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Übungsfragen für den 1.BT-Test

Total questions: 57

Worksheet time: 29mins

Name
Class
Date
1.

Welche Arten von Libellen kennen Sie?

a)

Dosenlibelle & Röhrenlibelle

b)

Wasserwaage & Laserlibelle

c)

Kugelkopf & Stativlibelle

d)

Schraubenzieher & Kreuzlibelle

2.

Wovon hängt die Genauigkeit einer Libelle ab?

a)

vom Krümmungsradius

b)

von der Farbe des Glases

c)

von der Länge der Libelle

d)

vom Gewicht der Libelle

3.

Welche Sicherheitssymbole gibt es auf den Baustellen?

a)

Verbotszeichen, Warnzeichen, Hinweiszeichen, Gebotszeichen, Hinweisschilder zur Brandbekämpfung

b)

Nur Verbotszeichen und Warnzeichen

c)

Nur Gebotszeichen und Hinweiszeichen

d)

Nur Hinweisschilder zur Brandbekämpfung

4.

Welche Farben haben diese?

a)

Verbotszeichen: rot-schwarz-weiß, Warnzeichen: gelb-schwarz, Hinweiszeichen: grün-weiß, Gebotszeichen: blau-weiß, Hinweisschilder zur Brandbekämpfung: rot-weiß

b)

Verbotszeichen: blau-schwarz-weiß, Warnzeichen: rot-schwarz, Hinweiszeichen: gelb-weiß, Gebotszeichen: grün-weiß, Hinweisschilder zur Brandbekämpfung: gelb-weiß

c)

Verbotszeichen: grün-schwarz-weiß, Warnzeichen: blau-schwarz, Hinweiszeichen: rot-weiß, Gebotszeichen: gelb-weiß, Hinweisschilder zur Brandbekämpfung: blau-weiß

d)

Verbotszeichen: gelb-schwarz-weiß, Warnzeichen: grün-schwarz, Hinweiszeichen: blau-weiß, Gebotszeichen: rot-weiß, Hinweisschilder zur Brandbekämpfung: schwarz-weiß

5.

Was bedeutet „frostsicher fundiert“?

a)

Fundamente müssen in frostfreier Tiefe (ab ca. 80 cm, bei Planung in speziellen Karten nachschauen) gebaut werden, sonst können Setzungen auftreten. Hängt von der geografischen Lage ab. Durch das Gefrieren des Wassers (ausdehnen, zusammenziehen), entstehen ungleiche Setzungen.

b)

Fundamente werden oberirdisch gebaut, um Frost zu vermeiden.

c)

Frostsicher fundiert bedeutet, dass das Fundament aus speziellem frostbeständigem Material besteht.

d)

Fundamente müssen immer mindestens 2 Meter tief gebaut werden, unabhängig von der geografischen Lage.

6.

Welche Arten von Gründungen kennen Sie?

a)

Flachgründungen & Tiefgründungen

b)

Stahlbetonwände & Holzbalken

c)

Dachkonstruktionen & Fensterarten

d)

Mauerwerk & Estrich

7.

Welche Unterarten der oben genannten Arten kennen Sie?

a)

Flachgründung: Streifenfundament, Einzelfundament, Plattenfundament, Wannen­gründungen. Tiefgründungen: Bohrpfähle, Verdrängungspfähle, Ramm- und Rüttelpfähle, Brunnengründungen, Schlitzwandelemente. Pfahlgründungen: Stehende Gründung, Schwebende Gründung

b)

Flachgründung: Hängebrücken, Tunnel, Staudämme. Tiefgründungen: Hochhäuser, Windkraftanlagen, Solaranlagen. Pfahlgründungen: Straßenbeläge, Gehwege, Parkplätze.

c)

Flachgründung: Dachkonstruktionen, Fensterrahmen, Türzargen. Tiefgründungen: Möbelstücke, Regale, Schränke. Pfahlgründungen: Zäune, Mauern, Hecken.

d)

Flachgründung: Schwimmende Fundamente, Luftfundamente, Magnetfundamente. Tiefgründungen: Glasfundamente, Kunststofffundamente, Holzfundamente. Pfahlgründungen: Papierpfähle, Textilpfähle, Gummipfähle.

8.

