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Mitarbeitergespräche und Beurteilungsgrundlagen

Total questions: 71

Worksheet time: 36mins

Name
Class
Date
1.

Welche drei Phasen hat ein Mitarbeitergespräch?

a)

Begrüßung, Pause, Verabschiedung

b)

Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung

c)

Planung, Start, Abschluss

d)

Einladung, Gespräch, Bericht

2.

Warum ist die Vorbereitung eines Mitarbeitergesprächs wichtig?

a)

Sie spart immer Zeit

b)

Sie sorgt für Zielklarheit und Struktur

c)

Sie macht das Gespräch kürzer

d)

Sie ersetzt alle Nachfragen

3.

Was ist das Ziel der Gesprächseröffnung?

a)

Direkt die Bewertung verkünden

b)

Sofort streng kritisieren

c)

Eine angenehme Atmosphäre schaffen

d)

Nur lange Regeln vorlesen

4.

Warum ist die gemeinsame Analyse im Gespräch wichtig?

a)

Sie ermöglicht gegenseitiges Verständnis

b)

Sie vermeidet jedes Feedback

c)

Sie macht Ziele unnötig

d)

Sie beendet das Gespräch schneller

5.

Welche Inhalte gehören zur Nachbereitung?

a)

Zielüberprüfung und Maßnahmen

b)

Nur ein Danke sagen

c)

Neue Kleidung auswählen

d)

Urlaub planen zusammen

6.

Was ist ein Anerkennungsgespräch?

a)

Ein Gespräch über Regeln

b)

Ein Gespräch zur Würdigung von Leistungen

c)

Ein Gespräch ohne Inhalte

d)

Ein Gespräch nur über Pausen

7.

Welche Folgen hat fehlende Anerkennung?

a)

Immer bessere Noten

b)

Demotivation und Leistungsabfall

c)

Mehr Freude und Spaß

d)

Sofortige Beförderung

8.

Was ist das Ziel eines Kritikgesprächs?

a)

Nur laut werden im Gespräch

b)

Strafen ohne Hilfe geben

c)

Verbesserung von Leistung oder Verhalten

d)

Fehler geheim halten

9.

Warum sollte Kritik in der Ich‑Form erfolgen?

a)

Um niemanden zu loben

b)

Um schneller zu sprechen

c)

Um lauter zu klingen

d)

Um Vorwürfe zu vermeiden

10.

Was ist ein Beurteilungsgespräch?

a)

Ein Essen mit Team

b)

Ein Treffen ohne Ziel

c)

Ein strukturiertes Gespräch zur Bewertung

d)

Ein Spiel mit Punkten

11.

Nenne einen Anlass für ein Beurteilungsgespräch.

a)

Geburtstagsfeier

b)

Urlaubsbeginn

c)

Probezeitende

d)

Mittagspause

12.

Welche Ziele verfolgt ein Beurteilungsgespräch?

a)

Nur Smalltalk und Spiele

b)

Nur Strafen und Druck

c)

Anerkennung, Kritik, Entwicklung

d)

Nur Pausen verlängern

13.

Welche Phasen umfasst der Beurteilungsprozess?

a)

Suchen, Finden, Verlieren, Suchen, Finden

b)

Fragen, Antworten, Lachen, Gehen

c)

Beobachten, Beschreiben, Bewerten, Gespräch, Auswertung

d)

Start, Mitte, Ende, Feier, Urlaub

14.

Was sind Leistungsmerkmale?

a)

Gefühle und Laune des Tages

b)

Freundschaften im Team

c)

Objektive Kriterien wie Sorgfalt

d)

Nur Kleidung und Frisur

15.

Was sind Verhaltensmerkmale?

a)

Nur technische Geräte

b)

Nur Zahlen und Daten

c)

Subjektive Kriterien des Sozialverhaltens

d)

Immer feste Regeln

16.

Was ist eine freie Beurteilung?

a)

Nur mit strengen Listen

b)

Ausschließlich mit Zahlen

c)

Beurteilung ohne feste Vorgaben

d)

Immer von Computern

17.

