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Einführung und Überblick

Total questions: 64

Worksheet time: 32mins

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1.

Welche Aufgabe übernimmt das Ohr zusätzlich zur Schallwahrnehmung?

a)

Beherbergung des Gleichgewichtsorgans

b)

Regulation des Blutdrucks im Körper

c)

Produktion von Ohrenschmalz im Mittelohr

d)

Steuerung der Gesichtsmuskulatur durch Nerven

2.

Welcher Abschnitt zählt NICHT zu den drei Hauptanteilen des Ohres?

a)

Äußeres Ohr

b)

Rückenmark

c)

Innenohr

d)

Mittelohr

3.

Die Abbildung zeigt drei beschriftete Bereiche des Ohres. Welche Reihenfolge beschreibt die Schallleitung von außen nach innen korrekt?

a)

Innenohr → Mittelohr → äußeres Ohr

b)

Äußeres Ohr → Mittelohr → Innenohr

c)

Mittelohr → äußeres Ohr → Innenohr

d)

Innenohr → äußeres Ohr → Mittelohr

4.

Du untersuchst eine Patientin mit Schwindel ohne Hörverlust. Welcher Teil des Ohres ist am ehesten betroffen?

a)

Äußeres Ohr mit Ohrmuschel

b)

Mittelohr mit Gehörknöchelchen

c)

Innenohr mit Gleichgewichtsorgan

d)

Hörnerv außerhalb des Innenohrs

5.

Auf der schwarz‑weißen Skizze sind die drei Hauptbereiche markiert. Welcher Bereich enthält die Schnecke (Cochlea) und die Bogengänge?

a)

Ohrläppchen und Helix außen

b)

Äußeres Ohr mit Gehörgang

c)

Mittelohr mit Trommelfell

d)

Innenohr mit Sinnesorganen

6.

Welches Strukturelement trennt den äußeren Gehörgang vom Mittelohr und schwingt bei Schalldruck?

a)

Trommelfell als Membrana tympanica

b)

Ohrmuschel aus elastischem Knorpel

c)

Steigbügel im ovalen Fenster

d)

Eustachische Röhre zur Belüftung

7.

Welche Reihenfolge der Gehörknöchelchen leitet Schwingungen vom Trommelfell Richtung ovales Fenster?

a)

Amboss → Hammer → Steigbügel

b)

Hammer → Amboss → Steigbügel

c)

Steigbügel → Amboss → Hammer

d)

Hammer → Steigbügel → Amboss

8.

Welche Funktion hat die Tuba auditiva (eustachische Röhre) im Mittelohr primär?

a)

Reizweiterleitung zum Hörnerv

b)

Produktion von Cerumen

c)

Druckausgleich zur Paukenhöhle

d)

Verstärkung der Haarzellenantwort

9.

Welche Flüssigkeit füllt überwiegend den Vorhof- und Paukengang der Cochlea?

a)

Perilymphe mit hohem Kalium

b)

Perilymphe mit hohem Natrium

c)

Endolymphe mit hohem Natrium

d)

Endolymphe mit hohem Kalium

10.

Wo sitzen die Haarzellen des Corti-Organs innerhalb der Cochlea?

a)

Im runden Fenster des Labyrinths

b)

In der Ampulla der Bogengänge

c)

Auf der Basalmembran unter der Tektorialmembran

d)

Auf der Reißner-Membran im Vorhofgang

11.

Welche Struktur überträgt Schwingungen direkt auf das Innenohr über das ovale Fenster?

a)

Steigbügel mit Fußplatte

b)

Tuba auditiva zur Paukenhöhle

c)

Amboss mit kurzer Fortsatz

d)

Hammer mit Griff am Trommelfell

12.

Welche Aussage zu Bogengängen und Ampullen ist korrekt?

a)

Bogengänge erfassen lineare Beschleunigung

b)

Bogengänge münden in die Cochlea direkt

c)

Ampullen messen Schalldruck im Gehörgang

d)

Ampullen enthalten Cupula als Sensor

13.

Welche Fensterstruktur kompensiert Volumenänderungen der Perilymphe im Innenohr?

a)

Ovales Fenster zum Vestibulum

b)

Reißner-Membran zum Schneckengang

c)

Trommelfell zum Gehörgang

d)

Rundes Fenster zur Cochlea

14.

