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Information und Datenmanagement repetition nov 25

Total questions: 31

Worksheet time: 16mins

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Class
Date
1.

Welche Aussage beschreibt das Herzstück des Informations- und Datenmanagements in Logistikunternehmen am treffendsten?

a)

Ein CRM, das Lieferantenkontakte verwaltet

b)

Ein ERP, das Prozesse abbildet und Systeme datenstechnisch verbindet

c)

Ein LVS, das nur Lagerbestände visualisiert

d)

Ein E-Mail-System für die Kommunikation

2.

Welche drei grundlegenden Formate digitaler Daten werden in der Logistikkompetenz D1 explizit genannt?

a)

Text, Bild, Audio

b)

Video, CAD, Sensorik

c)

Tabellen, Formulare, Dashboards

d)

XML, JSON, CSV

3.

Worin besteht der Unterschied zwischen Daten, Informationen und Wissen im Kontext der Digitalisierung? Wählen Sie die prägnanteste Beschreibung.

a)

Daten sind Rohwerte, Informationen sind kontextualisierte Daten, Wissen ist angewandte Information

b)

Daten und Informationen sind identisch; Wissen ist eine Sammlung von Fakten

c)

Wissen sind Rohwerte, Informationen sind Interpretationen, Daten sind Handlungsregeln

d)

Informationen sind Meinungen; Wissen sind Dateien

4.

Digitale Daten gelten als Voraussetzung für welche Entwicklung in Prozessen?

a)

Dezentralisierung von Belegflüssen

b)

Automatisierung von Prozessen

c)

Manuelle Doppelkontrollen

d)

Papierbasierte Archivierung

5.

Ordnen Sie die Bedeutung von Daten zu: Welche Aussage passt zur Rolle von Daten als Output von Logistikprozessen?

a)

Sie dienen ausschließlich der Buchhaltung

b)

Sie entstehen aus Prozessen und werden weiterverarbeitet

c)

Sie sind nur für Marketing relevant

d)

Sie ersetzen Stammdaten vollständig

6.

Welche typische ERP-Grundfunktion und ein Einsatzgebiet werden in D1 genannt?

a)

Social-Media-Posting; Kampagnensteuerung

b)

Stammdatenverwaltung; Produktionsplanung und -steuerung

c)

Audio-Editing; Qualitätsmanagement

d)

3D-Druck; Ersatzteilverwaltung ohne Daten

7.

Welcher Nutzen eines ERP soll laut Leistungskriterien erläutert werden?

a)

Nur der Nutzen im Vertrieb

b)

Der Nutzen in verschiedenen Bereichen der Unternehmenslogistik

c)

Nur der Nutzen im Einkauf

d)

Ausschließlich der Nutzen für die Personalabteilung

8.

Welche Risikoart wird im Zusammenhang mit digitaler Datenverarbeitung in Logistikprozessen genannt?

a)

Währungsschwankungen

b)

Systemabhängigkeit und Cybercrime

c)

Naturkatastrophen

d)

Personalfluktuation

9.

MATCH: Ordnen Sie die Grundfunktionen der Datenverarbeitung (CRUD) den passenden Tätigkeitsbeschreibungen zu.

a)

Create

1.

Anlegen eines neuen Datensatzes

b)

Read

2.

Anzeigen eines Belegs ohne Änderung

c)

Update

3.

Ändern eines bestehenden Feldes

d)

Delete

4.

Löschen eines veralteten Eintrags

10.

Was beschreibt Datenkonsistenz im Kontext der Datenqualität am besten?

a)

Alle Daten liegen im gleichen Dateiformat vor

b)

Daten sind widerspruchsfrei und über Systeme hinweg stimmig

c)

Daten sind besonders detailliert dokumentiert

d)

Daten sind ausschließlich numerisch

11.

Welche Folge kann eine Verletzung der Datenintegrität haben?

a)

Höhere Datenkomprimierung

b)

Vertrauensverlust und falsche Prozessentscheidungen

c)

Gesteigerte Redundanzkontrolle

d)

Automatische Qualitätsverbesserung

12.

