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Angewandte Wirtschaftsleh­re – Wiederholung 1. Klasse

Total questions: 36

Worksheet time: 19mins

Name
Class
Date
1.

Finden Sie die passenden Bezeichnungen: Welche Bezeichnung beschreibt „Gewicht der Verpackung“?

a)

Tara

b)

Bruttogewicht

c)

Nettogewicht

d)

Frachtgewicht

2.

Finden Sie die passenden Bezeichnungen: Welcher Preisabzug wird gewährt, wenn der Kunde innerhalb einer bestimmten Frist bezahlt?

a)

Skonto

b)

Rabatt

c)

Bonus

d)

Naturalrabatt

3.

Finden Sie die passenden Bezeichnungen: Wie heißen besondere Zeichen, durch die die Produkte eines Herstellers von denen der Konkurrenz unterschieden werden können?

a)

Marke/Warenzeichen

b)

Muster

c)

Gütezeichen

d)

Logo ohne Markenschutz

4.

Finden Sie die passenden Bezeichnungen: Welche Bezeichnung steht für geringe Warenmengen, die alle wichtigen Eigenschaften der Ware erkennen lassen?

a)

Muster

b)

Probe

c)

Kontrollmenge

d)

Restposten

5.

Finden Sie die passenden Bezeichnungen: Welcher Preisnachlass wird unabhängig vom Zahlungsziel aus unterschiedlichen Gründen gewährt?

a)

Rabatt

b)

Skonto

c)

Bonus

d)

Naturalrabatt

6.

Finden Sie die passenden Bezeichnungen: Welche Lieferklausel vereinbart ein genaues Lieferdatum?

a)

Fixtermin

b)

Promptklausel

c)

Lieferung auf Abruf

d)

Teillieferung

7.

Finden Sie die passenden Bezeichnungen: Wie heißt das zweiseitige verbindliche Rechtsgeschäft, bei dem der Verkäufer dem Käufer eine Ware gegen Geld überlässt?

a)

Kaufvertrag

b)

Werkvertrag

c)

Mietvertrag

d)

Leasingvertrag

8.

Finden Sie die passenden Bezeichnungen: Wie heißt die Zahlungsbedingung, bei der der Kaufpreis teilweise oder zur Gänze im Voraus zu bezahlen ist?

a)

Vorauszahlung/Anzahlung

b)

Zielkauf

c)

Ratenkauf

d)

Nachnahme

9.

Finden Sie die passenden Bezeichnungen: Wie heißt die Zahlungsbedingung, bei der ein Teil des Kaufpreises bei der Lieferung bezahlt wird, der Rest in vereinbarten Teilbeträgen?

a)

Ratenkauf/Teilzahlung

b)

Nachnahme

c)

Vorauszahlung

d)

Zielkauf

10.

Welche Lieferfrist passt zu folgendem Beispiel: „Vielen Dank für Ihre Bestellung, wir werden die Bestellung noch heute ausliefern!“

a)

Promptgeschäft

b)

Termingeschäft

c)

Fixgeschäft

11.

Welche Lieferfrist passt zu folgendem Beispiel: „Wir haben am Freitag die Berufsschulabschlussparty und benötigen bis spätestens 17:00 die belegten Brötchen!“

a)

Promptgeschäft

b)

Termingeschäft

c)

Fixgeschäft

12.

Welche Lieferfrist passt zu folgendem Beispiel: „Wir bestellen die Gartenmöbel für die nächste Saison! Geliefert werden sollte zwischen KW 25 und KW 30!“

a)

Promptgeschäft

b)

Termingeschäft

c)

Fixgeschäft

13.

Beurteile die Aussage: Netto Kassa ist, wenn der Rechnungsbetrag ohne Umsatzsteuer bezahlt wird.

a)

richtig

b)

falsch

14.

Beurteile die Aussage: Eine Kleinbetragsrechnung gilt für Rechnungsbeträge unter 400,00 Euro netto.

a)

richtig

b)

falsch

15.

Beurteile die Aussage: Im Bruttopreis ist die Umsatzsteuer enthalten.

a)

richtig

b)

falsch

16.

Welche Voraussetzungen braucht man für einen gültigen Kaufvertrag (KV)? Wähle alle zutreffenden.

a)

Übereinstimmende Willenserklärung

b)

Geschäftsfähigkeit

c)

Freiwillig und Erlaubtheit

d)

Möglichkeit des Geschäftes

17.

Welche gesetzlichen Bestimmungen gibt es beim Kaufvertrag? Wähle alle zutreffenden.

a)

ABGB

b)

UGB

c)

KSchG

d)

StGB

18.

Nenne die gesetzlichen Bestandteile eines Kaufvertrags.

a)

Ware (Kaufgegenstand)

b)

Preis

c)

Menge

d)

Liefertermin

19.

Was ist der Unterschied zwischen Rabatt und Skonto?

a)

Rabatt ist ein allgemeiner Preisnachlass; Skonto ist ein Preisabzug bei schneller Zahlung innerhalb der Skontofrist

b)

Rabatt und Skonto sind identisch

c)

Skonto wird bei schlechter Qualität gewährt, Rabatt nur bei großen Mengen

d)

Rabatt gilt nur für B2B, Skonto nur für B2C

20.

Was regeln die Lieferbedingungen? Wähle alle zutreffenden Punkte.

a)

Lieferzeit/Termin

b)

Lieferort

c)

Lieferkosten/Versandart

d)

Zahlungsfrist

21.

