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Fragen Öffentliche Sicherheit und Ordnung

Total questions: 136

Worksheet time: 1hrs 8mins

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1.

Was schützt die öffentliche Sicherheit primär?

a)

Individuelle Sitten und Bräuche

b)

Gesamtheit aller geschriebenen Gesetze

c)

Private Hausordnungen

d)

Unbeschriebene Regeln des Zusammenlebens

2.

Welche Aussage trifft die öffentliche Ordnung am besten?

a)

Schutz ungeschriebener Regeln und Sitten

b)

Schutz der Rechtsordnung und Rechtsgüter

c)

Monopol auf staatliche Gewalt

d)

Durchsetzung internationaler Verträge

3.

Was prägt die Gesamtheit der Gesetze, Verordnungen und Normen in einer Gesellschaft wesentlich?

a)

Vorgaben internationaler Konzerne

b)

Gerichtsurteile der Rechtsprechung

c)

Meinungsumfragen der Bevölkerung

d)

Beschlüsse von Vereinen und Stiftungen

4.

Was beschreibt das staatliche Gewaltmonopol am zutreffendsten?

a)

Nur der Staat darf physischen Zwang anwenden

b)

Die Gewaltanwendung ist grundsätzlich verboten

c)

Private Firmen besitzen hoheitliche Zwangsrechte

d)

Alle Bürger dürfen jederzeit Zwang ausüben

5.

Welche Maßnahme ist Beispiel für physischen Zwang durch staatliche Vertreter?

a)

Körperliche Durchsuchung ohne Zustimmung

b)

Einrichten eines Nachbarschaftstreffs

c)

Ausstellen privater Hausordnung

d)

Veröffentlichen einer Pressemitteilung

6.

Wann dürfen Grundrechte wie die Unverletzlichkeit der Wohnung kurzfristig eingeschränkt werden?

a)

Bei jeder Anzeige

b)

Nur nach schriftlicher Zustimmung

c)

Bei Routinekontrollen

d)

Bei Gefahr im Verzug

7.

Was ist Ziel der Verhältnismäßigkeit bei Jedermannsrechten?

a)

Eingesetzte Mittel müssen angemessen sein

b)

Zwang immer maximal einsetzen

c)

Rechte nur schriftlich auslegen

d)

Nur staatliche Organe handeln

8.

Welche Rolle haben private Sicherheitsdienste grundsätzlich?

a)

Leiten die Polizei in Notlagen an

b)

Sorgen für private Sicherheit ohne Hoheitsrechte

c)

Erlassen verbindliche Gesetze für Unternehmen

d)

Führen Strafverfahren eigenständig

9.

Was bedeutet Beleihung im Sicherheitsbereich?

a)

Übertragung einzelner hoheitlicher Rechte

b)

Verbot privater Sicherheitsdienste

c)

Auflösung staatlicher Behörden

d)

Privatisierung der Gerichte

10.

Wofür steht Public Private Partnership (PPP) im Sicherheitskontext?

a)

Enge Zusammenarbeit zwischen Staat und Privat

b)

Austausch aller staatlichen Aufgaben

c)

Reine Finanzierung durch Unternehmen

d)

Unabhängige Kontrolle durch Medien

11.

Welche Aufgabe erfüllt die Legislative in der horizontalen Gewaltenteilung?

a)

Überwachen privater Verträge

b)

Recht sprechen

c)

Ausführen der Gesetze

d)

Beschließen der Gesetze

12.

Was ist die Hauptfunktion der Judikative?

a)

Gesetze planen und beschließen

b)

Steuern festlegen und erheben

c)

Recht sprechen durch Prüfung und Auslegung

d)

Einsätze der Polizei koordinieren

13.

Welche Aussage beschreibt Besitzwehr korrekt?

a)

Beschlagnahme durch Zoll

b)

Durchsuchung durch Staatsanwalt

c)

Rückholung nach verbotener Eigenmacht

d)

Abwehr laufender Besitzstörung

14.

Was kennzeichnet Besitzkehr nach §859 Abs. 2–3 BGB?

a)

Ausführung eines Gesetzes

b)

Beschluss eines Landtages

c)

Abwehr einer akuten Gefahrensituation

d)

Sache nach verbotener Eigenmacht zurückholen

15.

Welches Prinzip kennzeichnet das öffentliche Recht im Verhältnis zwischen Staat und Bürger?

a)

Koordinationsprinzip mit Gleichordnung

b)

Subordinationsprinzip mit Über-/Unterordnung

c)

Opportunitätsprinzip als Wahlrecht

d)

Legalitätsprinzip als Privatregel

16.

Welche Zuordnung trifft auf das Privatrecht zu?

a)

Regelt Staat gegen Bürger, Strafrecht

b)

Regelt Bürger gegen Bürger, BGB

c)

Regelt Bürger gegen Staat, Polizeirecht

d)

Regelt Staat gegen Bürger, Verfassungsrecht

17.

Welche Rechtsnorm hat Vorrang, wenn Bundes- und Landesrecht widersprechen?

a)

Landesrecht geht vor Bundesrecht

b)

Bundesrecht bricht Landesrecht

c)

Beide gelten gleichrangig

d)

Kommunalrecht bricht Landesrecht

18.