Welche Struktur im Vestibularapparat dient der statischen Lagewahrnehmung?

a)

Makula mit Otolithenmembran

b)

Cupula in der Cochlea

c)

Tektorialmembran der Haarzellen

d)

Basalmembran des Vorhofgangs

15.

Welcher Nerv führt die Hör- und Gleichgewichtsinformationen vom Innenohr?

a)

Nervus trigeminus zur Cochlea

b)

Nervus vestibulocochlearis

c)

Nervus glossopharyngeus

d)

Nervus facialis zum Mittelohr

16.

Welche Struktur trennt den Schneckengang (Endolymphe) vom Vorhofgang (Perilymphe)?

a)

Ovales Fenster zum Vestibulum

b)

Reißner-Membran als Grenze

c)

Tektorialmembran zur Cupula

d)

Basalmembran mit Haarzellen

17.

Welche Struktur überträgt Schwingungen vom Trommelfell auf das Innenohr?

a)

Gehörknöchelchen und ovales Fenster

b)

Cochlea und Rundes Fenster

c)

Ohrmuschel und Gehörgang

d)

Hörnerv und Hirnrinde

18.

Was ist die Hauptfunktion der Gehörknöchelchen?

a)

Verstärkung und Weiterleitung der Schwingungen

b)

Synchronisation beider Ohren über das Corpus callosum

c)

Filterung hoher Frequenzen im Gehörgang

d)

Umwandlung mechanischer Energie zu Ionenströmen

19.

Welche Aussage zur Hörbahn ist korrekt?

a)

Gehörknöchelchen dämpfen den Schalldruck

b)

Schwingungen werden am Trommelfell reflektiert

c)

Schallwellen werden im Gehörgang gebündelt

d)

Mechanische Schwingungen werden zu elektrischen Signalen

20.

Welche Untersuchung prüft Hörschwellen für Knochen- und Schallleitung?

a)

Weber-Test über Scheitelknochen

b)

Audiometrie mit verschiedenen Frequenzen

c)

Otoskopie des äußeren Gehörgangs

d)

Rinne-Test mit Stimmgabel

21.

Bei der Otoskopie wird typischerweise beurteilt:

a)

Hörbahn-Latenz im Hirnstamm

b)

Aktivität der Haarzellen in der Cochlea

c)

Zustand des äußeren Gehörgangs und Trommelfells

d)

Schwelle der Knochenleitung im Hochtonbereich

22.

Ein normales Audiogramm zeigt typischerweise:

a)

Bessere Luftleitung als Knochenleitung stets

b)

Null dB für Knochenleitung immer

c)

Starke Senke nur bei 4 kHz

d)

Ähnliche Schwellen über breite Frequenzen

23.

Welche korrekte Reihenfolge beschreibt die Schallverarbeitung bis zur Hirnrinde?

a)

Ohrmuschel, Gehörgang, Trommelfell, Knöchelchen, Ovales Fenster, Cochlea, Hörnerv

b)

Ohrmuschel, Hörnerv, Trommelfell, Cochlea, Hirnrinde, Knöchelchen

c)

Gehörgang, Cochlea, Trommelfell, Ovales Fenster, Hörzentrum, Hirnrinde

d)

Cochlea, Gehörgang, Trommelfell, Hörnerv, Knöchelchen, Hirnrinde

24.

Welche Aussage beschreibt eine Erkrankung des äußeren Ohres korrekt?

a)

Pathologische Veränderungen von Ohrmuschel und Gehörgang

b)

Alle Verletzungen des Mittelohrs und der Tuba auditiva

c)

Degenerative Prozesse des Innenohres mit Hörverlust

d)

Akute bakterielle Infektionen der Paukenhöhle

25.

Welches Symptom passt typischerweise zu Erkrankungen des äußeren Ohres?

a)

Juckreiz bei Allergien sowie sichtbare Veränderungen

b)

Tiefe Ohrenschmerzen, die durch Wärme gelindert werden

c)

Schwindelattacken mit Übelkeit und Erbrechen

d)

Pulsierender Tinnitus mit nächtlicher Verstärkung

26.