Was bedeutet Lieferung frei Haus für den Verkäufer?

a)

Der Verkäufer trägt die Transportkosten und das Risiko bis zur angegebenen Adresse des Käufers

b)

Der Käufer holt die Ware ab und trägt alle Transportkosten

c)

Nur die Verpackung ist kostenlos, Transport zahlt der Käufer

d)

Es handelt sich um Selbstabholung ohne Kosten

22.

Wozu dienen Verpackungen? Wähle alle zutreffenden Funktionen.

a)

Schutz der Ware beim Transport und bei der Lagerung

b)

Information über Inhalt und Eigenschaften

c)

Marketing -Werbewirkung

d)

Vermeidung jeder Produktkennzeichnung

23.

Was sind die Aufgaben des Konsumentenschutzes? Wähle alle zutreffenden Punkte.

a)

Schutz vor unfairen Vertragsklauseln

b)

Informations- und Aufklärungspflichten der Unternehmer

c)

Gesetzliche Rücktritts- und Gewährleistungsrechte

d)

Festsetzung der Unternehmenssteuern

24.

Bei welchen Kaufverträgen besteht ein gesetzliches Rücktrittsrecht und bis wann muss der Rücktritt spätestens erfolgen?

a)

Bei Fernabsatz (E-Commerce)/Haustürgeschäften besteht ein Widerrufsrecht, das in der Regel innerhalb von 14 Tagen schriftlich auszuüben ist

b)

Bei jedem Geschäft im Laden besteht 30 Tage Widerrufsrecht ohne Grund

c)

Rücktritt gibt es nur bei Mängeln und ist binnen 2 Tagen möglich

d)

Ein Rücktrittsrecht besteht ausschließlich für Unternehmer und beträgt 7 Tage

25.

Welche Regelungen werden meist in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Unternehmen festgelegt? Wähle alle zutreffenden.

a)

Liefer- und Zahlungsbedingungen

b)

Gewährleistung

c)

Eigentumsvorbehalt

d)

Höhe der Unternehmenssteuern

26.

Was ist der Unterschied zwischen Garantie und Gewährleistung?

a)

Gewährleistung ist der gesetzliche Anspruch bei Mängeln; Garantie ist eine freiwillige zusätzliche Zusage des Herstellers/Verkäufers

b)

Garantie ist gesetzlich, Gewährleistung freiwillig

c)

Beides sind steuerliche Regelungen

d)

Gewährleistung gilt nur bei B2B, Garantie nur bei B2C

27.

Was ist eine Freizeichnungsklausel und was bedeutet sie für den Unternehmer?

a)

Eine Klausel, die die Verbindlichkeit eines Angebots einschränkt (z. B. „Preis freibleibend“), sodass der Unternehmer nicht gebunden ist

b)

Eine Klausel zur Verlängerung der Gewährleistungsfrist

c)

Eine Pflicht zur kostenlosen Lieferung

d)

Eine Klausel zur Steuerbefreiung

28.

Was verstehen wir unter einem Kaufvertrag?

a)

Übereinstimmende Willenserklärungen über Kaufgegenstand und Preis zwischen Käufer und Verkäufer

b)

Einseitige Erklärung des Verkäufers

c)

Nur eine Rechnung ohne Bestellung

d)

Ein Vertrag ausschließlich über Dienstleistungen

29.

In welcher Form kann ein Kaufvertrag abgeschlossen werden? Wähle alle zulässigen.

a)

Mündlich

b)

Schriftlich

c)

Elektronisch

d)

Nur per eingeschriebenem Brief

30.

Welche Zuordnung von Geschäftsarten und Beteiligten ist korrekt? Wähle alle zutreffenden.

a)

C2C: Geschäft zwischen Privatpersonen

b)

B2C: Geschäft zwischen Unternehmen und Privatperson

c)

B2B: Geschäft zwischen Unternehmen

d)

C2C: Geschäft zwischen zwei Unternehmen

31.

Was sind AGBs?

a)

Vorformulierte Vertragsbedingungen eines Unternehmens, die für viele Verträge gelten sollen

b)

Eine staatliche Steuerliste

c)

Ein individuelles Angebotsschreiben

d)

Ein Lieferschein

32.

Welche Umsatzsteuersätze werden in Österreich unterschieden?

a)

20 % (Normalsteuersatz)

b)

10 % (ermäßigter Steuersatz)

c)

13 % (ermäßigter Steuersatz)

d)

5 % (Dauerregelsatz)

33.

Erkläre den Begriff „Freizeichnungsklausel“ und nenne Beispiele. Welche Aussagen sind Beispiele für solche Klauseln? Wähle alle zutreffenden.

a)

„Preisänderungen vorbehalten“

b)

„So lange der Vorrat reicht“

c)

„Unverbindliches Angebot“

d)

„Festpreis garantiert“

34.

Wofür werden die Steuereinnahmen verwendet? Wähle mindestens drei zutreffende Bereiche.

a)

Bildung/Schulen

b)

Gesundheit/Soziales

c)

Infrastruktur/Verkehr

d)

Ausschüttung an private Anteilseigner

35.

14 - 17 Jahre sind ... Minderjährige (ALLES in GR0ßBUCHSTABEN schreiben - mit Umlaute)

(a)  

36.

Welche Gesetze stimmen?

a)

PHG - Produkthaftungsgesetz

b)

UGB - Umsatzsteuergesetzbuch

c)

ABGB - Allgemeines bürgerliches Gesetzbuch

d)

VKrG - Verbraucherkreditgesetz