Was bedeutet das Koordinationsprinzip im Privatrecht?

a)

Überordnung staatlicher Organe

b)

Gleichordnung zwischen Parteien

c)

Durchsetzung durch Verwaltungsakte

d)

Bindung an das Legalitätsprinzip

19.

Welches Rechtsgebiet umfasst typischerweise das Verwaltungsrecht?

a)

Urheberrecht im Zivilrecht

b)

Privatrecht mit BGB

c)

Öffentliches Recht mit Staat

d)

Handelsrecht im Privaten

20.

Eine speziellere Norm kollidiert mit einer allgemeinen Norm. Welche Regel gilt?

a)

Spezielles Recht bricht allgemeines

b)

Allgemeines Recht bricht spezielles

c)

Die ältere Norm gilt vorrangig

d)

Beide Normen sind unwirksam

21.

Zwischen Kläger und Beklagtem entscheidet ein Zivilgericht. Welche Aussage beschreibt die Rolle der Parteien richtig?

a)

Staat gegen Bürger mit Überordnung

b)

Verwaltung gegen Bürger per Bescheid

c)

Bürger gegen Staat mit Unterordnung

d)

Bürger gegen Bürger im Gleichrang

22.

Zwei Landesgesetze widersprechen einem jüngeren Bundesgesetz. Welche Rangfolgeregel löst den Konflikt korrekt?

a)

Landesrecht geht vor Bundesrecht

b)

Älteres Recht schlägt jüngeres

c)

Bundesrecht bricht Landesrecht

d)

Kommunalrecht sticht Bundesrecht

23.

Wo sind die Grundrechte in Deutschland verankert?

a)

In der Strafprozessordnung

b)

In der Gemeindeordnung

c)

Im Bürgerlichen Gesetzbuch

d)

Im Grundgesetz der Verfassung

24.

Welche Aussage zu Eingriffen in Grundrechte ist korrekt?

a)

Sie sind immer verboten ohne Ausnahmen

b)

Sie sind ausschließlich durch Polizeiverordnungen erlaubt

c)

Sie sind nur aufgrund anderer Gesetze möglich

d)

Sie sind nur durch Verwaltungsakte zulässig

25.

Welche Unterscheidung trifft die Einteilung der Grundrechte?

a)

Menschenrechte und Sozialrechte

b)

Bürgerrechte und Wahlrechte

c)

Staatsbürgerrechte und Kulturrechte

d)

Menschenrechte und Bürgerrechte

26.

Was kennzeichnet Menschenrechte im deutschen Kontext?

a)

Gelten nur für Deutsche Staatsbürger

b)

Gelten ausschließlich für Angestellte des Staates

c)

Gelten für alle Menschen in Deutschland

d)

Gelten nur für Wahlberechtigte ab 18

27.

Was kennzeichnet Bürgerrechte?

a)

Gelten für alle im Bundesgebiet

b)

Gelten nur für registrierte Vereinsmitglieder

c)

Gelten nur für EU‑Bürger in Deutschland

d)

Gelten nur für deutsche Staatsbürger

28.

Welcher Artikel schützt die Menschenwürde?

a)

Art. 1 GG Menschenwürde

b)

Art. 3 GG Gleichheit

c)

Art. 5 GG Pressefreiheit

d)

Art. 13 GG Wohnung

29.

Welche Freiheit umfasst Art. 2 GG neben Persönlichkeitsentfaltung?

a)

Vereinigungsrecht und Petition

b)

Eigentumsgarantie und Berufswahl

c)

Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

d)

Religionsfreiheit und Wahlrecht

30.

Welche Aussage zu Freiheitsentzug ist richtig?

a)

Nur durch Verwaltungsvorschrift erlaubt

b)

Nur bei Gefahr im Verzug immer erlaubt

c)

Nur durch Polizeibefehl möglich

d)

Nur mit richterlicher Entscheidung zulässig

31.

Welcher Artikel garantiert Gleichheit vor dem Gesetz?

a)

Art. 11 GG Freizügigkeit

b)

Art. 6 GG Ehe

c)

Art. 4 GG Glauben

d)

Art. 3 GG Gleichheit

32.

Welches Grundrecht schützt die Glaubens- und Gewissensfreiheit?

a)

Art. 10 GG

b)

Art. 8 GG

c)

Art. 5 GG

d)

Art. 4 GG

33.

Welches Grundrecht garantiert Meinungs- und Pressefreiheit?

a)

Art. 12 GG

b)

Art. 9 GG

c)

Art. 7 GG

d)

Art. 5 GG

34.

Welches Grundrecht schützt Ehe und Familie?

a)

Art. 8 GG

b)

Art. 14 GG

c)

Art. 10 GG

d)

Art. 6 GG

35.

Welches Grundrecht betrifft die Versammlungsfreiheit?

a)

Art. 8 GG

b)

Art. 16 GG

c)

Art. 9 GG

d)

Art. 11 GG

36.

Welches Grundrecht umfasst die Vereinigungsfreiheit?

a)

Art. 9 GG

b)

Art. 17 GG

c)

Art. 10 GG

d)

Art. 12 GG

37.

Welches Recht schützt das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis?

a)

Art. 10 GG Geheimnis

b)

Art. 12 GG Beruf

c)

Art. 13 GG Wohnung

d)

Art. 14 GG Eigentum

38.

