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Umgang mit Gefahrstoffen

Total questions: 98

Worksheet time: 49mins

Name
Class
Date
1.

Wie sollten Chemikalien sicher gelagert und aufbewahrt werden?

a)

In geeigneten, beschrifteten Behältern und getrennt nach Gefahrstoffen.

b)

Offen und ohne Kennzeichnung im Labor.

c)

Zusammen mit Lebensmitteln im Kühlschrank.

d)

Direkt neben Wärmequellen und Sonnenlicht.

2.

Sachkenntnis: Welche der folgenden Stoffe sind gefährlich?

a)

Benzin, Blei, Säuren

b)

Wasser, Zucker, Salz

c)

Kochsalz, Mehl, Wasser

d)

Sauerstoff, Stickstoff, Helium

3.

Gefahrstoffe sollten wie entsorgt werden?

a)

Nach den speziellen Vorschriften für Gefahrstoffe.

b)

Im normalen Hausmüll.

c)

Einfach in den Ausguss kippen.

d)

Mit dem Restmüll entsorgen.

4.

Die Toxikologie ist die Wissenschaft, die sich mit welchen Aspekten beschäftigt?

a)

Mit der Wirkung und dem Verhalten von Giftstoffen im Organismus

b)

Mit der Herstellung von Medikamenten

c)

Mit der Anatomie des Menschen

d)

Mit der Entwicklung von Impfstoffen

5.

Was bedeutet der Begriff LD 50?

a)

Die Dosis, bei der 50 % der Versuchstiere sterben.

b)

Die Konzentration, bei der 50 % der Menschen geheilt werden.

c)

Die Menge, die täglich ohne Risiko aufgenommen werden kann.

d)

Der maximale Arbeitsplatzgrenzwert für einen Stoff.

6.

Eine Dosis-Wirkungskurve zeigt:

a)

die Beziehung zwischen der verabreichten Dosis eines Stoffes und der beobachteten Wirkung

b)

die chemische Struktur eines Wirkstoffs

c)

die Geschwindigkeit des Stoffwechsels eines Medikaments

d)

die Nebenwirkungen eines Medikaments

7.

Konzentrierte Säuren und Laugen sollten wie gelagert werden?

a)

In speziellen, gekennzeichneten Sicherheitsbehältern, getrennt voneinander und an einem belüfteten Ort.

b)

Offen im Regal, damit sie leicht zugänglich sind.

c)

Zusammen mit Lebensmitteln im Kühlschrank.

d)

In normalen Wasserflaschen ohne Kennzeichnung.

8.

Salpetersäure und Staubzucker sollten wie gelagert werden?

a)

Getrennt und sicher vor Hitzequellen

b)

Zusammen in einem offenen Behälter

c)

Im Kühlschrank nebeneinander

d)

Unverschlossen im Regal

9.

Kaliumchlorat und Paraffinöl sollten wie gelagert werden?

a)

Getrennt voneinander, um Reaktionen zu vermeiden.

b)

Zusammen in einem luftdichten Behälter.

c)

Im Sonnenlicht, um Stabilität zu gewährleisten.

d)

Mit Wasser vermischt, um Sicherheit zu erhöhen.

10.

Ordnen Sie die folgenden Chemikalien der richtigen Stoffgruppe zu:

a)

Säuren

1.

1

b)

Laugen

2.

2

c)

Lösemittel/Brennbare Flüssigkeiten

3.

3

d)

Übrige Chemikalien feste Stoffe

4.

4

11.

Welche Chemikalien gehören zu den Säuren? Wählen Sie alle richtigen Antworten.

a)

Salzsäure

b)

Natronlauge

c)

Schwefelsäure

d)

Wasserstoffperoxid

e)

Javel-Lösung

12.

Welche Anmerkung gilt für die Lagerung von Säuren?

a)

Anschluss an Lüftung vorteilhaft

b)

Schrank sollte wenn möglich an höchster Stelle entlüftet sein

c)

Schrank aus feuerhemmendem Material

d)

Separater Giftschrank nötig

13.

Füllen Sie die Lücke aus: Chemikalien dürfen nicht über ________ gelagert werden.

a)

Körperhöhe

b)

Augenhöhe

c)

Tischhöhe

d)

Fußbodenhöhe

14.