Welche der folgenden Optionen listet alle Arten der Gründungen korrekt auf?

a)

Flachgründung, Tiefgründung, Sondergründung

b)

Flachgründung, Hochgründung, Mittelgründung

c)

Tiefgründung, Obergründung, Randgründung

d)

Sondergründung, Mittelgründung, Obergründung

9.

Wie wird „Humus“ noch bezeichnet?

a)

Mutterboden (5 bis 50cm)

b)

Sandboden

c)

Lehm

d)

Kalkstein

10.

Ab welcher Tiefe muss gepölzt werden?

a)

1,25m

b)

0,75m

c)

2,00m

d)

1,75m

11.

Nennen Sie drei Arten von Sicherungsmaßnahmen einer Baugrube/Künette.

a)

Abböschen, abtreppen, pölzen

b)

Verputzen, tapezieren, streichen

c)

Schweißen, löten, nieten

d)

Mauern, betonieren, verlegen

12.

Beschreiben Sie die Arbeitsräume abhängig vom Böschungswinkel.

a)

Kleiner als 80°: 40cm, Steiler als 80°: 60cm

b)

Kleiner als 80°: 60cm, Steiler als 80°: 40cm

c)

Kleiner als 80°: 50cm, Steiler als 80°: 70cm

d)

Kleiner als 80°: 30cm, Steiler als 80°: 50cm

13.

Beschreiben Sie kurz den Zweck und die Durchführung einer sogenannten „Schürfung“.

a)

Bodenschlitz zur Bodenerkundung

b)

Messung der Luftfeuchtigkeit im Boden

c)

Anlage eines Bewässerungssystems

d)

Entnahme von Wasserproben aus dem Grundwasser

14.

Welche Möglichkeiten gibt es die Fundierung zu „verbessern“?

a)

Bodenaustausch, Fundament vergrößern, tiefer machen

b)

Fundament mit Holz abdecken, Farbe auftragen, bepflanzen

c)

Nur die Oberfläche reinigen, keine baulichen Maßnahmen

d)

Fundament mit Teppich auslegen, dekorieren, beleuchten

15.

Was bedeutet „lageweises Verdichten“?

a)

Max. 50cm Schichten → Material aufbringen → verdichten

b)

Material in einem Schritt komplett verdichten

c)

Nur die oberste Schicht verdichten

d)

Verdichten ohne Schichtenbildung

16.

Wieso ist das lageweise Verdichten wichtig?

a)

Um Hohlräume im Boden zu vermeiden und Material gut zu verdichten, damit es nicht zu Setzungen kommt

b)

Damit der Boden lockerer bleibt und Wasser besser versickern kann

c)

Um die Bauzeit zu verlängern und mehr Maschinen einzusetzen

d)

Damit das Material leichter wieder entfernt werden kann

17.

Wie weit müssen Materiallagerungen von der Böschungskante entfernt sein?

a)

Mind. 50cm

b)

Mind. 10cm

c)

Mind. 5m

d)

Mind. 1m

18.

Welche Arten der Wasserhaltung kennen Sie?

a)

Offene und geschlossene Wasserhaltung

b)

Natürliche und künstliche Wasserhaltung

c)

Mechanische und chemische Wasserhaltung

d)

Temporäre und permanente Wasserhaltung

19.

In welchem Fall wird welche angewandt?

a)

Offene Wasserhaltung: Grund, Oberflächen und Meteorwässer, Über Gräben sichtbar abgeführt, Schotterkoffer. Geschlossene Wasserhaltung: Bei starkem Grundwasserandrang, wenn Baugrubensohle tiefer als Grundwasser, Vor Baubeginn mittels Rohrbrunnen abgesenkt.

b)

Offene Wasserhaltung: Nur bei sehr tiefen Baugruben, Geschlossene Wasserhaltung: Nur bei Regenwetter.

c)

Offene Wasserhaltung: Bei starkem Grundwasserandrang, Geschlossene Wasserhaltung: Bei trockenem Wetter.

d)

Offene Wasserhaltung: Immer bei Bauarbeiten, Geschlossene Wasserhaltung: Nur bei kleinen Baugruben.

20.

Die Funktionsweise der Wasserhaltungen besteht darin, Wasser aus Baugruben oder Bergwerken abzuleiten, um Arbeiten im Trockenen zu ermöglichen.

a)

Wasserhaltungen dienen dazu, Wasser aus Baugruben oder Bergwerken abzuleiten.

b)

Wasserhaltungen erhöhen den Wasserstand in Baugruben.

c)

Wasserhaltungen werden zur Belüftung von Tunneln eingesetzt.

d)

Wasserhaltungen dienen der Stromerzeugung in Bauwerken.