Welches Grundrecht garantiert die Freizügigkeit im Bundesgebiet?

a)

Art. 11 GG Freizügigkeit

b)

Art. 15 GG Enteignung

c)

Art. 16 GG Staatsangehörigkeit

d)

Art. 18 GG Verwirkung

39.

Welches Grundrecht schützt die Unverletzlichkeit der Wohnung?

a)

Art. 14 GG Eigentum

b)

Art. 8 GG Versammlung

c)

Art. 10 GG Geheimnis

d)

Art. 13 GG Wohnung

40.

Welches Grundrecht garantiert das Recht auf Eigentum?

a)

Art. 2 GG Freiheit

b)

Art. 14 GG Eigentum

c)

Art. 6 GG Familie

d)

Art. 9 GG Vereine

41.

Welches Recht schützt die Staatsangehörigkeit?

a)

Art. 17 GG

b)

Art. 16 GG

c)

Art. 18 GG

d)

Art. 19 GG

42.

Welches Recht sichert das Petitionsrecht?

a)

Art. 17 GG

b)

Art. 11 GG

c)

Art. 12 GG

d)

Art. 15 GG

43.

Welche Norm erlaubt die Verwirkung von Grundrechten bei Missbrauch?

a)

Art. 7 GG Schulwesen

b)

Art. 18 GG Verwirkung

c)

Art. 9 GG Vereine

d)

Art. 3 GG Gleichheit

44.

Was regelt Art. 19 GG in Bezug auf Grundrechte am ehesten?

a)

Freie Wahl des Staatsoberhauptes im Erbgang

b)

Einschränkung von Grundrechten unter strengen Voraussetzungen

c)

Unbegrenzte Eingriffe der Polizei ohne Richter

d)

Abschaffung der Menschenwürde dauerhaft

45.

Welches Prinzip besagt, dass Staatsgewalt vom Volk ausgeht?

a)

Sozialstaatsprinzip

b)

Demokratieprinzip

c)

Bundesstaatsprinzip

d)

Rechtsstaatsprinzip

46.

Was fordert das Rechtsstaatsprinzip grundlegend?

a)

Bindung an die Gesetze durch alle

b)

Weitergabe der Macht durch Erbfolge

c)

Sicherung von Pressefreiheit allein

d)

Aufteilung der Gewalt auf Länder

47.

Wofür ist der Staat im Sozialstaatsprinzip verantwortlich?

a)

Abschaffung der Vereinigungsfreiheit vollständig

b)

Einführung der Wehrpflicht für alle

c)

Ernennung aller Richter durch den Monarchen

d)

Erhaltung sozialer Gerechtigkeit und Sicherheit

48.

Was kennzeichnet das Republikprinzip in Deutschland?

a)

Staatsgewalt nur beim Bundespräsidenten

b)

Direkte Militärführung durch Generäle

c)

Monarchischer Staat mit Erbherrschaft

d)

Gewähltes Staatsoberhaupt statt Erbfolge

49.

Was bedeutet Bundesstaatsprinzip?

a)

Alle Macht bei Kommunen ohne Bund

b)

Übertragung der Macht auf Gerichte allein

c)

Aufteilung der Staatsgewalt zwischen Bund und Ländern

d)

Ausschließliche Zuständigkeit des Bundesrats

50.

Welches Kernelement beschreibt das Demokratieprinzip in Art. 20 GG am treffendsten?

a)

Die Staatsgewalt geht vom Bundespräsidenten aus

b)

Die Staatsgewalt geht von Parteienverbänden aus

c)

Die Staatsgewalt geht vom Bundesrat aus

d)

Die Staatsgewalt geht vom Volk aus

51.

Was ist ein zentrales Ziel der Gewaltenteilung im Rahmen des Demokratieprinzips?

a)

Sicherung der Volksouveränität durch Machtbindung

b)

Erhöhung der Kabinettsgröße zur Effizienzsteigerung

c)

Stärkung erblicher Herrschaft zur Stabilitätssicherung

d)

Übertragung aller Kompetenzen auf die Exekutive

52.

Welche Aussage beschreibt das Rechtsstaatsprinzip korrekt?

a)

Staat und Bürger sind an die Gesetze gebunden

b)

Nur die Regierung ist an Verordnungen gebunden

c)

Bürgerrechte entstehen ausschließlich durch Wahlen

d)

Gerichte sind an politische Weisungen gebunden

53.

Was kennzeichnet das Sozialstaatsprinzip?

a)

Abschaffung staatlicher Sozialleistungen zur Eigenverantwortung

b)

Erweiterung erblicher Privilegien für soziale Stabilität

c)

Herstellung und Erhaltung sozialer Gerechtigkeit und Sicherheit

d)

Ausschließliche Verantwortung der Bürger für Wohlfahrt

54.

Welche Aussage trifft das Republikprinzip?

a)

Deutschland wird durch Adelshäuser geführt

b)

Deutschland hat einen erblichen Monarchen

c)

Deutschland hat ein gewähltes Staatsoberhaupt

d)

Deutschland überträgt Macht in dynastischer Folge

55.

Wie wird nach dem Republikprinzip das Staatsoberhaupt bestimmt?

a)

Durch eine Wahl und nicht durch Erbfolge

b)

Durch Erbfolge nach dynastischem Prinzip

c)

Durch Losverfahren ohne Kandidatenprüfung

d)

Durch Ernennung durch die Regierungsparteien

56.

