

16.

Die Psychologin der Popper-Schule meint, dass

a)

besonders intelligente Kinder sich stark von anderen Kindern unterscheiden.

b)

besonders intelligente Schüler dieselben Probleme haben wie andere Kinder.

c)

besonders intelligente Schüler weniger Probleme im alltäglichen Leben haben.

17.

ür überdurchschnittlich intelligente Schüler ist typisch, dass

a)

nach der Schule immer großen Erfolg im Beruf haben.

b)

auch ohne viel Anstrengung gute Noten haben.

c)

sich die Zeit zum Lernen besser als andere einteilen können.

18.

 Im Unterricht der Popper-Schule sollen die Schüler

a)

immer in einer Fremdsprache miteinander sprechen.

b)

in ihren besten Fächern eine spezielle Betreuung bekommen.

c)

in kleinen Gruppen schwächeren Schülern helfen.

19.

 Die erste Zeit in der Popper-Schule war für die Schüler schwer, weil

a)

sich ihre Noten plötzlich verschlechterten.

b)

sie auf einmal viel mehr Zeit mit Lernen verbringen mussten.

c)

sie noch nicht wussten, welche besonderen Talente sie hatten.

20.

 In der Popper-Schule werden nur Schüler aufgenommen,

a)

die in mindestens einem Fach sehr gut sind.

b)

die mindestens 20 bis 30 Prozent der Aufnahmeprüfung erreichen.

c)

die von den insgesamt 28 Lehrern als intelligent beschrieben werden.

21.

Mit 23 Jahren wollte Louis Palmer

a)

für Studenten Reisen nach Südamerika organisieren

b)

mit dem Fahrrad durch 50 verschiedene Länder fahren

c)

viele verschiedene Länder kernen lernen

22.

Sein Projekt konnte Palmer realisieren,

a)

weil er einen Preis von einer Universität gewonnen hat

b)

weil er finanzielle Unterstützung von vier Universitäten erhalten hat.

c)

weil ihn Firmen und Universitäten unterstützt haben

23.

Schon als Jugendlicher

a)

baute Louis an einem umweltfreundlichen Auto

b)

baute Louis an einem umweltfreundlichen Auto

c)

wusste Louis genau, wie er sein Leben einteilen will

24.

Palmers Auto

a)

fährt mit alternativer Energie

b)

geht auf eine dreijährige Weltreise

c)

hat genug Platz für sieben Personen

25.

Louis Palmer

a)

hat für die Weltreise sechs Sprachen gelernt

b)

möchte mit seinem Auto nicht durch Großstädte fahren

c)

wird sich in nächster Zeit nicht langweilen

26.

Das Bienensterben

a)

ist ein noch ungelöstes Problem.

b)

kann man nur in bestimmten Regionen beobachten.

c)

lässt sich auf eine einzige Ursache zurückführen.

27.

In vielen Städten

a)

finden Bienen wenig Futter.

b)

kann man keine Bienen mehr sehen.

c)

schafft man mehr Platz für Bienen.

28.

8. Werner, Gottlieb und Kessel

a)

arbeiten in einer Parkanlage in Frankfurt.

b)

forschen über Bienen und ihren Lebensraum.

c)

organisieren eine Veranstaltung über Bienen.

29.

Experten nehmen an, dass

a)

es in vier Jahren keine Bienen mehr gibt.

b)

man viele Lebensmittel ohne Bienen herstellen kann.

c)

menschliches Leben ohne Bienen nicht möglich ist.

30.

10. In Frankfurt gibt es schon lange Bienenhalter.

a)

schon lange Bienenhalter.

b)

viele kranke Bienenvölker.

c)

zurzeit 60 000 Bienen.

31.

Svenja Peters blieb auf Sumatra, weil

a)

ihr Thailand nicht gefiel

b)

- sie dort als Anwältin arbeiten konnte.

c)

sie sich verliebte

32.

Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland

a)

organisierte Svenja ihren Umzug.

b)

setzte Svenja ihr Studium fort.

c)

suchte Svenja eine Stelle als Anwältin.

33.

Ihre Eltern hatten Angst, dass

a)

sie Svenja nicht wiedersehen würden.

b)

Svenja nicht selbstständig sein würde.

c)

Svenjas Studium umsonst war

34.

Svenja und ihr Mann 

a)

führen ein Hotel mit 36 Zimmern.

b)

- haben zwei Kinder.

c)

sind seit 36 Jahren ein Paar.

35.

In Seminaren sollen die Teilnehmer lernen,

a)

direkt das Hotel.

b)

ein Büro als Anwältin.

c)

ein Büro als Anwältin.