Welche Stoffgruppe enthält Ammoniaklösung und Javel-Lösung?

a)

Säuren

b)

Laugen

c)

Lösemittel/Brennbare Flüssigkeiten

d)

Übrige Chemikalien feste Stoffe

15.

Welche Maßnahme ist bei besonders problematischen festen Chemikalien nötig?

a)

Schrank aus feuerhemmendem Material

b)

Separater Giftschrank

c)

Anschluss an Lüftung

d)

Auffangwanne

16.

Die Menge brennbarer Flüssigkeiten sollte im Unterrichts- oder Praktikumsraum ______ Liter nicht überschreiten.

a)

20

b)

5

c)

50

d)

100

17.

Wahr oder Falsch: Flüssigkeiten sollten im Schrank unten gelagert werden. Ätzende Flüssigkeiten dürfen nicht über Augenhöhe gelagert werden.

a)

Wahr

b)

Falsch

18.

Nennen Sie einen Kandidaten zum Entsorgen von Chemikalien. (Füllen Sie die Lücke aus)

a)

sehr alte Chemikalien

b)

frisches destilliertes Wasser

c)

neue Laborgeräte

d)

ungeöffnete Reagenzgläser

19.

Nennen Sie einen Kandidaten zum Entsorgen von Chemikalien. (Füllen Sie die Lücke aus)

a)

alle nicht mehr gebrauchten Chemikalien

b)

frisches destilliertes Wasser

c)

ungeöffnete Chemikalienbehälter

d)

saubere Glasgeräte

20.

Nennen Sie einen Kandidaten zum Entsorgen von Chemikalien. (Füllen Sie die Lücke aus)

a)

mehrfach vorhandene Chemikalien

b)

frisch gelieferte Chemikalien

c)

ungeöffnete Chemikalien

d)

benötigte Chemikalien

21.

Nennen Sie einen Kandidaten zum Entsorgen von Chemikalien.

a)

verbotene und problematische Chemikalien

b)

Trinkwasser

c)

Kochsalzlösung

d)

Zucker

22.

Nennen Sie einen Kandidaten zum Entsorgen von Chemikalien. (Füllen Sie die Lücke aus)

a)

radioaktive Stoffe (z.B. Uranylacetat)

b)

Trinkwasser

c)

Tafelkreide

d)

Kochsalzlösung

23.

Stoffe, die bei langer Lagerung problematisch werden: Welcher Stoff bildet bei Luftkontakt Peroxide?

a)

Kalium

b)

Natriumchlorid

c)

Ethanol

d)

Kupfer

24.

Stoffe, die bei langer Lagerung problematisch werden: Welcher Stoff bildet Peroxide?

a)

Ether

b)

Methanol

c)

Aceton

d)

Benzol

25.

Stoffe, die bei langer Lagerung problematisch werden: Welcher Stoff birgt Explosionsgefahr beim Eintrocknen?

a)

Pikrinsäure

b)

Natriumchlorid

c)

Ethanol

d)

Glycerin

26.

Stoffe, die bei langer Lagerung problematisch werden: Welche Säure kann bei konzentrierter Form zu Überdruck und Berstgefahr des Behälters führen?

a)

Ameisensäure 98–100%

b)

Essigsäure 99%

c)

Schwefelsäure 96%

d)

Salzsäure 37%

27.

Chemikalien in unsicheren, alten Behältern: Nennen Sie ein Beispiel für einen spröden Behälter.

a)

Behälter wegen konzentrierter Salpetersäure in Kunststoffflaschen

b)

Metallbehälter für destilliertes Wasser

c)

Glasflasche für Speiseöl

d)

Keramiktopf für Zucker

28.

Chemikalien in unsicheren, alten Behältern: Was ist ein Problem bei Behältern mit unlesbaren Etiketten?

a)

Unlesbare Etiketten erschweren die Identifikation des Inhalts.

b)

Unlesbare Etiketten machen den Behälter schwerer.

c)

Unlesbare Etiketten erhöhen die Temperatur im Behälter.

d)

Unlesbare Etiketten verhindern das Verdampfen des Inhalts.

29.