Was beschreibt das Bundesstaatsprinzip am besten?

a)

Unabhängigkeit der Exekutive von Gesetzgebung

b)

Souveränität nur der Kommunen und Kreise

c)

Zentralisierung aller Kompetenzen beim Bund

d)

Aufteilung der Staatsgewalt zwischen Bund und Ländern

57.

Welcher Unterschied zwischen Demokratie- und Republikprinzip ist zutreffend?

a)

Keiner von beiden betrifft die Legitimation der Herrschaft

b)

Beide legen ausschließlich Wahltermine fest

c)

Republik legt fest, wer Macht ausübt; Demokratie legt Staatsform fest

d)

Demokratie legt fest, wer Macht ausübt; Republik legt Staatsform fest

58.

Welche Maßnahme dient im Rechtsstaatsprinzip der Vermeidung von Willkür am ehesten?

a)

Unterordnung der Bürgerrechte unter Parteibeschlüsse

b)

Abschaffung gerichtlicher Kontrolle in Krisenzeiten

c)

Ernennung von Richtern durch erbliches Privileg

d)

Bindung staatlichen Handelns an Gesetz und Recht

59.

Welche Aussage zur Absetzbarkeit politischer Führung passt zum Republikprinzip?

a)

Politische Führung ist erneuerungsfähig und absetzbar

b)

Politische Führung ist nur durch göttliches Recht legitimiert

c)

Politische Führung ist erblich und unabsetzbar

d)

Politische Führung wird lebenslang vom Adel getragen

60.

Welches Grundrecht schützt die Freiheit der Meinungsäußerung?

a)

Art. 5 GG

b)

Art. 8 GG

c)

Art. 7 GG

d)

Art. 6 GG

61.

Welche Norm regelt die Unverletzlichkeit der Wohnung?

a)

Art. 14 GG

b)

Art. 15 GG

c)

Art. 13 GG

d)

Art. 16 GG

62.

Was ist das Hauptziel des Sozialstaatsprinzips?

a)

Förderung der individuellen Freiheit

b)

Gewährleistung sozialer Sicherheit und Gerechtigkeit

c)

Maximierung staatlicher Kontrolle

d)

Abschaffung aller sozialen Leistungen

63.

Welches Grundrecht schützt die Meinungsfreiheit?

a)

Art. 5 GG

b)

Art. 6 GG

c)

Art. 8 GG

d)

Art. 12 GG

64.

Was ist das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit?

a)

Gesetzmäßigkeit staatlichen Handelns

b)

Willkürliche Entscheidungen der Regierung

c)

Unabhängigkeit der Justiz von der Legislative

d)

Absolute Macht des Parlaments

65.

Welche Funktion hat das Bundesverfassungsgericht?

a)

Durchführung von Strafverfahren

b)

Erlass von Gesetzen

c)

Überwachung der Wahlen

d)

Schutz der Verfassung und Grundrechte

66.

Welches Grundrecht schützt die Religionsfreiheit?

a)

Art. 5 GG

b)

Art. 7 GG

c)

Art. 4 GG

d)

Art. 6 GG

67.

Was ist das Ziel des Gleichheitsgrundsatzes?

a)

Gleiche Rechte für alle Bürger

b)

Bevorzugung bestimmter Gruppen

c)

Abschaffung aller Gesetze

d)

Maximierung der staatlichen Kontrolle

68.

Welches Prinzip beschreibt die Gewaltenteilung?

a)

Trennung von Legislative, Exekutive und Judikative

b)

Vereinigung aller Staatsgewalten in einer Institution

c)

Staatliche Kontrolle über alle gesellschaftlichen Bereiche

d)

Einheitliche Ausübung der Macht durch den Präsidenten

69.

Welche Institution ist verantwortlich für den Schutz der Menschenrechte in Deutschland?

a)

Bundesverfassungsgericht

b)

Bundesregierung

c)

Bundestag

d)

Landesgerichte

70.

Was ist ein grundlegendes Menschenrecht, das in vielen internationalen Abkommen verankert ist?

a)

Recht auf freie Meinungsäußerung

b)

Recht auf Arbeit

c)

Recht auf Eigentum

d)

Recht auf Bildung

71.

Welches Dokument bildet die Grundlage für die universellen Menschenrechte?

a)

Die Europäische Menschenrechtskonvention

b)

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

c)

Die Verfassung der Vereinigten Staaten

d)

Die Charta der Vereinten Nationen

72.

Was beschreibt das Legalitätsprinzip im deutschen Rechtssystem?

a)

Die Regierung kann Gesetze ohne Zustimmung des Parlaments erlassen

b)

Alle staatlichen Handlungen müssen auf einer gesetzlichen Grundlage beruhen

c)

Staatliche Maßnahmen sind nur bei Gefahr im Verzug zulässig

d)

Gesetze können willkürlich erlassen werden

73.

Welches Prinzip steht im Widerspruch zum Legalitätsprinzip?

a)

Sozialstaatsprinzip

b)

Willkürprinzip

c)

Rechtsstaatsprinzip

d)

Demokratieprinzip

74.

In welchem Artikel des Grundgesetzes wird das Legalitätsprinzip implizit erwähnt?

a)

Art. 3 GG

b)

Art. 2 GG

c)

Art. 1 GG

d)

Art. 20 GG

75.

