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Einleitung

Total questions: 23

Worksheet time: 12mins

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1.

Welche Bildgebungsmodalität erlaubt Gefäßdarstellung durch Subtraktion von Knochenstrukturen?

a)

Konventionelles Röntgen

b)

Computertomografie

c)

Magnetresonanztomografie

d)

Digitale Subtraktionsangiografie

2.

Ordne Verfahren dem primären Einsatzgebiet zu.

a)

Embolisation — Blutungskontrolle oder Tumortherapie

b)

Coiling — Behandlung von Aneurysmen

c)

PTA — Dilatation von Gefäßstenosen

d)

DSA — Therapie von Gefäßstenosen

3.

Bei welchen Erkrankungen kommen PTA und Stentimplantation typischerweise zum Einsatz?

a)

Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)

b)

Koronare Herzkrankheit

c)

Chronische venöse Insuffizienz

d)

Primäre Lungenembolie ohne Gefäßstenose

4.

Welche Kombination beschreibt den typischen Ablauf der endovaskulären Behandlung einer Gefäßstenose am besten?

a)

Systemische Antikoagulation, dann Gefäßverödung

b)

Plaqueabtragung, anschließend Gefäßtransplantat

c)

Thrombenaspiration, danach Gefäßnaht

d)

Ballondilatation, ggf. Stent zur Offenhaltung

5.

Welche Aussage beschreibt Coiling am treffendsten?

a)

Verschluss von Aneurysmen durch Platinspriralen

b)

Erweiterung von Aneurysmen durch Stents aus Platin

c)

Verschluss von Aneurysmen durch Platinschrauben

d)

Verschluss von Aneurysmen durch Platinscheiben

6.

Welche Befunde sind typische Indikationen für eine Embolisation?

a)

Benigne und maligne Tumorhypervaskularisation

b)

Normale Kapillarnetze ohne Shunts

c)

Akute Blutungen mit klarer Quelle

d)

Arteriovenöse Malformationen (AVMs)

7.

Welcher Unterschied zwischen Coiling und Embolisation ist korrekt?

a)

Coiling schließt Aneurysmen lokal, Embolisation schließt Gefäße gezielt

b)

Coiling erweitert Gefäße, Embolisation verengt Aneurysmen

c)

Coiling wirkt systemisch, Embolisation nur intrakraniell

d)

Coiling nutzt Stahlspiralen, Embolisation nutzt Kupferpartikel

8.

Welche Aufgabe gehört zur Patientenvorbereitung durch MTRs vor einer Intervention?

a)

Aufklärung und korrekte Lagerung vor Beginn

b)

Vitalparameterüberwachung im Operationsverlauf

c)

Kompression der Punktionsstelle nach Abschluss

d)

Bedienung des DSA-Systems während Aufnahme

9.

Was ist zentral für steriles Arbeiten im Interventionsraum?

a)

Tragen von Straßenkleidung ohne Handschuhe

b)

Ausschließlich Arztkontakt ohne Patientenbezug

c)

Einhaltung standardisierter Hygieneschritte

d)

Nur schnelle Materialbereitstellung ohne Desinfektion

10.

Wobei assistiert die MTR intraoperativ besonders häufig?

a)

Auswertung von Langzeitstudien

b)

Therapieplanung im Tumorboard

c)

Katheterwechsel und Kontrastmittelgabe

d)

Reparatur defekter Monitore

11.

Welche Dokumentationsaufgabe fällt nach der Intervention typischerweise an?

a)

Zusammenfassung eines Jahresberichts

b)

Bild- und Filmdokumentation strukturiert

c)

Archivierung von Verwaltungsakten

d)

Erstellung eines Pflegeleitfadens allgemein

12.

Welche Komponenten gehören typischerweise zum Basismonitoring der Vitalparameter?

a)

Pulsoxymetrie und Blutdruck

b)

Temperaturkontrolle und Bewusstseinslage

c)

Elektrokardiogramm und Atemfrequenz

d)

Glukosemessung und Hautturgor

13.

Wofür steht das ABC-Schema in der Akutversorgung?

a)

Adrenaline, Breathing, Compressions

b)

Assessment, Background, Communication

c)

Alertness, Balance, Consciousness

d)

Airway, Breathing, Circulation

14.

Welche Aktivität gehört im PDCA-Zyklus primär zur Phase Plan?

a)

Durchführung von Notfallübungen mit Teams

b)

Reflexion der Abläufe nach einer Krise

c)

Erstellung eines Notfallhandbuchs und Training

d)

Risikobeurteilung und Business-Impact-Analyse

15.

Wofür steht die Phase Check im dargestellten PDCA-Zyklus des Notfallmanagements?

a)

Erstellung von Risiko- und Impact-Analysen

b)

Ableitung von Verbesserungen nach Krisenereignissen

c)

Systematisches Durchleben und Üben von Notfällen

d)

Implementierung von Notfallprozessen im Alltag

16.

Welche Intervention gehört zu A (Airway) im ABCDE-Schema?

a)

Volumentherapie bei Hypotonie

b)

Thoraxentlastung mittels Drainage

c)

Freimachen der Atemwege, ggf. Atemwegssicherung

d)

Messung der Sauerstoffsättigung per Pulsoxymetrie

17.

Welche Inhalte gehören zu B (Breathing) bei der Erstbeurteilung?

a)

Kontrolle der Pupillenreaktion

b)

Sauerstoffgabe oder assistierte Beatmung

c)

Bestimmung der Atemfrequenz

d)

Auskultation und Perkussion des Thorax

18.

Welche Maßnahmen sind Teil von C (Circulation) nach ABCDE?

a)

Anwendung der Glasgow Coma Scale

b)

Beurteilung von Herzfrequenz und Blutdruck

c)

Volumentherapie und Blutstillung

d)

Anlage eines peripher-venösen Zugangs

19.

Was wird unter D (Disability) primär überprüft?

a)

Große Blutungsräume mittels eFAST

b)

Thoraxexkursionen und Atemarbeit

c)

Glukosespiegel und Pupillenfunktion

d)

Körpertemperatur und Umweltfaktoren

20.

Welche Schritte gehören zu E (Exposure) im ABCDE-Schema?

a)

Entkleidung mit Wärmeerhalt

b)

Schutz vor Umwelteinflüssen

c)

Analyse des Patientenumfeldes

d)

EKG zur Herzrhythmusanalyse

21.

Welche Maßnahme ist entscheidend zur Sicherstellung der Atemwege bei einem Patienten in kritischem Zustand?

a)

Verabreichung von Sauerstoff über eine Maske

b)

Intubation zur Sicherstellung der Atemwege

c)

Überwachung der Vitalzeichen ohne Intervention

d)

Verabreichung von Beruhigungsmitteln

22.

Was ist das Hauptziel der digitalen Subtraktionsangiografie?

a)

Messung des Blutdrucks in den Arterien

b)

Darstellung von Weichteilen im Körper

c)

Erkennung von Tumoren im Gewebe

d)

Visualisierung von Blutgefäßen ohne Knochenüberlagerung

23.

Welche Technik wird verwendet, um Aneurysmen durch das Einbringen von Mikrosphären zu behandeln?

a)

Coiling

b)

Bypass-Operation

c)

Embolisation

d)

Stenting