Welche Ursache ist für Erkrankungen des äußeren Ohres realistisch?

a)

Gefäßspasmen der A. carotis interna

b)

Autoimmunprozess gegen Haarzellen der Cochlea

c)

Viral bedingte Labyrinthitis des Innenohres

d)

Verletzungen, Entzündungen wie Furunkel, Tumore

27.

Welche diagnostische Maßnahme gehört zu Erkrankungen des äußeren Ohres?

a)

Audiometrie mit OAE und BERA

b)

CT-Angiografie der A. vertebralis

c)

Anamnese, Inspektion und Allergietest

d)

Lumbalpunktion zur Liquoranalyse

28.

Welche Therapie ist bei Erkrankungen des äußeren Ohres angemessen?

a)

Langzeitantibiotika ohne Diagnostik

b)

Ursachebezogen: chirurgisch, Antiallergika, Antiphlogistika

c)

Alleinige Ruhe und Kamillendampfinhalation

d)

Sofortige systemische Steroidstoßtherapie

29.

Was definiert eine Verletzung des Trommelfells am besten?

a)

Durch Trauma oder Entzündung entstandene Trommelfellverletzung

b)

Akute Otitis externa mit ausgeprägtem Juckreiz

c)

Fibrose der Gehörknöchelchenkette nach Otitis

d)

Chronische Innenohrschädigung mit bleibender Schwerhörigkeit

30.

Welche Ursache führt typischerweise zu einer Trommelfellverletzung?

a)

Niedriger Blutdruck während Flugreisen

b)

Unterkühlung des Außenohrs im Winter

c)

Spitzer Gegenstand oder Knalltrauma

d)

Vitaminmangel mit trockener Haut

31.

Welches Symptom ist für eine Trommelfellverletzung charakteristisch?

a)

Intermittierender Tinnitus nur beim Liegen

b)

Schmerzen und Hörminderung der betroffenen Seite

c)

Schwerer Schwindel mit Fallneigung nach links

d)

Juckreiz ohne sichtbare Hautveränderungen

32.

Welche Aussage zur Therapie von Trommelfellverletzungen trifft zu?

a)

Heilen oft spontan, Schutz vor Infektion, evtl. Tympanoplastik

b)

Immer sofortige beidseitige Parazentese erforderlich

c)

Langfristige Ruhigstellung der Kiefergelenke nötig

d)

Ausschließlich topische Kortikosteroide ausreichend

33.

Welche Definition beschreibt eine Mittelohrentzündung (Otitis media)?

a)

Autoimmunerkrankung der Cochlea

b)

Neuralgie des N. vestibulocochlearis

c)

Degeneration der Gehörknöchelchen

d)

Entzündung im Bereich der Paukenhöhle

34.

Welche typische Ursache der Otitis media ist genannt?

a)

Akuter Gefäßverschluss der Labyrintharterie

b)

Trauma durch spitzen Fremdkörper

c)

Bakterielle Infektion aus dem Nasen-Rachen-Raum

d)

Pilzinfektion der äußeren Ohrmuschel

35.

Welches Symptom passt zur Otitis media?

a)

Anfallsweiser beidseitiger Hörsturz

b)

Plötzlicher Drehschwindel mit Nystagmus

c)

Schmerzen, gebessert durch Wärme

d)

Nur starker Juckreiz ohne Schmerzen

36.

Welche Maßnahme gehört zur Diagnostik der akuten Mittelohrentzündung?

a)

Applikation antibiotischer Tropfen

b)

Anamnese mit Schmerzbefragung

c)

Belüftung der Tuba auditiva

d)

Inzision des Trommelfells

37.

Welche Aussage zur Therapie der Otitis media ist korrekt?

a)

Schmerzlinderung durch Ohrentropfen

b)

Sofortige Labyrinthitis-Induktion

c)

Ausschließlich systemische Kortikosteroide

d)

Vermeidung jeglicher Trommelfellinspektion

38.

Welche Komplikation kann bei unbehandelter Otitis media auftreten?

a)

Asthma­exazerbation

b)

Sinus­thrombose

c)

Appendizitis

d)

Hyperopie

39.

Welcher Schritt gehört zur korrekten Verabreichung von Ohrentropfen?

a)

Kopf strikt gerade halten

b)

Tropfen stets tief gekühlt verabreichen

c)

Ohrmuschel kräftig nach vorn drücken

d)

Ohrmuschel nach hinten‑oben ziehen

40.

