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Medizinische Psychologie

Total questions: 35

Worksheet time: 22mins

Name
Class
Date
1.

Verhalten ist gekennzeichnet durch...

a)

Bewusste Ausführung

b)

Oft durch äußerliche Reize ausgelöst

c)

Hoch automatisiert

d)

Kann nicht unterdrückt werden

2.

Kommunikation kann man definieren mit folgenden Elementen:

a)

Gegenseitige Verständigung

b)

Symbolische Interaktion

c)

Gegenseitige Rücksichtnahme

d)

Gegenseitige Beeinflussung

3.

Alltagsgespräche...

a)

... folgen bestimmten Normen und Werten

b)

... müssen nicht zielgereichtet sein

c)

... haben häufig ausgeglichene Gesprächanteile

d)

... alle Beteiligten sind affektiv beteiligt

4.

Nonverbale Kommunikation umfasst auch Gebärdensprache.

Richtig oder falsch?

a)

Richtig

b)

Falsch

5.

Radikaler Konstriktivismus

a)

bezieht sich auf absolute Ehrlichkeit in der Behandlung

b)

geht auf Watzlawick zurück

c)

bezieht sich auf die Tatsache, dass wir alle unsere Wirklich konstruieren

d)

Ist neben Death und Trash Metall eine prägende Metall-Richtung der 90er

6.

Was sind Axiome nach Watzlawick?

a)

Kommunikationsprozesse werden durch individuelle Intepunktion unterteilt.

b)

Man kann nicht nicht kommunizieren.

c)

Es gibt eine Sach- und eine Selbstoffenbarungsebene.

d)

Es gibt analoge und digitale Modalitäten

e)

Beziehungen sind komplementär, symmetrisch oder devergent.

7.

Psychische Störungen...

a)

sind deutliches Abweichen von gesunden Erleben und Verhalten.

b)

klar festzustellen.

c)

betreffen Denken, Fühlen, Verhalten und somatische Aspekte.

d)

werden im ICD 10 im Kaptel M behandelt

8.

Das Usmtyling bei Germanys Next Topmodel spricht für eine...

a)

symmetrische Beziehung.

b)

komplementäre Beziehung.

9.

Die häufigsten psychischen Störngen sind...

a)

Depressionen

b)

Persönlichkeitsstörungen

c)

Angststörungen

d)

Teilleistungsstörungen und ADHS

10.

In der Konsistenztheorie nach Grawe gibt es folgende Grundbedürfnisse:

a)

Bindung

b)

Autonomie und Kontrolle

c)

Lustgewinn/Unlustvermeidung

d)

Selbstwertschutz/-erhöhung

11.

Gelernte Hilflosigkeit

a)

ist evolutionär nicht sinnvoll

b)

begegnet uns oft bei chronischen Krnakheiten

c)

kann sehr stabil sein

d)

ist den Betroffenen in der Regel selbst klar.

12.

Wir vergessen vermutlich...

a)

als Schutz vor Overload.

b)

wir zu viel Netflix, Disney Plus, Paramount Plus, Prime etc. schauen.

c)

weil wir Erinnerungsspuren verlieren, nicht Inhalte.

d)

manchmal aus Verdrängung.

13.

Unser Arbeitsgedächtnis kann ... plus/minus zwei Elemente bearbeiten:

a)

3

b)

5

c)

7

d)

9

14.

Insider: hast du den Moonwalking Bear gesehen?

a)

ja

b)

nein

15.

Menschen mit einem MCI...

a)

sind kognitiv mehr betroffen als bei einer Teilliestungsstörung.

b)

sind mehr betroffen als bei einem dementiellen Syndrom.

c)

sind weniger betrofen als bei einer Teilleistungsstörung.

d)

sind weniger betroffen als bei einem dementiellen Syndrom.

16.

ADHS

a)

verursacht selbst hohen Leidensdruck.

b)

zeigt sich durch Hyperaktivität oder Impulsivität oder Unaufmerksamkeit.

c)

sollte gut differenzialdiagnostisch geprüft sein.

d)

kann nur medikamentös gut behandelt werden.

17.

Ambivalenz im MI sollte

a)

vermieden werden.

b)

tritt immer wieder auf und ist normal.

c)

kommt nur nach Rückfällen vor.

18.