Was beschreibt das Opportunitätsprinzip im Verwaltungsrecht?

a)

Verpflichtung zur Anwendung von Gesetzen

b)

Strikte Einhaltung aller Vorschriften

c)

Absolutes Verbot von Ausnahmen

d)

Ermöglichung von Ermessensentscheidungen

76.

Welches Prinzip steht im Mittelpunkt des Rechtsstaatsprinzips?

a)

Willkürfreiheit der Verwaltung

b)

Gesetzmäßigkeit des Handelns

c)

Unabhängigkeit der Exekutive

d)

Vorrang der politischen Entscheidung

77.

Welche Rolle spielt das Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im deutschen Rechtssystem?

a)

Es regelt die Beziehungen zwischen Privatpersonen

b)

Es schützt die öffentliche Ordnung und Sicherheit

c)

Es ist irrelevant für die Gesetzgebung

d)

Es betrifft ausschließlich internationale Beziehungen

78.

Wie wird das Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung durch die Polizei durchgesetzt?

a)

Durch die Unterstützung von Privatunternehmen

b)

Durch die Erhebung von Steuern

c)

Durch präventive Maßnahmen und Kontrollen

d)

Durch die Schaffung neuer Gesetze

79.

Welche gesetzlichen Grundlagen bilden die Basis für das Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung?

a)

Das Strafgesetzbuch allein

b)

Das Grundgesetz und spezifische Landesgesetze

c)

Nur kommunale Verordnungen

d)

Nur internationale Abkommen

80.

Was ist ein zentrales Merkmal des Föderalismus?

a)

Die Dominanz der Exekutive über die Legislative

b)

Die Unabhängigkeit der Länder von der Bundesverfassung

c)

Die Aufteilung der Staatsgewalt auf verschiedene Ebenen

d)

Die vollständige Zentralisierung der Macht

81.

Welche Rolle spielen die Länder im deutschen Föderalismus?

a)

Sie können eigene Gesetze erlassen und verwalten

b)

Sie sind für die Durchführung von Bundesgesetzen verantwortlich

c)

Sie sind ausschließlich für die Außenpolitik zuständig

d)

Sie haben keine legislative Befugnisse

82.

Wie wird die Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern im Föderalismus geregelt?

a)

Durch einheitliche Gesetze ohne Mitbestimmung der Länder

b)

Durch den Bundesrat, der die Interessen der Länder vertritt

c)

Durch die vollständige Autonomie der Länder

d)

Durch die Aufhebung der Landesverfassungen

83.

Was passiert, wenn ein Bundesgesetz und ein Landesgesetz in Konflikt stehen?

a)

Beide Gesetze sind gleichrangig

b)

Das Bundesgesetz hat Vorrang

c)

Das jüngere Gesetz hat Vorrang

d)

Das Landesgesetz hat Vorrang

84.

Welches Prinzip beschreibt die Rangfolge der Gesetze in Deutschland am besten?

a)

Landesrecht hat immer Vorrang

b)

Älteres Recht bricht jüngeres Recht

c)

Allgemeines Recht bricht spezielles Recht

d)

Bundesrecht bricht Landesrecht

85.

Wie wird die Rangfolge der Gesetze in Deutschland definiert?

a)

Allgemeines Recht, Bundesrecht, Landesrecht

b)

Bundesrecht, spezielles Recht, jüngeres Recht

c)

Jüngeres Recht, spezielles Recht, Bundesrecht

d)

Landesrecht, allgemeines Recht, älteres Recht

86.

Was ist Recht?

a)

Recht sind alle Gesetze/Regeln und ermöglichen das Zusammenleben von Menschen.

b)

Recht ist nur das, was im Grundgesetz steht.

c)

Recht sind ausschließlich religiöse Vorschriften.

d)

Recht ist das Gegenteil von Moral.

87.

Was sind Bestandteile von Recht?

a)

Verfassung, Gesetze, Verordnungen, Gerichtsurteile.

b)

Steuern, Wetter, Musik, Sport.

c)

Autos, Computer, Pflanzen, Tiere.

d)

Farben, Zahlen, Formen, Größen.

88.

Wie entstehen Gesetze?

a)

Erfolgreicher Abstimmung im Bundestag und Bundesrat.

b)

Durch eine Entscheidung des Bundespräsidenten allein.

c)

Durch eine Volksabstimmung ohne Beteiligung des Parlaments.

d)

Durch eine Anordnung des Bundeskanzlers.

89.

Was ist der Bundestag?

a)

Das ist das deutsche Parlament. Es sind gewählte Volksvertreter, die Gesetze verabschieden. (Bundesebene)

b)

Das ist das höchste Gericht Deutschlands.

c)

Das ist die Regierung eines Bundeslandes.

d)

Das ist eine Organisation für deutsche Kultur.

90.

Was ist der Bundesrat?

a)

Die Vertretung der 16 Bundesländer. Die Stimmung über den Gesetzesvorschlag vom Bundestag ab.

b)

Das höchste Gericht Deutschlands.

c)

Das Parlament der Europäischen Union.

d)

Die Regierung eines Bundeslandes.

91.

Was ist der Landtag?

a)

Es gibt 16 Landtage. Das Länderparlament verabschiedet Gesetze für ihr eigenes Bundesland.

b)

Der Landtag ist das höchste Gericht eines Bundeslandes.

c)

Der Landtag ist eine Organisation für Sportveranstaltungen.

d)

Der Landtag ist das Amt für Straßenbau in jedem Bundesland.