Chemikalien in unsicheren, alten Behältern: Was sollte mit Chemikalien in Lebensmittelgebinden gemacht werden?

a)

Sie sollten entsorgt werden.

b)

Sie sollten umgefüllt und weiterverwendet werden.

c)

Sie sollten gemischt werden, um Platz zu sparen.

d)

Sie sollten offen gelagert werden.

30.

Was muss mit Chemikaliensammlungen regelmäßig gemacht werden? Füllen Sie die Lücke aus: Chemikaliensammlungen müssen periodisch __________ werden (alle 1–2 Jahre).

a)

ausgemistet

b)

aufgefüllt

c)

etikettiert

d)

erwärmt

31.

Nennen Sie zwei Beispiele für Chemikalien, die ausgemustert werden sollten.

a)

Sehr alte Chemikalien, radioaktive Stoffe (z.B. Uranylacetat)

b)

Frisch hergestellte Lösungen, destilliertes Wasser

c)

Ungeöffnete Chemikalien, saubere Glaswaren

d)

Neue Reagenzien, sterile Handschuhe

32.

Welche Stoffe werden bei langer Lagerung problematisch? Wählen Sie die richtige Antwort aus:

a)

C) Ether (Peroxidbildung)

b)

F) Alle genannten

c)

A) Natrium

d)

D) Pikrinsäure (Explosionsgefahr beim Eintrocknen)

e)

B) Kalium (Luftkontakt, Peroxidbildung!)

33.

Was ist ein Beispiel für einen radioaktiven Stoff, der ausgemustert werden sollte?

a)

Uranylacetat

b)

Natriumchlorid

c)

Ethanol

d)

Glucose

34.

Welche Behälter gelten als unsicher für die Lagerung von Chemikalien? Nennen Sie zwei Merkmale.

a)

Spröde Behälter, Behälter mit unlesbaren Etiketten

b)

Behälter mit doppeltem Boden, bunte Etiketten

c)

Metallbehälter mit Schraubverschluss, neue Behälter

d)

Transparente Behälter, Behälter mit Sicherheitsverschluss

35.

Wer kann beim Ausmisten von Chemikalien helfen?

a)

Amt für Verbraucherschutz und Veterinärwesen Kt SG, Chemikalieninspektor/in

b)

Feuerwehr

c)

Hausmeister

d)

Schülervertretung

e)

Bauamt

36.

Was kann bei konzentrierter Ameisensäure 98–100% bei langer Lagerung passieren?

a)

Überdruck, Berstgefahr des Behälters

b)

Gefriert bei Raumtemperatur

c)

Verliert an Farbe

d)

Wird zu festem Kristall

37.

Welche Gefahr besteht bei Ether, wenn er lange gelagert wird?

a)

Peroxidbildung

b)

Verdampfung zu Wasserstoff

c)

Bildung von Salzsäure

d)

Zersetzung zu Methan

38.

Welche chemische Struktur ist auf dem Bild abgebildet?

a)

Peroxidstruktur (R-O-O-R) und Ameisensäurestruktur (HCOOH)

b)

Esterstruktur (R-COO-R) und Essigsäurestruktur (CH3COOH)

c)

Alkoholstruktur (R-OH) und Benzolstruktur (C6H6)

d)

Etherstruktur (R-O-R) und Milchsäurestruktur (C3H6O3)

39.

Welcher Stoff ist laut Tabelle krebserregend?

a)

Asbest, Benzol (neu: Benzen), Chloroform

b)

Wasser, Natriumchlorid, Sauerstoff

c)

Kohlenstoffdioxid, Stickstoff, Helium

d)

Ethanol, Glukose, Saccharose

40.

Welcher Stoff ist krebserregend und fortpflanzungsgefährdend?

a)

Bleichromat

b)

Natriumchlorid

c)

Wasser

d)

Kohlenstoffdioxid

41.

Welcher Stoff ist ozonschichtabbauend und giftig?

a)

Tetrachlorkohlenstoff (Tetrachlormethan)

b)

Kohlenstoffdioxid

c)

Wasserstoffperoxid

d)

Stickstoffmonoxid

42.

Welcher Stoff ist sehr giftig?

a)

Tetrachlorethan (1,1,1,2- und 1,1,2,2-)

b)

Wasser

c)

Kochsalz

d)

Zucker

43.