Gesprächstechnikem im MI sind

a)

L

b)

A

c)

T

d)

O

e)

S

19.

Rückfälle im MI

a)

sind Lernmöglichkeiten

b)

sollten zunehmend weniger werden

c)

führen zu Therapieabbruch

d)

treten vor allem in Hochrisikostuationen auf.

20.

Ich-syston sind...

a)

Zwangsstörungen

b)

Persönlichkeitsstörungen

c)

Depressionen

d)

Hirnorganische Veränderungen

21.

Badman...

a)

... hat Aggressionprobleme.

b)

... könnte schizoid sein.

c)

... ganz klar hysterisch.

d)

... weniger cool als Wolverine.

22.

Nach dem Kiesler-Kreis

a)

reagieren wir komplementär.

b)

auf Dominanz mit Unterwürfigkeit.

c)

auf Feindseligkeit mt Freundlichkeit.

d)

kann es bei Persönlichkeitsstörungen sinnvoll sein, möglichst klar freundlich zu sein, weder zu dominant- noch unterwürfig-freundlich.

23.

Insider: die Hasenomi...

a)

... hat es nur gut gemeint.

b)

... hat Ängstlichkeit vorgelebt und verstärkt

c)

... eine gute Metapher z. B. zur Erklärung von Angststörungen und somatoformen Störungen.

24.

Das Erklärungsmodell somatoformer Störungen...

a)

... startet mit "normalen" Smyptomen.

b)

... hat 3 Kreise.

c)

... erklärt die Hartnäckigkeit der Störungen.

d)

... sollte man immer auswendig wissen.

25.

Chronischer Schmerz...

a)

... sollte immer klar somatisch erklärt werden.

b)

... kann psychologisch als die beste verfügbare Lösung verstanden werden.

c)

... kann nicht mehr geheilt werden.

26.

Ein hohes Risiko bei Traumafolgestörungen ist die Retraumatisierung.

Wahr oder falsch?

a)

Wahr

b)

Falsch

27.

Numbind...

a)

... ist in Symptom bei ausgeprägten Ängsten.

b)

... ist das Kardinalsymptom der Depression.

c)

... beschreibt das "abstumpfen" von Betroffenen bei PTBS.

d)

... tritt oft bei Borderline-Persönlichkeitsstörungen auf.

28.

Differenzierung bei somatoformen Störungen beschreibt...

a)

... das bessere Benennen von Schmerzqualitäten.

b)

... die Einordnung in körperliche, psychische und soziale Anteile der Störung.

c)

... meint Selbsfürsorge der Behandler nach fordernden Patienten.

d)

... die bessere Differenzierungsfähigkeit von körperlichen Wahrnehmungen.

29.

Ein wichtiges Behandlungsziel bei somatoformen Störungen ist:

a)

das Einsehen der psychischen Beteiligung

b)

das Erweitern des somatischen Krankheitsbildes

c)

angemessene Schonung bis zur Ausheilung der Ursachen.

30.

Zu den affektiven Störungen gehören:

a)

Depressionen

b)

rezidivierende depressive Störungen

c)

mansiche Episoden

d)

Schizoaffektive Störungen

e)

Zyklothymia

31.

Der feige Turmspringer ist eine Metapher für...

a)

eine Fehlannehme, dass wir Dinge erst tun können, wenn es sich absolut richtig anfühlt.

b)

toxische Männlichkeit.

c)

eine Alternative zur Hasenomi.

d)

Gut geeignet, um abstrakte Konepte wie Vermeidung verständlicher zu machen.

32.

Vulnerabilitäts-Stress-Modelle kann man nutzen, um

a)

Belastungsniveaus deutlich zu machen.

b)

Behandlungsansätze abzuleiten.

c)

den Übergang von Funktional ind Dysfunktional zu beschreiben.

d)

das Kontrollerleben zu verstärken.

33.

In einer Krise ist Ablenkung eine gute Möglichkeit, um erstmal Abstand zu schaffen.

Richtig oder falsch?

a)

Richtig

b)

Falsch

34.

Trauer, die über ein Jahr besteht, ist eine Trauerstörung.

Richtig oder Falsch?

a)

Richtig

b)

Falsch

35.

Im Trauermodell pendelt man zwischen

a)

Verlustorientierung

b)

Akzeptanz

c)

Wiederherstellungsorientierung

d)

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