21.

Welche Arten der Bewehrung kennen Sie?

a)

Tragbewehrung, Bügel, Montageeisen (konstruktive Bewehrung), Verteilerbewehrung

b)

Stahlträger, Holzleisten, Kunststoffrohre, Dämmplatten

c)

Betonmischung, Ziegelsteine, Mörtel, Putz

d)

Fensterrahmen, Türzargen, Dachziegel, Bodenfliesen

22.

Welche „Aufgaben“ haben die zuvor genannten Bewehrungen?

a)

Tragbewehrung übernimmt die Zugkräfte, Bügel verhindern das Abscheren bzw. die Querkräfte, Montageeisen sind konstruktive Eisen, Verteilerbewehrung verteilt die aufgenommenen Zugkräfte der Tragbewehrung.

b)

Tragbewehrung übernimmt die Druckkräfte, Bügel dienen der Optik, Montageeisen sind für die Stabilität, Verteilerbewehrung verteilt die Lasten gleichmäßig.

c)

Tragbewehrung übernimmt die Biegekräfte, Bügel verhindern das Verbiegen, Montageeisen sind für die Verbindung, Verteilerbewehrung verteilt die Druckkräfte.

d)

Tragbewehrung übernimmt die Schubkräfte, Bügel verhindern das Knicken, Montageeisen sind für die Befestigung, Verteilerbewehrung verteilt die Schubkräfte.

23.

Wie heißen die Kräfte die auf Stützen/Säulen wirken?

a)

Normalkraft (wirken in Achsrichtung)

b)

Schubkraft (wirken quer zur Achse)

c)

Biegemoment (verursacht durch Lasten)

d)

Torsionskraft (verursacht Verdrehung)

24.

Was „wollen“ Stützen bei einer Überbelastung tun?

a)

Ausknicken

b)

Schmelzen

c)

Zerbrechen

d)

Verbiegen

25.

Wie viele Längseisen müssen in einer (runden) Säule mindestens vorhanden sein?

a)

Mindestens 6 Längseisen

b)

Mindestens 3 Längseisen

c)

Mindestens 4 Längseisen

d)

Mindestens 8 Längseisen

26.

Was versteht man unter „Schlankheit“ bei einer Säule/Stütze?

a)

Verhältnis Breite zur Höhe einer Stütze

b)

Verhältnis Gewicht zur Höhe einer Stütze

c)

Verhältnis Materialdichte zur Breite einer Stütze

d)

Verhältnis Länge zur Breite einer Stütze

27.

Was versteht man unter „Spannbeton“?

a)

Spannbeton ist ein Beton, der durch eingebaute, vorgespannte Stahllitzen dauerhaft unter Druck gesetzt wird, um seine Tragfähigkeit zu erhöhen.

b)

Spannbeton ist ein Beton, der ausschließlich aus Natursteinen besteht.

c)

Spannbeton ist ein Beton, der ohne Bewehrung verwendet wird.

d)

Spannbeton ist ein Beton, der mit Holzfasern verstärkt wird.

28.

Nennen Sie 5 Bauvorschriften bezüglich eines Kamins.

a)

(1) Ableitung von Rauchgasen quer durch die Wand oder Fenster sind verboten (2) Rauchfänge müssen dauernd Gas und Betriebsdicht sein (3) Sie müssen leicht und sicher zu reinigen sein (4) Reinigungsöffnungen dürfen nicht in Wohnräumen oder in Räumen mit Feuergefährlichen Material liegen (5) Ziehungen über 30° sind nicht zulässig

b)

(1) Kamine dürfen aus Holz gebaut werden (2) Rauchfänge müssen nicht gereinigt werden (3) Reinigungsöffnungen dürfen in jedem Raum liegen (4) Ziehungen über 60° sind zulässig (5) Rauchgase können durch Fenster abgeleitet werden

c)

(1) Kamine müssen immer rund sein (2) Rauchfänge dürfen offen bleiben (3) Reinigungsöffnungen sind nicht notwendig (4) Ziehungen unter 10° sind vorgeschrieben (5) Rauchgase dürfen in Wohnräume geleitet werden

d)

(1) Kamine müssen aus Glas bestehen (2) Rauchfänge dürfen undicht sein (3) Reinigungsöffnungen müssen verschlossen bleiben (4) Ziehungen über 90° sind zulässig (5) Rauchgase dürfen in Kellerräume geleitet werden

29.