92.

Wer ist unser Bundespräsident?

a)

Frank-Walter Steinmeier

b)

Angela Merkel

c)

Olaf Scholz

d)

Christian Wulff

e)

Joachim Gauck

93.

Wer ist unser Bundeskanzler?

a)

Friedrich Merz

b)

Olaf Scholz

c)

Angela Merkel

d)

Christian Lindner

94.

Was ist das Bundesverfassungsgericht?

a)

Höchstes Gericht der BRD. Entscheidet über verfassungsrechtliche Streitigkeiten.

b)

Das oberste Finanzgericht der BRD.

c)

Ein Parlament der Bundesländer.

d)

Eine Behörde für internationale Beziehungen.

95.

Gibt es eine Rangordnung im Recht? z.B. Art. 14 Eigentum = § 903 BGB Eigentum

a)

Ja, 1. EU-Recht 2. Deutsche Grundgesetze 3. andere Gesetze. Art. 14 Eigentum > § 903 BGB Eigentum.

b)

Nein, alle Gesetze sind gleichrangig.

c)

Nur das BGB hat Vorrang vor anderen Gesetzen.

d)

EU-Recht ist nachrangig gegenüber deutschen Gesetzen.

96.

Was ist die deutsche Verfassung?

a)

Grundgesetz

b)

Bundesgesetz

c)

Landesverfassung

d)

Staatsvertrag

97.

Was beinhaltet das Grundgesetz?

a)

Menschenrechte, Bürgerrechte, Staatsaufbau, Spielregeln für den Bundestag

b)

Nur die Regeln für das Fußballspiel in Deutschland

c)

Die Speisekarte des Bundestagsrestaurants

d)

Die Feiertage in Deutschland

98.

Die Ewigkeitsklausel ist:

a)

eine Bestimmung im Grundgesetz, die bestimmte Grundrechte und Prinzipien vor Änderung schützt.

b)

eine Regelung zur Verlängerung von Bundestagsmandaten.

c)

ein Gesetz zur Sicherung der Renten.

d)

eine Klausel zur unbegrenzten Amtszeit des Bundespräsidenten.

99.

Was sind die Staatsprinzipien nach Art 20?

a)

Demokratie, Sozialstaat, Rechtsstaat, Republik, Bundesstaat, Widerstand

b)

Monarchie, Diktatur, Einheitsstaat, Kapitalismus, Feudalismus, Anarchie

c)

Kommunismus, Theokratie, Zentralstaat, Oligarchie, Imperialismus, Absolutismus

d)

Technokratie, Aristokratie, Föderalismus, Plutokratie, Autokratie, Konfederation

100.

Was bedeutet Rechtsstaat?

a)

Der Staat muss an sich Gesetze halten

b)

Der Staat kann Gesetze ignorieren

c)

Der Staat entscheidet willkürlich

d)

Der Staat hat keine Gesetze

e)

Der Staat ist nur für Reiche

101.

Was bedeutet Republik?

a)

Staatsform, wo das Oberhaupt für eine gewisse Zeit vom Volk gewählt wird. (Kein König-nicht Monarchie)

b)

Staatsform, in der das Oberhaupt immer ein König ist.

c)

Staatsform, in der das Oberhaupt durch Erbschaft bestimmt wird.

d)

Staatsform, in der das Oberhaupt durch das Militär bestimmt wird.

102.

Was bedeutet Föderalismus?

a)

Aufteilung der politischen Macht: Bund, Länder, Kommunen

b)

Einheitliche Regierung ohne regionale Unterschiede

c)

Absolute Monarchie mit zentraler Kontrolle

d)

Demokratie ohne regionale Selbstverwaltung

103.

Die Vertikale Gewaltenteilung bezeichnet:

a)

die Aufteilung der staatlichen Macht zwischen verschiedenen Ebenen wie Bund, Länder und Gemeinden.

b)

die Trennung der staatlichen Gewalt in Legislative, Exekutive und Judikative.

c)

die Kontrolle der Regierung durch das Parlament.

d)

die Unabhängigkeit der Gerichte von der Regierung.

104.

Die Horizontale Gewaltenteilung bezeichnet:

a)

die Aufteilung der Macht zwischen verschiedenen staatlichen Organen auf gleicher Ebene.

b)

die Trennung von Regierung, Parlament und Verwaltung auf unterschiedlichen Ebenen.

c)

die Unterscheidung zwischen Legislative, Exekutive und Judikative.

d)

die Verteilung der Macht zwischen Bund, Ländern und Gemeinden.

105.

Die Gewaltenteilung im Staat existiert, weil...

a)

sie Machtmissbrauch verhindern soll.

b)

sie die Bürger kontrolliert.

c)

sie die Wirtschaft stärkt.

d)

sie die Regierung entlastet.

106.

Demokratie bedeutet:

a)

Die Herrschaft des Volkes.

b)

Die Herrschaft eines Königs.

c)

Die Herrschaft der Reichen.

d)

Die Herrschaft der Soldaten.

107.

Wie werden die Grundrechte unterteilt?

a)

Menschenrechte, Bürgerrechte, Auf deutschem Boden.

b)

Grundrechte werden nach Alter unterteilt.

c)

Grundrechte werden nach Einkommen unterteilt.

d)

Grundrechte werden nach Wohnort unterteilt.

e)

Grundrechte werden nach Beruf unterteilt.

