wayground logo

Free Printable Worksheets

Font size

S
M
L
XL
Worksheets

Robbers-Cave-Experiment Quiz

Total questions: 10

Worksheet time: 5mins

Name
Class
Date
1.

Wer initiierte das Robbers-Cave-Experiment und wann fand es statt?

a)

Stanley Milgram untersuchte 1961 im Robbers Cave Park Gehorsam gegenüber Autoritäten.

b)

Henri Tajfel leitete 1971 das Robbers-Cave-Experiment in einem Labor in Europa.

c)

Solomon Asch organisierte 1954 ein Schulprojekt namens Robbers Cave mit Erwachsenen.

d)

Muzafer Sherif führte 1954 das Robbers-Cave-Experiment mit Jungen in Oklahoma durch.

2.

Welche Grundthesen testete Sherif im Ferienlager?

a)

Menschen bilden rasch Gruppen mit Rollen und Hierarchien, wenn sie ein gemeinsames Ziel verfolgen.

b)

Zwischen Gruppen entstehen Feindseligkeiten, wenn Ressourcen begrenzt sind und Ziele sich widersprechen.

c)

Konflikte zwischen Gruppen lassen sich durch gemeinsame übergeordnete Ziele und Kooperation reduzieren.

d)

Individuelle Persönlichkeitsmerkmale erklären Gruppenkonflikte vollständig.

3.

Was passierte in der Kennenlernphase der Gruppen?

a)

Die Jungen organisierten sich mit Aufgabenverteilung und gaben sich Namen wie „Eagles“ und „Rattlers“.

b)

Die Jungen lehnten feste Gruppenstrukturen ab.

c)

Die Jungen warteten auf Anweisungen der Betreuer.

d)

Die Jungen erhielten nummerierte Ausweise statt Namen.

4.

Welche Wirkung hatte der Wettbewerb um knappe Belohnungen?

a)

Kooperative Aufgaben verschärften den Wettbewerb.

b)

Gleiche Belohnungen senkten die Spannung.

c)

Der Wettkampf um Pokale, Medaillen und Taschenmesser verstärkte die Rivalität und führte zu Aggression.

d)

Der Verzicht auf Preise stoppte den Konflikt.

5.

Welche Zeichen der Eskalation traten im Konfliktverlauf auf?

a)

Es kam zu Prügeleien, Beleidigungen, Verwüstung und zum Verbrennen von Flaggen.

b)

Es blieb bei verbalen Neckereien.

c)

Es gab nur sportliche Wettkämpfe.

d)

Die Jungen verfassten gemeinsame Regeln ohne Zwischenfälle.

6.

Warum reichte blosser Kontakt nicht aus, um Frieden zu schaffen?

a)

Gespräche ohne Kooperation waren effektiver.

b)

Freizeitaktivitäten genügten, um den Streit zu beenden.

c)

Blosser Kontakt senkte die Aggression nicht; erst echte Kooperation über gemeinsame Aufgaben wirkte.

d)

Trennung der Gruppen war wirksamer.

7.

Welche kooperativen Massnahmen setzten die Forschenden ein?

a)

Getrennte Trainings zur Stärkung der eigenen Gruppe.

b)

Die Wasserzufuhr wurde blockiert und beide Gruppen mussten gemeinsam handeln.

c)

Zusätzliche Filmabende ohne Aufgaben.

d)

Belohnungen unabhängig von Kooperation.

8.

Warum wäre das Robbers-Cave-Experiment heute ethisch nicht mehr vertretbar?

a)

Kinder wurden ohne Einwilligung manipuliert, Konflikte absichtlich provoziert.

b)

Es wäre problemlos durchführbar, solange fair gespielt wird.

c)

Die Ethik ist unproblematisch, da nur beobachtet wurde.

d)

Mit Elternunterschrift wäre es ethisch akzeptabel.

9.

In einer Schulklasse werden die Schüler zufällig in Gruppen eingeteilt, um ein Projekt zu bearbeiten. Innerhalb kurzer Zeit bilden sich verschiedene Dynamiken und Rivalitäten zwischen den Gruppen. Welche allgemeine Einsicht zur Gruppendynamik vermittelt dieses Experiment?

a)

Willkürliche Einteilung verhindert Rivalität.

b)

Gruppen entstehen nur langsam durch langjährige Erfahrung.

c)

Menschen bilden schnell, teils willkürlich, Gruppen; Konkurrenz kann Rivalität erzeugen.

d)

Konkurrenz führt meist zu Freundschaft.

10.

Wer nahm teil und wo fand das Ferienlager statt?

a)

22 Jungen (11–12 Jahre) im Robbers Cave State Park, aufgeteilt in zwei Gruppen.

b)

30 gemischte Kinder in drei Lagern.

c)

Erwachsene in Labors in Oklahoma.

d)

Fünf Kinder pro Gruppe, wechselnd zwischen Camps.