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Sicherheitsvorschriften Quiz

Total questions: 54

Worksheet time: 28mins

Name
Class
Date
1.

Was ist der Geltungsbereich der Vorschrift DGUV V 23?

a)

Schutz von Personen und Sachwerten bei gewerblichen Tätigkeiten

b)

Schutz von Tieren und Pflanzen

c)

Schutz von öffentlichen Gebäuden

d)

Schutz von privaten Haushalten

2.

Welche Anforderungen muss Wach- und Sicherungspersonal gemäß § 3 erfüllen?

a)

Mindestens 18 Jahre alt, körperlich und geistig geeignet, zuverlässig, sachgerechte Ausbildung

b)

Mindestens 21 Jahre alt, körperlich geeignet, keine Ausbildung erforderlich

c)

Mindestens 18 Jahre alt, geistig geeignet, keine Zuverlässigkeit erforderlich

d)

Mindestens 21 Jahre alt, körperlich und geistig geeignet, keine Ausbildung erforderlich

3.

Was muss der Unternehmer gemäß § 4 sicherstellen?

a)

Regelmäßige Unterweisungen einmal jährlich durchführen

b)

Keine schriftlichen Dienstanweisungen geben

c)

Weisungen des Auftraggebers ignorieren

d)

Mängel und Gefahren nicht weitermelden

4.

Was ist gemäß § 5 während des Dienstes verboten?

a)

Rauchen

b)

Alkohol und Drogen

c)

Lautes Sprechen

d)

Essen

5.

Welche Voraussetzung muss bei Dienstantritt gemäß § 5 erfüllt sein?

a)

Nüchternheit

b)

Gute Laune

c)

Vollständige Ausrüstung

d)

Schriftliche Genehmigung

6.

Was muss gemäß § 6 vor der Übernahme von Aufträgen im Objekt geschehen? (Vom Gewerbetreibenden)

a)

Alle Gefahren müssen beseitigt oder abgesichert sein.

b)

Das Personal muss eine Pause machen.

c)

Die Ausrüstung muss überprüft werden.

d)

Die Beleuchtung muss eingeschaltet sein.

7.

Welche Maßnahme ist gemäß § 7 bei hohem Konfrontationspotenzial erforderlich?

a)

Überwachung durch eine zweite Person

b)

Einsatz von Totmannschalter

c)

Regelmäßige Pausen

d)

Zusätzliche Beleuchtung

8.

Was muss gemäß § 9 vor Beginn der Arbeit im Objekt erfolgen?

a)

Einweisung des Personals in das Objekt und seine Gefahren

b)

Überprüfung der Beleuchtung

c)

Reinigung des Objekts

d)

Erstellung eines Berichts

9.

Welche Ausrüstung ist gemäß § 10 erforderlich?

a)

Funktionsfähige und geeignete Ausrüstung

b)

Zusätzliche Kameras

c)

Lautsprecher

d)

Handys

10.

Wie müssen Handleuchten gemäß § 10 verwendet werden?

a)

Nur bei Bedarf

b)

Mit einer zusätzlichen Batterie in der nähe

c)

Nur bei Dunkelheit

d)

Mit einer Halterung

11.

Was ist eine wichtige Eigenschaft von stabilem Schuhwerk gemäß den Sicherheitsvorschriften?

a)

Rutschfeste Profilsohle

b)

Hoher Absatz

c)

Leichte Materialien

d)

Knöchelschutz

12.

Was sollten Brillenträger gemäß § 11 tun, um ihre Sicherheit zu gewährleisten?

a)

Ersatzbrille mitführen oder Brille gegen Verlieren sichern

b)

Brille regelmäßig reinigen

c)

Brille nur bei Bedarf tragen

d)

Brille in der Tasche aufbewahren

13.

Wer ist für den dualen Arbeitsschutz zuständig?

a)

Privat: Berufsgenossenschaften und Staat: Gewerbeaufsichtsamt

b)

Nur Privat: Berufsgenossenschaften

c)

Nur Staat: Gewerbeaufsichtsamt

d)

Keine der genannten Optionen

14.

Welche BG Vorschrift gilt für alle Unternehmen?

a)

DGUV V23

b)

DGUV V1

c)

Arbeitszeitgesetzbuch

d)

Arbeitsschutzgesetzbuch

15.