Was ist eine gebundene Beurteilung?

a)

Standardisierte Beurteilung mit festen Kriterien

b)

Ganz ohne Kriterien und Regeln

c)

Nur mit Bildern und Farben

d)

Nur mit Zufall und Glück

18.

Warum ist ein positiver Gesprächsabschluss wichtig?

a)

Er verhindert jedes Lernen

b)

Er macht alle müde

c)

Er fördert Motivation und Akzeptanz

d)

Er ersetzt Ziele komplett

19.

Was ist der Primacy‑Effekt?

a)

Freunde entscheiden alles

b)

Nur Zahlen zählen immer

c)

Der letzte Ton ist am lautesten

d)

Der erste Eindruck beeinflusst die Beurteilung

20.

Was ist ein Kontrastfehler?

a)

Vergleich mit der eigenen Person als Maßstab

b)

Alles gleich bewerten

c)

Nur mit Sternen benoten

d)

Nie vergleichen mit irgendwem

21.

Was bedeutet Tendenz zur Milde?

a)

Zu positive Bewertung

b)

Immer mittlere Note

c)

Sehr lautes Sprechen

d)

Nur strenge Regeln

22.

Was bedeutet Tendenz zur Strenge?

a)

Zu negative Bewertung

b)

Immer freundlich sein

c)

Nur loben ohne Kritik

d)

Ganz ohne Bewertung

23.

Warum sind Beurteilungsfehler problematisch?

a)

Sie erhöhen Spaß und Spiel

b)

Sie sparen Zeit beim Gespräch

c)

Sie machen Bewertungen unfair

d)

Sie ersetzen Ziele und Pläne

24.

Was ist ein Beurteilungsfehler?

a)

Ergebnisse werden verschönert

b)

Ergebnisse werden schneller gefunden

c)

Ergebnisse werden verfälscht

d)

Ergebnisse werden klarer gemacht

25.

Was beschreibt einen destruktiven Konflikt?

a)

Ein hilfreicher Konflikt

b)

Ein spielerischer Konflikt

c)

Ein kurzer, stiller Konflikt

d)

Ein belastender, schädlicher Konflikt

26.

Was ist ein Sachkonflikt?

a)

Unterschiedliche Meinungen über Dinge

b)

Unterschiedliche Regeln beim Malen

c)

Unterschiedliche Gefühle zueinander

d)

Unterschiedliche Ziele im Spiel

27.

Was ist ein Beziehungskonflikt?

a)

Emotionale Spannungen stehen vorn

b)

Unterschiedliche Zahlen stehen vorn

c)

Gleiche Gefühle stehen vorn

d)

Gleiche Ziele stehen vorn

28.

Was ist ein Zielkonflikt?

a)

Unterschiedliche Interessen treffen aufeinander

b)

Unterschiedliche Farben treffen zusammen

c)

Gleiche Wünsche treffen zusammen

d)

Gleiche Wege treffen aufeinander

29.

Was ist ein Verteilungskonflikt?

a)

Streit um neue Freunde

b)

Streit um leere Räume

c)

Streit um begrenzte Ressourcen

d)

Streit um unbegrenzte Dinge

30.

Was ist ein Wertekonflikt?

a)

Unterschiedliche Größen und Formen

b)

Unterschiedliche Regeln und Normen

c)

Unterschiedliche Töne und Lieder

d)

Unterschiedliche Wege und Straßen

31.

Welche sind Konfliktsignale?

a)

Kurze Sätze, schnelle Schritte, kleine Gruppen

b)

Bunte Bilder, ruhige Pausen, lange Wege

c)

Leistungsabfall, Kommunikationsstörungen, Fehlzeiten

d)

Mehr Spielzeit, lautes Lachen, neue Freunde

32.

Warum sollen Konflikte früh angesprochen werden?

a)

Um Pausen zu verlängern

b)

Um Regeln zu ändern

c)

Um Eskalation zu vermeiden

d)

Um Spaß zu erhöhen

33.

Was ist das Ziel eines Konfliktgesprächs?

a)

Eine laute Diskussion führen

b)

Eine schnelle Pause machen

c)

Ein neues Spiel beginnen

d)

Eine gemeinsame Lösung finden

34.