Welche Betone kennen Sie und welches Gewicht haben diese?

a)

Leichtbeton (2000kg/m³), Normalbeton (2000-2800kg/m³), Schwerbeton (2800-3500kg/m³)

b)

Leichtbeton (1000kg/m³), Normalbeton (1500-2000kg/m³), Schwerbeton (2500-3000kg/m³)

c)

Leichtbeton (500kg/m³), Normalbeton (1000-1500kg/m³), Schwerbeton (2000-2500kg/m³)

d)

Leichtbeton (3000kg/m³), Normalbeton (3500-4000kg/m³), Schwerbeton (4000-4500kg/m³)

30.

Was wissen Sie über Zementbezeichnungen – führen Sie ein Beispiel an.

a)

CEM I 42,5 R – CEM steht für Zement, I für Portlandzement, 42,5 für die Festigkeitsklasse, R für hohe Anfangsfestigkeit

b)

CEM II 32,5 N – CEM steht für Zement, II für Hochofenzement, 32,5 für die Festigkeitsklasse, N für niedrige Anfangsfestigkeit

c)

CEM III 52,5 S – CEM steht für Zement, III für Tonerdezement, 52,5 für die Festigkeitsklasse, S für schnelle Anfangsfestigkeit

d)

CEM IV 25,0 L – CEM steht für Zement, IV für Flugaschezement, 25,0 für die Festigkeitsklasse, L für langsame Anfangsfestigkeit

31.

31) Die Siebline wird benötigt, um:

a)

Materialien zu sieben.

b)

Wasser zu messen.

c)

Temperatur zu kontrollieren.

d)

Licht zu reflektieren.

32.

Wo muss bei folgender Skizze die Hauptbewehrung eingelegt werden?

a)

Die Hauptbewehrung muss im unteren Bereich der Skizze (Zugzone) eingelegt werden.

b)

Die Hauptbewehrung muss im oberen Bereich der Skizze (Druckzone) eingelegt werden.

c)

Die Hauptbewehrung muss seitlich in der Skizze eingelegt werden.

d)

Die Hauptbewehrung muss mittig in der Skizze eingelegt werden.

33.

Was ist das „Erstarren“ bzw. das „Abbinden“ des Betons?

a)

Das Erstarren bzw. Abbinden des Betons ist der Prozess, bei dem der Beton von flüssig zu fest übergeht.

b)

Das Erstarren des Betons ist das Trocknen an der Luft.

c)

Das Abbinden des Betons ist das Erhitzen auf hohe Temperaturen.

d)

Das Erstarren des Betons ist das Vermischen mit Sand.

34.

Was ist Kantkorn bzw Rundkorn?

a)

Rundkorn: Oberfläche 50% rund; Kantkorn: mehr als 50% gebrochen

b)

Rundkorn: vollständig eckig; Kantkorn: vollständig rund

c)

Rundkorn: besteht aus Metall; Kantkorn: besteht aus Holz

d)

Rundkorn: wird nur im Winter verwendet; Kantkorn: nur im Sommer

35.

Was nennt man Konsistenz und wie wird diese überprüft?

a)

Konsistenz beschreibt, wie flüssig oder fest das Material ist. Überprüft wird sie durch Ausbreitversuch, Dichtheitsmaß und Absetzmaß.

b)

Konsistenz beschreibt die Farbe des Materials. Überprüft wird sie durch Farbmessung und Lichtdurchlässigkeit.

c)

Konsistenz beschreibt die chemische Zusammensetzung des Materials. Überprüft wird sie durch chemische Analyse und Spektroskopie.

d)

Konsistenz beschreibt die Temperatur des Materials. Überprüft wird sie durch Thermometer und Wärmeleitfähigkeit.

36.