Welcher Stoff ist umwelt- und gesundheitsgefährdend?

a)

Quecksilber und Quecksilberverbindungen

b)

Kochsalzlösung

c)

Wasser

d)

Zucker

44.

Welche Eigenschaft hat Benzol (neu: Benzen)?

a)

krebserregend

b)

ozonschichtabbauend

c)

sehr giftig

d)

umweltgefährdend

45.

Welche Eigenschaft hat 1,1,2-Trichlorethan?

a)

krebserregend

b)

ozonschichtabbauend

c)

ozonschichtabbauend

d)

sehr giftig

46.

Welche Eigenschaft hat Bleichromatmolybdatsulfatrot?

a)

krebserregend

b)

krebserregend und fortpflanzungsgefährdend

c)

ozonschichtabbauend

d)

sehr giftig

47.

Welche Eigenschaft hat Chloroform?

a)

krebserregend

b)

ozonschichtabbauend

c)

sehr giftig

d)

umweltgefährdend

48.

Welche Empfehlung gilt für den Umgang mit Arsenverbindungen?

a)

Verzicht. Reste entsorgen.

b)

Mit Wasser verdünnen und abgießen.

c)

Im Kühlschrank aufbewahren.

d)

Mit anderen Chemikalien mischen.

49.

Welche Empfehlung gilt für den Umgang mit Brom?

a)

Verzicht. Reste entsorgen.

b)

Mit Wasser verdünnen und abgießen.

c)

Brom offen lagern.

d)

Mit bloßen Händen anfassen.

50.

Welche Empfehlung gilt für den Umgang mit Chlorgas?

a)

Verzicht. Reste entsorgen.

b)

Mit Wasser verdünnen und abgießen.

c)

Im Kühlschrank aufbewahren.

d)

Mit anderen Chemikalien mischen.

51.

Welche Empfehlung gilt für den Umgang mit Flusssäure über 5 %?

a)

Verzicht. Reste entsorgen.

b)

Mit Wasser verdünnen und weiterverwenden.

c)

Ohne Schutzmaßnahmen verwenden.

d)

Im Kühlschrank lagern.

52.

Welche Empfehlung gilt für den Umgang mit Phosphor (weiß, gelb)?

a)

Verzicht. Entsorgung beachten.

b)

Direkter Hautkontakt ist ungefährlich.

c)

Phosphor kann offen gelagert werden.

d)

Mit Wasser ablöschen.

53.

Welche Empfehlung gilt für den Umgang mit Dichromate (Ammoniumdichromat, Kaliumdichromat, Natriumdichromat)?

a)

Vulkanversuch durch anderen Versuch oder Film ersetzen.

b)

Dichromate können ohne Schutzmaßnahmen verwendet werden.

c)

Dichromate sind unbedenklich und können im Abfluss entsorgt werden.

d)

Dichromate dürfen in großen Mengen gelagert werden.

54.

Welche Empfehlung gilt für den Umgang mit Chromate, Chromsäure, Chrom(VI)-Verbindungen?

a)

Demonstrationsversuche in Kapelle. Staubbildung vermeiden. Mutterschutz.

b)

Nur im Freien verwenden, keine Schutzmaßnahmen erforderlich.

c)

Mit bloßen Händen arbeiten, da ungefährlich.

d)

Chromate können bedenkenlos mit anderen Chemikalien gemischt werden.

55.

Welche Empfehlung gilt für den Umgang mit Trichlorethen (Trichlorethylen)?

a)

Verzicht.

b)

Nur im Freien verwenden.

c)

Mit Wasser verdünnen.

d)

Unbegrenzt lagern.

56.

Welche Empfehlung gilt für den Umgang mit Nickelverbindungen?

a)

Demonstrationsversuche. Staubbildung vermeiden. Mutterschutz.

b)

Ohne Schutzmaßnahmen arbeiten.

c)

Nickelverbindungen offen lagern.

d)

Nickelverbindungen mit bloßen Händen berühren.

57.

Welche Empfehlung gilt für den Umgang mit Bleiverbindungen?

a)

Demonstrationsversuche. Mutterschutz.

b)

Ohne Schutzmaßnahmen arbeiten.

c)

Bleiverbindungen sind ungefährlich.

d)

Nur im Freien verwenden.