108.

Welche Funktion haben die Grundrechte?

a)

Schutz gegen staatliche Willkür.

b)

Erhöhung der Steuereinnahmen.

c)

Förderung von Sportveranstaltungen.

d)

Regelung von Verkehrszeichen.

109.

Was besagt Art 1?

a)

Die Würde des Menschen ist unantastbar.

b)

Alle Menschen sind gleich vor dem Gesetz.

c)

Jeder hat das Recht auf freie Meinungsäußerung.

d)

Das Recht auf Bildung ist garantiert.

110.

Was besagt Art 2?

a)

Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit, Recht auf Leben, Recht auf körperliche Unversehrtheit, Recht auf Freiheit.

b)

Recht auf Eigentum und Erbrecht.

c)

Recht auf Meinungsfreiheit und Pressefreiheit.

d)

Recht auf Gleichheit vor dem Gesetz.

111.

Was besagt Art 3?

a)

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

b)

Jeder Mensch hat das Recht auf Bildung.

c)

Das Eigentum verpflichtet.

d)

Die Würde des Menschen ist unantastbar.

112.

Was besagt Art 4?

a)

Die Freiheit des Glaubens.

b)

Das Recht auf freie Meinungsäußerung.

c)

Das Recht auf Bildung.

d)

Die Unverletzlichkeit der Wohnung.

113.

Was besagt Art 5?

a)

Recht auf freie Meinung, Recht auf Pressefreiheit.

b)

Recht auf Religionsfreiheit und Glaubensausübung.

c)

Recht auf Bildung und Ausbildung.

d)

Recht auf körperliche Unversehrtheit.

114.

Was besagt Art 8?

a)

Versammlungsfreiheit. Alle deutsche haben das Recht sich friedlich zu versammeln und ohne Waffen. Unter freiem Himmel Einschränkungen möglich.

b)

Meinungsfreiheit. Jeder darf seine Meinung frei äußern.

c)

Gleichberechtigung. Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

d)

Recht auf Bildung. Jeder hat das Recht auf Bildung.

115.

Was besagt Art 10?

a)

Recht auf Brief, Post und Fernmeldegeheimnis.

b)

Recht auf freie Meinungsäußerung.

c)

Recht auf körperliche Unversehrtheit.

d)

Recht auf Bildung.

116.

Was besagt Art 12?

a)

Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen.

b)

Alle Deutschen haben das Recht auf freie Meinungsäußerung.

c)

Alle Deutschen haben das Recht auf Religionsfreiheit.

d)

Alle Deutschen haben das Recht auf Versammlungsfreiheit.

117.

Was besagt Art 13?

a)

Unverletzlichkeit der Wohnung (Ausnahme Gefahr im Verzug oder Gericht)

b)

Recht auf freie Meinungsäußerung

c)

Schutz der persönlichen Daten

d)

Gleichberechtigung aller Bürger

118.

Was besagt Art 14?

a)

Recht auf Eigentum, Recht auf Erbe (Eigentum verpflichtet; Enteignung nur möglich, wenn das für das Allgemeinwohl dient)

b)

Recht auf freie Meinungsäußerung und Pressefreiheit

c)

Recht auf körperliche Unversehrtheit und Freiheit der Person

d)

Recht auf Bildung und Zugang zu öffentlichen Einrichtungen

119.

Was besagt Art 16?

a)

Die deutsche Staatsangehörigkeit darf nicht entzogen werden, außer, wenn der Betroffene dadurch nicht staatenlos wird.

b)

Das Recht auf freie Meinungsäußerung ist garantiert.

c)

Die Unverletzlichkeit der Wohnung ist gewährleistet.

d)

Das Recht auf Bildung ist verankert.

120.

Was besagt Art 16a?

a)

Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

b)

Jeder Bürger hat das Recht auf freie Meinungsäußerung.

c)

Das Recht auf Bildung ist garantiert.

d)

Die Todesstrafe ist abgeschafft.

121.

Was besagt Art 19?

a)

Grundrechte dürfen eingeschränkt werden, wenn die Einschränkung für alle gelten.

b)

Grundrechte dürfen niemals eingeschränkt werden.

c)

Art 19 regelt das Wahlrecht.

d)

Art 19 betrifft ausschließlich das Steuerrecht.

122.

Wie wird die Rechtsordnung in 2 Bereichen aufgeteilt?

a)

Öffentliches Recht, Privates Recht

b)

Strafrecht, Zivilrecht

c)

Verwaltungsrecht, Arbeitsrecht

d)

Familienrecht, Steuerrecht

123.

Was ist das Prinzip beim öffentlichem Recht?

a)

Subordinationsprinzip, Über- und Unterstellungsprinzip, Staat steht über dem Bürger

b)

Gleichstellungsprinzip, Bürger steht über dem Staat

c)

Kooperationsprinzip, Staat und Bürger sind gleichgestellt

d)

Privatautonomie, Bürger entscheidet unabhängig vom Staat

124.

Welche Gesetze gibt im öffentlichen Recht?

a)

Strafgesetzbuch, Gewerbeordnung, Straßenverkehrsordnung

b)

Bürgerliches Gesetzbuch, Handelsgesetzbuch, Aktiengesetz

c)

Urheberrechtsgesetz, Mietrecht, Familienrecht

d)

Arbeitsrecht, Vertragsrecht, Erbrecht

125.