Wie funktioniert die Druckfestigkeitsprüfung des Betons?

a)

Die Druckfestigkeitsprüfung erfolgt nach 28 Tagen an Betonwürfeln oder Bohrkernen, die im Labor nach 1 Tag Abbinden in ein Salzwasserbad gelegt und nach 28 Tagen getestet werden.

b)

Die Druckfestigkeitsprüfung erfolgt direkt nach dem Gießen des Betons ohne Wartezeit.

c)

Die Druckfestigkeitsprüfung wird ausschließlich an frischem Beton durchgeführt, bevor er abbindet.

d)

Die Druckfestigkeitsprüfung erfolgt nach 7 Tagen an Betonplatten, die an der Baustelle gelagert wurden.

37.

Was wissen sie über die Nachbehandlung des Betons? Winter: unter 5° müssen Bauteile circa 3 Tage warmgehalten werden. Sommer: mit Gestein und Wasser kalt halten, langsam erhärteten Zement verwenden, kühlen.

a)

Im Winter müssen Bauteile ca. 3 Tage warmgehalten werden, im Sommer mit Gestein und Wasser gekühlt werden.

b)

Im Winter müssen Bauteile sofort mit Wasser übergossen werden, im Sommer werden sie mit Heißluft getrocknet.

c)

Im Winter werden Bauteile gar nicht behandelt, im Sommer werden sie mit Sand bedeckt.

d)

Im Winter müssen Bauteile mit Eis gekühlt werden, im Sommer werden sie in der Sonne erhitzt.

38.

Was wissen Sie über Lüftungen?

a)

Lüftungen sind in fensterlosen Räumen vorgeschrieben, bestehen aus nicht brennbaren Materialien, verursachen keine Lärmbelastung, Abluftleitungen dürfen nicht in Kamine eingeleitet werden, Luftaustausch erfolgt durch Zu- und Abluft.

b)

Lüftungen sind nur in Räumen mit Fenstern erlaubt und bestehen aus brennbaren Materialien.

c)

Lüftungen verursachen immer eine starke Lärmbelastung und dürfen in Kamine eingeleitet werden.

d)

Lüftungen dienen ausschließlich der Dekoration und haben keinen Einfluss auf den Luftaustausch.

39.

Was ist der ideale W/B-Wert und was ist der maximale W/B-Wert?

a)

Der ideale W/B-Wert ist 0,4, der maximale W/B-Wert ist 0,7.

b)

Der ideale W/B-Wert ist 0,6, der maximale W/B-Wert ist 1,0.

c)

Der ideale W/B-Wert ist 0,3, der maximale W/B-Wert ist 0,5.

d)

Der ideale W/B-Wert ist 0,5, der maximale W/B-Wert ist 0,9.

40.

Wie oft darf in einem Rauchrohr eingeschlaucht werden?

a)

Max. 3 mal, mind. 40cm auseinander. Pro Wohneinheit 1 Schlauch.

b)

Max. 5 mal, mind. 20cm auseinander. Pro Gebäude 2 Schläuche.

c)

Unbegrenzt, solange der Abstand 10cm beträgt.

d)

Nur einmal pro Stockwerk, unabhängig vom Abstand.

41.

Welche Bewehrung kennen Sie?

a)

Stab, Matten, Festigkeit 550 kN/mm², Stäbe DN 8-50 mm, quadratische (AQ) und rechteckige (AC) Maschenweite, Quadratische (Q) & Schlaufenmatten (S)

b)

Nur Holzbalken und Nägel

c)

Kunststoffseile und Drahtgeflecht

d)

Aluminiumprofile und Glasfasermatten

42.

Was ist die Verankerungslänge?

a)

Die Länge die notwendig ist, dass das Bewehrungseisen nicht „ausgezogen“ wird. Die Länge ist abhängig vom Durchmesser.

b)

Die maximale Länge eines Betonbalkens.

c)

Die Dicke der Betonschicht über der Bewehrung.

d)

Die Länge der Baustelle.

43.

Die erforderliche Betonüberdeckung beträgt:

a)

mindestens 2 cm

b)

mindestens 1 cm

c)

mindestens 5 cm

d)

mindestens 10 cm

44.

In welcher Einheit werden Lasten bzw. Kräfte angegeben?

a)

Newton (kN)

b)

Kilogramm (kg)

c)

Meter (m)

d)

Watt (W)

45.

Welche Lasten kennen Sie in der Statik?

a)

Punktlast (kN), Linienlast (kN/m), Flächenlast (kN/m²)

b)

Drehmoment (Nm), Temperatur (°C), Geschwindigkeit (m/s)

c)

Stromstärke (A), Spannung (V), Widerstand (Ω)

d)

Lichtstärke (cd), Schallpegel (dB), Frequenz (Hz)

46.