58.

Welche Empfehlung gilt für den Umgang mit Cadmiumverbindungen?

a)

Verzicht.

b)

Regelmäßige Einnahme.

c)

Unbedenkliche Nutzung.

d)

Lagerung bei Raumtemperatur.

59.

Welche Empfehlung gilt für den Umgang mit Cobaltverbindungen?

a)

Demonstrationsversuche in Kapelle. Staubbildung vermeiden. Mutterschutz.

b)

Cobaltverbindungen können ohne Schutzmaßnahmen verwendet werden.

c)

Cobaltverbindungen sind ungiftig und ungefährlich.

d)

Cobaltverbindungen dürfen offen gelagert werden.

60.

Welche Empfehlung gilt für den Umgang mit Borverbindungen (Borsäure, Borax, Tetraborate, Perborate)?

a)

Kleine Mengen verwenden. Mutterschutz.

b)

Nur bei Raumtemperatur lagern.

c)

Mit Wasser verdünnen und trinken.

d)

Ohne Schutzausrüstung verwenden.

61.

Welche Empfehlung gilt für den Umgang mit Phenolphthalein?

a)

Experimente für Schülerinnen und Schüler nur mit fertiger Indikatorlösung. Ersatz durch Thymolphthalein prüfen. Mutterschutz.

b)

Phenolphthalein kann bedenkenlos in jeder Konzentration verwendet werden.

c)

Phenolphthalein ist völlig ungefährlich und benötigt keine besonderen Schutzmaßnahmen.

d)

Phenolphthalein sollte immer direkt als Pulver verwendet werden.

62.

Welche Farbe haben die Kristalle von Ammoniumdichromat?

a)

Orange

b)

Grün

c)

Blau

d)

Rot

63.

Welche Gefahrensymbole sind auf Ammoniumdichromat abgebildet? (Mehrfachauswahl möglich)

a)

Akute Toxizität

b)

Umweltgefahr

c)

Gesundheitsgefahr

d)

Explosionsgefahr

64.

Ammoniumdichromat ist in deutschen Schulen verboten.

a)

Wahr

b)

Falsch

65.

Nenne eine gesundheitliche Wirkung von Ammoniumdichromat auf den Menschen.

a)

Kann Krebs verursachen, schädigt Organe wie Nieren und Leber, wirkt stark gewebeschädigend.

b)

Fördert die Verdauung und stärkt das Immunsystem.

c)

Verbessert die Sehkraft und erhöht die Konzentrationsfähigkeit.

d)

Wirkt beruhigend auf das Nervensystem und senkt den Blutdruck.

66.

Wie lautet die chemische Formel von Ammoniumdichromat?

a)

(NH4)2Cr2O7

b)

NH4Cr2O7

c)

(NH4)2CrO4

d)

(NH4)2CrO7

67.

Welche Dichte hat Ammoniumdichromat?

a)

2,15 g/cm³

b)

1,00 g/cm³

c)

3,50 g/cm³

d)

0,85 g/cm³

68.

Wie lautet die chemische Formel von Ammoniumdichromat, das im Vulkan-Experiment verwendet wird?

a)

NaCl

b)

(NH4)2Cr2O7

c)

H2SO4

d)

CaCO3

69.

Welches Signalwort ist für Ammoniumdichromat angegeben?

a)

Achtung

b)

Gefahr

c)

Warnung

d)

Vorsicht

70.

Ordnen Sie die Gefahrensymbole den jeweiligen Bedeutungen zu:

a)

GHS03

1.

GHS03

b)

GHS06

2.

GHS06

c)

GHS08

3.

GHS08

d)

GHS05

4.

GHS05

e)

GHS09

5.

GHS09

71.

Wie hoch ist die physikalisch-chemische Gefahr von Ammoniumdichromat?

a)

Niedrig

b)

Mittel

c)

Hoch

d)

Sehr hoch

72.

Welche akute Gesundheitsgefahr besteht bei Ammoniumdichromat?

a)

Keine

b)

Niedrig

c)

Hoch

d)

Sehr hoch

73.