Was macht eine Berufsgenossenschaft?

a)

Beratung für die Arbeitssicherheit und Vorschriften zur Verhütung von Arbeitsunfällen

b)

Nur Beratung für die Arbeitssicherheit

c)

Nur Leistungen für die Arbeitsunfälle

d)

Keine der genannten Optionen

16.

Welche Hunde dürfen für Schutzaufgaben eingesetzt werden?

a)

Alle Hunde, unabhängig von ihrer Ausbildung

b)

Nur ausgebildete und geprüfte Hunde

c)

Hunde, die älter als 2 Jahre sind

d)

Hunde mit einer Mindestgröße von 1,90 m

17.

Wie oft ist ein Eignungsnachweis für Diensthunde erforderlich?

a)

Einmal monatlich

b)

Einmal jährlich

c)

Alle zwei Jahre

d)

Nur bei Bedarf

18.

Welche maximale tägliche Belastung ist für Diensthunde erlaubt?

a)

8 Stunden

b)

10 Stunden

c)

12 Stunden

d)

6 Stunden

19.

Welche Anforderungen gelten für die Fütterungsstellen in einem Zwinger?

a)

Sie müssen von außen zugänglich und sicher sein

b)

Sie dürfen nur von innen zugänglich sein

c)

Sie müssen mindestens 2 Meter hoch sein

d)

Sie dürfen keine Türen haben

20.

Was muss an einem Zwinger für Diensthunde angebracht sein?

a)

Ein Schild mit der Aufschrift „Zutritt für Unbefugte verboten“

b)

Ein Schild mit der Aufschrift „Hunde willkommen“

c)

Ein Schild mit der Aufschrift „Nur für geprüfte Hunde“

d)

Ein Schild mit der Aufschrift „Maximale Kapazität: 5 Hunde“

21.

Was ist gemäß § 16 DGUV V23 bei der Leinenführung und den Kommandos zu beachten?

a)

Einheitliche Kommandosprache ist erforderlich.

b)

Die Übergabe darf von Person zu Person erfolgen.

c)

Befestigung der Leine an Körper, Fahrrad oder Moped ist erlaubt.

d)

Kein Abstand zu Maulkörben bei engen Situationen notwendig.

22.

Wie oft müssen regelmäßige Schießübungen unter Aufsicht einer sachkundigen Person durchgeführt werden?

a)

Mindestens 2 Mal im Jahr

b)

Mindestens 4 Mal im Jahr

c)

Mindestens 6 Mal im Jahr

d)

Mindestens 8 Mal im Jahr

23.

Welche Waffen sind gemäß § 19 DGUV V23 für den Einsatz verboten?

a)

Schreckschuss-, Gas- oder Reizstoffwaffen

b)

Geprüfte Schusswaffen mit PTB-Zeichen

c)

Waffen mit jährlicher Sicherheitsprüfung

d)

Signalwaffen mit Zertifizierung

24.

Welche Voraussetzung gilt für das Führen von Munition gemäß § 20 DGUV V23?

a)

Munition darf lose mitgeführt werden

b)

Munition muss in geeigneten Trageeinrichtungen mitgeführt werden z.B. Magazin

c)

Munition darf nur in der Waffe gelagert werden

d)

Munition darf nur von zertifizierten Fachkräften transportiert werden

25.

Welche Sicherheitsmaßnahme ist gemäß § 22 DGUV V23 bei der Aufbewahrung von Waffen und Munition erforderlich?

a)

Waffen und Munition dürfen zusammen gelagert werden.

b)

Waffen müssen geladen gelagert werden.

c)

Waffen und Munition müssen getrennt aufbewahrt werden.

d)

Es ist keine Sicherheitsmaßnahme erforderlich.

26.

Was bedeutet „Führen einer Waffe“?

a)

Die Waffe ist geladen und einsatzbereit.

b)

Die Waffe ist einsatzbereit und zugriffsbereit außerhalb des befriedeten Besitzes.

c)

Die Waffe ist sicher gelagert.

d)

Die Waffe ist defekt und nicht einsatzbereit.

27.

Was ist der Geltungsbereich der Vorschrift gemäß § 1?

a)

Die Vorschrift gilt nur für deutsche Unternehmer und Versicherte.

b)

Die Vorschrift gilt für alle Unternehmer und Versicherte, auch für ausländische Unternehmen, wenn sie im Inland tätig sind.

c)

Die Vorschrift gilt nur für ausländische Unternehmen.

d)

Die Vorschrift gilt ausschließlich für Versicherte.

28.