Was bedeutet KOALA-Prinzip?

a)

Eine leise Stunde planen

b)

Strukturierter Ablauf eines Konfliktgesprächs

c)

Ein schneller Lauf im Hof

d)

Ein freundliches Tier malen

35.

Was passiert in der Kontaktphase?

a)

Angenehme Atmosphäre herstellen

b)

Regeln neu schreiben

c)

Laute Musik anmachen

d)

Ziele heimlich ändern

36.

Was ist Inhalt der Orientierungsphase?

a)

Definition des Konflikts

b)

Auswahl neuer Spiele

c)

Planung des Mittagessens

d)

Verteilen von Buntstiften

37.

Wer entwickelte das Eskalationsmodell?

a)

Marie Curie

b)

Johann Goethe

c)

Friedrich Glasl

d)

Albert Einstein

38.

Was bedeutet Win-Win?

a)

Nur die Lehrkraft gewinnt

b)

Keiner darf gewinnen

c)

Eine Partei gewinnt leise

d)

Beide Parteien gewinnen

39.

Was bedeutet Lose-Win?

a)

Niemand spielt mit

b)

Eine Partei verliert

c)

Beide Parteien verlieren

d)

Alle gewinnen gleichzeitig

40.

Was ist die höchste Eskalationsstufe?

a)

Gemeinsam in den Park

b)

Gemeinsam in die Pause

c)

Gemeinsam auf den Hügel

d)

Gemeinsam in den Abgrund

41.

Wie lassen sich Widerstände gegen Veränderungen reduzieren?

a)

Durch laute Musik und Tanz

b)

Durch längere Wartezeiten

c)

Durch Information und Einbindung

d)

Durch Geheimnisse und Rätsel

42.

Was ist berufliche Fortbildung?

a)

Suche nach neuen Schuhen

b)

Erweiterung beruflicher Kenntnisse

c)

Sammeln von Aufklebern

d)

Malstunde am Nachmittag

43.

Was ist berufliche Umschulung?

a)

Ein Spiel mit Karten

b)

Zweitausbildung zur Neuorientierung

c)

Ein Besuch im Zoo

d)

Eine Pause nach der Schule

44.

Was ist Ziel einer Potenzialanalyse?

a)

Alte Spiele sortieren

b)

Neue Bücher für die Klasse kaufen

c)

Lange Geschichten lesen

d)

Eignung für zukünftige Aufgaben feststellen

45.

Was ist ein Fähigkeitsdefizit?

a)

Fähigkeiten sind höher als Anforderungen

b)

Anforderungen sind höher als Fähigkeiten

c)

Regeln sind mehr als Spiele

d)

Pausen sind länger als Unterricht

46.

Was ist ein Anforderungsdefizit?

a)

Fähigkeiten sind höher als Anforderungen

b)

Anforderungen sind höher als Fähigkeiten

c)

Freunde sind mehr als Aufgaben

d)

Ziele sind kleiner als Wege

47.

Was bedeutet Job Enlargement?

a)

Vermehrung der Regeln

b)

Erweiterung der Aufgaben

c)

Verkürzung der Pausen

d)

Vergrößerung der Stifte

48.

Was bedeutet Job Enrichment?

a)

Mehr Verantwortung in Aufgaben

b)

Mehr Pausen im Alltag

c)

Mehr Farben im Heft

d)

Mehr Sport im Hof

49.

Wozu dient ein Stärken-Schwächen-Profil?

a)

Regeln für Pausen

b)

Grafische Darstellung von Fähigkeiten

c)

Liste der Urlaubszeiten

d)

Plan für Schichtarbeit

50.

Was ist ein Anforderungsprofil?

a)

Beschreibung der Stellenanforderungen

b)

Plan für Weiterbildungstermine

c)

Übersicht der Teammitglieder

d)

Liste der Firmenwerte

51.

Was ist ein Fähigkeitsprofil?

a)

Beschreibung der Produkte

b)

Regelwerk für Pausen

c)

Aufstellung der Wochenziele

d)

Darstellung der Mitarbeiterfähigkeiten

52.

Warum ist Beratung bei Defiziten wichtig?

a)

Zur Leistungsverbesserung

b)

Zur Verlängerung der Ausbildung

c)

Zur Verkürzung der Pausen

d)

Zur Erhöhung der Urlaubsstage

53.