Was ist das Prinzip beim privaten Recht?

a)

Koordinationsprinzip, Gleichstellungsprinzip, Bürger gegen Bürger

b)

Herrschaftsprinzip, Staat gegen Bürger

c)

Subordinationsprinzip, Unternehmen gegen Staat

d)

Kollektivprinzip, Bürger gegen Unternehmen

e)

Disziplinarprinzip, Staat gegen Unternehmen

126.

Welche Gesetze gibt es im privaten Recht?

a)

Bürgerliches Gesetzbuch, Handelsgesetzbuch, Betriebsverfassungsgesetzbuch

b)

Strafgesetzbuch, Jugendgerichtsgesetz, Straßenverkehrsgesetz

c)

Grundgesetz, Bundeswahlgesetz, Parteiengesetz

d)

Arbeitsgesetzbuch, Sozialgesetzbuch, Umweltgesetzbuch

127.

Haben Sicherheitsmitarbeiter/innen hoheitliche Rechte?

a)

Nein, können aber übertragen werden z.B. PPP

b)

Ja, sie haben immer hoheitliche Rechte

c)

Nur in besonderen Fällen haben sie hoheitliche Rechte

d)

Sie haben hoheitliche Rechte wie die Polizei

128.

Was ist PPP?

a)

Public Privat Partnership; Zusammenarbeit von Behörden und Privaten Sicherheitsdienstleistern. z.B. Polizei gibt dem SD hoheitliche Rechte, um eine Straße abzusperren.

b)

Private Police Partnership; Zusammenarbeit von privaten Sicherheitsfirmen und Polizei zur Überwachung von Parks.

c)

Personal Protection Program; Maßnahmen zum Schutz von Einzelpersonen durch private Sicherheitsdienste.

d)

Public Private Police; Gemeinsame Patrouillen von Polizei und privaten Sicherheitsdiensten in Wohngebieten.

129.

Wer hat das Gewaltmonopol?

a)

Der Staat, hat das alleinige Recht, Gewalt auszuüben. Aber, der Staat kann nicht überall sein, deswegen gibt es Ausnahmerechte z.B. Notwehr.

b)

Die Polizei, hat das alleinige Recht, Gewalt auszuüben.

c)

Das Militär, hat das alleinige Recht, Gewalt auszuüben.

d)

Das Parlament, hat das alleinige Recht, Gewalt auszuüben.

130.

Was ist das Legalitätsprinzip?

a)

Der Staat muss diesen Rechtsverstoß verfolgen. Z.B. Bei Gesetzen § 242 Diebstahl.

b)

Der Staat kann nach eigenem Ermessen entscheiden, ob er einen Rechtsverstoß verfolgt.

c)

Das Legalitätsprinzip bedeutet, dass Gesetze nur für bestimmte Personen gelten.

d)

Das Legalitätsprinzip betrifft ausschließlich zivilrechtliche Streitigkeiten.

131.

Was ist das Opportunitätsprinzip?

a)

Der Staat kann diesen Rechtsverstoß verfolgen. z.B. Bei Verordnungen Falschparken § 56 OWiG

b)

Das Opportunitätsprinzip besagt, dass jeder Rechtsverstoß automatisch verfolgt werden muss.

c)

Das Opportunitätsprinzip bedeutet, dass nur schwere Straftaten verfolgt werden.

d)

Das Opportunitätsprinzip ist ein Grundsatz der Wirtschaft, nicht des Rechts.

132.

Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung: Welche Aufgaben hat die Polizei?

a)

Die Polizei sorgt für öffentliche Sicherheit und Ordnung.

b)

Die Polizei verwaltet Steuern.

c)

Die Polizei organisiert Sportveranstaltungen.

d)

Die Polizei betreibt Krankenhäuser.

133.

Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung: Die Aufgaben der Staatsanwaltschaft sind:

a)

Strafverfolgung und Leitung des Ermittlungsverfahrens

b)

Gesetzgebung und Verabschiedung von Gesetzen

c)

Verteidigung der Angeklagten vor Gericht

d)

Erstellung von Gutachten für die Polizei

134.

Der Sicherheitsdienst arbeitet auf welcher Rechtsgrundlage?

a)

§ 34a Gewerbeordnung

b)

§ 12 Straßenverkehrsordnung

c)

§ 15 Bundesurlaubsgesetz

d)

§ 20 Tierschutzgesetz

135.

Der Unterschied zwischen formellem und materiellem Recht besteht darin, dass...

a)

formelles Recht regelt das Verfahren, materielles Recht regelt die Inhalte der Rechte.

b)

formelles Recht regelt die Inhalte der Rechte, materielles Recht regelt das Verfahren.

c)

formelles Recht ist immer öffentlich, materielles Recht immer privat.

d)

formelles Recht betrifft nur Gerichte, materielles Recht betrifft nur Behörden.

136.

Recht der öffentlichen Sicherheit und Ordnung: Welche Rechtsgüter gibt es?

a)

Leben, Gesundheit, Freiheit, Eigentum

b)

Nur Eigentum

c)

Nur Gesundheit und Freiheit

d)

Nur Leben und Gesundheit