Welche Maßnahmen müssen Unternehmer gemäß § 2 treffen?

a)

Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten.

b)

Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren, einschließlich Maßnahmen zur Ersten Hilfe.

c)

Maßnahmen zur Verhütung von Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren.

d)

Maßnahmen zur Verhütung von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren und Erster Hilfe.

29.

Welche Strafe droht bei Verstößen gegen die Vorschrift gemäß § 32?

a)

Bis zu 5.000 € Bußgeld.

b)

Bis zu 10.000 € Bußgeld.

c)

Bis zu 15.000 € Bußgeld.

d)

Bis zu 20.000 € Bußgeld.

30.

Was ist gemäß § 3 bei der Gefährdungsbeurteilung Pflicht?

a)

Mündliche Bewertung und Dokumentation von Gefahren.

b)

Systematische Bewertung und schriftliche Dokumentation von Gefahren.

c)

Jährliche Bewertung und mündliche Dokumentation von Gefahren.

d)

Systematische Bewertung und mündliche Dokumentation von Gefahren.

31.

Was ist gemäß § 4 bei der Unterweisung über Sicherheit und Gesundheitsschutz erforderlich?

a)

Eine jährliche, mündliche Unterweisung.

b)

Eine jährliche, dokumentierte Unterweisung in verständlicher Sprache.

c)

Eine jährliche, schriftliche Unterweisung.

d)

Eine jährliche, mündliche Unterweisung in verständlicher Sprache.

32.

Was ist zu tun, wenn ein Notausgang blockiert ist?

a)

Den Notausgang ignorieren.

b)

Sofort freiräumen und Meldung an zuständige Stelle.

c)

Warten, bis der Notausgang automatisch freigegeben wird.

d)

Den Notausgang mit einem Schild markieren.

33.

Was ist gemäß § 16 bei Gefahren, Mängeln und Defekten zu tun?

a)

Sie können ignoriert werden, wenn sie nicht kritisch erscheinen.

b)

Sie müssen unverzüglich gemeldet werden.

c)

Sie sollten nur gemeldet werden, wenn sie schwerwiegend sind.

d)

Sie können später gemeldet werden, wenn Zeit ist.

34.

Ab wie vielen Beschäftigten müssen Sicherheitsbeauftragte benannt werden?

a)

Ab 10 Beschäftigten.

b)

Ab 15 Beschäftigten.

c)

Ab 20 Beschäftigten.

d)

Ab 25 Beschäftigten.

35.

Welche Anforderungen gelten für Flucht- und Rettungswege?

a)

Sie müssen beleuchtet und ohne Schlüssel begehbar sein.

b)

Sie können unbeleuchtet sein, wenn sie markiert sind.

c)

Sie müssen nur im Notfall zugänglich sein.

d)

Sie dürfen verschlossen sein, wenn ein Schlüssel verfügbar ist.

36.

Wie oft müssen Ersthelfer gemäß § 26 fortgebildet werden?

a)

Alle 2 Jahre.

b)

Jedes Jahr.

c)

Alle 5 Jahre.

d)

Alle 6 Monate.

37.

Wie lange müssen die Einträge im Verbandbuch gemäß § 24 Abs. 6 aufbewahrt werden?

a)

Mindestens 3 Jahre.

b)

Mindestens 5 Jahre.

c)

Mindestens 10 Jahre.

d)

Mindestens 1 Jahr.

38.

Wann ist ein Arbeitsunfall meldepflichtig?

a)

Wenn der Mitarbeiter getötet wird oder mehr als 3 Tage arbeitsunfähig ist.

b)

Wenn der Mitarbeiter mehr als 1 Tag arbeitsunfähig ist.

c)

Wenn der Mitarbeiter einen Bagatellschaden erleidet.

d)

Wenn der Mitarbeiter eine Verletzung meldet.

39.

Welche Leistungen übernimmt die Berufsgenossenschaft (BG) bei einem Arbeitsunfall?

a)

Heilbehandlung, Reha, Wiedereingliederung.

b)

Nur Heilbehandlung.

c)

Nur Wiedereingliederung.

d)

Nur finanzielle Entschädigung.

40.

Wer überwacht die Einhaltung der DGUV-Vorschriften?

a)

Technische Aufsichtspersonen der Berufsgenossenschaften.

b)

Der Arbeitgeber.

c)

Die Mitarbeiter.

d)

Die Polizei.

41.