36.

Die Werbung in den Vereinigten Staaten   

a)

beschäftigt sich überhaupt nicht mit Deutschland.

b)

zeigt immer wieder dasselbe Bild von Deutschland.

c)

zeigt viele unterschiedliche Seiten von Deutschland.

37.

Die Eltern von Laura Rudelt

a)

arbeiten und lebten lange Jahre in den Niederlanden.

b)

hatten nicht die Möglichkeiten wie ihre Tochter.

c)

wollen ihre Tochter nun in den USA Besuchen.

38.

Während die Praktikantinnen in New York waren.

a)

bekamen sie eine Stadtführung.

b)

besuchten sie einen Sprachkurs.

c)

wurden sie über wichtige Themen informiert

39.

Die dritte Leipzigerin, die in die USA gereist ist

a)

kommt eigentlich aus Österreich.

b)

wollte dort ihr Abitur machen und dann studieren.

c)

wurde von ihrer neuen Chefin freundlich aufgenommen.

40.

Wer als Praktikantin ins Ausland geht

a)

braucht schon einige Berufserfahrungen.

b)

soll dabei vor allem das Land kennenlernen.

c)

soll schon einmal im Ausland gewesen sein.

41.

Nach Auskunft von Frau Hänni lernen Männer im Projekt Sonnenhalde:

a)

wie sie an einem Kurs teilnehmen können.

b)

wie sie den Alltag ihrer Familie besser organisieren können.

c)

welche Arbeiten sie erledigen können.

42.

Männer, die sich nur um Haushalt und Kinder gekümmert haben:

a)

sagen, dass das Schreiben von Bewerbungen schwierig für sie ist.

b)

wissen genau, was sie können.

c)

sagen, dass sie jahrelang nicht außer Haus gearbeitet haben

43.

Im Kurs können die Männer:

a)

ihre Starken und Schwächen kennenlernen.

b)

lernen, wie sie Bewerbungen schreiben.

c)

lernen, wie sie sich für eine Ausbildung anmelden können.

44.

Frau Kadshi:

a)

ist Personalverantwortliche in einem großen Betrieb.

b)

hilft Männern, ihre Projekte der Familie zu präsentieren.

c)

hilft Männern, ihre Projekte der Familie zu präsentieren.

45.

Das Projekt richtet sich an

a)

Männer, die ihre bezahlte Arbeit aufgeben wollen.

b)

Männer, die wieder berufstätig sein wollen.

c)

Männer, die den Beruf wechseln wollen. Rah

46.

In Deutschland

a)

existiert eine Vielzahl von Kaffeeröstereien.

b)

gibt es nur noch wenige traditionelle Kaffeeröstereien

c)

handeln nur noch internationale Gesellschaften mit Kaffee

47.

Für die Kaffeerösterei Münchhausen

a)

ist es nicht von Bedeutung, ob der Kaffee von Kleinbauern oder Großplantagen kommt.

b)

spielt der günstige Einkaufspreis eine wichtige Rolle

c)

steht hier die Qualität des Kaffees als der Preis im Vordergrund

48.

Kaffeebohnen

a)

dürfen nach dem Rösten zwar zu dunkel sein, aber nicht zu hell.

b)

können nach der Röstung ohne Geschmacksverlust lange Zeit geblieben werden.

c)

müssen nach dem Rösten handverlesen werden, um eine gleich hohe Qualität zu gewährleisten.

49.

Die gerösteten Kaffeebohnen werden

a)

im Kontor nur an Stammkunden abgegeben.

b)

in Handarbeit gemischt

c)

in Handarbeit gemischt

50.

In Zukunft wollen die Besitzer

a)

die Kaffeerösterei in ein Museum umwandeln.

b)

ein Museum über den Kaffeeanbau eröffnet

c)

keinen Röstkaffee mehr verkaufen.

51.

Peter Herdt:

a)

kann sich nicht mehr an seine Schulzeit erinnern.

b)

möchte gern eine Zusatzausbildung machen.

c)

war selbst ein schlechter Schüler.

52.

René Kuschminder:

a)

ist mit seinem Chef nicht zufrieden.

b)

sieht seinen Chef nicht oft.

c)

strengt sich in der Schule sehr an.

53.

Wenn ein Auszubildender in Peter Herds Betrieb Probleme hat:

a)

interessiert sich der Chef auch für die Ursachen.

b)

muss er einen Bericht schreiben.

c)

interessiert sich der Chef auch für die Ursachen.

54.