Welche Kräfte können auf ein Bauteil einwirken?

a)

Normalkraft (axial), Querkraft (rechten Winkel zur Achse), Biegemoment (Drehung)

b)

Drehmoment, Temperaturkraft, Magnetkraft

c)

Schubkraft, Zentrifugalkraft, Gravitationskraft

d)

Reibungskraft, Auftriebskraft, Federkraft

47.

Welche Kräfte kann Stahl bzw. Beton gut aufnehmen?

a)

Beton: Druck, Stahl: Zug

b)

Beton: Zug, Stahl: Druck

c)

Beton: Druck, Stahl: Druck

d)

Beton: Zug, Stahl: Zug

48.

Unter welche Werkstoffart fällt Beton?

a)

Verbundwerkstoff

b)

Metall

c)

Keramik

d)

Kunststoff

49.

Nennen Sie die 3 „Zutaten“ für Beton.

a)

Zement, Wasser und Gesteinskörnung

b)

Sand, Holz und Wasser

c)

Kalk, Lehm und Kies

d)

Zement, Holz und Sand

50.

Weshalb „funktioniert“ Stahlbeton (obwohl verschiedene Werkstoffe)?

a)

gleichen Ausdehnungskoeffizient bei gleicher Temperatur

b)

Stahl ist schwerer als Beton

c)

Beton leitet Strom besser als Stahl

d)

Stahl und Beton haben die gleiche Farbe

51.

Wie lautet lt. OIB die Regel für die Mindestbelichtung von Räumen?

a)

12% der Raumfläche, 15% bei mehr als 1,5m Auskragung des oberliegenden Bauteils, 1% mehr pro angefangen Meter bei mehr als 5m Raumtiefe

b)

10% der Raumfläche, unabhängig von Auskragungen oder Raumtiefe

c)

20% der Raumfläche, 5% mehr bei jeder Auskragung

d)

8% der Raumfläche, 2% mehr pro Meter Raumtiefe

52.

Auf welchen Querschnitt bezieht sich die vorhergehende Frage?

a)

Architekturlichte

b)

Bruttogrundfläche

c)

Nettoraumfläche

d)

Lichte Raumhöhe

53.

Welche Mindestbreiten gelten für Stiegen?

a)

Haupttreppen, ausgenommen Wohnungstreppen: 1,20 m; Wohnungstreppen: 0,90 m; Nebentreppen: 0,60 m

b)

Haupttreppen: 1,00 m; Wohnungstreppen: 0,80 m; Nebentreppen: 0,50 m

c)

Haupttreppen: 1,50 m; Wohnungstreppen: 1,20 m; Nebentreppen: 0,80 m

d)

Haupttreppen: 0,90 m; Wohnungstreppen: 0,70 m; Nebentreppen: 0,40 m

54.

Welche Mindestmaße müssen Türen aufweisen?

a)

80/200

b)

70/190

c)

60/180

d)

90/210

55.

In welchen Räumen MUSS die Tür nach außen aufgehen?

a)

In Räumen mit weniger als 1,8m².

b)

In allen Schlafzimmern.

c)

In Küchen mit Fenster.

d)

In Badezimmern mit Badewanne.

56.

Nennen sie die Mindest-/Maximalmaße für Stufen einer Haupttreppe.

a)

Haupttreppen, ausgenommen Wohnungstreppen: 18/27; Wohnungstreppen: 20/24; Nebentreppen: 21/21

b)

Haupttreppen, ausgenommen Wohnungstreppen: 20/30; Wohnungstreppen: 22/26; Nebentreppen: 23/23

c)

Haupttreppen, ausgenommen Wohnungstreppen: 16/25; Wohnungstreppen: 18/22; Nebentreppen: 19/19

d)

Haupttreppen, ausgenommen Wohnungstreppen: 17/28; Wohnungstreppen: 19/25; Nebentreppen: 20/20

57.

Wie viele Längseisen müssen Stützen bzw. Säulen aufweisen?

a)

Runde Stützen: 6; Rechteckige Stützen: 4

b)

Runde Stützen: 4; Rechteckige Stützen: 2

c)

Runde Stützen: 8; Rechteckige Stützen: 6

d)

Runde Stützen: 3; Rechteckige Stützen: 2