Was besagt die 5‑R‑Regel beim Medikamentengebrauch im Ohr?

a)

Risikofreie Anwendung, reale Temperatur, robuste Technik, reaktive Kontrolle, reguläre Pflege

b)

Rechte Seite, rechte Hand, rundes Gefäß, reine Flüssigkeit, rasche Tropfung

c)

Rasche Gabe, reichliches Volumen, reduzierte Kosten, ruhige Umgebung, reale Wirkung

d)

Richtiger Patient, richtiges Medikament, richtige Dosis, richtige Zeit, richtiger Ort

41.

Welche Lagerung nach Ohrentropfen ist empfohlen?

a)

Kopf sofort aufrecht ohne Pause

b)

Kopf nach hinten für 2 Minuten

c)

Kopf 10–15 Minuten auf der Seite

d)

Kopf nach vorne für 30 Sekunden

42.

Welche Definition beschreibt Schwerhörigkeit korrekt?

a)

Vorübergehende Gleichgewichtsstörung ohne Hörverlust

b)

Kompletter Verlust des Geruchsinns

c)

Erhöhte Schallempfindlichkeit des Außenohrs

d)

Einschränkung des Hörvermögens im Mittel‑ oder Innenohr

43.

Welche erworbene Ursache führt typischerweise zur Schalleitungsschwerhörigkeit?

a)

Entzündungen mit Zerstörung der Gehörknöchelchen

b)

Genetisch bedingte Fehlbildung des Innenohres

c)

Vermehrung der Haarzellen durch Training

d)

Akute Rhinits ohne Mittelohrbeteiligung

44.

Welche Aussage beschreibt die Audiometrie in der Diagnostik am zutreffendsten?

a)

Bestimmung von Hörschwellen für Knochenleitung

b)

Messung von Gleichgewicht über Vestibularsensoren

c)

Überprüfung der Mittelohrbelüftung mit Tympanometrie

d)

Bildgebung der Cochlea mit MRT-Sequenzen

45.

Welches Muster erwartet man typischerweise im Audiogramm bei Innenohrschwerhörigkeit?

a)

Gleichmäßige Verschlechterung der Knochenleitung

b)

Absenkung der Schallleitung bei hohen Frequenzen

c)

Verbesserung der Knochenleitung über alle Frequenzen

d)

Zackenförmige Besserung bei mittleren Frequenzen

46.

Welche Therapie ist bei beidseitiger, hochgradiger Innenohrschwerhörigkeit am ehesten indiziert?

a)

Kortison zur akuten Ödembekämpfung

b)

Cochleaimplantat zur elektrischen Stimulation

c)

Antibiotika zur Entzündungshemmung

d)

Ohrspülung zur Cerumenentfernung

47.

Welche Maßnahme gehört zur korrekten Pflege von Hörgeräten im Alltag?

a)

Gerät immer eingeschaltet ablegen

b)

Ohrpassstücke regelmäßig reinigen

c)

Gerät feucht lagern zur Schallübertragung

d)

Batterie dauerhaft eingelegt lassen

48.

Welche Vorgehensweise wird bei längeren Tragepausen eines Hörgeräts empfohlen?

a)

Batterie herausnehmen und trocken lagern

b)

Gerät im Kühlschrank aufbewahren

c)

Batterie im Gerät lassen und laden

d)

Gerät in warmem Wasser reinigen

49.

Welche Aussage zur Definition von Tinnitus trifft zu?

a)

Ohgeräusche können objektiv und subjektiv auftreten

b)

Tinnitus entspricht ausschließlich Knalltrauma

c)

Tinnitus ist immer ein Außenlärmphänomen

d)

Nur subjektiver Tinnitus ist klinisch relevant

50.

Welche Ursache ist auf der Tinnitus-Folie als möglich angegeben?

a)

Zahnkaries mit Pulpitis

b)

Veränderungen an der Halswirbelsäule oder A. carotis

c)

Chronische Otitis externa durch Pilzbefall

d)

Hypothyreose mit Schilddrüsenunterfunktion

51.

Welches Merkmal kennzeichnet objektiven Tinnitus am besten?

a)

Entsteht ausschließlich durch Stressbelastung

b)

Nur der Betroffene nimmt Geräusche wahr

c)

Geräusch kann mit Stethoskop mitgehört werden

d)

Immer beidseitiges Klingeln ohne Pause

52.