Jugendliche, die in Herdts Betrieb eine Lehre machen wollen, müssen:

a)

ein gutes Zeugnis mitbringen.

b)

mindestens 18 Jahre alt sein.

c)

zuerst ein Praktikum machen.

55.

Die Mutter von Peter Herdt

a)

ist krank und kann sich nicht mehr um die Geschäfte des Unternehmens kümmern.

b)

spricht oft mit Mitarbeitern, die länger nicht zur Arbeit kommen.

c)

will wissen, was mit kranken Mitarbeitern los ist

56.

Das Besondere an der neuen Version von „Google Earth“ ist, dass es

a)

von der gesamten Erde ein genaues Abbild bietet

b)

von einigen Ländern ein genaueres Abbild bietet als früher

c)

zunächst nur in deutscher Sprache bedient werden kann

57.

Die Bilder von „Google Earth“

a)

sind aktuell, d.h., ich kann mich selbst im Garten sitzen sehen

b)

sind alle nicht ganz neu

c)

werden bald als aktuelle Bilder zu Verfügung stehen

58.

Für „Google Earth“ interessieren sich heute

a)

insbesondere Militärs und Immobilienhändler

b)

Menschen aus vielen Berufsgruppen

c)

vorwiegend die Nutzer der Enzyklopädie „Wikipedia“

59.

Negativ an „Google Earth“ ist laut Text, dass

a)

die Daten kommerziell genutzt werden

b)

persönliche Daten öffentlich verfügbar sind

c)

Verbrecher es nutzen

60.

Positiv an „Google Earth“ ist laut Text, dass

a)

man sich damit orientieren kann

b)

gebäude in Deutschland wirklichkeitsnah abgebildet werden

c)

man damit Lokale suchen kann

61.


Die Eltern ließen ihre Töchter als Dienstmädchen arbeiten

a)

damit sie die Jahre bis zur Arbeit in der Fabrik überbrücken konnten.

b)

damit sie lernten, einen Haushalt zu führen.

c)

damit sie besser beaufsichtigt waren als zu Hause.

62.

Dienstmädchen

a)

mussten länger arbeiten als Fabrikarbeiter.

b)

konnten sich am Sonntag zwei Stunden mit anderen Dienstmädchen treffen.

c)

konnten sich am Sonntag zwei Stunden mit anderen Dienstmädchen treffen.

63.

Die Stellen fanden die Mädchen zumeist

a)

durch Vermittler, die ins Dorf kamen.

b)

alleine

c)

mit Hilfe ihrer Eltern.

64.

Dienstmädchen gab es

a)

fast nur bei reicheren Leuten.

b)

auch bei den weniger reichen Leuten.

c)

in jedem Haus in der Stadt.

65.

Dienstmädchen bekamen

a)

fast kein Geld.

b)

ein eigenes Zimmer.

c)

Geld, um für später zu sparen.

66.


6. Der Schweizer Schlafforscher Alexander Borbety  

a)

behauptet, dass der gesunde Schlaf gleichmäßig ist.

b)

beschäftigt sich seit 50 Jahren mit dem Thema Schlaf.

c)

meint, dass es beim Schlaf verschiedene Stufen gibt.

67.

Während der Leichtschlafphase  

a)

erholt man sich nicht gut.

b)

träumt man besonders viel.

c)

wacht man öfter auf.

68.

Die Wissenschaft ist heute der Meinung, dass  

a)

alle Probleme des Schlafes gelöst sind.

b)

der Schlaf der Körperlichen Erholung dient.

c)

man durch Schlafen viel Zeit verliert.

69.

Vor allem die Menschen in westlichen Ländern  

a)

klagen darüber, dass sie schlecht schlafen können.

b)

können ohne Sorgen und Probleme schlafen.

c)

werden beim Schlafen gelegentlich gestört.

70.

Zum Arzt sollen die Menschen gehen, die  

a)

längere Zeit sehr schlecht schlafen.

b)

manchmal nachts aufwachen.

c)

zu viel und zu lange schlafen.

71.

Die Maus

a)

führt Kinder durch das Museum.

b)

wird in einer Werbefirma gezeichnet.

c)

wurde von Friedrich Streich erfunden.

72.

Das Thema der Ausstellung

a)

ist die Geschichte der Sendung mit der Maus.

b)

ist 30 Jahre Junges Museum.

c)

sind Kinder aus aller Welt.

73.

Die Sendung mit der Maus

a)

erhält Post aus der ganzen Welt.

b)

hat es schwer, noch neue Themen zu finden.

c)

nimmt nur Vorschläge von Kindern an.

74.

