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Genetik: Grundlagen

Total questions: 15

Worksheet time: 9mins

Name
Class
Date
1.

Was ist ein Allel?

a)

ein Genort auf einem Chromosom

b)

eine Ausprägungsform eines Merkmals

c)

ein Chromosomenpaar

d)

ein Protein

2.

In der Phase (a)   wird die DNA vor der Zellteilung verdoppelt.

Choose from the below words

Prophase

Metaphase

Interphase/S-Phase

Telophase

3.

Okazaki-Fragmente entstehen am …

a)

Leitstrang

b)

Folgestrang

c)

Zentromer

d)

Kinetochor

4.

Ziel der Mitose ist…

a)

vier haploide Keimzellen (1n) bilden

b)

zwei genetisch identische Tochterzellen bilden (2n)

c)

Chromosomensatz halbieren

d)

Befruchtung ermöglichen

5.

In welcher Phase ordnen sich Chromosomen in der Äquatorialebene an?

a)

Prophase

b)

Metaphase

c)

Anaphase

d)

Telophase

6.

In welchem Schritt werden homologe Chromosomen getrennt (2n zu 1n)?

a)

Mitose-Anaphase

b)

Meiose I (Anaphase I)

c)

Meiose II (Anaphase II)

d)

Befruchtung

7.

Crossing-over findet typischerweise in der Meiose statt in…

a)

Metaphase II

b)

Prophase I

c)

Telophase II

d)

Interphase II

8.

Wozu dient die Rekombination und wann findet sie statt?

a)

Sie macht Tochterzellen identisch und findet in der Mitose statt

b)

Sie sorgt für genetische Vielfalt und findet in der Meiose I (Crossing-over, Chromosomen-Rekombination) statt

c)

Sie halbiert den Chromosomensatz und findet bei der Befruchtung statt

d)

Sie sorgt für genetische Varianz und findet in der Meiose II: Chromatiden-Rekombination

9.

Eine Genommutation ist…

a)

Basenaustausch

b)

Inversion eines Chromosomenstücks

c)

Veränderung der Chromosomenzahl (z. B. Trisomie)

d)

nur Veränderung der Genaktivität

10.

Welches Beispiel passt zu „2n+1“ beim Menschen?

a)

Punktmutation

b)

Trisomie 21 (Genommutation)

c)

Deletion eines Gens

d)

Crossing-over

11.

Ordne die Mendelschen Regeln den entsprechenden Bezeichnungen zu.

a)

Spaltungsregel

1.

Die Regel, die beschreibt, dass Nachkommen von reinerbigen Eltern in der ersten Generation uniform sind.

b)

Uniformitätsregel

2.

Die Regel, die beschreibt, dass die Allele unabhängig voneinander verteilt werden.

c)

Unabhängigkeitsregel

3.

Die Regel, die beschreibt, dass die Nachkommen in der zweiten Generation eine Mischung der Merkmale zeigen.

d)

Kopplungsregel

4.

Die Regel, die beschreibt, dass Gene, die nahe beieinander liegen, gemeinsam vererbt werden.

12.

Aa × Aa (A dominant). Phänotyp-Verhältnis in F2 ist (a)   .

Choose from the below words
1:2:1
3:1
9:3:3:1
1:1
13.

Dihybrid AaBb × AaBb (ungekoppelt). Phänotyp-Verhältnis in F2?

a)

3:1

b)

1:2:1

c)

9:3:3:1

d)

1:1:1:1

14.

Intermediärer Erbgang bedeutet (a)  

Choose from the below words
Heterozygote zeigen eine Mischform.
ein Allel setzt sich vollständig durch
rezessiv verschwindet.
nur bei Genommutationen.
15.

Welche Mutation liegt dem Klinefelter-Syndrom zugrunde?

a)

Genmutation (Basenaustausch in einem Gen)

b)

Chromosomenmutation (z. B. Inversion/Deletion eines Chromosomenstücks

c)

Genommutation durch Fehlverteilung in der Meiose: zusätzliches X-Chromosom (47, XXY) (Richtig)

d)

Mutation in den Mitochondrien (mtDNA)