Was ist bei grafischen Benutzeroberflächen (GUI) im ERP laut D2 zu verstehen?

a)

Nur der Programmcode

b)

Eingabemasken mit Grundelementen für Nutzerinteraktionen

c)

Externe Hardwaretreiber

d)

Ausschließlich Sprachsteuerung

13.

Welche Geräte zählen zu Endgeräten für die Objektidentifikation?

a)

Barcodescanner und mobile Geräte mit Kamera

b)

Nadeldrucker und Faxgeräte

c)

Server-Racks und USV

d)

Leuchttafeln und Projektoren

14.

Welche Aussage beschreibt den Zweck von Standards beim elektronischen Datenaustausch?

a)

Sie ersetzen alle internen Prozesse

b)

Sie sichern Semantik und Interoperabilität zwischen Systemen

c)

Sie dienen hauptsächlich dem Marketing

d)

Sie verhindern die Nutzung mobiler Geräte

15.

Welche Übertragungs- und Funktechnologien werden im Kontext der Datenübertragung genannt?

a)

RFID, Bluetooth, NFC, Beacon, GSM, GPS

b)

WLAN, ZigBee, LoRaWAN ausschließlich

c)

DSL, ISDN, PSTN nur

d)

UKW, DAB, DVB-T

16.

Welche Aussage zu Übertragungsformaten trifft zu?

a)

XML ist ein ausgewähltes Beispiel für Übertragungsformate zwischen Menschen

b)

XML wird als ausgewähltes Beispiel für maschinenlesbare Übertragungsformate genannt

c)

XML ist nur für Audio-Streaming geeignet

d)

XML ersetzt Identifikationsstandards

17.

MATCH: Ordnen Sie die Standards für den elektronischen Datenaustausch den passenden Kategorien zu.

a)

GDSN

1.

Stammdaten-Netzwerk für den Austausch

b)

EDI

2.

Elektronischer Belegaustausch zwischen Partnern

c)

EPCIS

3.

Ereignisdaten zu Objekten entlang der Supply Chain

18.

Welche Aussage beschreibt die Unterschiede zwischen privater und geschäftlicher Kommunikation laut D4?

a)

Keine Unterschiede vorhanden

b)

Geschäftskommunikation folgt Regeln wie Netiquette und Reaktionszeiten

c)

Private Kommunikation erfordert Protokolle und Freigaben

d)

Geschäftskommunikation nutzt ausschließlich Telefonate

19.

Welche Gruppen von Kommunikationswerkzeugen werden genannt?

a)

E-Mail, SMS, Instant-Messaging, Bild- und Videokonferenzen, Soziale Medien

b)

Fax, Pager, SMS nur

c)

Blogs, Podcasts ausschließlich

d)

Nur Briefpost und Intranetforen

20.

Welche Kollaborationswerkzeuge werden beispielhaft aufgeführt?

a)

Office 365 inkl. Filesharing und Kalender, Google Werkzeuge, Dropbox, Padlet, Trello, Miro, Slack

b)

Nur lokale Dateisysteme ohne Freigabe

c)

Einzelne USB-Sticks pro Teammitglied

d)

Telefonkonferenzen ohne Dokumente

21.

Welche Aspekte gehören zu Datenschutz und Datensicherheit bei digitalen Werkzeugen laut D4?

a)

Nur Backup-Frequenz

b)

Verschlüsselung, Standorte der Daten, Urheber- und Nutzungsrechte

c)

Ausschließlich Passwortlänge

d)

Nur physische Zugangskontrolle

22.

Welche Kompetenz wird in Bezug auf digitale Werkzeuge im beruflichen Kontext gefordert?

a)

Werkzeuge nach Design auswählen

b)

Gängige digitale Werkzeuge auf Eignung beurteilen und situativ geeignete Tools auswählen

c)

Nur ein einziges Tool beherrschen

d)

Werkzeuge ausschließlich nach Preis wählen

23.

DoK 1 – Welche Kompetenz gehört laut HKB D ausdrücklich zum sicheren Informations- und Datenmanagement?

a)

Analytisches und strukturiertes Denken bei der Auswertung und Visualisierung von Daten

b)

Kreatives Schreiben von Werbetexten für Social Media

c)

Physische Ausdauer beim Kommissionieren von Waren

d)

Grundkenntnisse in handwerklicher Metallbearbeitung

24.