Füllen Sie die Lücke aus: Die Wassergefährdungsklasse (WGK) von Ammoniumdichromat ist _____

a)

3 = stark wassergefährdend

b)

1 = schwach wassergefährdend

c)

2 = wassergefährdend

d)

0 = nicht wassergefährdend

74.

Welche Expositionswege sind bei Ammoniumdichromat relevant?

a)

Auge

b)

Einatmen

c)

Haut

d)

Verschlucken

75.

Welcher Aggregatzustand hat Ammoniumdichromat bei 20°C?

a)

Flüssig

b)

Feststoff

c)

Gasförmig

d)

Plasma

76.

Welche Schutzmaßnahmen werden für den Umgang mit Ammoniumdichromat empfohlen?

a)

Keine

b)

Handschuh

c)

Flamme

d)

Schutzbrille

77.

Wie lautet die chemische Zusammensetzung des Teststreifens im Alcotest?

a)

K2Cr2O7 mit H2SO4 auf Silicagel

b)

NaCl mit H2O auf Filterpapier

c)

CuSO4 mit NH3 auf Watte

d)

FeCl3 mit HCl auf Zellulose

78.

Frankreich plante im Jahr 2012, was bezüglich des Alcotests einzuführen?

a)

Eine Mitführpflicht für Alcotests im Auto

b)

Ein generelles Alkoholverbot für Autofahrer

c)

Die Abschaffung von Alcotests

d)

Eine Erhöhung der Promillegrenze

79.

Welche Farbe zeigt an, dass kein Alkohol im Atem nachgewiesen wurde?

a)

Orange

b)

Gelb

c)

Grün

80.

Was muss man tun, bevor man den REDLINE Alkoholtester benutzt?

a)

Man darf mindestens 15 Minuten vor dem Test nicht rauchen.

b)

Man sollte vorher viel Wasser trinken.

c)

Man muss vorher Sport treiben.

d)

Man darf direkt nach dem Essen testen.

81.

Was passiert, wenn der Teststreifen im Alcotest grün wird?

a)

Kein Alkohol nachgewiesen

b)

Unter dem Grenzwert

c)

Über dem Grenzwert

82.

Lesen Sie den folgenden Zeitungsartikel: Bei Reinigungsarbeiten in der Kantonsschule Burggraben in St. Gallen sind 200 Milliliter Brom freigesetzt worden. Dabei wurde eine Lehrperson verletzt und musste ins Spital eingeliefert werden. Die Berufsfeuerwehr St.Gallen sicherte und entsorgte die ätzende Flüssigkeit. Die umliegenden Räume des Labors werden zur Zeit noch belüftet. Glücklicherweise haben die Schüler in St. Gallen derzeit Ferien, sodass keine grosse Evakuation des Schulhauses nötig war, wie die Stadtpolizei St. Gallen auf Anfrage von 20 Minuten Online erklärte. Es befanden sich nur zwei Lehrpersonen im Raum, die dabei waren, Unterrichtslektionen vorzubereiten. Wurde der MAK –Wert (0.7 mg/m³) im Labor (8x10x3 m) überschritten?

a)

True

b)

False

83.

Welche Empfehlung gilt für Experimente mit konzentrierten Säuren (z.B. Salzsäure, Schwefelsäure) laut Tabelle?

a)

Nur verdünnte Säuren für Schülerinnen und Schüler verwenden.

b)

Nur konzentrierte Säuren verwenden.

c)

Keine Säuren verwenden.

d)

Nur Lehrer dürfen Säuren verwenden.

84.

Was ist die empfohlene Vorgehensweise bei konzentrierten Laugen (z.B. Natronlauge, Kalilauge, feste Alkalihydroxide) laut Tabelle?

a)

A) Für Experimente für Schülerinnen und Schüler verdünnte Laugen verwenden.

b)

B) Nur konzentrierte Laugen verwenden.

c)

C) Keine Laugen verwenden.

d)

D) Nur Lehrer dürfen Laugen verwenden.

85.

Fülle die Lücke: Für Salpetersäure (rauchend, über 65%) gilt: Verzicht für Konzentrationen über __%. Reste entsorgen.

a)

65

b)

50

c)

80

d)

90

86.

