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Behavioural economics - Kritik am Homo oeconomicus

Total questions: 10

Worksheet time: 5mins

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1.

Was beschreibt das Modell des Homo oeconomicus am Besten?

a)

Ein Mensch, der sich immer von seinen Gefühlen leiten lässt.

b)

Ein Mensch, der rational handelt und seinen Nutzen maximiert.

c)

Ein Mensch, der nur an andere denkt.

d)

Ein Mensch, der Entscheidungen zufällig trifft.

2.

Was untersucht "Behavioural Economics"?

a)

Wie Menschen in Wirklichkeit Entscheidungen treffen

b)

Die Preisbildung an den Börsen

c)

Mathematische Modelle rationalen Handelns

d)

Wie Unternehmen ihre Gewinne maximieren

3.

Welches Beispiel zeigt "Verlustaversion" besonders deutlich?

a)

Ein Schüler spart Geld, um in den Urlaub zu fahren.

b)

Jemand zahlt eine teure Versicherung für ein Smartphone, obwohl das Risiko gering ist.

c)

Ein Unternehmen investiert in neue Maschinen, um effizienter zu werden.

d)

Jemand spielt Lotto in der Hoffnung auf den Hauptgewinn.

4.

Nach einem Flugzeugabsturz überschätzen viele Menschen die Wahrscheinlichkeit, dass Fliegen gefährlich ist. Wie nennt man dieses Phänomen in den Behavioural Economics?

a)

Zeitinkonsistenz

b)

Framing-Effekt

c)

Reziprozität

d)

Überschätzung kleiner Wahrscheinlichkeiten

5.

Warum kaufen viele Menschen ein Fitnessabo, obwohl sie es selten nutzen?

a)

Weil Fitnessabos immer günstiger sind als Einzeleintritte

b)

Weil die Fitnessstudios unfair sind

c)

Weil sie Verluste überschätzen

d)

Weil sie kurzfristige Kosten oft höher gewichten als langfristigen Nutzen

6.

Im Gefangenendilemma...

a)

gewinnen beide Spieler automatisch, wenn sie schweigen

b)

handelt jeder Spieler vollkommen altruistisch

c)

ist die beste gemeinsame Lösung oft nicht die individuell gewählte

d)

kann man nur durch Zufall die richtige Entscheidung treffen

7.

Warum verzichten Arbeitgeber in Kristen oft eher auf Mitarbeiter als auf Lohnkürzungen?

a)

Weil Lohnkürzungen wirtschaftlich keinen Sinn ergeben

b)

Weil Kürzungen billiger sind als Lohnsenkungen

c)

Weil Lohnkürzungen als unfair empfunden werden

d)

Weil Arbeitnehmer freiwillig auf Jobs verzichten

8.

Was zeigen soziale Präferenzen in den Behavioural Economics?

a)

Menschen handeln immer eigennützig

b)

Menschen sind ausschliesslich altruistisch

c)

Menschen berücksichtigen auch Fairness und Verteilungs-gerechtigkeit

d)

Menschen lassen sich nur von kurzfristigen Gefühlen leiten

9.

Ein Arzt empfiehlt ein Medikament eher, wenn es heisst "90 von 100 Patienten überleben" statt "10 von 100 Patienten sterben". Welches Konzept beschreibt dieses Verhalten?

a)

Framing

b)

Zeitpräferenz

c)

Altruismus

d)

Verlustaversion

10.

Welche der folgenden Aussagen trifft auf die Prospect Theory von Kahneman und Tversky zu?

a)

Menschen sind vollkommen rational und neutral gegenüber Gewinnen und Verlusten

b)

Menschen empfinden Verluste stärker als gleich grosse Gewinne

c)

Menschen überschätzen immer grosse Wahrscheinlichkeiten

d)

Menschen bevorzugen immer sichere Ergebnisse, unabhängig von der Situation