Die Ausstellung

a)

erlaubt den Kindern, mit den Ausstellungsstücken zu spielen.

b)

erlaubt den Kindern nicht, die Ausstellungsstücke anzufassen.

c)

ist nur für Kinder geöffnet.

75.

Die Maus

a)

erhält von den Kindern Geschenke aus verschiedenen Materialien.

b)

gibt es nur auf Postkarten und Plakaten zu kaufen.

c)

ist aus Wolle und Papier.

76.

Volkmar Bergmann

a)

wollte bei einer anderen Firma arbeiten.

b)

wollte mehr Zeit für sein Privatleben haben.

c)

wollte nur noch nachts und an Wochenenden arbeiten.

77.

Es gibt viele Menschen,

a)

die gerne einen anderen Schreibtisch hätten.

b)

die heute bereits arbeitskrank sind.

c)

die pro Woche nur noch 24 Stunden arbeiten.

78.

Durch die moderne Technik

a)

haben die Menschen mehr Zeit für das Privatleben.

b)

kann die Arbeit fast überall erledigt werden.

c)

wird es in Zukunft immer weniger Arbeit geben.

79.

Laut Professor Robinson

a)

wollen viele Menschen weniger arbeiten.

b)

kann viel Arbeit den Menschen gut tun.

c)

leben viele Menschen nur noch für ihren Beruf.

80.

In Seminaren sollen die Teilnehmer lernen,

a)

kranken Mitarbeitern zu helfen.

b)

wie man die Arbeit im Büro besser organisieren kann.

c)

ein gesundes Verhältnis zur Arbeit zu finden.

81.

In der Computerkursen von Franz Krapfenbauer

a)

lernen die Kinder vor allem neue Computerspiele kennen.

b)

lernen Kinder ab 14 Jahren das richtige Arbeiten mit dem Computer.

c)

werden die Computerprogramme so einfach wie möglich erklärt.

82.

 Am Anfang war es für Franz Krapfenbauer schwierig,

a)

einen geeigneten Raum für die Kurse zu finden.

b)

genug Kinder für den Computerkurs zu finden.

c)

seine Tochter für den Computer zu begeistern.

83.

Herr Krapfenbauer meint,

a)

dass auch kleine Kinder mit dem Computer arbeiten sollen.

b)

dass Kinderunter vier Jahren zu jung für den Computer seien.

c)

dass sich Kinder alleine mit dem Computer beschäftigen sollen.

84.

Viele Kinder

a)

machen im Kurs ihre Hausaufgaben am Computer.

b)

machen nach dem ersten Kurs noch einen weiteren Kurs.

c)

probieren im Kurs neue Computerspiele aus.

85.

probieren im Kurs neue Computerspiele aus.

a)

dass die Computerkurse oft von den Großeltern bezahlt werden.

b)

dass einige Eltern selbst als Computerexperten arbeiten.

c)

dass er auch Computerkurse in Büros plant.

86.

Gerhard Spur  

a)

arbeitet heute nur noch mit der rechten Hand.

b)

arbeitet früher mit Linkshändern zusammen.

c)

stellt seine Kunstwerke mit der linken Hand her.

87.

Heute ist wissenschaftlich bewiesen, dass   

a)

es eine klare Ursache für Linkshändigkeit gibt.

b)

Linkshänder besser im Lesen und Schreiben sind.

c)

Linkshänder das Schreiben mit der rechten Hand schadet.

88.

Erich Pospischill meint, dass  

a)

es für Linkshänder sehr oft keine geeigneten Arbeitsplätze gibt.

b)

Linkshänder vor allem im Computerbereich eingesetzt werden.

c)

Linkshänder wesentlich öfter krank sind.

89.

. Frau Slata Tanasic  

a)

arbeitet seit 41 Jahren in der gleichen Firma.

b)

erledigt alle Arbeiten mit der linken Hand.

c)

ist seit 21 Jahren an der gleichen Maschine beschäftigt.

90.

Laut der Linkshänder-Expertin Johanna Sattier  

a)

haben Linkshänder meistens auch linkshändige Eltern.

b)

kann man Linkshändigkeit bei kleinen Kindern nicht gleich entdecken.

c)

sind linkshändige Kinder besonders gut im Ballspielen.

91.


Um Berufe kennenzulernen,

a)

arbeiten Berner Schüler in den Ferien bei großen Firmen.

b)

nehmen Berner Schüler an Informationsveranstaltungen von großen Firmen teil.

c)

sollen Berner Schüler zweimal jährlich ein Praktikum machen.

92.