Welche Empfehlung gilt für die Verwendung von Toluol laut Tabelle?

a)

Verwendung in Kapelle. Demonstrationsversuche. Ersatz durch Xylol prüfen.

b)

Verwendung im Freien ohne Schutzmaßnahmen erlaubt.

c)

Toluol kann ohne Einschränkungen im Unterricht verwendet werden.

d)

Toluol sollte immer mit Wasser gemischt werden.

87.

Was ist bei der Verwendung von Formaldehydlösung über 25% zu beachten?

a)

Demonstrationsversuche.

b)

Nur im Freien verwenden.

c)

Mit Wasser verdünnen vor Gebrauch.

d)

Ohne Schutzkleidung verwenden.

88.

Welche Stoffe erfordern Mutterschutz laut Tabelle?

a)

Stoffe mit Gefährdung über Muttermilch (R64 bzw. H362)

b)

Stoffe mit angenehmem Geruch

c)

Stoffe, die nur bei Männern wirken

d)

Stoffe, die keine Kennzeichnung benötigen

89.

Welche Empfehlung gilt für den Umgang mit Pikrinäure?

a)

Verzicht. Keine Aufbewahrung. Reste entsorgen.

b)

Lagerung in großen Mengen empfohlen.

c)

Mit Wasser verdünnen und aufbewahren.

d)

Direkt neben brennbaren Stoffen lagern.

90.

Welche Empfehlung gilt für den Umgang mit Kalium?

a)

Verzicht. Keine Aufbewahrung. Reste entsorgen.

b)

Kalium sollte offen gelagert werden.

c)

Kalium kann mit Wasser gereinigt werden.

d)

Kaliumreste dürfen im Ausguss entsorgt werden.

91.

Wie soll Natrium gelagert werden?

a)

Lagerung unter Paraffin. Nur Demonstrationsversuche mit Kleinmengen.

b)

Lagerung an der Luft bei Raumtemperatur.

c)

Lagerung in Wasser.

d)

Lagerung in offener Schale im Kühlschrank.

92.

Was ist bei alten Beständen von Diethylether (Äther) zu tun?

a)

Alte Bestände entsorgen.

b)

Im Kühlschrank lagern.

c)

Mit Wasser verdünnen und weiterverwenden.

d)

Einfach offen stehen lassen.

93.

Was ist bei Tollens-Reagens zu beachten?

a)

Nicht eintrocknen lassen.

b)

Immer erhitzen.

c)

Mit Wasser verdünnen.

d)

Im Dunkeln lagern.

94.

Welche Empfehlung gilt für Ammoniumnitrat?

a)

Nur stabilisiertes Produkt. Für Experimente für Schülerinnen und Schüler verdünnte Lösung.

b)

Unverdünntes Ammoniumnitrat kann bedenkenlos verwendet werden.

c)

Ammoniumnitrat sollte immer mit Wasserstoffperoxid gemischt werden.

d)

Ammoniumnitrat darf nur in geschlossenen Räumen gelagert werden.

95.

Welche Empfehlung gilt für Chlorate?

a)

Nur Demonstrationsversuche.

b)

Unbegrenzt im Unterricht verwendbar.

c)

Für Experimente mit Schülern empfohlen.

d)

Keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

96.

Welche Empfehlung gilt für hochentzündliche Gase wie Wasserstoff?

a)

Wenn möglich verzichten. Lüftung und Lagerung beachten. Menge minimieren.

b)

Nur bei Raumtemperatur lagern.

c)

Mit brennbaren Flüssigkeiten zusammen lagern.

d)

Keine besonderen Maßnahmen erforderlich.

97.

Welche Empfehlung gilt für Ethin (Acetylen)?

a)

Bedarf prüfen. Menge minimieren.

b)

Nur im Kühlschrank lagern.

c)

Mit Wasser verdünnen.

d)

Direkt neben Zündquellen lagern.

98.

Was ist die empfohlene Vorgehensweise beim Umgang mit Schwermetallen wie Kupfer und Silber?

a)

Verwendung auf Mindestmass beschränken. Stäube vermeiden. Entsorgung beachten.

b)

Ohne Schutzmaßnahmen verwenden.

c)

Mit Wasser verdünnen und in den Abfluss geben.

d)

Im normalen Hausmüll entsorgen.