Was ist das Ziel der Personalentwicklung?

a)

Abschaffung von Teamarbeit

b)

Erhöhung der Kantinenpreise

c)

Sicherung von Kompetenzen

d)

Verringerung der Arbeitsplätze

54.

Was bedeutet „into the Job“?

a)

Einarbeitung

b)

Abschlussprüfung

c)

Dienstreise

d)

Urlaubsbeginn

55.

Welche Aufgabe hat das BBiG?

a)

Festlegt Parkplatzordnung

b)

Verwaltet Urlaubslisten

c)

Bestimmt Kantinenpreise

d)

Regelt Ausbildung und Pflichten

56.

Was ist eine Ausbildungsordnung?

a)

Übersicht der Prüfungsräume

b)

Regelt Inhalte und Dauer

c)

Liste der Teilnehmer

d)

Plan für Ausflüge

57.

Wer darf ausbilden?

a)

Fachlich und persönlich Geeignete

b)

Alle Mitarbeitenden automatisch

c)

Nur die Geschäftsführung

d)

Nur Externe Berater

58.

Was regelt die AEVO?

a)

Dauer der Pausen

b)

Eignung der Ausbilder

c)

Preis der Prüfungen

d)

Anzahl der Auszubildenden

59.

Was ist assistierte Ausbildung?

a)

Ausbildung ohne Anleitung

b)

Ausbildung mit Unterstützung

c)

Ausbildung nur online

d)

Ausbildung im Ausland

60.

Was ist eine gestreckte Prüfung?

a)

Prüfung nur mündlich

b)

Prüfung an einem Tag

c)

Prüfung ohne Bewertung

d)

Prüfung in zwei Teilen

61.

Was fördert das Modell der vollständigen Handlung?

a)

Nur Auswendiglernen

b)

Eigenverantwortliches Lernen

c)

Nur Gruppenaufgaben

d)

Ständig fremde Anweisungen

62.

Was ist die Lehrtextmethode?

a)

Lernen ausschließlich praktisch

b)

Lernen nur im Gespräch

c)

Lernen per Zufall

d)

Lernen mit schriftlichen Anweisungen

63.

Was ist die Projektmethode?

a)

Alleinarbeit ohne Austausch

b)

Eigenständige Gruppenarbeit

c)

Nur Testschreiben im Raum

d)

Reines Vorlesen durch Lehrende

64.

Welche Phasen hat der Moderationszyklus?

a)

Start, Stopp, Neustart

b)

Planung, Pause, Feier

c)

Einstieg, Bearbeitung, Abschluss

d)

Idee, Test, Verkauf

65.

Was bedeutet Forming in einer Gruppe?

a)

Prüfungsvorbereitung

b)

Konfliktlösung

c)

Abschlusstreffen

d)

Orientierungsphase

66.

Welche Aussage passt zu Teamarbeit?

a)

Teamarbeit hat keinen Plan

b)

Teamarbeit vermeidet Gespräche

c)

Teamarbeit ist selbstorganisiert

d)

Teamarbeit ist immer laut

67.

Was bedeutet die SIE-Formel?

a)

Suchen Innehalten Erklären

b)

Start Idee Ende

c)

Situation Interesse Eigenschaften

d)

Singen Imkern Essen

68.

Welche Teile hat eine Präsentation?

a)

Name Datum Schule

b)

Deckblatt Kapitel Bild

c)

Einleitung Hauptteil Schluss

d)

Frage Antwort Pause

69.

Warum ist Visualisierung wichtig?

a)

Verwirrt immer alle

b)

Macht Blätter schwer

c)

Erhöht Verständlichkeit

d)

Verlangt lautes Rufen

70.

Was ist ein Projektabschlussbericht?

a)

Eine bunte Einladung

b)

Ein Pausenspiel

c)

Dokumentation des Ergebnisses

d)

Ein lautes Lied

71.

Was ist das Ziel guter Führung?

a)

Motivation und Unternehmenserfolg

b)

Mehr Streit im Team

c)

Ganz viele Regeln

d)

Nur leise Stimmen