Welche Maßnahme gehört zur Diagnostik bei Tinnitus?

a)

Nur psychologische Beratung anbieten

b)

Alle Ohrgeräusche ignorieren

c)

Anamnese und Audiometrie durchführen

d)

Sofortige Cochlea-Implantation

53.

Welche bildgebende Untersuchung dient der Abklärung von Gefäßveränderungen bei Tinnitus?

a)

Sonographie der Schilddrüse

b)

Angiographie der Kopfgefäße

c)

Knochenzintigraphie des Schädels

d)

Dermatoskopie der Ohrmuschel

54.

Was ist ein geeignetes Therapieziel bei chronischem Tinnitus?

a)

Komplette Heilung innerhalb weniger Tage

b)

Dauerschall zur Wahrnehmungsunterdrückung

c)

Antibiotika gegen Innenohrinfektionen

d)

Sofortige Operation am Trommelfell

55.

Welche Definition beschreibt den Hörsturz korrekt?

a)

Akute Mittelohrentzündung mit Fieber beidseits

b)

Plötzliche, meist einseitige Innenohrschwerhörigkeit

c)

Langsam zunehmende Schallempfindungsstörung beidseits

d)

Chronische Schallleitungsstörung durch Cerumen

56.

Welche Symptome passen typischerweise zu einem Hörsturz?

a)

Eitriger Ausfluss und Ohrenschmerzen

b)

Rauschender Tinnitus, Schwindel, Druckgefühl

c)

Photophobie und Kopfschmerzen beidseits

d)

Husten und Halsschmerzen ohne Ohrbefund

57.

Welcher Faktor gilt als Ursache oder Auslöser beim Hörsturz?

a)

Riss des Trommelfells nach Trauma

b)

Verlust von Ossikelbeweglichkeit

c)

Verengung des äußeren Gehörgangs

d)

Durchblutungsstörungen der Cochlea

58.

Welche Therapie wird bei Hörsturz bevorzugt eingesetzt?

a)

Medikamentöse Verbesserung der Innenohrdurchblutung

b)

Tragen eines Hörgeräts ohne weitere Diagnostik

c)

Langzeitantibiotikagabe gegen bakterielle Toxine

d)

Operative Rekonstruktion der Gehörknöchelchen

59.

Welches Symptom ist typisch für Morbus Menière und beschreibt einen anfallsartigen Drehschwindel?

a)

Rotatorischer Vertigo mit Übelkeit

b)

Kurzer Benommenheitsanfall ohne Tinnitus

c)

Posturale Instabilität ohne Schwindel

d)

Unspezifischer Lagerungsschwindel

60.

Welche Flüssigkeiten sind im Innenohr beteiligt und geraten bei Morbus Menière ins Ungleichgewicht?

a)

Liquor und Blutplasma

b)

Perimykard und Endokard

c)

Synovia und Lymphflüssigkeit

d)

Endolymphe und Perilymphe

61.

Welche Folge der Vermischung von Endo- und Perilymphe wird bei Morbus Menière beschrieben?

a)

Elektrolytverschiebungen im Innenohr

b)

Vermehrte Cerumenproduktion

c)

Ossikelnekrose der Gehörknöchelchen

d)

Entzündung der äußeren Ohrmuschel

62.

Welche Kombination zählt zu den typischen Leitsymptomen von Morbus Menière?

a)

Kopfschmerz, Photophobie, Nystagmus

b)

Drehschwindel, Tinnitus, Hörminderung

c)

Juckreiz, Ohrenschmerzen, Fieber

d)

Rhinorrhö, Husten, Halsschmerzen

63.

Welche diagnostische Maßnahme wird neben der Anamnese genannt, um Morbus Menière zu erfassen?

a)

Doppler der A. carotis

b)

Otitis-Schnelltest-Streifen

c)

CT des Felsenbeins

d)

Audiometrie zur Hörprüfung

64.

Welche Therapie wird zur Behandlung der Übelkeit bei einem akuten Menière-Anfall eingesetzt?

a)

Kortikoide zur Immunsuppression

b)

Diuretika zur Flüssigkeitsausscheidung

c)

Antiemetika gegen Erbrechen

d)

Antibiotika gegen Bakterien