DoK 2 – Ordnen Sie die Kompetenzfelder den passenden Beschreibungen zu.

a)

Analytisches und strukturiertes Denken

1.

Auswertung und Visualisierung von Daten sachlogisch durchführen

b)

Teamfähigkeit, Kommunikations- und Ausdrucksfähigkeit

2.

In der digitalen Zusammenarbeit klar und abgestimmt handeln

c)

Verantwortungsbewusstsein und Urteilsvermögen

3.

Beim Umgang und Austausch mit Daten und Informationen reflektiert entscheiden

25.

DoK 3 – In einem Projekt zur Einführung eines neuen Dashboards treten Spannungen im Team auf. Welche Handlungsoption unterstützt die Ziele von HKB D am besten?

a)

Datenvisualisierungen ohne Rücksprache veröffentlichen, um Zeit zu sparen

b)

Im Team Kommunikationsregeln klären, Datenquellen gemeinsam prüfen und Entscheidungen zum Datenaustausch verantwortungsvoll dokumentieren

c)

Nur die auffälligsten Diagramme wählen, damit das Management beeindruckt ist

d)

Alle Rohdaten ungefiltert teilen, damit jede Person selbst interpretiert

26.

Welches Element gehört ausdrücklich zur inhaltlichen Präzisierung für E1 (einfache Projekte strukturieren und planen)?

a)

Projektstrukturplan (PSP): Darstellung und Gliederungsprinzipien

b)

Erstellung eines Business Cases für internationale Fusionen

c)

Implementierung eines agilen Portfoliomanagements auf Konzernebene

d)

Entwicklung eines Produktlebenszyklus für Massenfertigung

27.

Welche Aussage beschreibt die Rolle von Logistikfachleuten im Kontext dieser Handlungskompetenz am treffendsten?

a)

Sie planen phasenorientierte Projekte mit vorgegebenem Projektauftrag selbstständig und leiten diese.

b)

Sie entwickeln eigenständig strategische Unternehmensvisionen für die nächsten zehn Jahre.

c)

Sie führen ausschließlich Programme mit mehr als zehn Teilprojekten ohne Vorgaben.

d)

Sie arbeiten nur in Projekten mit unbegrenzter Dauer und ohne Teambegrenzung.

28.

Ordnen Sie die Begriffe den passenden Kategorien zu.

a)

Projektstrukturplan (PSP)

1.

Gliederung von Arbeitspaketen

b)

Projektablaufplan (PAP)

2.

zeitliche und/oder netzplantechnische Planung (z. B. Gantt, Netzplan)

c)

Arbeitsaufwandsschätzung

3.

Bewertung der benötigten Ressourcen je Arbeitspaket

d)

Kreativitätstechniken

4.

Entwicklung von Lösungsoptionen (z. B. Morphologischer Kasten, Brainstorming)

29.

Welches Vorgehensmodell wird als konventionell im Material genannt?

a)

Sequenziell/Wasserfall

b)

Scrum mit Sprints von zwei Wochen

c)

Lean Startup Build-Measure-Learn

d)

Design Thinking Doppel-Diamant

30.

Strategische Anwendung: Sie erhalten einen Projektauftrag mit unklaren Zielvorgaben. Welcher erste Schritt entspricht den geforderten Leistungskriterien?

a)

Projektauftrag analysieren, offene Fragen identifizieren und klären

b)

Sofort ein Gantt-Diagramm erstellen und veröffentlichen

c)

Zunächst ausschließlich Kreativitätstechniken moderieren

d)

Direkt eine Nutzwertanalyse zur Lieferantenauswahl durchführen

31.

Planungsmethodik: Was ist der geeignete nächste Schritt, nachdem Arbeitspakete identifiziert und den Phasen zugeordnet wurden, um die Koordination sicherzustellen?

a)

Einen Projektablaufplan erstellen und zeitlich/personell koordinieren, z. B. mit Gantt- oder Netzplan

b)

Unmittelbar eine Kostenvergleichsrechnung gegen Alternativprojekte anstoßen

c)

Die Projektinstitution auf Portfolioebene neu definieren

d)

Ausschließlich SWOT-Maßnahmenlisten veröffentlichen