Ab wie vielen Beschäftigten sind Erste-Hilfe-Räume erforderlich?

a)

Ab 500 Beschäftigten.

b)

Ab 1000 Beschäftigten.

c)

Ab 2000 Beschäftigten.

d)

Ab 1500 Beschäftigten.

42.

Wie oft muss die Schulung für Ersthelfer wiederholt werden?

a)

Jährlich.

b)

Alle 2 Jahre.

c)

Alle 5 Jahre.

d)

Alle 3 Jahre.

43.

Wann muss ein Mitarbeiter unterwiesen werden?

a)

Vor Dienstbeginn.

b)

Jährlich.

c)

Bei Veränderung.

d)

Zur jeder Dienstzeit.

44.

Welche geometrische Form wird verwendet, um ein Verbot darzustellen?

a)

Kreis mit Diagonalbalken

b)

Kreis

c)

Gleichseitiges Dreieck mit gerundeten Ecken

d)

Quadrat

45.

Welche Sicherheitsfarbe wird für ein Gebotssymbol verwendet?

a)

Rot

b)

Blau

c)

Gelb

d)

Grün

46.

Welche Farbe hat das grafische Symbol für eine Warnung?

a)

Schwarz

b)

Weiß

c)

Gelb

d)

Rot

47.

Welche Sicherheitsfarbe wird für Brandschutzsymbole verwendet?

a)

Gelb

b)

Grün

c)

Rot

d)

Blau

48.

Welche Farben werden für langfristige/dauerhafte Sicherheitsmarkierungen verwendet?

a)

Rot/Weiß

b)

Gelb/Schwarz

c)

Blau/Grün

d)

Orange/Lila

49.

Welche Farben werden für vorübergehende Sicherheitsmarkierungen verwendet?

a)

Gelb/Schwarz

b)

Rot/Weiß

c)

Blau/Grün

d)

Orange/Lila

50.

Für wen gilt die DGUV Vorschrift 23?

1️⃣ Unternehmen des Wach- und Sicherungsgewerbes
2️⃣ Polizei und Ordnungsamt
3️⃣ Beschäftigte im Bewachungsgewerbe
4️⃣ Besucher von Objekten
5️⃣ Unternehmer im Bewachungsgewerbe

a)

☐ 1, 3 und 5

b)

☐ 2, 3 und 4

c)

☐ 1, 2 und 5

d)

☐ 3, 4 und 5

51.

Welche Pflichten haben Beschäftigte nach DGUV V23?

1️⃣ Sicherheitsvorschriften einhalten
2️⃣ Persönliche Schutzausrüstung benutzen
3️⃣ Gefahren und Mängel melden
4️⃣ Weisungen ignorieren
5️⃣ Arbeitsmittel bestimmungsgemäß benutzen

a)

☐ 2, 3 und 4

b)

☐ 1, 2, 3 und 5

c)

☐ 1, 3 und 4

d)

☐ 3, 4 und 5

52.

Welche Gefährdungen sind typisch im Bewachungsgewerbe?

1️⃣ Gewalt und Übergriffe
2️⃣ Alleinarbeit
3️⃣ Nachtarbeit
4️⃣ Büroarbeit am Bildschirm
5️⃣ Psychische Belastungen

a)

☐ 1, 3 und 4

b)

☐ 2, 3 und 4

c)

☐ 1, 2, 3 und 5

d)

☐ 3, 4 und 5

53.

Fallbeispiel: Unterweisung

Ein neuer Mitarbeiter beginnt seinen Dienst ohne vorherige Unterweisung.
Welche Aussagen sind korrekt?

1️⃣ Verstoß gegen DGUV Vorschriften
2️⃣ Unternehmer trägt Verantwortung
3️⃣ Unterweisung ist vor Tätigkeitsbeginn erforderlich
4️⃣ Unterweisung ist freiwillig
5️⃣ Mitarbeiter haftet allein

a)

☐ 1, 2 und 3

b)

☐ 2, 3 und 4

c)

☐ 1, 3 und 5

d)

☐ 3, 4 und 5

54.

Welche Maßnahmen zählen zur Unfallverhütung nach DGUV V23?

1️⃣ Regelmäßige Unterweisungen
2️⃣ Obstkörbe zur Verfügung stellen
3️⃣ Klare Dienstanweisungen
4️⃣ Ignorieren von Beinaheunfällen
5️⃣ Meldung von Unfällen

a)

☐ 1, 3 und 5

b)

☐ 2, 3 und 4

c)

☐ 3, 4 und 5

d)

☐ 2 und 5