Frau Leiser

a)

erzählt aus ihrem Berufsalltag in der Bank.

b)

stellt die wichtigsten Aufgaben der Bank vor.

c)

zeigt den Jugendlichen die ganze Firma.

93.

An dem Informationsnachmittag

a)

bekamen die Jugendlichen eine Liste mit Bewerbungstipps.

b)

war die Gruppe interessiert und hat gut zugehört.

c)

wurden viele Fragen gestellt.

94.

Tugba Kaptan

a)

fand es gut, dass sie am Schalter arbeiten durfte.

b)

fand es schade, dass an diesem Nachmittag die Schule ausgefallen ist.

c)

hat viele Informationen bekommen.

95.


Alan Blank

a)

möchte später gern bei einer Bank arbeiten.

b)

möchte viele Dinge besser nicht selbst entscheiden.

c)

weiß noch nicht, was er machen will.

96.

Das Schulamt hat ein Projekt gestartet, bei dem

a)

Computer in Kindergärten aufgestellt werden.

b)

Computerspiele für Vierjährige entwickelt werden sollen.

c)

Kinder neue Farbdrucker ausprobieren sollen.

97.

Die Kinder

a)

hatten großen Spaß bei dem Projekt.

b)

wollten lieber draußen im Freien spielen.

c)

wussten nicht, wann sie ins Studio im Netz gehen sollten.

98.

Eltern fürchten, dass

a)

der Computer ihren Kindern schadet.

b)

ihre Kinder nicht so früh aufstehen können.

c)

ihre Kinder vor dem Computer Angst haben.

99.

Die Erzieherinnen

a)

arbeiten jeden Tag 15 bis 20 Minuten am Computer.

b)

spielen immer mit zwei oder drei Kindern am Computer.

c)

wählen für die Kinder die Software aus.

100.

Wenn die Kinder am Computer sitzen, dann

a)

gibt es häufig Streit.

b)

hilft ein Kind dem anderen.

c)

können sich die meisten nicht lange konzentrieren.

101.

Die Firma Ikea benutzt heute das. Du,

a)

weil das ein Zeichen für eine Familie Atmosphäre ist.

b)

weil sie mehr jüngere Kunden gewinnen will.

c)

weil so mehr Leute den Verkaufskatalog lesen.

102.

 In der Schweiz

a)

gilt das Du in Gewerkschaften als Beleidigung.

b)

werden Polizisten nur selten mit Du angesprochen.

c)

wird man bestraft, wenn man zu Beamten Du sagt.

103.

 Eine Untersuchung hat gezeigt,

a)

dass 14 Prozent der jüngeren Mitarbeiter das Sie vorziehen.

b)

dass besonders jüngere Arbeitskollegen schneller das Du wählen.

c)

dass besonders jüngere Arbeitskollegen schneller das Du wählen.

104.

Durch Kurse können Angestellte

a)

höfliches Verhalten am Arbeitsplatz lernen.

b)

ihre Stellung im Arbeitsleben verbessern.

c)

neue Trends beim Einrichten des Arbeitsplatzes kennen lernen.

105.

Probleme am Arbeitsplatz kann es geben,

a)

wenn man das Sie ablehnt.

b)

wenn man wegen eines Fehlers vor Gericht muss.

c)

wenn man zu den Mitarbeitern Sie sagen will.

106.

Bettina schröther .

a)

macht mit ihrem Hund regelmäßig Wellnessurlaube.

b)

macht mit ihrem Hund regelmäßig Wellnessurlaube.

c)

macht mit ihrem Hund regelmäßig Wellnessurlaube.

107.

7. Nach Meinung von Hundeexperte Marius Klotz solite man

a)

die Regeln bei der Hundeerziehung beachten.

b)

seinen Hundimmer gut behandeln.

sich zur Ernährung des Tiers beraten lassen.

c)

sich zur Ernährung des Tiers beraten lassen.

108.

8. Die Hundebesitzerin Elli Herfeld

a)

backt ihrem Hund zum Geburtstag einen Kuchen.

b)

feiert ihren Geburtstag immer mit ihrem Hund.

c)

sieht ihren Hund als festes Familienmitglied.

109.

9. In Seniorenheimen gibt es oft Tiere, damit

a)

die Senioren etwas tun, was gut für sie ist.

b)

die Senioren mehr spazieren gehen.

c)

sie auf die alteren Menschen aufpassen.

110.

Fachleute meinen, dass

a)

ein Haustier ein sinnvolles Hobby ist.

b)

man mit seinem Hund täglich spazieren gehen sollte.

c)

man sich durch sein Haustier erholen kann.